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Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Eingangs- und der Aufenthaltsbereich

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BeitragThema: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeDo 12 Aug 2010 - 9:17

das Eingangsposting lautete :

Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Eingan12

Der komplette Moon Dorm ist äußerst prunkvoll und stilsicher eingerichtet worden, betrachtet man es als Außenstehender. Die jungen Vampire, die dort den Großteil ihrer Zeit verbringen, erwarten jedoch etwas mehr als die normalen Schüler der Day Class.
Setzt man einen Fuß durch die große antike Holztür, so findet man sich in einer wunderschönen, in grau und weißtönen gehaltenen Eingangshalle wieder.
Blickt man zu seiner linken und dann zu seiner rechten, so sieht man zwei halbrunde Treppen, mit wunderschönen dunklen Stahlgeländern, die auf die Galerie und somit auch in die oberen Stockwerke zu den Schlafgemächern führt.
Mittig finden sich ein langer flacher Tisch und zwei bequeme Sitzgelegenheiten aus der Kolonialzeit, die zum entspannen einzuladen scheinen.
Sieht man genauer hin, so erkennt man hinter den Treppenaufgängen links und rechts zwei Gänge, die zum Rosengarten, zum Labor, dem Besprechungszimmer und der Bibliothek führen.


Zuletzt von Rektor Kaien Cross am Di 30 Jun 2015 - 12:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeFr 17 Jul 2015 - 22:40

Der Vampir stand oben weiterhin am Geländer und betrachtete die unter ihm anwesenden, etwas später ging sein Blick zu einem Blonden. Es war Takuma Ichijo in Begleitung eines anderen dunkelhaarigen Vampirs namens Gang MinJun, der koreanischer Abstammung war.
Sie gingen die Treppen hinunter, Youjis Blick löste sich von ihnen und ruhten dann wieder in der Halle, die unter ihm lag. Die Hände des Adligen hingen über dem Geländer, doch seine Unterarme bis kurz vor seinen Ellenbogen ruhten auf dem dunklen lasierten Holz.
Die graublauen Augen mit intensivem Grünstich beobachteten die blonde junge Frau, die sich im Mittelpunkt vieler Mädchen aufhielt, es löste große Verachtung in dem Mann aus. Diese Verachtung schwand nicht. Nein, wie denn auch? Youji hasste Reinblüter, sein Vater ist daran Schuld, er tat seiner Mutter großes Leid an. Er schnaufte kurz und holte tief Luft um seine Aufmerksamkeit wieder den anderen zu zuwenden. Es war ein guter Zeitpunkt gewesen, denn die große Flügeltür wurde geöffnet und der Direktor der Akademie trat ein um eine Mitteilung an die Schüler der Night Class zugeben. Der Rektor erläuterte die nächsten Schritte und es war durchaus richtig so zu handeln um die Situation schnellstmöglich unter Kontrolle zubekommen. Dass zwei Mädchen der Day Class verschwunden waren, war definitiv kein gutes Zeichen und Youji missfiel das gewaltig.
Die Cross Academy sollte für ein friedliches beieinander Leben stehen, doch genau da bestand wohl das Problem, denn anscheinend gab es auch Stimmen, die beweisen wollte, dass das eben nicht möglich ist. Youji zog seine Arme zurück, legte seine Handflächen auf das Geländer und drückte seine Arme durch. So stand er etwas weiter vom Geländer entfernt als zuvor, als er noch über dem Geländer lässig hing und den Worten lauschte, die die anderen von sich gaben, während sie über das weitere Vorgehen beratschlagten. Youji trat vom Geländer weg, ging die Galerie entlang, bis er zur Treppe kam und diese herunterschritt. Die Shirabukivampirin hatte bereits mit ihrem Anhängseln das Wohnheim verlassen. Der Dunkelhaarige Schritt an den anderen vorbei, ging an dem Sofa vorbei auf dem die lilahaarige Ria saß und meinte nur. „Komm Ria-san, der Unterricht beginnt gleich.“ So steuerte er die große Flügeltür an, öffnete diese und verschwand mit dem jungen Mädchen...


[ >>> Tor des Hauses Mond mit Ria ]


Kaname - Rektor
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Zuletzt von Na-chan am Sa 18 Jul 2015 - 11:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : rf rexi)
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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeSa 18 Jul 2015 - 22:08

Die Frage blieb... wo war denn Akatsuki?
Schweigend und aufmerksam, hörte Ruka dem Hausvorstand zu. Ihr Blick ruhte gänzlich auf ihm, als würde die Erde um ihn kreisen. Er war das Zentrum ihres Universums also galten auch ihre Blicke nur ihm. Sie hatte Takumas Aufmerksamkeit kurzzeitig bemerkt und lächelte ihm sanft zu. Auch er gehörte zu ihren Freunden, die kleine Gruppe um Kaname hielt auch ohne das Reinblut zusammen, dennoch, er war die Spinne, die die Fäden zusammengehalten hatte und auch die verschiedenen Adelsvampire beisammen fügte. Deswegen wunderte es sie nicht, dass ausgerechnet sie und Akatsuki zu den Wächtern auserkoren wurden. Dabei hatten sie den jungen Mann heute noch gar nicht gesehen. Vermutlich trieb er sich noch irgendwo mit Hanabusa, der sicherlich wieder verschlafen hatte.
Sie wusste es nicht. In letzter Zeit kam sie mit ihren Cousins nicht sehr oft beisammen, geschweige denn über dies und jenes zu sprechen.
Natürlich, Kaname-sama“, erwiderte sie lediglich mit einem festen Kopfnicken und schenkte ihr strahlendes Lächeln, welches jedoch im Glanz seiner Persönlichkeit unterging. Ja, Sara schien sie zu verstehen und doch war Ruka einsam mit ihren Gedanken.
Als letztendlich die Ansprache endete, war es endlich an der Zeit zu gehen. Unschlüssig, ob sie auf Kaname warten sollte, blickte sie ihm nach, wie er beim Rektor wohl ein Gespräch zu beginnen wollte und wand sich um.
"Lass uns gehen, Takuma", lächelte sie und schenkte Minjun nur einen kurzen Blick, eher sich abwand und aus dem Haus schritt.

