Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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Das Rollenspiel wird neu aufgebaut.

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 Yureru Tsukiyo

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BeitragThema: Yureru Tsukiyo   Sa 1 Okt 2016 - 10:35



Yureru Tsukiyo

„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: TSUKIYO

Vorname: YURERU

Spitzname: Yuyu, Yu

Geburtsdatum: 05. 12

Alter: 16

Geschlecht: Weiblich

Rasse: Mensch

Klasse: Day Class

Gewünschte Schulstufe: Oberschule, 10

Herkunftsort: Kyoto

Äußerlichkeiten


„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen:
Manchmal war es schön bemerkt zu werden, doch manchmal war es schöner, nicht gesehen zu werden. In Aufmerksamkeit baden, würde Yureru nicht wollen, zumindest nicht in Massen, allerdings fiel sie durch ihr Auftreten und Aussehen viel mehr auf, als es ihr wohl angenehm wäre, um eben komplett unsichtbar für andere Menschen zu sein.
Sie würde selbst mit erröteten Wangen jegliche Komplimente bestreiten oder gar nicht wissen, wie sie damit umgehen sollte. Mit bescheidener Seele vertritt sie mit einem gesunden Päckchen an Selbstbewusstsein die Meinung, kein besonders attraktives Mädchen zu sein, ist sich jedoch mit sich selbst im Reinem. Mit einem aufrechten Gang und einem träumerisch verlorenem Blick schreitet sie durch die Welt, wobei sie manchmal diese um sich vergisst.
Mit einer Größe von 1,61 Metern, sticht Yureru nicht in der Menge heraus, wird aber auch in dieser nicht untergehen.
Am auffälligsten sind die Honig-blonden, Hüftlange Haare, die im reinem Sonnenlicht golden glänzen können. Dieses fällt ihr offen über die Schultern und wird immer sorgfältig jeweils morgens und abends zurecht gepflegt. Einzelne, abstehende Strähnen umranden ein rundes, kindlich wirkendes Gesicht, das zu einem kleinem, spitzen Kinn verläuft.
Manchmal steckt sie dieses auch ordentlich zusammen oder gestaltet aus Langweile spielerische Frisuren, falls sie doch Kopfschmerzen von dem festen Haar bekommt.
Früher hätte Yureru alles auf der Welt getan, ihre schmalen, zierlichen Ohren durch eine voluminöse Frisur zu verstecken und hätte sich zu keinen Hochsteckfrisuren getraut, da jene überdurchschnittlich abstehen. Mittlerweile hat sie diesen Makel akzeptiert und schämt sich nicht mehr für diesen Schönheitsfehler. Mit etwas Haarspray und Strähnen, weiß sie sich durch süße Ohrringe oder eleganten Schmuck in Szene zu setzen.
Der Blick des Mädchens wirkt immer ernst und das Gesicht in allen Muskeln angespannt, dabei würde sie auf die Frage, wieso sie so ernst schaue, verwirrt blinzeln und die Miene zu einem großen Fragezeichen bilden. Mit einem kurzen lachen würde sie anschließend den Kopfschütteln und erwidern, dass sie doch ganz normal blickte!
Emotionen kann man dem Mädchen eigentlich fast immer anblicken, manchmal kämpft sie sich auch gegen diese an, um eben diese zu verbergen. Erwischt man sie jedoch in der Blöße, dann sieht man leicht, ob sie fröhlich, traurig oder gar wütend ist. So sind meistens ihre Augen, die diese Gefühle deutlich verbildlichen.
Die großen Mandelaugen strahlen durch die Strähnen ihres Ponys oft fälschlicherweise im Sonnenlicht violett, dabei hat sie wunderschöne, blau-graue Augen, deren Pigmentierung sich leider nur so wage beschreiben lässt.
Ist Yureru gut gelaunt, so sind diese Augen spitz und glänzen. Erwischt man sie jedoch an keinem guten Tag, so verlieren diese an Farbe oder meiden sogar den Blick. Eigentlich blickt sie niemanden tief in die Augen, weil sie nicht starren will, manchmal will sie auch nicht, ihre Emotionen auf den Tisch legen. Die kleine Stupsnase wird oft dafür verwendet, angeekelt gerümpft zu werden oder mit den Nasenflügeln wütend zu erzittern. Skepsis zeigt das Mädchen mit halb-gesenkten Liedern und einen direkten Blick. Da wird der Ausdruck „Wenn Blicke töten könnten“ zu einer wahren Aussage, wenn man das Mädchen auf die Palme treibt. Dabei stampft sie wie ein kleines Kind mit einem Fuß oder ballt ihre Hände zu Fäusten.
Yureru zeigt ihre Emotionen aber nur dann, wenn man es geschafft hatte, das Eis zwischen sich und ihr zu brechen.
Durch ihre Haltung, fremden Menschen und ihr unbekannten Person aus dem Weg zu gehen, hinterlässt es einen arroganten und eingebildeten Eindruck. Auch ihr Gesicht ist kein offenes, freundliches Buch, denn man müsste zumindest eine engere Beziehung zu ihr Aufbauen, um ihre vielfältigen Emotionen zu erleben.
Zwar wirkt Yureru sehr höflich und freundlich anderen gegenüber, aber das erste Gespräch würde sie nur dann aufbauen, wenn sie sich auch dazu gedrängt fühlt. In der Stadt spaziert sie stets mit einer kalten Schulter für jeden und würde jedem Passanten ein kühles, nüchternes Lächeln schenken. Für ihr Alter verhält sich Yureru ziemlich reif, was sie ihrer Kindheit zu verdanken hat und hebt sie bildlich auf ein hohes Ross, doch lernt man sie kennen, so stellt man fest, dass der Schein trügt.
Diese Bild verdankt man der lieben Natur, denn die Pubertät hatte Yureru so früh wie möglich eingeholt und sie mit üppigen Kurven gesegnet, die das Mädchen manchmal immer noch überfordern.
Gesegnet mit einem aufreizendem, weiblichen Körper, besitzt Yureru eine, ihrer Meinung nach, beschämend unterdurchschnittlich große Oberweite, die ihr manchmal Rückenschmerzen bereiten konnte. Eine schmale Hüfte und ein wohlgeformter Hintern, würden stets jedes andere Mädchen vor Neid erblassen lassen. Leider ist Yureru in vielen Dingen viel zu schüchtern ihre weiblichen Reize zu nutzen, anderseits wäre sich bei dem Gedanken, einen Jungen halbnackt zu verführen, im Boden vor Scham versunken. Zwar verhielt sie sich in den Dingen, ein Leben zu führen, sehr reif, aber aus dem Sinn ihrer Weiblichkeit einen Nutzen zu finden, da ist sie wohl immer noch irgendwo ein Kind.
Mittlerweile hat die junge Frau zwar den Mut gefasst, auch eng anliegende Kleidung zu tragen, aber ohne besonders viel von ihrer Oberweite zu zeigen.
Am liebsten trägt Yureru ihre Schuluniformen, zu Hause jedoch Faltenröcke und geschlossene Blusen. Sie mag es einfach und bequem, ist leider ihrer Mutter zu verdanken, dass sie sich sehr schwer an neue Mode gewöhnen kann oder gar abweisend reagiert.


