Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Ikiteru Akimoto Tameruhoshi

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BeitragThema: Ikiteru Akimoto Tameruhoshi   Di 31 Dez 2013 - 16:45





Ikitéru Akimóto Taméruhoshí
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Taméruhoshí ; taméru = sammeln, anhäufen; hoshí = Stern

Vorname: Ikitéru Akimóto; ikitéru = lebendig; áki = Herbst; móto = Ursprung, Grundlage

Spitzname: Iki, Aki, Chibi

Geburtsdatum: 13. September

Alter: 17 Jahre

Geschlecht: männlich

Sexualität: hetero

Rasse: Vampir, Level C

Beruf: Schüler; Erbe des Familienunternehmens

Haus | Klasse: Mond / Night

Schulstufe: -

Wohnort/Herkunftsort:Vorort von Tokio, Japan


Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen:
Wer würde ihm schon abkaufen, ein Vampir zu sein? Porzellanweise Haut? Eine mysteriöse Aura? Gefährliche Blicke in der Dunkelheit? Nicht bei ihm. Zumindest nicht solange er die Kontrolle darüber hat. Chibi hat ein für viele Menschen äußerst sympathisches Aussehen. Man sieht ihm an, dass er eine liebenswürdige Persönlichkeit hat, aber nicht die Eigenschaften einer Bestie. Viel wahrscheinlicher ist es zu entdecken, wieso er wohl vor allem in seiner Zeit als kleines Kind seinen  Spitznamen verdient hat (Er war unheimlich niedlich).
Heute sagt man ihm jedoch auch nach, dass er vieles von seinem blutsaugenden, stets ernst gelaunten Vater geerbt hat, wie zum Beispiel die breiten Schultern, den zwischen lockerem und militärisch wechselnden Gang oder die Höhe von 1,79 m mitsamt dem muskulösen Körper. Man sieht ihm seine Kraft an, aber viel mehr noch seine Geschmeidigkeit und Sicherheit in seinen Bewegungen.
Auffälliger ist nur noch  sein Blick. Die Wärme und Treue, die man in seinen grünbraunen Augen findet, färben auf sein ganzes Bild ab und überdecken all seine kantigen Charakteristika. Ein einziger ruhiger Blick von ihm unterstreicht die weichen Züge seines leicht ovalen Gesichtes, das fröhliche Lachen, das über seine vollen Lippen gleitet, und die stürmische Frisur, die seine  im kurzen Stufenschnitt geschnittenen dunkelbraunen Haare, haben.
Wehen aber dem, der  vergisst, wer er wirklich ist. Die starken Hände könnten ihn plötzlich packen und ihn in den nächsten Schatten ziehen. Die scharfen Zähne würden lautlos Haut und Fleisch durchbohren. Der Kiefer würde zudrücken und Knochen würden wie Glas zerbersten.
Wehe also dem, der seiner Menschlichkeit vertraut, die Ikiteru selbst sehr an sich zu schätzen weiß.  
Akimotos Kleidungsstil ist im Vergleich zu seinem lebendigen Charakter eher schlicht und von einfachen Sachen und Schnitten geprägt. Obwohl er sich manchmal wie ein bunter Hund verhält, reduziert er die Anzahl der Farben, die er trägt, lieber, bevor man ihn noch mit einem Regenbogen verwechselt. Meistens trägt er helle Sachen und gegen Anzüge oder Smokings hegt er keinen Groll, ganz im Gegenteil, er trägt sehr oft welche, weswegen Ikiteru  die Schuluniform der Night Class  erst recht willkommen heißt.
Des Weiteren kann man noch die manchmal eintretende Dringlichkeit einer Brille bemerken, wenn es darum geht den weit entfernten Horizont zu betrachten.