=> Tor

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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeSo 19 Jul 2015 - 13:37

Immer noch bekam das Mädchen nicht mit, was um sie herum alles geschah. Nicht ein bisschen nahm sie von ihrer Umgebung war. Und das war gut so. So bekam sie die Blicke ihrer Mitschüler nicht mit, die langsam davon Wind bekamen. Ja wenn Amaya aufwachen würde, dann wäre es der Vampirin mehr als nur unangenehm. Sie würde sich sicherlich 50 Meter tief im Boden vergraben und nie wieder ausgegraben werden wollen. Aber leider wäre das in der Praxis deutlich komplizierter.
Das Mädchen war, seit der Schlaf sie erfasst hatte, in einer unendlichen Schwärze gefangen. Eine Schwärze, die etwas Unruhiges in ihr verbreitete. Diese Unruhe, die von ihr Ausging war sicherlich zu spüren, wenn man sich auf ihre Aura konzentrierte.
Doch plötzlich wurde die Schwärze und die Unruhe durch etwas vertrieben. Es war ein warmes helles Licht, was die Dunkelheit verdrängte und sie wie einen Vorhang beiseite schob. Und hinter diesem Vorhang war etwas, wonach sich Amaya so fürchterlich sehnte. Ein Glück, das der Körper eines jeden im Schlaf meist wie gelähmt war. Ansonsten wäre die Braunhaarige schlafwandelnd von der Couch aufgesprungen und hätte möglicherweise einen ihrer Mitschüler vor Freude umarmt und angefangen loszuweinen. Dies wäre ihr sicherlich noch peinlicher gewesen, als von ihrer gesamten Klasse einzuschlafen. Trotzdem war es ein wundervoller Traum, den sie Ayumi und ihrer Gabe verdankte. Zwar wusste sie davon nichts, aber vielleicht würde sie es irgendwann noch herausfinden.
In ihrem Traum wich die Dunkelheit einem warmen, hell erleuchteten Platz. Ihr gegenüber stand ein vertrautes Gesicht. Sie war unglaublich froh dieses Gesicht zu sehen. Eine Person mit einem fröhlichen und unbeschwerten Lachen. Zwei Augen, die sie voller Leben anblickten. Es war ein deutlicher unterschied zu den zwei leeren Murmeln, die sie in dieser Nacht angestarrt hatten. Und sie hatte die Arme offen, als ob sie von Amaya fest umarmt werden wollte. Am liebsten hätte die Vampirin den Namen dieser Person lauthals rausgeschrien, doch die Freude über das unwirkliche Wiedersehen lies sie verstummen. Das kleine Mädchen was Amaya gegenüber stand formte lautlos ein paar Worte und obwohl die Schülerin keinen Ton hören konnten verstand sie es deutlich. In ihrem Traum rannte sie auf das Mädchen zu und schloss sie überglücklich in ihre Arme. Es tat so gut ihre Schwester wieder in ihren Armen halten zu können. Und während dieser Umarmung flammten vor den Augen Amayas Erinnerungen von den beiden auf. Glückliche Erinnerungen von einer glücklichen Zeit.    
Das Mädchen blinzelte, als sie plötzlich etwas zu spüren glaubte. Tatsächlich, etwas kitzelte sie am Kinn und es brauchte einige Sekunden, bis sie realisierte, was das gewesen war. Ziemlich überrascht sah sie Aoi an. "Miyakawa-san..", kam es entgeistert über ihre Lippen. Da war er, der Moment, der ruhig noch hätte länger weg bleiben können. Gerne wäre sie in ihrem Bett aufgewacht, als vor den Augen der halben Klasse. Als sie die Situation vollends realisiert hatte, erhob sie sich schnell vom Sofa und verneigte sich tief vor ihren Gesprächspartnern, die sie mit ihrem Schläfchen allein gelassen hatte. "Verzeihung, dass ich eingeschlafen bin..~ Das war nicht meine Absicht und schon gar nicht war das euer Fehler, das war meine Schuld", erklärte die Schülerin es den zwei Vampiren. Danach ging ihr Blick zu Ayumi-san. Zwar fragte sie sich, wie das Gespräch verlaufen war, schenkte ihr zur Begrüßung allerdings nur ein Nicken, begleitet von einem unsicheren, schwachen Lächeln. Danach blicke sie zu den  Schülern, die die Eingangshalle verließen. Es war also endlich Zeit für den Klassenwechsel. Das Mädchen griff nach ihren Schulsachen, die ordentlich auf dem Tisch lagen und verabschiedete sich rasch von den dreien. Der Fehler der ihr unterlaufen war, war ihr mehr als nur unangenehm, weshalb sie es vorzog sich alleine auf den Weg zum Schulgebäude zu machen. Amaya verließ ohne einen Blick zurück das Haus Mond und trat mit gesenktem Blick raus in den prasselnden Regen.

=> Tor des Hauses Mond

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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeSo 19 Jul 2015 - 22:13

