Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Takuma Ichijo

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BeitragThema: Takuma Ichijo   Mo 15 Jun 2015 - 22:32



Takuma Ichijo

„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Ichijo

Vorname: Takuma

Spitzname: -

Geburtsdatum: 17.02

Alter: 18 Jahre

Geschlecht: männlich

Sexualität: heterosexuell

Rasse: Vampir, Level B

Beruf: Schüler

Haus | Klasse: Moon Dorm | Night Class

Schulstufe: Night Class | Vize-Hausvorstand

Wohnort/Herkunftsort: Außerhalb Nanakos, Japan

Äußerlichkeiten


„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen: Ungleich dem Stereotypen, den so manch einer von Japanern besitzt und der sie als kleine Menschen, mit zugekniffenen Augen und schwarzem, dicken Haar beschreibt, kommt dieser junge Mann auf den ersten Blick dem mitteleuropäischen Typ Mann sehr nahe, da sich vor Urzeiten die dafür verantwortlichen Gene in das Aussehen der Familienmitglieder eingemischt hatten. Die Tatsache, dass die Körper von Vampiren darauf ausgelegt sind, die eines verführerischen Jägers zu sein, hat den Rest getan.
So liegen seine aschblonden, glatten Haare in einem sehr leichten Stufenschnitt an seinem Kopf an und ziehen in einer monochrom Masse die Aufmerksamkeit auf ihn. Während sie ihm am Hinterkopf sogar den Nacken bedecken, versteckt ein fransiger Pony seine Stirn, wodurch er ein wenig jugendlich und charmant wirkt und sein fröhlicher Charakter durchaus unterstrichen wird.
Auch seine schönen Augen tragen dazu bei, dass seine Persönlichkeit zurecht als warmherzig und aufgeschlossen beschrieben werden kann. Ihr gleichmäßiges Grün, erinnert in diesem Sinne an eine weite, einladende Sommerwiese und die leichte, geschwungene Form verrät  endlich seine Nationalität. Der Wimpernkranz ist zumal durchschnittlich dicht und ihre Länge nicht nennenswert genug, damit Frauen neidisch auf ihn werden. Dass er seine Augen dennoch hinter keiner Brille verstecken muss, trägt zur Freude aller bei. Außerdem fällt einem ein Kuss auf die geraden, doch nicht zu platten Lippen umso leichter, wenn einen kein komisches Gestell aus Plastik, oder Metall dabei stört.
Bis zu denen muss man jedoch erst einmal kommen! Mit 1,84 m gehört Takuma zu den großen Jungs der Night Class und damit macht er es den meisten Mädchen gar nicht so einfach, außer wenn es darum geht ihn ausfindig zu machen.
Sein Körperbau ist schlank und sogar als schmal zu beschreiben, dennoch sind die geraden Schultern breit genug, um gut in der weißen Uniform der Akademie auszusehen. Und auch ohne sie, sieht man sehr schnell ein, dass durch die Haut die filigranen Muskeln gut genug zu erkennen sind, um es nicht zu wagen, ihn als schwach zu bezeichnen.
Die gesamte Atmosphäre, die ihn umgibt, ist zusammengefasst sehr freundlich und fröhlich und allem voran untypische für einen mysteriösen Vampir, der gefährlich guckt.
Wer noch einen Punkt zu der Liste hinzufügen will, muss sich nur seine Haut betrachten. Diese ist zwar recht hell und eben, aber im Vergleich mit anderen Vampiren, wie z.B. Senri Shiki, ist er doch einen Teint dunkler.
Zum Thema Schmuck lässt sich nicht viel sagen, außer, dass er ihn nicht trägt.
Im Privaten schmücken ihn dafür sehr bequeme, praktische Kleidungstücke und wenn er die Chance hat, tauscht er die Schuluniform sehr gerne gegen solche  in hellen, angenehmen Farben ein.


