Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Umeji Arai

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BeitragThema: Umeji Arai   Do 2 Jul 2015 - 21:27



UMEJI ARAI

„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Arai  新井

Vorname: Umeji 梅治

Spitzname: -

Geburtsdatum: 03.11

Alter: 19 J

Geschlecht: männlich

Sexualität: Homosexuell - Eigentlich ist es ihm egal. Er interessiert sich eben für die Person, die ihm ins Auge fällt, und dabei spielt es doch keine Rolle, ob sie untenrum Mann, oder Frau ist, oder sich als Mann, oder Frau fühlt. Von sich aus bevorzugt er aber eher Männer, schätzt er. Darum nennt er es sich eher schwul, statt bi, oder pan.

Rasse: Mensch

Beruf: Schüler

Haus | Klasse: Sun Dorm | Day Class

Schulstufe: 12 - 01

Wohnort/Herkunftsort: Osaka, Japan

Äußerlichkeiten


„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen: Ein Kind zweier Länder vereint oftmals das Beste aus dem, was ihm seine Eltern mitgeben. Umeji hat dabei wohl so viel Glück gehabt, dass er heute wahrlich zufrieden mit sich sein kann. Selbstverständlich hat es auch viel mit dem Charakter zu tun, ob man sich mag, oder nicht, doch auch, wenn er sich an manchen Tagen nicht im Spiegel ansehen will, von Fremden beleidigt wird, oder ähnliches passiert, bleibt es dabei, dass er sich im Großen und Ganzen nicht verstecken muss. Und er will es auch nicht. Er schämt sich für seinen Hintergrund nicht, er ist sogar stolz darauf ein Mischling zu sein und es gibt so viele Punkte, die ihn darin bestärken.
Während in der Familie seines Vaters, z.B., kein Mann höher als 1,73 m geworden ist, ist Umeji seit seinem letzten Wachstumsschub mit 17 Jahren sogar 1,80 m groß! Das hat er wohl seinem indischen Großvater zu verdanken, der ähnliche Maße hat.
Die dürre, schmächtige Figur erbte er von ihm aber nicht. Die Statur gab ihm nämlich sein japanischer Vater weiter. So sind die Schultern nicht zu schmal, aber auch nicht so breit, wie bei einem Boxer. Der Oberkörper ist nicht zu hoch, sodass er zu keinem sonderlichen Sitzriesen wird. Zu kurz ist er aber auch nicht, wodurch seine schlanken Beine unproportioniert lang hätten wirken können.
Statt der schmalen Hüfte, bekam Umeji allerdings eine etwas breitere ab – natürlich keine, die breiter ist als seine Schultern, wie bei einer Frau; einfach eine etwas breitere -, weswegen man sogar behaupten kann, dass er eine Taille besitzt. Wäre er um einiges dünner, wäre es nicht gelogen ihn als androgyn, gar weiblich zu beschreiben.
Dank seinem Vater, der ihn zu viel Sport und Bewegung animiert, sieht Umejis Körper tatsächlich eher definierter aus, statt fraulich. Um ihn als aufgepumpt zu bezeichnen, fehlt es ihm dennoch an einiges an Muskelmasse. Jene, die er hat, formt sich dafür schön an seinem Körper entlang, zeigt einen starken Rücken, einen flachen Bauch.
Und sie lässt seine Haut umso gesünder wirken, weil sie ihr etwas gibt, worum sie sich straff ziehen kann, statt zu hängen.
Anders als der typische, porzellanfarbene Stereotyp eines Japaners, ist Umejis Haut so golden wie Karamell. Von allen Merkmalen, ist dies das erste, was am schnellsten auf seine Herkunft schließen lässt.
Glatte, dunkelbraune und dicke Haare können schließlich auch Japaner besitzen. Nur haben die meisten eher kürzere Frisuren. Seine Haarpracht umspielt sogar seine Schultern. Sie umrahmt und versteckt ein wenig sein ebenmäßiges Gesicht. Die Züge sind sanft und glatt und sie verleihen seiner Mimik keine bittere Schärfe. Leichte Kanten verraten gleichzeitig deutlicher sein Geschlecht.
Die Lippen stechen mit keiner knall roten, oder rosanen Farbe hervor, doch sie wirken voll und verlocken zu einem Kuss.
Die gerade, schlanke Nase würde dabei sicherlich nicht stören.
Dass die goldenen Augen, die groß sind und eine leichte, geschwungene Form besitzen, dabei zufallen würden, fände man kaum Schade, weil man ohnehin nun mit besserem beschäftigt wäre. Außer man möchte seinen dichten, langen Wimpernkranz bestaunen.
Kaum zu glauben, dass man ihn jemals für sein Äußeres gemobbt hat.