<<< ===== Flur; Jungentrakt mit Iki & Sora


Vermutlich war es ganz gut, dass sich manche Dinge zur Abwechslung nicht änderten. In einer schnellen Welt wie dieser war man rücksichtsloser Veränderung eben ausgesetzt, da war man froh, wenn vertraute Dinge, die man gern hatte, so blieben. Natürlich hatte man manchmal nur mäßig Einfluss darauf.
Obwohl Higeki Ikiteru wohl in der Hinsicht widersprochen hatte.
Für ihn hatte sich etwas zwischen ihnen verändert. Es war dieses Wort ‚Liebe‘ das sich in die Beziehung Hass-‚Liebe‘ eingeschlichen hatte. Ikiteru war für ihn wichtig, auch, wenn er es nicht offen zeigte, so war er sich dieser Tatsache bewusst.
Er war jemand, der ehrlich zu ihm war und dem er vertrauen konnte – solche Leute wurden ebenfalls zu Mangelware in dieser Welt.
Higeki mochte und hasste Ikiteru zugleich. Hauptsächlich für seine Feigheit.
Der Blonde ließ sich von seiner Verlobten sanft mitziehen, doch sein Blick wirkte nachdenklich.
Damals wäre er besonders schadenfroh Ikiteru gegenüber gewesen. Nun, er empfand diese Schadenfreude immer noch. Doch in der Gegenwart kommt er nicht darum herum, mit Ikiterus stummen Emotionen zu leiden.
Das war die Veränderung, die in Higeki stattgefunden hatte. Er hasste Ikiteru, doch es war ihm nicht egal, was mit ihm passierte.
Wie er empfand.
Geistesabwesend strich er mit seinem Daumen über Soras Handrücken. Er hätte sich nie erträumt, ihre Hand jemals in seiner halten zu dürfen. Die Hand, die er vermutlich Ikiteru entrissen hatte.
Dem Mann, der sowieso nicht zu seinen Emotionen stand. Jedenfalls hatte er diesen Eindruck.
Higeki war zwar froh gewesen, Sora endlich an seiner Seite zu haben, doch die Tatsache, dass es so wirkte, als hätte sich Ikiteru nicht darum bemüht, Sora für sich zu gewinnen, machte ihn wütend. Damals hätte er ihn dafür verspottet.
Ihn als Idiot bezeichnet.
Doch heute versteht er diese Gefühle gut und für einen kurzen Moment fühlte es sich so an, als schlüge dasselbe Herz, das auch in Ikiterus schlug, in seiner. Er dachte, dass sie sich ähnlicher waren, als sie zugeben wollten und doch so schrecklich verschieden.
Vermutlich hatten sie dieselben Ziele, die jeder auf seine Weise zu erreichen versucht.
Es dauerte eine Weile, bis der junge Aibori merkte, welch ernstes Gesicht er doch gemacht hatte, während er darüber nachdachte. Er hatte sogar Soras Lächeln nicht bemerkt, obwohl er dafür immer offen war.
Obwohl er es doch immer sehen wollte.
Als er es jedoch bemerkte, bemühte er sich bewusst darum, sein natürliches, egoistisches und überhebliches Poker Face aufzusetzen.
So, wie er eben war.

Als sie endlich im Eingangsbereich angekommen waren, musste sich der Adelige deutlich beherrschen, um nicht sofort kehrt zu machen, sodass er sich wieder ins Bett werfen konnte.
Die Night Class war schon immer so erdrückend für ihn gewesen. Als müsste er mehr Arbeitseifer zeigen, als er ursprünglich empfand, bloß, weil er in dieser Klasse unter diesen Vampiren saß.
Pflichten waren keine von Higekis Stärken, muss man dazu sagen.
Er tat lieber das, was er am besten kann.
Faullenzen.
Aber unter diesen Umständen konnte er das nicht. Es war traurig, dass erst Mädchen verschwinden musste, um ihn dazu zu animieren, den Campus zu betreten und sich um die übrigen zu kümmern.
Halt, Moment.
Tiefsinnige Gedankengänge und Stille standen Higeki nicht gut zu Gesicht.
Das war er einfach nicht. Also suchte er nach einem Thema, mit dem er die Situation auflockern konnte.
“Ach…“, begann er unschuldig, so, wie er es am besten konnte.
“Hab ich dir schon davon erzählt, dass ich ein Geschenk von Iki-chan erhalten habe, Sora?“, wenn Higeki ehrlich war, wollte er ihr einen Kosenamen geben. Honigtörtchen. Sahnetörtchen. Oder jedes Törtchen.
Aber es fühlte sich an, als würde er Salz in die Wunde streuen, die er auf Ikiterus Herz vermutete.
Nachdem Higeki dies erzählt hatte, schmunzelte er Sora sanft und versichernd zu. Vermutlich wollte er ihr, und ich selbst ebenso, damit sagen, dass Ikiteru und er ganz gut miteinander klarkamen. Er dachte, dass dies nötig war, ab und zu.
Zumindest fühlte es sich so an, als würde diese zerbrechliche Dreiecks- eziehung diese Bestätigung brauchen.
“Ich war überglücklich, denn das beweist, dass er immerzu an mich denken muss ♥“, das war wirklich rücksichtsvoll.
Diese Worte in einem Raum zu hauchen, der voller Vampire war.
Ach, naja.
Higeki eben.
Er störte sich nicht daran. Denn für sie existierten sie nicht. Obwohl er zugeben musste, dass er ein Unbehagen in seiner Magengrube fühlte, als er Kaname im Raum sah und auch fühlte. Von der Aura des Rektors ganz zu schweigen. Die zwei in einem Raum waren ein Duo, dem er lieber aus dem Weg ging.
Vielleicht lag es daran, dass er zügiger den Raum verließ, als üblicherweise.


===== >>> Tor des Hauses Mond



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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeMo 20 Jul 2015 - 8:02

Der Kuran Sprössling blickte den Rektor mit einer Mischung aus Argwohn gegen die Welt an sich und erstmalig der Idee der Schule an, aber nur ganz kurz, denn dann wand er sich wieder den Leuten zu und schien jedem Einzelnen von ihnen ins Gesicht zu blicken.
"Wir werden sogar noch mehr tun. Die Guardians sollen sich morgen Nacht hier einfinden und wir werden bis dahin dafür sorgen, dass das Schulgelände in Areale eingeteilt wird über die die Guardians die Hauptaufsicht haben, aber Night Class Schüler ein höheres Augenmerk legen.
Die Guardians müssen schließlich am Tage auch noch zum Unterricht.
Es kann nicht gut sein, dass sie in der Nacht auf Patrouille gehen müssen.
Wer sich an der ständigen Patrouille beteiligen möchte, möge sich in die Liste eintragen die, Ichijou ans Schwarze Brett hängen wird."
dabei blickte er Takuma mit einem leicht sanften Blick an.
"Es ist bedauerlich, dass sich Schüler auf diesem Gelände scheinbar nicht mehr sicher fühlen können... und... wenn ich irgendjemanden dabei erwische, wie er sich nicht an die Regeln hält...noch mehr als zu vor, so wird er mich kennenlernen." dies war nicht nur eine Drohung als Hausvorstand, dies war auch eine Drohung eines Reinblutes an niederere Vampire.
Es lag in ihrer aller Interesse, dass das alles aufgeklärt wurde...
Hunger...
Uralte Wut...
Feuer...
Asche....