Größe: 161cm

Besondere Merkmale und Kennzeichen:
♥ Abstehende Strähnen um ihr Gesicht
♥ Honig-blondes Haar
♥ Körbchengröße C


Charakteristik


„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: (mindestens 300 Wörter)
Yureru erkennt man trotz doch der ernsten, regungslosen Miene, als sehr offen und zuvorkommend, wenn sie von anderen Menschen in ein Gespräch verwickelt wird. Dadurch, dass sie den Menschen grundlegend eigentlich aus dem Weg geht, wenn man nicht mit ihr befreundet ist, missversteht man, dass sie teilnahmslos und arrogant sei. Sie ist schüchtern und muss sich lange überwinden jemanden anzusprechen, geschweige denn aus sich herauszukommen, doch sie ist in der Lage sich einen Ruck zu geben und vielleicht doch ihren Mund aufzumachen, sich mit jemanden zu Unterhalten. In den meisten Fällen sucht sie Kontakt zu Fremden, wenn sie nur notgedrungen etwas braucht. Konversation im Rahmen ihrer Freunde sieht dabei anders aus. Sie blüht dann auf, wie eine Blume und weiß Dinge zu erzählen, die genau das Gegenteil beweisen, dass sie nur verlegen wäre. Am wohlsten fühlt sich die Blondine, wenn sie von Menschen umgeben ist, die sie kennt und die sie kennen. Sie mag Menschen nicht, kann aber auch nicht ohne diese. Oft muss sie sich leider eingestehen, dass sie sich das oft auszureden versucht, dass sie unabhängig von ihnen sei und sie nicht braucht. Doch sie belügt sich damit oft selbst und bestätigt leider, dass sie generell eine gute Lügnerin sein muss. Wenn es darum geht, ihre Blöße zu schützen und ihre Gefühle unverletzt zu verwahren, da ist sie sogar in der Lage mit einer gefühlskalten Maske jemanden zu Täuschen. Jemanden absichtlich zu verletzten oder jemanden Schaden hinzufügen, das könnte sie nicht, nicht Mal denen gegenüber, die sie abgrundtief hasst. Sie würde dadurch nur auf das selbe Niveau fallen und das wäre es dem Mädchen nicht wert.
Aber man kann davon ausgehen, dass man ihre Unsicherheit und ihre Schüchternheit nie zu Gesicht bekommen würde, da sie diese, tief in ihrem Inneren verschlossen zu verbergen weiß. Etwas, was sie ebenfalls niemals zugeben würde, weil sie befürchtet, sich selbst damit angreifbar zu machen.
Sie mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen, aber auch sie braucht die Aufmerksamkeit, die jedem Menschen zusteht. Sie meidet die Einsamkeit genauso wie die Menschenmasse. Irgendwo tief in ihrem Inneren, ist sie ein äußerst sensibler Mensch, der das Gefühl hat, in der harten, schonungslosen Welt nicht überleben zu können. Daher verschließt sie alle Gefühle, die besonders ihr nah am Herzen liegen, so bleiben sie unversehrt.
Es würde daher den Nagel auf den Kopf treffen, wenn man feststellt, dass sie stets alles in sich hineinfrisst. Doch meistens versucht das Mädchen stur ihre eigenen Probleme auf ihre eigene Weise zu lösen. Traurigerweise betont sie immer wieder gerne, dass sie gerne jemanden hilft und man sich einfach an sie wenden sollte. Selbst ist sie das beste Beispiel von zuvorkommenden und hilfsbereiten Menschen, dabei befolgt sie nicht immer ihrem eigenen Rat und vertraut sich selten an und dann erst, wenn sie das Gefühl hat, mit ihrem Latein am Ende zu sein. Vorurteile kann sie nicht leiden und auch nicht, wenn man sie in eine Schublade schiebt. Dabei sagt sie zwar, dass ihr Menschen egal sind und auch was sie meistens über sie denken, aber tief im Inneren erfolgt eine ausgiebige Analyse der Kritik und man stellt fest, dass sie insgeheim alles persönlich nimmt und sich vielleicht zu viele Gedanken macht. Dies zugeben würde sie niemals, auch nicht, dass sie ein ziemlich nachtragender Mensch sein könnte.