Größe: 1,80

Gewicht: 73 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen: Er hat links und rechts jeweils zwei Ohrlöcher. In der Hautfalte über dem Bauchnabel befindet sich ein weiteres Piercing.
Umeji liebt auffälligen Goldschmuck, trägt ihn aber selten.
Manchmal tritt ein leichter Akzent hervor, vor allem, wenn er aufgebracht, oder sehr fröhlich ist und sich nicht mehr darauf konzentriert ihn zu verstecken.

Charakteristik


„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Mit vielen Dingen ist es wie mit dem Kochen. Man lernt nur die Rezepte, die einem schmecken und die einfach sind. Die, die man gebrauchen kann, schreibt man nieder. Der Rest wird vergessen. So ist es mit Geschichte und mit Meinungen.
So ähnlich wollte Umeji als Kind und Jugendlicher sein. Er wollte die guten Eigenschaften der Menschen übernehmen, die ihn aufzogen und die ihm begegneten. Selbst von den Charakteren aus Büchern und Filmen hatte er die bewundernswerten Charakterzüge lernen wollen.
Er wollte die Person sein, an die man sich zu jedem Thema wenden konnte, weil er zu jedem Thema belesen war und sich gleichzeitig nicht darauf ausruhte, oder damit angab! Er wollte der Mensch sein, der allen Glück und Hoffnung brachte, wenn es ihnen an etwas mangelte, indem er half und mit Rat und Tat zur Seite stand. Treue, Loyalität und Ehrlichkeit sollten ihn definieren. Familie, Freundschaft und Liebe sollten seine schönsten Schätze sein.
Doch er war, wie er war und das hieß, er war nicht Gott und nicht perfekt. Die Vollkommenheit war von ihm eine Unendlichkeit entfernt.
Umeji machte Fehler. Er traf falsche Entscheidungen und spürte Schuld. Er lernte enttäuscht von sich und von anderen zu sein. Es gelang ihm zu lügen und sich zu verstellen. Mal tat er das, was man ihm sagte, und dann erhob er die Stimme gegen seine eigenen Eltern, ohne zu reflektieren, was richtig und was falsch war. Hinterm Rücken seiner besten Freunde, redete er schlecht über sie, regte sich über sie auf. Und er heuchelte Verständnis und Mitgefühl vor, nur, damit die Menschen um ihn herum ihn als Freund nicht ausschlossen, oder ihn nicht länger nervten. Er war so, wie die anderen wollten, dass er war. Er verhielt sich so, wie es bequemer für ihn und für andere war. Umeji war so schlecht, wie Welt um ihn herum war.
Der junge Mann wollte sich aufgeben, weil es sich irgendwann so unerträglich angefühlt hatte, als betrüge er sich selbst, indem er die edlen, unschuldigen Wünsche eines Kindes nicht erfüllen konnte. Doch langsam, mit der Zeit kam die Erkenntnis, dass auch Helden Fehler hatten. Und er entschied sich dafür nicht aufzugeben.
Heute ist er ein freundlicher, offenherziger Kerl. Man kann mit ihm tatsächlich über jedes Thema reden und er steht einem gerne mit seiner bedachten Meinung zur Verfügung. Wenn er dazu aber nichts weiß, lässt er sich auch belehren. Er bleibt dabei zwar nicht immer ruhig wie ein weiser, alter Mann, aber er gibt sich Mühe fair zu bleiben und ehrlich zu sein.
Anderen Lächeln auf die Lippen zu zaubern, gelingt ihm, indem er bei sich selbst anfängt. Eine positive Einstellung zu behalten fällt ihm natürlich nicht immer leicht, doch indem er sich schnell von etwas begeistern lässt, gelingt ihm das sogar sehr gut.
Außerdem nimmt er sich auch regelmäßig Zeit für sich selbst, um zur Ruhe zu kommen und die Sachen zu erledigen, die ihm wichtig sind.
Im Großen und Ganzen bemüht er sich noch immer perfekt zu sein, doch er weiß, dass er es niemals sein wird und das okay.
Dass er sich hin und wieder dafür verstellen muss, kann er aber nicht umgehen und er hofft sehr, dass ihm irgendwann jemand begegnet, dem er so sehr vertrauen kann, dass er seinen Kindskopf ausleben darf und die Ansicht vertreten darf, die er schon immer vertreten wollte.
Jemand, der ihn frei macht. So jemanden wünscht er sich, weil Umeji niemand ist, der wahrlich alleine kämpfen kann, obgleich er weiß wie.