Größe: 1,79 m

Gewicht: 68 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen:  nope
Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Dieser Herr ist ein richtig smarter Gentleman und beweist in verschiedensten Situationen einen starken Charakter mit einem strapazierfähigen Durchhaltevermögen und friedlicher Geduld. Diese Eigenschaften entspringen teilweise seiner Erziehung, auf die seine Eltern vorbildlich geachtet haben, und auch der eigenen Erkenntnis, dass man mit bestimmten Verhaltensweisen einfach besser in vielseitigen Bereichen des Lebens klar kommt, was ihm zusätzlich den Ansporn gibt, entsprechend zu reagieren und zu handeln.
Natürlich kann er auch ein ganz anderer Typ sein, denn meistens ist er ohne hin eher ein Genießer und eine Frohnatur, wie man sie bei einem gierigen Blutsauger nicht so oft erwartet. Mit ihm kann man sowohl lachen, als auch ernste Gespräche führen, wobei er spannende und spaßige Momente bevorzugt. Konversationen begegnet er offen, selbst, wenn sein Gesprächspartner er selbst und es in seinem Kopf geführt werden muss. Außerdem bedeutet für ihn auf ein Gespräch mit Offenheit eingehen können, sich auch Themen stellen zu können, die er lieber gemieden hätte.
Als er ein kleiner Junge war, hat ihn jemand mal gefragt, wie er nur ständig so glücklich sein könnte. Er antwortete darauf, dass er gar keinen Grund besäße, wegen dem er unglücklich sein könnte. Und selbst, wenn dieser jemals auftauchen würde, würde er nicht sein wertvolles unendliches Leben damit verschwenden, zu lange an diesem Augenblick zu hängen. Diese Sprüche, die er damals als selbstverständlich ansah, obgleich er wusste, dass sich seine Meinung noch so oft ändern könnte, ruft er sich heute noch oft in den Kopf, weil er in ihnen eine kleine ideologische Wahrheit erkennt, die ihm durch die kleinen Schwierigkeiten des Alltags hilft. Sprich stets fröhlich zu sein, nie zu verzweifeln und die Augen immer nach neuen faszinierenden Dingen suchen zu lassen.
Das muss er einfach von seiner warmherzigen Mutter haben. Von seinem Vater hat er nämlich den Kampfgeist und das Selbstbewusstsein.
Nun könnte man natürlich alles kürzer fassen und sagen, dass er sich je nach Gesellschaft entsprechend verhält, doch ein Charakter kann unmöglich so einfach und unkompliziert sein, selbst wenn man ihn nur noch auf seine natürlichen Instinkte reduzieren würde.
Akimoto ist immer für eine Überraschung gut. Es kommt dabei stets auf die Situation und den Kontext an, in dem er steht und der ihn in seinem Tun beeinflusst. Vielleicht reagiert er mit einer Art und Weise, die zeigt, dass er sich innerlich weiterentwickelt hat. Vielleicht reagiert er wie immer, freundlich und friedlich. Vielleicht reagiert er auch wie ein bissiger Hund, der von gar nichts wissen will.
Trotzdem ist Ikiteru von einer stabilen Natur, weil er wenigstens über die Welt manchmal das Wort „einfach“ schreiben kann und bei Hindernissen „Na und?“ sagt und weiter macht.
Leider kann man auch  jemandem wie ihn, der sein eigenes Leben stabil in seinen Händen hält, in Ecken drängen und brechen. Hilfe zu schreien wäre aber seine letzte Handlung. Wahrscheinlich traut man es ihm nicht zu, aber er ist durchaus dazu fähig ein Taktiker zu sein. Er kann wie eine Spinne geduldig auf seine Bedeute warten, oder den dressierten Löwen solange spielen, wie er es zulässt.
Egal für wie schwach und klein man ihn hält, ihn als Marionette zu haben, als Soldaten, oder als Freund, ist etwas, dass durchaus nicht schadet.  


Vorlieben:
+Bluuuuuut * gruseliger Unterton*
+sich sportlich betätigen
+im Freien sein
+lesen
+Bernstein
+Genießen
+ sein Glück
+Eisbecher
+Katzen
+den Nachthimmel


Abneigungen :
-Rote Beete
-Unzuverlässigkeit
-Mücken
-Müdigkeit
-die Stille vor dem Sturm
-Kleinigkeiten, die es schaffen einem auf den Geist zu gehen, obwohl sie es nicht wert sind, dass man sich überhaupt Gedanken um sie macht
-nicht angebrachte Selbstverständlichkeit