Er schüttelte aufwachend den Kopf als der Rektor wieder mit ihm sprach.
"Ich denke wir sollten das in einem privateren Rahmen besprechen, Cross-san."

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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeMo 20 Jul 2015 - 15:20

Ihm war nicht entgangen, dass Sara ihn dieses Mal keines Blickes gewürdigt hatte. Vielleicht lag es ja daran, dass er seiner Aufgabe, auf die er vorhin von ihr wortlos aufmerksam gemacht worden war, nun nachgegangen war; er hatte die Schülerschaft ihrer Klasse offiziell aufgefordert die Unterrichtsräume aufzusuchen.
Dennoch missfiel es ihm ein wenig.
Es war kein Geheimnis, dass Takuma eine hilfsbereite Hand hatte. Natürlich musste er auch nicht permanent für alles, was er machte, gelobt werden, als wäre er ein kleines Kind, das ohne dies nicht leben konnte. Aber selbst er hatte bemerkt, dass es ihn manchmal trotzdem nach den Blicken und Stimmen bestimmter Vampire lechzte wie nach Blut selbst.
Darum durchkreuzte ihn für einen Moment auch der Gedanke, dass er es nicht gemocht hatte, von ihr ignoriert zu werden. Obwohl Sara und er keine Freunde waren und sich teilweise nur aus politischen Gesellschaften kannten, gehörte eben sie zu den Kreaturen, von denen er hin und wieder angesehen werden wollte und für die er da sein wollte.
Es war ähnlich wie seine Beziehung zu Kaname, wobei er mit jenem Reinblut zumindest eine tiefe Freundschaft pflegte.
Letzten Endes würde es Takuma womöglich nicht bestreiten, läge der Grund für den Wunsch nach ihrer Aufmerksamkeit nicht ebenfalls ausschließlich in ihren Adern und Venen.
Der Vampir mit dem aschblonden Haar beobachtete die Schülerinnen und Schüler in dem großen, edlen Eingangsbereich. Er sah Ria und Youji nach, die durch die schwere Tür hinaus verschwanden. Spätestens nachdem Amaya geweckt worden und ebenfalls durch die Tür verschwunden war, drang der Geruch nach Regen ein wenig mehr in die Räumlichkeiten.
Das Wetter wollte wohl die Atmosphäre noch ein wenig mehr untermalen.
Ruka lächelte ihn an und lud ihn zum Mitkommen ein. Sanft lächelte er ihr als Antwort entgegen und ließ sie voraus gehen, weil er sichergehen wollte, dass die Vampire auch wirklich zum Unterricht gingen, weil einige von ihnen noch miteinander sprachen, statt sich in Bewegung zu setzten. Nachdem Ruka verschwunden war, bemerkte er, dass ein paar Bedienstete eilig hin und her rannten, bis eine von den Damen mit vielen Regenschirm im Arm neben der Tür stehen geblieben war.
Fast schon wie eine von ihnen blieb Minjun an seiner Seite stehen. Leise bedankte sich Takuma bei ihm, dass er ihm Gesellschaft leistete, während Kaname eine letzte Ankündigung von sich gab.
Ohne einen Kommentar von sich zu geben, nickte der Level B dem Hausvorstand nur zu, um zu zeigen, dass er verstanden hatte.
"Die Herren schicken die letzten Vampire zum Unterricht, wenn noch ein paar Streuner durchkommen, ja?", bat er höflich in die Richtung des Rektors und seines Freundes, ehe er sich dazu entschied, sich abzuwenden und zu gehen.
Irgendwo kamen auch schon die nächsten Schüler, die Treppe runter.
Auf dem kurzen Weg zur Tür begleitete ihn Minjun brav an seiner Seite, doch Takuma blieb noch einen Augenblick stehen, um zu der kleinen Gruppe bei den Sitzgelegenheiten zu sprechen, oder viel mehr zu einem bestimmten Vampir: "Miyakawa-kun, begleite Masa-san doch auf ihr Zimmer, wenn es ihr nicht gut geht."
Ob die junge Frau es zulassen würde, oder nicht, wäre ihre Entscheidung. Nicht seine. Später würde er sich noch einmal nach ihr erkundigen.
Nun ging er jedoch zu dem Hausmädchen, welches schon Minjun einen Regenschirm gereicht hatte. Ebenfalls einen entgegen nehmend, verschwand er nach draußen.

>>> Vor dem Haus mit Minjun

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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeDi 21 Jul 2015 - 22:46

Ayumi freute sich darüber, dass es Amaya gut zu gehen schien und lächelte auch sie ebenso schwach an, da sie nicht zu mehr im Stande war. Ihr Blick folgte der Vampirin, als sie die Eingangshalle verlies. Schon Bald würde auch sie sich in den kalten Regen begeben, in die Finsternis. Immer noch zerrte es an ihr, dieses Zischen, bereitete ihr Kopfschmerzen aber dennoch wollte und konnte sie sich nicht diesem Schmerz hingeben, nicht jetzt, nicht wenn sie wusste, was da draußen lauerte.
Man hatte schweigend den beiden zuvor gelauscht, als die Einladung zum Tee erfolgte, es war wirklich eine gute Idee, eine sehr schöne von Aoi-san, weswegen ihr strahlendes Lächeln trotz der Schmerzen wieder zum Vorschein kam.
"Das wäre wirklich sehr schön Aoi-san und im Antlitz der Sterne ist es sicherlich um einiges schöner"