Vorlieben:
✔ Goldschmuck
✔ Tattoos; leider hat er noch keines
✔ Tanz
✔ Musik
✔ Videospiele
✔ Mangas, Romane, Thriller und Krimis
✔ Tiere
✔ Kuscheln
✔ den Gewürzladen seiner Mutter


Abneigungen :
- Singen; dabei ist seine dunkle Stimme sogar recht hübsch
- Frieren
- inmitten vieler Menschen zu sein
- er kann mit Kindern absolut nicht umgehen, außer sie sind noch klein und lassen sich still tragen, ohne ihn anzusabbern
- Rassisten, Homophobie und ähnliches
- überhebliche Selbstverliebtheit
- Ananas und Kiwis
- rohen Fisch und einige Meeresfrüchte
- Alkohol
- gewisse Erwartungen der Gesellschaft und vor allem seiner Familie


Fähigkeiten: Einige seiner Fertigkeiten haben ihren Ursprung in seinem Blut. So ist Umeji bilingual aufgewachsen. Japanisch und Hindi zählt er beide als Muttersprachen. Dass er mit beiden keine Probleme hat, beweisen seine anständigen Noten im Japanisch-Unterricht und regelmäßige Briefe, oder Mails, die nach Indien gehen. Englisch gelingt ihm ebenfalls, wobei er dabei seinen Akzent nicht so gut verstecken kann.
Seine Mutter lehrte ihn, darüber hinaus, traditionelle Tänze aus Indien. Gleichzeitig brachte sie ihm auch auf einer Bansuri, also einer indischen Flöte, zu spielen bei, damit er immer etwas hatte, dass ihn mit seinen Wurzeln verband. Dadurch entflammte zumindest seine Liebe zur Musik, sowie zum Tanz und inzwischen gelingt ihm moderner Tanz, wie Hip Hop und Show Tanz ebenfalls sehr gut. Zukünftig will er sich aber auch an andere Instrumente wagen, wenn er die Lust dazu nicht verliert.  
Und wie könnte es anders sein, wenn die Mutter in zweiter Generation einen Gewürzladen besitzt? Selbstverständlich besitzt er selbst ein erstaunliches Wissen über die Kräuter und Gewürze.
Von seinem Vater nahm Umeji ein paar interessante Kampfsportarten mit, wobei er heute nur noch genug weiß, um sich aus Reflex wehren zu können.
Schulisch liegt er in den kreativeren und mathematischen Fächern eher vorne. Für die Zukunft könnte er sich durchaus vorstellen als Programmierer im Game Development–Bereich der IT–Branche zu arbeiten.  Oder als Mathelehrer. Vielleicht. Wohler eher nicht.
Dass er sowohl mit links als auch mit rechts schreiben, würde ein paar Schüler bestimmt beeindrucken.


Geschichte


„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie:
Vater: Bunta Arai. Er ist am 18.02 in Osaka geboren, ist 42 Jahre alt und arbeitet in einem Unternehmen als Glaser.
Mutter: Anjali Hande, jetzt Akari Arai. Sie ist in der indischen Stadt Chennai am 06.09 geboren. Weil ihr Vater in einem globalen Unternehmen arbeitete und auch noch arbeitet, sind sie nach Japan ausgewandert, als sie ein Jahr alt war. Sie half als Kind und Jugendliche ihrer Mutter dabei sich um einen kleinen, aber gut laufenden Gewürzladen zu kümmern. Auch nach dem College-Abschluss konnte sie sich von dem Laden nicht trennen und diesen hat sie schließlich von ihrer inzwischen verstorbenen Mutter übernommen. Heute ist Akari 41 Jahre alt.
Geschwister: Aus gesundheitlichen Gründen kann Umejis Mutter leider keine weiteren Kinder bekommen.