Entweder empfindet sie den meisten Menschen Gleichgültigkeit entgegen oder man gehört zu den wenigen, die ihr Intresse tatsächlich wecken.
Eigentlich wirkt sie so ruhig, dass man ihr starke Emotionen nicht zutrauen könnte. Ihre naive, oft verspiele Haltung gibt jemanden das Gefühl, sie würde Dinge nicht ernst nehmen oder erwachsen handeln. Schließlich scherzt und ärgert sie ihre Freunde gerne, oder lacht mit einer hellen Stimme über jeden Blödsinn.
Umso mehr überrascht sie mit einem großen Wissen über das Leben, welches doch auf eigenen Erfahrungen beruht und sie doch älter wirken lässt, als sie wahrhaftig ist. Sie wirkt wie ein junges, kindliches Ding, strahlt aber voller Reife.
Umso mehr überrascht sie oft mit Gefühlsausbrüchen, die sie überstürzt handeln lassen können - aber nur, wenn man wirklich jemand ist, der einen besonderen Platz in ihrem Herzen errungen hatte. Es gibt genug Leid auf der Welt und sie kann leider nicht für alles und jeden ihr Herz öffnen, aber sie bemüht sich und versucht ihr Bestes alle Menschen um sie glücklich zu machen, ihnen zur Seite zu stehen. Ja, manchmal bemüht sie sich lieber um das Wohl ihrer Mitmenschen, als um ihr eigenes.
Sie erweckt in einem das Gefühl, als könnte sie alles in ihrer vertrauenswürdigen Güte verzeihen und schleicht sich dadurch durch eine Hintertür in die Herzen der Menschen.
Yureru ist der Spiegel, der stets das reflektiert, was andere ihr zeigen. So hatte sie sich angepasst, sich den Menschen gewandt und sie so studiert, in dem sie sich in die Person versetzte, die sie mimte.
Sie liebt es den Charakter eines Menschen zu entdecken und versuchen zu verstehen, nach welchen Prinzipien dieser handelt – aber wenn, und nur wenn, sie sich für diesen Menschen interessiert.
Doch manchmal ringt sie mit sich selbst, um das, was sie glaubt tun zu müssen und das was sie sich wünscht. Oft gerät sie in ein Konflikt aus ihren Vorstellungen und dem Wohl von Anderen. 
Dies jemals ansprechen, das würde sie nicht. Deswegen weint sie auch nicht vor anderen, das könnte sie nicht. Sie unterdrückt die Tränen solange bis sie alleine mit sich ist. Sie verträgt kein Streit und auch nicht wenn Stimmen laut erhoben werden. Irgendwo in ihrem Inneren wird so der sensible Kern ihres Herzens in Angst versetzt und ihre Abwehrreaktion erzwungen. Für einen nach außen starken und reifen Charakter ziemlich unreife Reaktion, nicht?
Allerdings sollte man betonen, dass sie doch eine stets positiv nach vorne blickende Person ist, zumindest gibst sie dies vor.
Ihr Erscheinung ist eines überreifen Mädchens, dass sofort mit Ernsthaftigkeit ihr Leben meistern möchte. Da ist ihr Ehrgeiz, ihre Ziele zu erreichen stets mit einer angespannten Miene verbunden.