Fähigkeiten: Die Fähigkeiten, bzw. Stärken, des jungen Halbvampirs basieren größtenteils auf seinem Charakter.
Wenn es darum geht zu lernen, zu verstehen und aufmerksam zu sein, ist die Geduld, das Durchhaltevermögen und die Neugier, die vor allem bei weniger langweiligen Themen hervor kommt, vom Vorteil.
Sein Hang zur Faszination erleichtert ihm zusätzlich den Tag zu genießen, außerdem steckt seine strahlende Begeisterung so manchen an.
Akimoto punktet des Weiteren dadurch, dass sein Vater ihn so oft auf Reisen mitgenommen hatte. Hierdurch lernte er teilweise Englisch, Spanisch und sogar Russisch.
Sein Charme kommt ihm ebenfalls oft zu Gute.
Weil er größtenteils auch noch als Mensch aufgewachsen ist, fällt er unter diesen nicht auf. Den hungrigen Vampir zu unterdrücken ist eine leichte Übung für ihn.
Auf die Muskelkraft eines Vampirs, seine ausgeprägten Sinne und den scharfen Verstand braucht man eigentlich nicht großartig eingehen. Er hat sie. Natürlich. Zwar besitzt er keine magischen und anderweitig übernatürlichen Fähigkeiten wie die Vampire eines höheren Levels, aber wen kümmerst. Er weiß wie man das einsetzt, was er hat. Ikiteru ist ein ganz vortrefflicher Jäger, wenn man es etwas spezialisieren möchte.


Schwächen:   Ikiteru orientiert sich gern an den Stärkeren, Flinkeren und Klügeren. Es liegt nicht daran, dass er selbst nicht weiß, wie man sich wann und wem gegenüber verhalten soll, sondern weil er wissen will, wo seine Grenzen liegen. Selbstsicherheit und Überzeugung vom Richtigen, sowie das Richtige tun zu wollen, kommt nämlich nicht immer in einem praktischen Augenblick. Auch sein fröhliches, menschliches Verhalten passt nicht jedem und als jemand, dem andere eigentlich nicht unbedeutend sind, möchte  er sicherlich niemandem mit Absicht schaden. Er ist wie ein Hund, den man hin und wieder zurechtweisen muss.
Wie gesagt, ist seine Natur recht stabil, doch wenn ein Treffer richtig sitzt, ist es auch mit der Stabilität vorbei. Er reagiert hierbei ganz verschieden, doch öfters gegen all seine persönlichen Regeln. Er wird zum bissigen Köter.
Und das ist schlimm für ihn. Schließlich ist er die Meinung immer der einzige zu sein, der über sich die Kontrolle hat und wenn man ihn als Untertanen hat, dann nur, weil er damit einverstanden ist. Doch vielleicht bildet er sich das ja auch nur ein, um wenigstens nicht den Verstand zu verlieren, wenn schon die Macht über sich verschwunden oder in Ketten liegt.
Noch etwas nennenswertes: Filigrane Arbeit liegt ihm eigentlich gut, doch wenn es ums Zeichnen oder Malen geht, funktioniert es höchstens mit nicht lebenden Gegenständen, oder ähnlichem, und vieeeel Zeit, weil er meint nicht das auf Papier bringen zu können, was er sieht.
Sehen ist dabei ein entscheidender Knackpunkt in seinem Charakter. Seine wundervollen Augen, die voller Leben sind, schwindeln nämlich schon mal an. Halluzinationen hatten ihn schon als Kind geplagt, bis er mit Medikamenten und einer Behandlung mithilfe von ein wenig Gedächtnisverlust sich einfach nicht mehr daran erinnern konnte, jemals kopflose Katzen gesehen zu haben, oder Gliedmaßen, die aus den Wänden ragen und verbrannte Elchköpfe die sich nach ihm strecken. Es ist ein Fehler, der nicht nur seine Augen betrifft, sondern seinen Ursprung in seinen Kopf hat, als wäre es ein Fluch, den er dank des Vampirs in sich bürgen muss. Von diesem „Defekt“ wissen nur sehr wenige und der Umgang damit ist ja doch nur eine Sache der Übung und des Blutdurstes.


Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot
Familie:
Vater: Yamamoto, sieht aus wie 56 Jahre, Unternehmer
Mutter: Shiróirísu, 55 Jahre, Hausfrau
Schwester: Akarusá,21 Jahre

Vergangenheit:
Es gibt etwas, dass seit dem Tag seiner Geburt ihn durch sein ganzes Leben verfolgt: Die Diskussion um seinen Namen.
Seine Mutter wollte ihn unbedingt „Ikiteru“ nennen, aber sein Vater verteidigte stur „Akimoto“. Nach einer Woche ohne Namen forderte sein Onkel einen Kompromiss und seitdem hieß das Kind eben „Ikiteru Akimoto“. Ladies first of course. Dies bedeutete aber noch lange nicht das Ende dieses elterlichen Konflikts. Jedes Mal, wenn sich die Gelegenheit bot, fingen sie wieder an zu erörtern wieso welcher Name besser wäre. Der Vater rief seinen Sohn nur mit „Akimoto“ zu sich und entsprechend die Mutter ihn nur mit „Ikiteru“. Mit seinem Spitznamen sprach ihn der Rest der Familie an, weil sie sich nicht in diesen eigenartigen Streit einmischen wollten.
Die Einzige, die dabei immer das letzte Wort hatte, war Akarusá (=Helligkeit), Ikiterus vier Jahre ältere Schwester. Dieses Mädchen mit dem Bob-Schnitt war ständig genervt davon, dass ihre Eltern es nicht einfach sein lassen konnten. Außerdem war sie zu Anfang stark auf ihren kleinen Bruder eifersüchtig gewesen, doch mit der Zeit wurden sie ein immer besseres Team, passten auf sich auf und halfen sich gegenseitig.
In der Erziehung der beiden wurde keiner bevorzugt. Vor allem der Vater konzentrierte sich auf den Erfolg seiner Kinder. Sie begleiteten ihn oft auf die Arbeit in einem relativ unbekannten, aber erfolgreichen kleinen Unternehmen.
Die liebevolle Mutter schenkte ihnen ihre ganze Fürsorglichkeit und Unterstützung, hielt sie immer auf dem richtigen Weg, oder half ihnen diesen zu finden. Gleichzeitig war sie diejenige gewesen, die ihren Kindern den Umgang mit den Menschen beibrachte, während Mister Tameruhoshi dafür sorgte, dass sie sich in die Gesellschaft der Vampire einprägten.
So verlief das wunderbare Leben dieser Kinder und scheinbar perfekten Familie...

(es folgen einige Ausschnitte…I am not even sorry lol)

Ein Tag als Mensch:
Spoiler:
 


eine Nacht als Vampir:
Spoiler:
 

Onkel Wayne:
Spoiler:
 

Eine Wette:
Spoiler:
 