Aoi war immer so sanft, ruhig und mitfühlend zumindest machte es den Anschein und sie vertraute ihm bedingungslos, genauso wie Zevran. Vielleicht schien es Naiv, sich so schnell an jemanden zu binden aber das Mädchen wollte einfach nicht glauben, dass irgendjemand aus der Night-Class irgendetwas tun könnte, was den anderen Schaden zufügen würde.
Sanft Lächelte sie den blonden Vampiren an.
"Macht die keine Sorgen Zevran, es vergeht sicherlich bald wieder, es war sicher bloß ein Schwächeanfall"
Es war eine kleine Notlüge denn es lag nicht an dem Schwächeanfall aber wer hätte ihr geglaubt, hätte sie gesagt, was sie plagte auch die Blässe in ihrem Gesicht zeugte davon, dass es ihr nicht sonderlich gut ging. Sachte führte sie ihre Hand zu ihrem Kopf und zuckte zusammen, da wieder das stechen in ihrem Kopf begann.
Das Glas legte man ab, da ihre Hand leicht zitterte. Es war lange her das sie so dermaßen gequält wurde innerlich, immer und immer wieder, doch im Gegensatz zu ihrem Inneren, sah man nicht das geballte Leid, was in ihr steckte.
-Zerbrechen sollst du, zerschellen und erlöschen, wie eine kleine Flamme ersticken!"- Hinterher ertönte schallendes Gelächter, welches das Mädchen versuchte zu verdrängen aber es ging nicht, weswegen sie seitlich kippte, als sie versuchte aufzustehen, direkt zu Zevran.
Eine Weile ruhte das Mädchen so, bis sie sich ein wenig fasste und es erneut versuchte sich aufzurichten.
Diesmal ging es deutlich besser auch wenn die Schülerin noch etwas wackelig auf den Beinen war.
"K-Kommt, lasst uns gehen, wir sind  schon reichlich spät...." Ihre Stimme war sanft und warm, während sie zu den beiden sah. Ihre haselnussbraunen Augen schimmerten regelrecht, strahlten Liebe und unendliche Wärme aus, wie auch ihre Aura selbst. Sie war zwar ein wenig geschwächt, doch verlor sie dennoch nicht ihren Glanz.
Es wirkte sicher seltsam, warum sie so dermaßen darauf beharrte und nicht ruhen wollte aber ihr Gewissen, sie könnte es nicht vereinbaren, wenn den anderen etwas geschehen würde, wenn  sich etwas unheilvolles ausbreiten würde und wenn das Mädchen ihren Blick nach draußen wand, spürte sie förmlich das Böse, welches lauerte.
Ihre Gedanken gingen zu Saishin und dem Vorfall. Es zerbrach sie zusätzlich, ihn nicht erreicht haben zu können, es nicht verhindert haben zu können, das die Schatten ihn umhüllten aber sie würde alles in ihrer Macht stehende tun, um es zu verhindern. Das Takuma-san mit Aoi spach, bekam sie nur beiläufig mit, auch wenn es sicher richtig wahr zu in das Zimmer zurück zu kehren....



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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeMi 29 Jul 2015 - 15:09

Nickend hatte er Zevran zugestimmt, obwohl er nicht wirklich wusste, um welche Fähigkeit es sich bei Zevran handelte. Es war manchmal eben bei Vampiren so, dass man diese nicht nach ihrem Können fragte, es war etwas Unantastbares, etwas Individuelles, obwohl man manche Fähigkeiten wohl in eine Schublade schieben aber erheblich unterscheiden konnte. Man spielte eben auch ein Kartenspiel ohne seine Chancen preiszugeben, oder?
Dass aber Zevran und er sich wohl mehr und minder um Ayumi und Amaya kümmerten, war sehr rührend. Nicht jeder hätte sich so um die Mädchen gesorgt, weil Vampire oft nun Mal reine egozentrische Wesen war, stets der Etikette nach zu Handeln. Dabei wollte er Zevran nicht auf die Füße treten. Er war oft einfach Mal jemand, der handelte, ohne sehr viel nachzudenken. Die Verunsicherung des jungen Blonden erinnerten an ein scheues Reh, welches ja nicht in die Bärenfalle tappen wollte, während es auf der Flucht vor dem bösen Wolf war. Doch manchmal musste man eben etwas riskieren, um das andere zu erreichen. Die dunkelroten Augen des Schwarzhaarigen ruhten einen Augenblick auf Zevran, wobei sie anschließend dessen Blick folgten und auf Amaya ruhen blieb. Entspannt und friedlich ruhte sie auf dem Möbelstück und er hatte es ihr nicht verübelt, dass ihr dieses Nickerchen doch besser getan hatte, als die Tatsache, eine wichtige Ansage zu erhören. Wobei sie jedoch eine der braven Schülerinnen gewesen war, die schon die Mittagsversammlung mitbekommen hatte. Blinzelnd hatte die junge Frau die Augen aufgeschlagen und ihn angestarrt. Mit hochgezogenen Augen richtete sich Aoi auf und murmelte entschuldigende Worte. Vielleicht war es doch töricht gewesen zu glauben, seine Geste wäre nicht zu sehr „an den Pelz gegangen“. Ihre überstürzte Reaktion ließ Aoi nur etwas der Worte beraubt stehen und er versuchte es sachte nachzurufen:
Macht doch nichts...“, doch das Mädchen war schon weg.
Ein wenig ratlos schenkte er sowohl Zevran auch als Ayumi einen Blick und wandte sich um, um die Vampire, die den Eingangsbereich verließen, aufmerksam zu mustern. Dabei fiel ihm der beinahe vernichtende Blick von Ruka Soen auf und er schüttelte den Kopf. Auch die Blicke, die sie Kaname Kuran zugeworfen hatte, waren eindeutig beschreibbar und er seufzte, stellte sich nun zu den letzten Gesprächspartner dazu und blockierte somit die Blicke des Mädchens auf Ayumi, welche er nun auch leider nicht anders könnend besorgt mustern musste.
Nickend richtete Aoi wieder seine Worte an den Blonden und lächelte:
Wir können diese auch im Rosengarten tun... und vielleicht die Lage der Schule überdenken“, murmelte er seine Antwort zu Ende und seufzte tief. Ein wenig Ablenkung tat sicher gut, doch er wollte nicht den Eindruck verleihen, dass es ihm egal war, dass Mädchen verschwunden waren.
So war der Stimmungsanhieb des übrig geblieben Mädchen dieses Trupps wohl ein kleiner Trost. Vielleicht würde er Amaya auch überreden können. Ein wenig forsch war sie davon gerannt, dabei war ja nichts negatives Geschehen. Nun ja, Aoi wusste nicht, ob es generell um sie als Gruppe ging oder wirklich darum, dass es Kaname und Sara gesehen haben könnten. Abwesend wand er sich nun ebenfalls zum Gehen um, ließ wie Zevran dem Mädchen keinen Augenblick aus den Augen und bemerkte deutlich, wie schwer sie zu kämpfen hatte. Doch es schien, dass sie nicht die einzigen waren. Obwohl Ayumi mit versucht fester Stimme gehen wollte, bewegte sie sich nicht stabil. Da kam ihm Takumas Aufforderung sehr entgegen.
Ayumi-san... Ichijo-kun hat Recht... du solltest dich hinlegen. Zevran-kun wird dir sicher mit seinen Notizen helfen können. Du hast nicht die Kraft dich aufzurichten, geschweige denn zu gehen“, blickte er besorgte von Takuma ab, der nun auch den Eingangsbereich verließ, zu Zevran und hielt Ayumi nun am Arm fest.
Zevran-kun... wir können sie nicht so gehen lassen, oder?“, fragte er besorgt und blieb stehen, der Überzeugung fest, Ayumi durfte nicht mit.