Vorlieben:
♥ Electro Swing
♥ Uniformen
♥ weite Kleidung
♥ Kochen
♥ Winter
♥ Romance (Bücher/Manga)
♥ Schmusen und Kuscheln
♥ Singen
♥ Winter
♥ Zeichnen
♥ Lesen
♥ Schiffe
♥ Tanzen


Abneigungen:
♠ Schwimmen
♠ Sommer
♠ Streit
♠ Mobbing
♠ Insekten
♠ Früh aufstehen
♠ voller Gehweg
♠ Fremde ansprechen
♠ Kritik


Fähigkeiten:
Mit einer klaren, hohen Stimme trällert Yureru oft vor sich hin, wenn sie unbeachtet ihren Dingen nachgeht. Auch wenn der liebe Gott sie nicht mit musikalischem Talent erschaffen hatte, so ist die junge Frau in vielen Tätigkeiten besser.
Zum Beispiel ist sie eine Person, die sich nicht verlaufen könnte. Durch den Umgang mit einer alten Karte würde sie notfalls an ihr Ziel bringen, anderseits merkt sie sich bestimmte Wegpunkte mit Hilfe ihrer bildlichen Vorstellungskraft. Diese sogar nutzt sie bei Langweile dazu, in ihren Schreibblöcken oder Heften zu kritzeln. Sie malt gerne, manchmal nur witzige Kritzeleien oder stundenlang an einer Komposition, für die sie Schweiß und Nerven aufopfern würde, um es so perfekt zu malen, wie sie es haben wollen würde.
Mit einem Hang zur Perfektionismus besteht sie darauf, eine Aktivität vollzählig zu beenden, bevor sie sich einer anderen Aufgabe widmet, am Ende ist ihr das Ergebnis auch in einer nicht perfekten Form akzeptabel.
Dabei hört sie gerne Musik, die sie unbewusst dazu animiert, ihren Körper mitzuschwingen oder eben leider schief mitsingen zu lassen. Dadurch, dass ihre Mutter sie in ihren jungen Jahren zum Ballettunterricht verdonnert hatte, ihre Tollpatschigkeit in den Griff zu kriegen, hat Yureru es gelernt tatsächlich sich gezielter und graziöser zu bewegen. Dafür hat sie sogar ihre Liebe zum Tanz gefunden, was sie zu einem gelenkigen Mensch macht.
Sie ist ein chaotischer Mensch, der aber gerne in ihrem eigenen System eine Ordnung hat und Dinge auf ihre Art und Weise löst. Sie ist klug, leidet aber unter „Aufschieberitis“. Sie stellt sich an sich sehr vielen Anforderungen entgegen und animiert sich dadurch selbst, immer in dem besser zu werden, was sie zu lernen versucht.
Sie ist die Meisterin, sich auf das wesentliche zu konzentrieren und alles überflüssige auszublenden.
Logik ist ihr wichtig, so muss alles und jeder einen logischen Sinn haben oder sich danach verhalten. Ihre Offenheit und Bereitschaft etwas Neues zu erlernen, bringt ihr einen großen Vorteil in der Schule.Dafür lenkt sie sich mit zahlreichen Romanen und Shōjo-Manga ab, um sich zu entspannen oder in Tagträumen zu versinken. Sie ist kitschig und ziemlich gut darin ihr eigenes Zimmer tausendmal umzudekorieren. In kürzester Zeit ist sie auch in der Lage ihre Meinung innerhalb von Sekunden zu überdenken, um dann, die Unsicherheit begrabend, etwas endgültig zu beschließen. Es ist ihr daher wichtig, auch jede Seite der Münze zu betrachten, um ihre Meinung zu fällen. Sie ist gerne auch jemand, der neutral und objektiv bei Problemen vermittelt oder einen Ausweg für jede Partei findet.