Im Haus wurden zwei Türen so fest zugeschlagen, dass man hörte, wie sich das Holz verformte, das Metall der Schlösser gleich mit und die Wände sogar kurz bebten.
Es folgte Totenstille für einen Moment.
„Ich vergesse immer, wie stark sie doch sind.“, lächelte die schöne Frau mit dem langen schwarzen Haar und trank ihren Tee. Sie und ihr Gatte saßen im Wohnzimmer. Er ging Notizen von der Arbeit durch.
„Meinst du nicht, dass sie in letzter Zeit viel zu oft streiten?“, fragte sie und blickte zu dem Mann, der noch immer in seinem Anzug saß, die Krawatte jedoch gelockert und das Jackett auf das Sofa hatte fallen gelassen. Dieser hob seine Augen und musterte das menschliche Gesicht seiner Ehefrau.
„Du machst dir zu viele Sorgen. Sie haben noch viel Kind in sich und wissen, dass es nichts kostet die Türen alle zwei Tage zu reparieren.“ Ein vertrauliches Lächeln wurde dabei immer breiter, bis er sich wieder den Papieren widmete. Frau Tameruhoshi senkte ihr Hand, stellte die Tasse auf den Couchtisch und betrachtete von neuem ihren Gatten.
„Yamamoto.“, sagte sie in einem ernsten Tonfall und ihre Rehaugen hatten sich verengt.
„Wir tauschen wieder die Rollen, Schatz.“, stellte der Mann fest, klappte die Mappe zusammen und legte sie ebenfalls auf die Glasoberfläche des Couchtisches.
„Sie werden sich morgen schon wieder beruhigt haben. Du wirst sehen.“ Er lehnte sich weiter in seinen Sessel zurück und zog die dunkelgrüne Krawatte endgültig von seinem Nacken. Noch einen Moment hielt er sie in seiner großen Hand und warf sie schließlich auf sein Jackett. Beide beobachteten ihren kurzen, geschmeidigen Flug.
„Ich will den Junge weg schicken.“, meinte er ernst. Seine Gattin weitete verwundert die Augen.
„Es wird dir gefallen, glaub mir. Ich war selbst ganz überrascht.“, ein Lächeln. Ein gut gemeintes Lächeln.
„Eine Schule für Menschen und Vampire. Geleitet wird sie von diesem zahnlosen Vampir.“
„Oh“ Sie wusste nicht, was sie von dieser unerwarteten Idee halten sollte.
„Und Akarusa...sie würde da auf keinen Fall hin wollen. Sie bleibt hier und lässt sich weiter ausbilden, so wie du es wolltest.“ Die Dame sah auf den Boden, erinnerte sich an die seltenen verächtlichen Blicke ihrer geliebten Tochter den Menschen gegenüber. Sie verstand nie woher diese Blicke kamen, ob es Gier nach Blut war, oder ob sie angewidert war. Natürlich, wie könnte man zwei solch verschiedene Wesen, die sich doch so ähnlich waren, vergleichen?
Die menschliche Seite dieser Familie wusste nichts von irgendwelchen Blutsaugern, dabei war die vampirische Familie Tameruhoshi sogar mit Huntern bekannt.
„Sag mal. Hast du manchmal noch immer Angst vor Vampiren?“, Yamamoto sah die plötzlich zerbrechlich wirkende Frau an, mit einem liebevollen Gesichtsausdruck.
„Vor dir habe ich noch nie Angst gehabt.“, hauchte sie zart nach einem Moment. „Und meine Kinder liebe ich, wie könnte ich mich da vor ihnen fürchten? Was wäre ich da nur für eine Rabenmutter.“, ihre Stimme war hell wie Engelsgesang. „Meine Familie passt auf mich auf. Wieso sollte ich mich da fürchten?“

So wurde es bald entschieden und Ikiteru Akimoto an der Cross Academy angemeldet.
Er und seine Schwester gingen zerstritten auseinander. Der Grund für ihren Streit war so banal, dass sich niemand an ihn erinnern wollte.

Der neuen Schule sah der nun siebzehnjährige fröhlich entgegen. Es schien ihm wie ein kleines Abenteuer zu sein, das auf ihn wartete. Neue Vampire und muntere Menschen kennen zulernen, hatte ihm richtige Reiselust bereitet.

Ein geheimer Schachzug :
Spoiler:
 

Das was kam, war Chaos. Das Unternehmen seines Vaters wanderte aus Japan nach Europa und Amerika aus. Ikiteru wurde enterbt und der Name Tameruhoshi für eine längere Periode von der üblichen Gesellschaft vergessen.
Später war Blut geflossen. Es wurde über Leichen gegangen.

Heute ist wieder alles in Ordnung. Mehr oder weniger.  


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Zuletzt von Ikiteru A. Tameruhoshi am Di 31 Dez 2013 - 17:40 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ikiteru Akimoto Tameruhoshi   Di 31 Dez 2013 - 16:46


Persönliche Daten
„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: Okumura Rin http://www.zerochan.net/967471

Name: Mara

Wahres Alter: 21.