Größe: 184 cm | Gewicht: 68 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen: Keine Narben, kein Tattoo und keine Piercings. Schade, aber auch.

Charakteristik


„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Es heißt oft, dass er der Mensch unter den Vampiren ist.
Statt eine düstere Stimmung zu verbreiten, sich mysteriös zu geben und die Blicke mit einer geheimnisvollen, nachdenklichen Miene auf sich zu ziehen, verbreitet er viel lieber eine freundliche, fröhliche Atmosphäre, als wäre er die Sonne unter all denen, die kälter als der Mond wirken.
Takuma hat immer ein sanftes Lächeln übrig und er hat immer die Zeit dafür sich für etwas zu begeistern und regelrecht enthusiastisch zu arbeiten.  Hilfsbereitschaft und Offenheit gegenüber denen, die sich ihm nähern, ist Standard bei ihm – egal, ob es ein Mensch oder ein Vampir ist, der sich an ihn wendet. Dabei achtete er natürlich auch darauf, niemandem an sich zu nahe zu treten und ihn in die Ecke zu drängen. Nachfragen, nachhaken, das ist erlaubt. Zwang passt aber nicht zu ihm und er bereitet ungern Umstände, die offensichtlich  auch nicht gewünscht sind.
Es gehört umso eher zu seinem guten Ton, höflich und zuvorkommend zu sein, jedem gegenüber. Man muss sich nicht einmal bei ihm bedanken, weil er es mag jemandem Aufmerksamkeit zu schenken. Sie selbst zu bekommen, mag er selbstverständlich auch und er erfreut sich daran, wenn diese einem schönen Anlass entspringt und freiwillig ist, wie z.B. bei seinem Geburtstag, oder dem Sankt Schockolatius Tag.
Er hat gerne die Rolle eines Freundes inne, wenn nötig sogar die eines Beschützers. Die entsprechende Treue, Loyalität und Überzeugung besitzt er dafür allemal.
Und für Scherze und sorglose Momente ist er immer zu haben, wie ein kleines Kind, das sich mit Süßigkeiten anlocken lässt.
Man darf aber nicht vergessen, dass auch die strahlenste Sonne, Schatten wirft.
Takuma ist dazu fähig radikal zu sein, unbarmherzig wie ein Mörder. Die Strenge und der Ernst machen sich auch in seinem Gesicht bemerkbar, wenn es nötig ist, obgleich es ihm nicht wahrlich zu stehen scheint.
Dunkle Schatten unter den Augen und finstere Gedanken, die sein Herz erschweren überkommen selbst ihn, dagegen kann auch er nichts tun.
Ihm ist es  aus diesem Grund selbst am liebsten immer die Mundwinkel hoch zu ziehen, nicht, um anderen etwas vorzumachen, oder sogar sich selbst anzulügen und zu verheimlichen, wie es ihm wirklich geht, oder was wirklich in ihm vorgeht. Es hilft ihm ein wenig dabei stark zu bleiben und diese schönen, ach so menschlichen Charakterzüge nicht zu verlieren.
Aber auch er wendet sich an andere, ist doch irgendwo noch ein wenig offener und zeigt sogar, dass er besorgt wegen etwas ist. Es muss nur jemand sein, dem er selbst sehr vertraut und lange kennt. Es muss jemand sein, an den er sich voll und ganz gewöhnt hat und dessen Nähe angenehm auf ihn wirkt.