Schwächen:
Die größte Schwäche, die Yureru wohl hat, ist fremde und unbekannte Menschen kennenzulernen, geschweige denn den ersten Schritt zu tätigen. Vermutlich macht es sie zu einem einsamen Menschen, außer jemand wagt den ersten Schritt. Auch da wirkt sie überwiegend nervös und achtet penibel darauf, was sie sagt und manchmal kann sie sich sogar dabei versprechen, was oft zu lustigen Satzbildungen führt. Sie Angst davor, in eine peinliche Situation zu geraten, sodass sie nach solchen Momenten am liebsten im Boden versinken wollen würde.
Sie hat die Gabe – Gott sei Dank – in unangenehmen Situationen nicht rot zu werden, verhält sich aber manchmal ziemlich verunsichert oder vermeidet es komplett, dass man ihr ins offene Gesicht blickt.
Yureru vermeidet es ihre Meinung wie einen Schlaghammer zu formulieren und spricht gerne durch die Blume. Sie mag es nicht andere Menschen, die ihr wichtig sind, zu verletzen und flüchtigen Bekanntschaften knallt sie ihre Meinung auch hart entgegen, wenn diese sie richtig aufregen. Yureru ist, wenn sie wütend ist, wie ein sprudelnder Vulkan und kann auch oft Dinge ausdrücken, die ihr im Nachhinein leid tun könnten.
Sie gibt zwar vor, dass ihr nicht wichtig ist, was andere über sie denken, aber sie nimmt dies doch mehr zu Herzen, als sie es wollen würde. Über manche Dinge kann sie aber stehen, bei anderen zerfrisst es ihr Inneres. Generell möchte sie zunächst von Anfang an von jedem gemocht werden, so wie sie zu erst jedem gegenüber tritt und jeden akzeptiert: offenherzig und positiv.
Für einen sensiblen Mensch ist daher Streit und Konfrontation ein Punkt, bei dem man merkt, dass sie ziemlich nah am Wasser gebaut ist. Auch verdrückt sie gerne Tränen, wenn ein emotionale Stelle im Buch sie rührt oder etwas auf der Filmleinwand ihr Herz zerreißt. Sie ist ein sehr emotionaler Mensch, der oft versucht zu schauspielern, dass er keiner ist, um Fremde von sich zu stoßen, aber ihre Freunde nur zu überschütten. Meistens wird sie durch diese Sentimentalität umso am stärksten verletzt oder von Menschen enttäuscht. Deswegen ist ihre Offenheit neue Menschen kennenlernen, nicht mehr auf der naiven und kindlichen Art. Sie muss sich innerlich selbst davon überzeugen, dass es für sie wert ist, sich diesen Menschen zu öffnen, auch wenn sie sich dadurch am meisten verletzlich macht.
Durch den Hang zu Drama und Romance, gehört sie zu dem großen Schwarm der Mädchen der Day Class, die völlig von der Night Class hin und weg sind, wobei sie in letzter Zeit auch so ziemlich andere Jungs in der Day zu bemerken tut. Zwar würde sie niemals die Schulregeln für diese Schwärmerei aufopfern, aber aus der Entfernung schmachten. Durch Film, Buch und Fernsehen kann man sagen, dass ihre Vorstellung von Liebe und Beziehung durch Fiktionen geschädigt wurde und es ihr schwer fällt, dies auf einer realistischen Ebene zu betrachten zumal sie selbst noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Sie ist da aber durchschauend und weiß immer zu erkennen, wenn ein Junge plötzlich sich für sie interessiert, nur weiß sie damit nicht umzugehen, weil das Leben nun mal keinem Manga gleicht.
In ihren jüngeren Jahren wurde Yureru für ihre frühreife Weiblichkeit von vielen neidischen Mädchen verpöbelt oder durch vorpubertäre Jungen gehänselt. Yureru hat ein ziemlich verstörtes Selbstbild und ist ziemlich eingeschüchtert. Ihr Selbstbewusstsein könnte man als ein Häufchen Elend bezeichnen und sie hatte sich da auch nie sonderlich von ihrer Familie oder Freunden bestätigt. Auch der Druck durch ihre aufgeweckte Mutter auf ihre Person lässt sie oft verkrampfen und sich in ihrem eigenem Körper unwohl fühlen. Seltener traut sie sich wirklich sich in Szene zu setzen oder ihre Schönheit zu betonen. So beschränkt sie sich immer stets darauf, sich wohl zu fühlen, auch wenn es hieß, vor ihren Mitschülern sich in Schuluniform zu zeigen. Wagt sie es auch Mal etwas anderes zu tragen, außer ihren hoch geprüften Klamotten aus dem Kleiderschrank, reicht ein einzelner Blick in den Spiegel, ihren kompletten Mut über den Haufen zu werfen.