Zevran - Ayumi - Aoi
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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeSo 9 Aug 2015 - 16:35

Zevran war sich immer noch unschlüssig wie er mit allen umgehen sollte. Zumindest jenen Vampiren welche seine Meinung hören wollten, in dem Sinne Aoi und Ayumi.
Amaya sprang fast schon erschrocken auf, als hätte sie etwas gestochen.
War es denn so schlimm das Aoi sie geweckt hatte? War sie vielleicht noch in den Ausläufern eines Alptraumes gefangen den sie nicht abzuschütteln vermochte?
Aber dem konnte doch nicht so sein, immerhin hatte die junge Masa ihre Träume doch ruhiger werden lassen oder etwa nicht?
Er konnte es nur vermuten, was ihre Gabe war hatte Ayumi ihm nicht offenbart und er wollte es auch nicht wissen wenn er ehrlich war. Manche konnten recht grausam zu einem sein wenn sie die besonderen Fähigkeiten kannten. Wie oft hatte er sich schon als diesen Doktor rufen lassen müssen der mit den Tieren sprach?
Klar wäre es ihm lieber wie die anderen Familienmitglieder nur mit einer Gattung reden zu können aber nein, er verstand alle Tiere und unterhielt sich mit ihnen wobei er zu den Wölfen eine besondere Bindung hatte.
Als er merkte das er gedanklich abgeschweift war kehrte er wieder ins hier und jetzt zurück, sah gerade noch wie Amaya an ihm vorbei rauschte und drehte sich so das er ihr nachblicken konnte. Hatte es sie so sehr erschreckt Aoi-san zu sehen? Dabei verstand er das nicht mal, immerhin war Aoi ansehnlich und sicher bei einigen Mädchen sehr begehrt.
Erneut fing er an sich in Gedanken zu verstricken die ihm nichts als Ärger bringen würden, versuchte diese unerwünschten, flatternden Fetzen in seinem Kopf ein zu fangen und weg zu schließen bis er alleine war und sich mit diesen Gedanken befassen konnte.
Amaya war damit schon mal vorgegangen und sie blieben in einer dreier Konstellation zurück. Sein Blick schweifte nach einem gedanklichen seufzen, das ungehört verklingen würde, wieder zu Aoi und Ayumi. Ein wenig irritierte ihn die Frage des anderen Vampires schon, wozu brauchte dieser denn bitte seine Meinung im Bezug auf Ayumi´s Gesundheitszustand?
Er war doch selber der Ansicht sie solle sich ausruhen, also warum fragte er Zevran dann noch um seine Meinung? Irgendwie kam er sich gerade vor als würde man ihm einen hungrigen Löwen zu schieben und er war das Lamm das bei der ersten falschen Bewegung gerissen werden würde. Zwar würde eine falsche Antwort ihn nicht gleich den Kopf kosten aber dennoch wollte er ja eigentlich jedwede Form der Aufmerksamkeit vermeiden.
Etwas unsicher blickte er zu der jungen Masa welche voller Tatendrang zu sein schien, denn sie wollte wohl zeigen das es ihr durchaus gut ging, sie fähig war am Unterricht teil zu nehmen. So ungern er Mädchen und jungen Damen widersprach, aber seine Antwort war klar.
Also....ich denke Aoi-san hat recht. Du solltest dich zumindest für heute ausruhen Ayumi-san. Ich werde dir nachher die Mitschriften vorbei bringen wenn du möchtest. Aber Ruhe würde dir sicherlich nicht schlecht tun du....siehst müde und erschöpft aus, nicht das du während des Unterrichts noch zusammen brichst.“
Hoffentlich war das die Antwort die man von ihm erwartete denn im Moment fing er wieder an sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen um ja nicht auf zu fallen. Bloß kein unnötiges Aufsehen erregen und auch nicht auf die Idee kommen den Campus überwachen zu wollen.
Klar könnte er sich sehr schnell mit Vögeln darauf einigen das sie seine Augen waren und mit Insekten das sie seine Ohren waren. Aber solange man ihn nicht direkt fragen oder dafür einsetzen würde sparte er sich das lieber.
„Aoi-kun? Wenn.....du nichts dagegen hast gehe ich schon mal vor während du Ayumi-san zu ihrem Zimmer begleitest, wir sehen uns im Unterricht.“ Damit legte er eiligen Schrittes den Weg zum Schulgebäude zurück, schluckte schwer weil es ihm jedes mal verdammt schwer fiel diese Day-Class zu ignorieren, hätte er doch nur etwas mehr Selbstvertrauen....