Zweitcharaktere: Umi Shinju, Hotaru Hidokei, Taki Ansho

Probepost: Seine erste Tat, nachdem er in diesem dämlichen Zimmer angekommen war, bestand darin, den dämlichen Koffer endlich neben den dämlichen Schrank zu stellen, die dämlichen Schuhe  und die genauso dämliche Jacke auf dem dämlichen Weg zu seinem dämlichen Bett auszuziehen und neben einen dämlichen Stuhl zu treten, bzw. auf den dämlichen Stuhl zu werfen, damit er sich darauf  auf die dämliche, aber weiche und mit dämlichen Decken und Kissen zusätzlich gepolsterte Matratze fallen lassen konnte.
„Oooow.“, gab er klagend von sich, bevor er sich wie ein Krokodil auf dem Bauch etwas weiter schob, um sich anschließend an die einladenden Kissen zu drücken. Sein Körper fühlte sich so fürchterlich schwer an.
Sogleich wurde dieser Ort  ein wenig weniger dämlich. Die Kissen, das Bett und dieser friedliche Raum wurden immer mehr zu einem Luxusgut, je weiter er dabei war im Land der Schlafenden zu versinken, denn nach langer Zeit bekam er das, wonach er sich in den letzten Stunden am meisten gesehnt hatte: Ruhe.
Ikiteru wollte endlich ruhen. Die vergangenen Tage und Nächte waren von Schlaflosigkeit und unaufhörlicher Bewegung geprägt gewesen. Man sollte sie als blutrünstig und abenteuerreich bezeichnen, als wären alle vergangenen Geschichten aus der Fantasie eines tollkühnen Schriftstellers entsprungen, dem es langweilig geworden war den Gott zu spielen, und er sich deswegen als Teufel versuchte und seine Lämmchen ins Höllenfeuer trieb, nur um zu sehen, ob sie die Kräfte nutzten, die er ihnen zugeschrieben hatte.
Viel zu viele Dinge waren geschehen, weil Ikiteru seine Macht genutzt hatte. Und obgleich sich ihm der Kopf drehte und seine Gedanken von einem zum anderen sprangen, wie unzählige Grillen auf einem weiten Feld, fühlte er sich noch nie so klar wie jetzt. Er war sich noch nie seiner Vergangenheit und seiner Zukunft so bewusst gewesen.
Das Unternehmen der Familie Tameruhoshi war ausgewandert. Die Fabriken waren geschlossen worden. Die Büros waren dicht gemacht worden. Und sie alle waren aus diesem Land gezogen. Den Namen dieser Familie gab es nicht mehr. Innerhalb einiger Tage, hatten sie es geschafft ihre gesamte Anwesenheit, ihre gesamte Existenz einfach aus diesem Land zu löschen.
Nur Ikiteru war nicht sofort gegangen. Er und sein Vater blieben zurück, um im Schatten einige Angelegenheiten zu erledigen. Unschöne Bilder zuckten in ihm auf, bei der Erinnerung an die ersten Ferientage.  Sie waren auf der Jagd gewesen, um ihre Familie zu verteidigen. Die Jagd hatte irgendwann ausgeweitet werden müssen. So viele Ursachen und Folgen waren  bekämpft worden. So viele Dinge waren verhindert worden.
Und es war noch nicht vorbei. Ein grausames Vermächtnis wartete auf ihn. Irgendwann würde es wagen ans Licht zu treten und ihn erneut herauszufordern.
Aber nicht heute.
Heute und morgen und bis zum Ende seiner Zeit an dieser Schule würde er sich darüber keine Sorgen machen brauchen. Hier war er sicher für ihn.
Bald schlief Ikiteru ein. Niemand wusste wie nötig er diesen Schlaf doch hatte. Denn er endlich, endlich fühlte er sich wieder wohl auf diesem Fleckchen Erde. Endlich fühlte er sich wieder sicher auf seinen Beinen. Und niemand konnte ihm das nehmen.
Auch die Tatsache, dass er ein Mörder war, konnte ihm das nicht mehr verderben.


Satz der Woche: no. den bekommt ihr kein drittes Mal von mir.

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BeitragThema: Re: Ikiteru Akimoto Tameruhoshi   Do 2 Jan 2014 - 14:50

Ich hab den Code ausgebessert.



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir das Handbuch der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung diese informative Taschenuhr, welche dir die Zeiten verrät und dich durch den Schulalltag begleitet. In den Notfällen findest du im Kalender wichtige Termine eingetragen, falls der Terminplaner nicht genügend Informationen birgt.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Hand und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert.

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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