Geschichte


„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Vergangenheit:
Mutter: Mai (Saki) Tsukiyo
Vater: Tayoru Tsukiyo
Yureru konnte nicht erzählen, wie ihre Eltern sich kennengelernt und lieben gelernt hatten. Aber das, was sie erzählen konnte war, dass sie das Gefühl hatte, dass sie der Grund gewesen war, warum ihre Ehe überhaupt existiert hatte. An einem kalten Dezembertag wurde Yureru die gesunde Tochter von der noch 16 Jahren jungen Mai Saki und dem 19 Jahre alten Tayoru Tsukiyo geboren, die kurz zuvor den Bund der Ehe eingegangen waren.
Viele Erinnerungen besitzt Yureru nicht, aber sie wuchs wohlbehütet und ziemlich streng erzogen auf, stets von den wachenden Augen ihrer Mutter auf sich ruhend. Schon in den jungen Jahren musste sie sich stets respektvoll und höflich gegenüber anderen präsentieren, wobei Mai ihrem Kind stets in den Kopf prägte, sich nach außen so zu zeigen und niemals die Familie zu enttäuschen. So duldete sie nicht, wenn das Mädchen ihre Kleidung verschmutzte oder Unsinn trieb.
„Menschen bilden sich ihre Meinung so, wie du dich präsentierst. Blamiere mich nicht“, schüchterte es Yureru stets ein und so blieb es ihr nichts anderes übrig, als sich dem Willen ihrer Mutter zu beugen, um doch, bei jedem kleinsten Fehler, das sie tat, sich anhören zu lassen, welche große Enttäuschung sie für die Mutter war.
Alles, was Yureru tat, war den Wünschen und Ansprüchen ihrer Mutter gerecht zu werden und doch niemals dafür jemals ein Lob oder Liebe zu erfahren.
Viel beschäftigt und der Karriere folge leistend, war daher Mai überwiegend nicht zu Hause. Sie arbeitete als frisch promovierte Ärztin in Schichten, sodass sie die wenige Zeit mit ihrem Kind dazu nutzte, dieses zu erziehen und zu bevormunden. Von der herrischen Art seine Frau beeinflusst, mischte sich Tayoru in die Erziehung seiner Tochter umso weniger ein und ermöglichte ihr umso schöne Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit, bei der das Mädchen das tun und sich verhalten konnte, wie sie wollte.
Doch das Streben nach Akzeptanz und Lob beeinflussten Yureru so sehr, dass sie es niemals wagte, ihre Mutter blamieren zu wollen, auch wenn diese nicht präsent war.
In den Kindergarten wurde sie nicht geschickt, dafür verbrachte sie ihren ersten Jahre mit privaten ausgebildeten Kindergärtnerinnen oder ihrem liebsten Opa Akihiko, der sie über alles liebte und das Mädchen zum lachen brachte. Mit ihm lernte sie bereits im alter von fünf Jahren, einfache Gerichte zu kochen, um beim Sonnenuntergang in seinem Hinterhof zusammen zu speisen.
Akihiko, der Vater von Mai, war charakteristisch das Gegenteil von seiner Tochter – ein liebevoller, emotionaler Mann, was Yureru eine Generation überspringend, von ihm geerbt hatte. Sentimental und sehr offen, sah sie die Welt wie durch seine Augen. Aufgeweckt und fröhlich, niemals davor scheuend, ihre Emotionen zu verbergen.
Doch Mai sah diese wunderbaren Eigenschaften des Mädchens nicht. Sich den Wohlstand hart erarbeitend, erwartete sie stets im guten Licht zu stehen. Tayoru, ein aufstrebender Ingenieur, konnte sich nur schwer in der Ehe durchsetzen, was den Eindruck erweckte, ziemlich gleichgültig seiner Frau gegenüber zu sein.
So wurde Yureru bereits das Lesen und Schreiben noch vor der Vorschule eingetrichtert, damit sie bereits vorher mit Bestleistung glänzen konnte. Dabei befand sich das Kind in der Selbstfindungsphase und fand all diese Dinge ätzend. Andere Kinder spielten miteinander, während sie diesen kindischen Tätigkeiten entzogen wurde.
Was erwartete man aber von einem Kind, das tollpatschig durch die Welt schritt?
Mai missfiel Yurerus Unkoordination, wenn sie unachtsam Gläser fallen ließ oder Gegenstände umstieß. Manchmal stolperte sie gegen ihre Mutter oder ihren Vater, so beschloss Mai das Mädchen zum Ballettunterricht zu schicken.
„… warum soll ich denn dahin?“, hatte das sechsjährige Mädchen gefragt, während Mai regelrecht ihr sechsjähriges Kind genervt zur Tanzschule zerrte.
Weil du ein Tollpatsch bist, der sich wie eine Vogelscheuche bewegt!, erwiderte die Mutter verärgert, nachdem Yureru wieder ein Mal eine Tasse umgeworfen hatte.
Hilfesuchend blickte Yureru zu ihrem Wortlosen Vater, der nur entschuldigend den Blick abwandte.
Mai… lass mich mit ihr reden“, hob er sanft seine Stimme, griff nach ihrem Arm und wand sie zu sich, während ihre blauen Augen provokant aufblitzten.
Dann versuch es! Ich weiß nicht, was ich mit diesem Tollpatsch anstellen soll“, seufzte sie ergeben und ließ das Kind los, wandte sich um und kehrte zu dem Wagen um.
Tayoru, der nach der Arbeit im schwarzen Businessanzug und Koffer her geeilt war, zog aus seinem Arbeitskoffer ein Plüscheinhorn heraus und kniete sich vor seiner Tochter hin, die schmollend die Arme verschränkt hatte.
Wieso ist Mama sauer? Das war aus Versehen...“, hatte sie sich den Kopf zerbrochen, als ihr das Plüschtier ins Auge fiel.
Sie war kein Kind, das besonders Kuscheltiere liebte, aber das Einhorn sah so groß und kuschelig aus, dass ihre blau-graue Augen groß wurden.