tbc: Studierzimmer der Night


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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeDo 10 Sep 2015 - 22:57

Yumi wusste, das es keine gute Idee war in den Unterricht zu gehen, nicht wenn sie diese Schmerzen hatte, diese Gedanken, welche sie plagten, doch so stur wie sie war, konnte und wollte sie es einfach nicht einsehen, denn wenn man es genauer betrachtete, war Ayumi-Chan mit unter diejenige, die eine leise Vorahnung hatte was geschah.
Dieses zischen...diese Manipulation...es erinnerte sie an damals, als sie ihren einstigen besten Freund verlor und die Schatten ihn vor ihren Augen verschlangen...das Blut.....die Schreie hallten lauter und die Schwarzhaarige wurde blasser, hörte schon gar nicht mehr, was man von ihr wollte.
Sie durfte einfach nicht auf ihr Zimmer, nein. Was sollte denn dann aus den anderen werden? Aus Shin-san , Aoi....Zevran.. und all den anderen, wenn ihnen etwas passierte nur weil sie zu schwach war...niemals würde sie es sich verzeihen können.
Gedankenverloren blickte die zierliche Gestallt zu Zevran an und schloss die Augen, spürte die kälte, die sie umgab, das säuseln nur schien es niemand der noch Anwesenden zu hören.
Ihre Hand hob das Mädchen sachte, man sah deutlich, wie sie zitterte, ihre schmalen, zarten Finger.
Wie froh sie doch war, das Aoi-san sie festhielt, denn sonst wäre die Vampirin mit Sicherheit nach vorne gekippt. Das sie sich so schlecht fühlte war schön öfter vorgekommen, als sie jünger war, doch das es gerade ausgerechnet jetzt der Fall war.....selbst die Ärzte fanden keinerlei Ursachen für diesen Zustand, wie man es gerne bezeichnete.
Natürlich wurden Vampire nicht krank, aber ihr Vater hatte sich sorgen gemacht, da das noch kleine Mädchen schmerzen verspürte und litt.
Nach einer Zeit fühlte sie sich wieder besser, nachdem sie sich zur Ruhe gelegt hatte aber dennoch stellte sich die Frage, warum dies so plötzlich kam und ging und vorallem, warum ausgerechnet nach dem Tod ihrer Mutter.
Sie wollte nicht auf ihr Zimmer.....könnte es nicht ertragen alleine zu sein.....wie oft war das Mädchen bereits in dem riesigen Anwesen der Masas der selben Situation ausgesetzt gewesen...wie oft hatte ihr Vater ihr verboten sich mit ihren Freunden zu treffen, den Kontakt zu ihnen abgebrochen, aus Angst seiner zarten Blüte könne etwas passieren.
Ayumi konnte von Glück reden, dass er nichts von ihrem vorhaben wusste und das er eingewilligt hatte, so streng wie er war.
Sachte schüttelte die Schwarzhaarige mir dem Kopf.
"Bitte nicht...Aoi-san...mir geht es sicher gleich wieder besser.."
Sie war eben ein Dickkopf und stur, interessierte sich nicht für ihr eigenes Wohl.
Kurz gingen wieder ihre Gedanken zu ihrem Mitschüler Saishin. Yumi hoffte von ganzen Herzen, dass sie helfen konnte, ihn davor zu bewahren, sich ins Unglück zu stürzen.
Sie spürte, wie sich langsam alles zu drehen begann und ihre Kraft schwand aber dennoch war sie entschlossen, hinaus zu gehen, in den Regen, diese Schatten zu verdrängen und zu offenbaren.

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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeFr 11 Sep 2015 - 17:55

(First Post) <---- Nirgendwo


Der Vampir betrat den Eingangsbereich, nachdem er gerade sein Zimmer verlassen hatte und bemerkte die Anwesenden im Aufenthaltsbereich.
Eine Weile lang hat er es sich angesehen. Ein Bild sich über die ganze Situation gemacht. Auch wenn noch lange nicht die Zeit reif war, dass er wirklich einschreiten bräuchte. So hatte dennoch die Vampirin sein Interesse geweckt. Er kannte ihren Namen, ist verständlich, da im Studierzimmer der Night Class auch nicht so viele gab, dass man sich nicht die Namen der Anderen merken könnte, zumindest derjenigen die einen auch interessierten. Der Rest war egal und nur Bauern wie auf einem Schachbrett. Man benutzte sie, fallen sie, war es auch nicht schlimm. Man hatte genug von ihnen und auch noch Andere Figuren, die man einsetzen konnte in dem Spiel. Gedanken verloren beobachte der Blondhaarige von weiten, wie einer von den Anwesenden entfernte und dem Mädchen es anscheinend nicht wirklich gut ging. Ein Anderer wollte sie irgendwohin bringen, aber sie schien es nicht zu wollen.
Lange verhaarte er nicht mehr an der Stelle die er war und Schritt auf die beiden zu.
Sein Weg direkt auf Ayumi gerichtet und die Anderen wurden gerade für den Vampir zur Nebensache, auch wenn er sie deutlichst bemerkt und gesehen hatte, schließlich waren einige unter ihnen, dessen Existenz bestens bekannt waren.  Als er angekommen war, blickte er kurz Aoi an, ehe sein Blick sich komplett auf das schwarzhaarige blasse Mädchen vor ihm sich richtete.
"Ich denke, ich übernehme jetzt. Ich müsste mit Masa-kun noch etwas besprechen und werde sicherlich aufpassen, dass  ihr nichts passiert. Du hast doch selbst gehört das sie nicht auf ihr Zimmer will", Kou lächelte Charmant die beiden an, während er die Junge Vampirin am Arm ergriff und sie mit sich langsam und unauffällig zerrte. Das dieser Vampir nichts gutes vorhatte ließ er von niemanden erahnen. Schließlich war es ein leichtes seine Charakterzüge zu verstecken und Anderen daher ein Anderes Bild von sich zu geben.
Während es draußen noch dieser Regen herrschte, wo es aber schon aussah, als würde er bald nachlassen, hatte der Vampir sie bereits ein Stück mit sich gezogen. Weg von den Anderen, besonders von diesen Aoi.
Seltsam schien es welch Interesse er an diese Vampirin haben könnte, dennoch auch nicht so seltsam wieder, dass es nicht einfach jemand sein könnte, der nur mit ihr reden wollte oder mit ihr befreundet war.
Sicherlich war er nicht mit ihr befreundet, aber ihre Freundin klebte oftmals an ihn. Aresa. Wenn er sich nicht irrte war deren Name Aresa gewesen, so war er erst überhaupt auf Ayumi aufmerksam geworden.
Aresa war ein seltsames Mädchen, gewiss war sie das komplette Gegenteil von Ayumi, dass komisch erschien das zwei so verschiedene Persönlichkeiten überhaupt miteinander klar kamen.
Aber bekanntlich war alles möglich.
"Wir sollten uns beeilen in das Studierzimmer zu kommen", meinte der Blondhaarige an sie eher in einem geflüsterten Unterton, was sie aber gewiss verstanden hatte.
Mit eiligen Schritten verließ er mit der Vampirin zusammen den Eingangs-und der Aufenthaltsbreich und machte sich auf den schnellsten Weg ins Schulgebäude.