Vorlieben: Lesen | Rakugo | Teezeremonien |Rosentee mit Rosenmarmelade | Tiere | kleine, feierliche Zusammenkünfte | ruhigen Abende | Zeit mit seinen Freunden zu verbringen | jemandem eine kleine Freude bereiten | wenn Dinge ihren Lauf nehmen und gut ausgehen | Süßigkeiten

Abneigungen : dass seine Freunde verletzt werden | Streitigkeiten | unerhöhrtes Benehmen | seine besondere Level B Fähigkeit | die Bürde seines Namens | dass seine Freundlichkeit ausgenutzt wird |Kakerlaken | ein unordentlicher Kleiderschrank, Schreibtisch, oder ein Bücherregal

Fähigkeiten: Genauso wie alle anderen Vampire auch, sind seine Sinne empfindlicher und präziser. Hinzu kommt, dass seine körperliche Kraft die eines normalen bis trainierten Menschen deutlich übersteigt, obgleich man sie ihm nicht unbedingt ansieht, sodass er als Raubtier seiner Nahrungsquelle immer überlegen ist. Und selbst, wenn er im Eifer des Gefechts verletzt wird, profitiert er von schnellen Regenerationsfähigkeiten.
Als Vampir des Levels B, also der aristokratischen Ebene, beherrscht er ebenfalls eine Fähigkeit, die ein wenig aus der Reihe tanzt; diese ist materieller Zerfall. Von seinem Willen gesteuert ist kein direkter Kontakt zu dem Gegenstand, oder der Person nötig, allerdings beeinflusst es durchaus den Umfang und den Energieverbrauch für eine Attacke. Die Nähe verringert den Kraftaufwand und ermöglicht ihm gleichzeitig größere oder sogar mehrere Objekte zu zerstören.
Seine Fähigkeit sieht so aus, dass organische, oder anorganische Materie wie Glas zersplittert, oder sich in einer Wolke aus Staub auflöst. Der Zerfall reicht nämlich bis zur molekularen Ebene. Es wie die Reduktion bis auf die Ebene von Energie – welche er aber nicht aufnehmen kann.
Takuma hat große Ehrfurcht vor dieser Fähigkeit und hat sich selbst geschworen, diese niemals zu verwenden, außer es ist wirklich nötig.
Als Ausgleich für diese Entscheidung brachte ihm sein Großvater, Asato Ichijo, den Schwertkampf näher. Sein Umgang mit dem Katana ist erstklassig, wenn auch der Gebrauch einer solchen Waffe sehr altertümlich ist.


Geschichte


„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie: Die Familie Ichijo hat eine lange Geschichte hinter sind und spielt in vielen Bereichen der vampirischen und sogar menschlichen Gesellschaft eine große Rolle. Ihr Einfluss in der Politik, bzw. dem Senat der Vampire, ist groß und es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass sie mitunter einer der einflussreichsten Familien in der adeligen Schicht ist.
• Sein Vater ist Schauspieler. Das Verhältnis zu ihm ist okay, aber auch nicht gut, da er aus beruflichen Gründen oft unterwegs ist. Durch ihn lernte Takuma aber das Rakugo kennen.
• Seine Mutter ist Kopf eines Ikebana-Geschäfts. Sie ist der Grund, wieso seine Familie einen herrlichen botanischen Garten im Garten stehen hat. Den grünen Daumen hat er leider nicht von ihr geerbt, doch während sie Blumen arrangiert, arrangiert er herrlichen Tee.
• Sein Großvater, Asato Ichijo, besetzt eine Position im Senat. Er fürchtet sich vor seinem Opa und hat großen Respekt vor ihm.