Schau, in der Tanzschule sind Mädchen deines Alters und du wirst sicher Spaß haben. Das Einhorn wollte ich dir heute Abend geben, aber es soll dich tapfer begleiten.
Yureru wusste bereits in diesem Moment, dass ihr Vater mit Hilfe eines erworbenem Plüschtiers zu dieser Sache erkaufen wollte und sie wusste bereits mit ihren zarten sechs Jahren, dass sie auf diesen einfachen Trick einließ. Denn jedes Mal, wenn es Ärger zwischen Mutter und Tochter gab, besorgte Tayoru strategisch ein Mitbringsel für eine von den beiden, um wieder Ruhe ins Haus einkehren zu lassen.
Aber dieses Einhorn stahl ihr Herz und die Zuneigung ihres Vaters, die sie im Moment brauchte, milderte ihren Sturkopf.
So kam es dazu, dass Yureru ein Mal die Woche zum Ballettunterricht gehen musste, obwohl es sich schnell herausstellte, dass sie die anderen Mädchen mehr als ätzend finden würde.
Die erste Schulzeit überlebte das Kind hervorragend, schließlich hatte ihre Mutter dafür gesorgt, dass sie für den Einstieg gewappnet war. Mit gerade zarten acht Jahren begann sich Yurerus Leben aber zu verändern. Ihre Brust begann im Gegenteil der anderen Mädchen bereits rapode zu wachsen. Auch sämtliche folgen der Pubertät setzte an, während andere Kinder noch in Unschuld badeten.
Für ihre Hautunreinheiten und ihre weiblichen Proportionen begann die anderen Kinder das sensible Mädchen zu ärgern. Ihre Mitschülerinnen lästerten über das Aussehen des Kindes vor Neid, während Jungs, noch der völligen Reife weit entfernt, sie beleidigten oder gar Streiche spielten.
Yureru begann sich für sich selbst zu schämen, schließlich wollte sie ihre Mutter weder beschämen noch den Namen der Familie beleidigen. Sie konnte für die Veränderungen nichts und wusste auch nichts mit diesen anzufangen. Ihre Mutter, ganz die erfolgreiche Medizinerin, klärte sie zwar auf, half ihr aber nicht sonderlich zurecht, sich nun als frühreife Frau zu Verhalten.
Im ganzen Zweifel durch die naiven und kindischen Mobbingattacken, zog sich Yureru immer zurück und zog schon bald die Aufmerksamkeit der Lehrer auf sich, die besorgt bei ihr zu Hause anriefen.
Während Tayoru, das Mädchen zu besänftigen versuchte, dass sie ganz normal sei und die anderen Kinder sie nur schlecht reden wollten, stritt Mai, beim Telefonat mit Yurerus Klassenlehrer sämtliche Punkte ab.
Yureru geht es gut! In letzter Zeit hatte sie sich nur mit ihren Freundinnen gestritten, aber die Tage wird sie sich bei ihnen sicher entschuldigen“, log Mai.
In den Scherben ihres Selbstbewusstseins hatte Yureru in die Mittelschule geschafft. Die Aufmerksamkeit hatte zwar um sie herum verflogen, aber schon bald wurde sie nur noch auf ihr Aussehen reduziert. Mit vierzehn Jahren, begannen die Jungs sie nicht mehr zu Ärgern, aber zu begaffen und sie nur noch auf das Aussehen zu reduzieren. Andere Mädchen hielten sie für arrogant und selbstverliebt, was Yureru nie verstanden hatte.
Durch die Last ihrer Oberweite musste sie auch mit dem Ballett aufhören und weil ihre Mutter der Meinung war, dass man mit Kunst und Musik keine Familie ernähren konnte. Stattdessen wurde sie gezwungen, einen ernsteren Beruf anstreben zu wollen.
Jahr für Jahr destabilisierte sich die Familienatmosphäre, denn Mai wurde immer herrischer und Tayoru begann spät am Abend nach Hause zu kehren.
Zwar mischte sich ihre Mutter stets in ihre Schulische Laufbahn ein oder in ihre Art, sich zu Verhalten, so fand sie jedoch ihre Ruhe in zahlreichen Büchern, Mangas und Fantasiegeschichte, in denen sie so sein durfte, wie sie wollte. So stellte sie auch fest, dass sie ihre Eltern nie wirklich glücklich zusammen gesehen hatte oder andere Anzeichen, dass es sie ein liebendes Paar waren.
Auf Fragen, wie die Beiden sich getroffen und lieben gelernt hatten, gab es keine Antwort oder wurde unter den Teppich gekehrt.
Je älter Yureru wurde, desto später kam ihr Vater nach Hause. Manchmal kam er auch nicht über Nacht und meldete sich am nächsten Morgen per Telefon bei ihr.
Mai schien dies zu Anfang nicht zu interessieren, aber bald merkte Yureru, dass es ihrer Mutter gegen den Strich ging, dass ihr Mann seltener zu Hause war. Bald begannen sie zu streiten, was Yureru stets verschreckte. Kurz vor ihrem 16ten Geburtstag begann auch ihre Mutter lieber ihre Zeit auf der Arbeit zu verbringen, als zu Hause, was zu ihren Freuden, ihren Vater früher Heim kehren ließ. Eines Nachts schreckte das Splittern von Glas Yureru aus dem Schlaf und als sie in die Küche ging, um nach dem Rechte zu sehen, sah sie nur ihren aufgebrachten Vater am Tisch sitzen und Tee trinken.
Er schickte sie freundlich zurück ins Bett und am nächsten Morgen, als ihre Mutter bereits zum Frühdienst ging, mied er ihre neugierigen Fragen, wobei beide wussten, dass Yureru den Streit bemerkt hatte.
Plötzlich sprach er an, ob sie nicht Lust hätte, einem privaten Internat beizuwohnen, um auf andere Gedanken zu kommen und ihre schulischen Leistung zu perfektionieren. Wäre nicht die Erinnerung an das Plüscheinhorn, das seither bei ihr auf dem Bett liegt und sie damals von ihm als Tribut für den Ballettunterricht bekommen hatte, dann hätte sie niemals mit einem nostalgischen Lächeln dafür gestimmt, zur Cross Academy zu gehen.