----> Studienzimmer der Night Class


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BeitragThema: Re: Eingangs- und der Aufenthaltsbereich   Eingangs- und der Aufenthaltsbereich - Seite 14 Icon_minitimeSa 12 Sep 2015 - 4:05

Das Mädchen kämpfte innerlich immer noch dagegen an, gegen diese Aura, gegen diese Stimmen, welche immer lauter zu werden schienen...unheilvolles verkündeten und der Schwarzhaarigen vor Augen führten, was sie am meisten traf, Ereignisse, welche sie quälten. Der Tod ihrer Mutter, das Blut welches durch den Raum floss, als sie sich loslöste und hinein rannte.
Ihre Tränen...ihre verzweifelten Schreie...man konnte es deutlich an ihrem Blick erkennen, die Trauer, das Leid...den Schmerz.
Geduldig wartete Ayumi auf die Reaktion ihrer Begleitung, sah ihn an, mit diesem Blick und bemerkte nicht einmal, das sie wir so oft zuvor, von Kou beobachtet wurde. Erst als er zu sprechen begann, bemerkte sie ihn.
Ihre Gedanken waren so in einander verwoben auch machte sich das sanfte Mädchen große Sorgen um ihren Mitschüler Sashin, war der festen Überzeugung, dass etwas nicht stimmte, das mehr in ihm steckte als er vorzugeben schien, denn bei der ersten Begegnung hatte sie es gespürt, dass er ein gutes Herz hatte.
Sachte hob sie ihren Blick und sah Kou mit einen warmen und wunderschönen Lächeln an, schämte sich abermals ein solch offenes Buch zu sein und musste gleichzeitig auch an Aresa denken, denn ihre beste Freundin, die unterschiedlicher nicht sein konnte, schwärmte oft von Nishikido-san, wenn sie die beiden so sah, würde sie sicherlich wütend werden...aber das Fräulein Masa wollte nichts von Kou zumindest ging das alles gerade nicht von ihrer Seite aus.
Ayumi persönlich hatte kaum die Gelegenheit gehabt ihn kennen zu lernen, lediglich war ihr aufgefallen, dass ihr Mitschüler sie hin und wieder beobachtete.
"Guten Abend, Nishikido-san, wie kann ich dir helfen?" sanft wie ein Glockenspiel erklang ihre Stimme und gleichzeitig fragte sie sich, was so wichtig sein könnte, ob etwas schlimmes vorgefallen war. Das er etwas im Schilde führen könnte, kam der jungen Vampirin nicht in den Sinn, denn sie glaubte an das gute in jedem, war sehr geduldig, naiv und liebenswürdig.
Eines der Gründe, warum sie nicht auf ihr Zimmer wollte, weil sie das Gefühl hatte, nicht helfen zu können ihre Familie nicht schützen zu können.
Vielleicht war es absurd, aber dieser Bund von Vampiren, auch er war nun ein Teil ihrer Familie.
Ehe sie sich von Aoi-san verabschieden konnten wurde sie von dem blonden Vampiren am Arm gepackt und sachte mit gezogen. Innerlich fragte sie sich, was so wichtig sein konnte, hoffte ebenfalls, dass es nichts schlimmes war.
Das Mädchen nickte einfach.
Natürlich war ihr der Unterton aufgefallen, der recht seltsam wirkte, sowie, die Tatsache, das er es nun eiliger als zuvor hatte. Irgendwie musste Yumi nun gerade daran denken, wie sie Einladungen folge leisten musste, wie sie ihr Blut teilen musste um die Schuld zu begleichen, welche man ihren Vater einfach entgegen geworfen hatte.
Ihre Haut schien blasser als gewöhnlich, dadurch, dass es ihr nicht gut ging und bei Vampiren galt dies als ein Schönheitsideal, insbesondere ihre schwarzen geschmeidigen Haare vervollständigten dass Bild zu einem wundervollen Prachtwerk.
"Nishikido-san?" fragte sie vorsichtig und sanft, war auch froh, das er sie am Arm hielt, denn momentan fühlte sie sich schwach und hilflos, auch wenn sie im gesunden Zustand nicht einmal einer Fliege etwas zu Leide tun könnte.
"Ist alles in Ordnung?" besorgt blickte sie ihn an, hoffte einfach nur das sie ihm irgendwie helfen konnte. Ayumi war jemand, den man vertrauen konnte und den man sich anvertrauen konnte                      

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