Vergangenheit: Größtenteils von seinem Großvater erzogen, kam der Kontakt zum gehobenen Verhalten sehr früh. Er sollte als herausgeputzer und fleißiger Junge  aufwachsen und ein respektabler junger Mann werden, der eine nennenswerte Figur zwischen all den Vampiren innehielt.  Asato hatte sogar die Vermählung zwischen ihm und einem Mitglied der Shirabuki-Familie geplant, damit der Name und der Ruf der Familie bestehen blieb und sie mächtige Alliierte dazugewannen. Das Vertrauen in Takuma, selbst eine Braut zu bestimmen, die ihm gerecht war, hatte er nicht, weswegen er ihm auch nicht die Chance ließ, sich darum zu kümmern. Weil sein Vater selbst lieber ein Schauspieler war, statt sich mit den Affären der Gesellschaft zu befassen, kam es für Asato auch nicht in Frage, seinem Neffen solch eine Freiheit zu lassen.
An den Luxus des Hauses und die Strenge seines Großvaters gewöhnt, wurde aus ihm aber kein verschlossener und überheblicher Charakter, tatsächlich behielt Takuma seine kindliche Ader bei und allem Ernst voran kam sein Lächeln und der Lebensmut.
In der Zeit, in der Kaname Kuran seine Eltern verlor und in seinem Haus für gute zehn Jahre lebte, kam sein Charakter für die Rolle eines Freundes gerade recht, da er wenigstens die Stimmung ein wenig zu heben und Beistand zu zeigen wusste.  So wurden sie bessere Freunde, bis Takuma der einzige war, der Kaname ohne höfliche Suffixe ansprechen konnte.  Dass zwischen dem zurückgezogenen Reinblut und dem aufgeweckten Adelsvampir dennoch Geheimnisse blieben, konnte allerdings auch er nicht verhindern. Aber das war okay, solange sein Freund wusste, dass Takuma ihm treu war und ihm gerne nützlich war, selbst, wenn es nur Kleinigkeiten waren.
Mit dem Beitritt in die Akademie, ging der junge Vampir auf. Weil ihm kein alter Mann im Nacken saß und darauf achtete, dass er den Kopf richtig hielt, genoss er sehr seine Zeit in den Reihen der Night Class. Hier wuchs schließlich auch seine Freundschaft zu Shiki Senri heran, genauso wie  Rima Toya.
Er mochte die Akademie und er mag sie heute noch, weil er sich in ihr frei und ungezwungen fühlt.


Persönliche Daten


„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: Takuma Ichijo, Vampire Knight