Persönliche Daten


„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: Erina Nakiri

Zweitcharaktere: Kaien

Probepost:

Sie hatte sich tatsächlich einschreiben lassen und die harte Aufnahmeprüfung bestanden. So viele Sorgen und schlaflose Nächte und sie hatte es tatsächlich geschafft!
Zu allem wusste Yureru nicht, wie es dazu kam, dass ihre Mutter dies zugelassen hatte. Dafür würde sie ihrem Vater eine Postkarte schicken.
Ein unmögliche Uniform. Diese schmalen Streifen werden dich dick aussehen lassen“, seufzte Yurerus Mutter, abrupt und unterbrach sie dabei, fröhlich den letzten Koffer zu packen.
H-hallo?! Entschuldige mal..., kam es von Yureru entsetzt und blickte ihrer Mutter in die dunklen Augen, welche über den Rand der Broschüre der „Cross Academy“ schauten, als hätte sie Yureru dabei ertappt, etwas verbotenes zu tun.
Yureru rollte mit den Augen und seufzte. Bitte nicht schon wieder.
Ihre Mutter begann auch immer in ALLEM Kritik zu finden.
Hast du mit den Augen gerollt?!“, schimpfte abrupt Mai und Yureru zuckte erschrocken zusammen, schüttelte den Kopf und sprang auf, um sich mit dem fertigen Koffer aus der Schimpfweite zu begeben.
Da begann auch schon das Monolog darüber, dass man mit dem Rollen der Augen unhöflich und respektlos dem Gesprächspartner vermittelte, dass man diese nicht ernst nahm.
Das Telefon klingelte, hatte Yureru ihre Mutter nicht mehr in Hörreichweite und ging ran, wobei eine krächszende Männerstimme sich nach Frau Doktor Tsukiyo erkundigte und Yureru verwirrt nach ihrer Mutter rief, ließ den Hörer weiterreichen und schleppte den Koffer eine Etage tiefer im Haus. Ein Kichern hallte im Flur, eher ihre Mutter die Türe zum Arbeitszimmer sanft zuschlagen ließ.
Beinahe stolperte sie auf der Mitte der Treppe, als auch ihr Vater die Eingangstüre aufschloss und im Anzug bekleidet, von der Arbeit kam. Seufzend stellte er den Arbeitskoffer ab, zog sich die Schuhe aus, und durchwuschelte das Haar seiner Tochter, um ihr die letzten Stufen den Koffer abzunehmen. Im Gegenzug drückte er ihr eine Tüte in die Arme.
Auf die Frage nach ihrer Mutter, nickte Yureru lediglich nach oben und murmelte „Telefon“.
„Ahh… ist das heiß! Ist das etwa aus dem chinesischem Restaurant?“ , begutachtete sie die Tüte und Tayoru lächelte besorgt.
Weißt du, ich müsste kochen, aber zur Feier des Tages verdienst du nichts durchgebratenes“, witzelte er, denn er konnte nicht kochen. So übernahm es stets Yureru, wenn ihre Mutter Dienst hatte und die Beiden sich selbst versorgen mussten.
Yureru legte das mitgebrachte Essen auf dem Beistelltisch kurz ab und umarmte ihren Vater dankbar, wobei sie nicht bemerkt, wie angespannt er die Treppe zur anderen Etage anstarrte.

Satz der Woche: -


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BeitragThema: Re: Yureru Tsukiyo   Mo 3 Okt 2016 - 12:31



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir die Broschüre der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen. (Ob dein Charakter sich aber immer sinngemäß verhält, das ist die Frage, aber rechne mit den Konsequenzen. Wink )
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung dieses informative Portal, welches dir einen Blick über den Rollenspielstand gewährt und dich durch den Schulalltag begleitet, falls du dich verirrt haben solltest.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt oder bereits ein vorhandenes zugewiesen.
Unsere Moderatoren werden dich auch direkt ins kalte Wasser werfen und dir eine Einstiegsmöglichkeit im Rollenspiel zuweisen. Du kannst natürlich dann dich wo anders begeben, wenn es dir lieber ist.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder im Nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an die Moderatoren.
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Yureru Tsukiyo
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