Name: Mara

Wahres Alter: Inzwischen 22 LOL

Zweitcharaktere: Umi, Taki, Hotaru, Ikiteru, Minjun, Chikara

Probepost: In seinem linken Ohr steckte ein Stöpsel aus dem leise Musik drang, während der andere um seinen schlanken Hals hing. Er hatte das dazugehörige weiße Kabel unter seinem dunkelblauen Hoody versteckt, damit es ihn nicht störte. Unten schaute es allerdings wieder raus, weil es zu seinem Handy, das in der Tasche seines Oberteils lag, führte, und jenes wechselte gerade zum nächsten Song. Sein Bein wippte automatisch zum Takt der neuen Melodie und er bemerkte, wie froh er darüber war, dass er gerade mitten im Wald auf einem kalten Stein saß.
Sein Wunsch, es sich heute zu erlauben das riesige Anwesen zu verlassen, hatte ihn auf diese Idee gebracht. Wenn er ehrlich war, schockierte es ihn sogar selbst, dass er an diesem Morgen nach dem Frühstück einfach nach seinem Rucksack gegriffen hatte und vor die Tür gegangen war, bis er im Nirgendwo stand. Normalerweise war Takuma nämlich kein all zu spontaner Mensch. Er ging nur raus, wenn er alle Aufgaben erledigt hatte und all seine Freunde versorgt waren. Der Wald gehörte sonst auch selten zu seinen Zielen, wenn er alleine etwas unternahm, aber an diesem Morgen, hatte so viel gepasst, dass ihn nichts mehr Zuhause gehalten hatte. Und er bereute es nicht, weil es ihm hier tatsächlich so vorkam, als wäre er von seinem Leben weit, weit weg, obgleich er es eigentlich sehr mochte und schätzte.
Die Spiegelreflexkamera in seinen Händen gab klickende, metallische Laute von sich, wenn er auf den Auslöser drückte. Hin und wieder bewegt er die Linse, um die Schärfe auf andere Punkte zu fixieren, ehe er das letzte von schon so vielen Fotos schoss und sich dann etwas zurücklehnte. Er drehte die Gerätschaft so, dass ihn das Licht, das durch die hohen Baumkronen fiel, nicht dabei störte auf den kleinen Bildschirm zu sehen, um die Bilder durchzugehen. Schon nach einigen Fotos breitete sich in ihm eine willkommene Zufriedenheit aus und es schlich sich ein kleines Lächeln auf die Lippen.
Fotografie war nie wirklich sein Hobby gewesen. Viel lieber las er auf einer bequemen Couch ein Buch, oder einen Manga. Manchmal aber, gefiel es ihm, die Welt mit einem Bild festzuhalten. So, wie die Welt aber war, kam man nicht immer, oder wie in seinem Fall, gar nicht mehr dazu, sich diesem zu widmen. Man musste sich um die Schule und die Pflichten als Adeliger kümmern. Während einem der Großvater in den Ohren hing, sich bloß anzustrengen, um es nicht zu wagen den Namen in den Schmutz zu ziehen, mussteer hier und da noch Papierkram für den und den machen. Eigentlich half er ja gerne. Er war gerne nützlich, aber sein Opa übertrieb ein wenig und machte ihm immer noch Angst.
Theoretisch konnte sich Takuma also nicht beschweren und das wollte er auch nicht. Das waren schließlich Dinge, mit denen er zu kämpfen hatte, und auch, wenn es schwer gefallen war,  hatte er seine Kindheit überstanden. Er war im Grunde in Frieden aufgewachsen, obgleich es auch anstrengend war, und er hatte ein schönes Zuhause und wundervolle, lustige Freunde. Für die Zukunft war er bis auf den Punkt mit der Familie ausgesorgt.
Und dennoch. Er, der so gerne in Gesellschaft war, genoss es heute alleine zu sein; er genoss diese friedvolle Pause.
Das Wetter war wundervoll, bis zu seinem ersten Schultag nach den Ferien waren noch einige Tage hin und heute konnte er mal tun lassen, was er wollte.
Und das tat er hier tatsächlich, mit einem simplen Besuch im Wald.
Er war stundenlang umher spaziert. Am Anfang blieb er dafür auf den Waldwegen, dann hatte er sich seinen eigenen durch den Wald gesucht. Angst sich zu verlaufen hatte er nicht. Seine Orientierung war gut und im Notfall konnte er immer noch sein Handy benutzen. Wirklich weit weg war er auch nicht von den alten Wegen abgegangen. Während seiner Wanderung, konnte er endlich abschalten, mal alles vergessen und sich einfach nur mit etwas so einfachem wie einem schönen Foto beschäftigen. Dass es so gut tat und ihn so sehr entspannte, war unerwartet, aber wundervoll. Selbst das Gefühl, dass ihn jeden Moment jemand wegen irgendeiner dummen Sache anrufen und brauchen konnte, war schnell verschwunden.
Während er die Kamera ausschaltete und sie in ihrer gepolsterten Tasche verstaute, nahm er sich vor öfter Zeit zu nehmen, um in den Wald hinauszugehen Er glaubte, dass das nur gut für ihn sein konnte.
Er packte die Kameratasche schließlich in den Rucksack, schloss ihn und schulterte ihn, bevor er aufstand. Sein Blick wanderte über die Gegend, in der er sich befand. Nachdem er sich den Staub von seinem Hintern abgeklopft hatte, machte er sich auf den Weg zurück aus dem Wald.
Vielleicht wollte sein Großvater ja gerne Tee.

Satz der Woche: DU BIST JESUS. SIE IST GOTT. UND ICH HABE HUNGER.

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BeitragThema: Re: Takuma Ichijo   Di 16 Jun 2015 - 19:48



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir die Broschüre der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung dieses informative Portal, welches dir einen Blick über den Rollenspielstand gewährt und dich durch den Schulalltag begleitet.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Handy und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert. So hast du einen sofortigen Überblick, wann dein Charakter noch Mal explizit benachrichtigt wird. Scheue dich nicht davor diese Funktion selbst zu nutzen!

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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