Vergangenheit: Seine Eltern loben ihn heute noch dafür, dass er ein umgängliches Kind gewesen war. Er hätte die meisten Nächte durchgeschlafen und er hätte selten geweint. Sie erinnern sich gut an seine großen Augen, die neugierig die Welt beobachtet hatten, während er von Tag zu Tag mehr verstand, was er durfte und was ihm verboten war. Bei Gästen hätte er nie ein Theater veranstaltet und man könnte in sorglos alleine lassen, wenn man ihm denn Beschäftigung gegeben hätte. Als Kleinkind war er wohl sehr beliebt gewesen, weil er auf Menschen um sich herum freundlich und fröhlich reagiert hätte.
Leider erinnerte sich Umeji kaum an diese so idyllische Zeit. Das, was er noch in sich wach rufen kann, ist allerdings ebenso schön.
Er kann heute behaupten, dass man sich in seiner Familie keine Sorgen um die Finanzen machen muss, solange die Berufe weiterhin so stabil sind. Und selbst, wenn er in seinem Leben Pech hat, weiß er, dass er bei seinen Eltern willkommen sein wird. Der Zusammenhalt ist groß.
Die Präsens zweier Kulturen machte ihm das Aufwachsen aber nicht immer leicht. Während sich andere Vorstellungen ergänzten, prallten Mentalitäten auch einmal aufeinander. Vermutlich hat Umeji noch großes Glück gehabt, weil seine Mutter hier in Japan aufgewachsen war und genau weiß, wie man sich in diesem Land benimmt.
Doch je älter der Halbinder wurde, desto größer wurde die Last, die die Regeln, Lehren und Verpflichtungen auf ihn ausübten. Er wollte selbst entdecken und selbst für sich entscheiden. Er wollte das machen, was für ihn richtig war.
Mit Eltern war es nun einmal so, dass sie glaubten, was für sie richtig war, der einzige Weg war, den die Kinder gehen konnten.
Es war anstrengend dem Bild, das sie von ihm hatten, gerecht zu werden, während seine Klassenkameraden und anderen Mitmenschen etwas völlig anderes von ihm erwarteten. Umeji begann sich schlecht zu fühlen, weil ihn genauso diese Dinge zu zerreißen begannen. Er verstellte sich, strengte sich an, aber es gelang ihm nicht.
Langsam nur hat er als Jugendlicher begonnen mit sich selbst gerechter umzugehen und für sich einzustehen. Stolz und Ehrgefühl so zu tragen, wie es für ihn richtig war, ohne jemandem damit weh zu tun.
Dass dazu die ein, oder andere Lüge nötig war, oder das so manches Geheimnis entstehen musste, war...logisch.


Persönliche Daten


„Wo ein Anfang ist, muss auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: Sinbad aus MAGI

Name: dat Mara again

Wahres Alter: still 22

Zweitcharaktere: Umi, Taki, Hotaru, Minjun, Ikiteru A., Takuma, die ich hätte längst posten sollen

Probepost: Umeji mochte Minze und Rosmarin. Bei Curry bekam er Hunger. Er fand, dass getrocknete und gemahlene Rosenblätter bitter rochen, während Eukalyptus einem freies Atmen bei einer Erkältung schenkte. Es war interessant, was zerkleinerte, gemahlene und geriebene Kräuter alles anstellen konnte.
Manchmal wollte er die Gerüche jener Gewürze beschreiben, wie die Ratte aus Ratatouille die verschiedenen Geschmacksrichtungen. Manche Kräuter dufteten sanft und beruhigend, andere hatten etwas Erfrischendes an sich. Er wollte von tanzenden Farben sprechen, von Gefühlen und Erinnerungen, die der bloße Duft, oder das rascheln der getrockneten Blätter in ihm auslöste.
Und da war so viel, weil er zwischen all dem aufgewachsen war.
Umeji wollte dies nicht vergessen. In guter Erinnerung würde er sich diesen kleinen, magischen Laden behalten, während er seinen Alltag ab morgen in der Cross Academy verbringen würde.
Er wusste, würde seine Ausbildung kein gutes Ende nehmen, könnte er jederzeit hierher zurückkehren und mit seiner Mutter den Laden weiterführen. Er konnte es sich gut vorstellen, aber erpicht war er nicht sonderlich darauf, tagein tagaus an Knoblauch und Ingwer zu riechen. Doch es war schön zu wissen, dass es immer einen Ort gab, an dem er willkommen war.
Und dass es so oder so kein Abschied für immer war, war klar.
Der junge Halbjapaner freute sich sehr darauf, die Oberschule auf der Cross zu beenden und sich anschließend an selbiger auf eine gute Universität vorzubereiten. Er mochte den Gedanken weg von zuhause zu sein, alleine zu sein und selbst Verantwortung zu haben. An der Schule würde ihm niemand auf die Finger gucken, ihn nicht über Dinge belehren, die er schon längst wusste und ihm keine Meinung aufzwingen, mit der er nicht einverstanden war.
Er war überzeugt davon, dass es ihm dort gefallen würde und er freute sich darauf sich dort zu bilden und einen guten Abschluss zu machen.
Er verließ den Laden und wartete darauf, dass seine Mutter ihn abschloss. Einen Augenblick warteten sie noch darauf, dass die Roladen herunterfuhren und wie jedes Mal betrachtete er mit Freude den darauf gemalten, großen Elefanten. Auf kein Bild war er so stolz wie auf dieses. Jedes Mal dachte er dann daran, dass er doch mal wieder zeichnen, oder malen sollte, aber die Lust für diesen Teil seines Lebens war irgendwie verstummt.
Vielleicht würde sie ja wieder finden. Das blieb abzuwarten.
An der Seite seiner Mutter ging er die Straße hinunter. Sie liefen um den Block, um auf die andere Seite des Hauses zu gelangen. Dass sich ihre Wohnung direkt auf der anderen Seite befand, war praktisch. Im Notfall wären sie immer schnell im Laden und so mussten sie sich auch nicht um seine Mutter sorgen.
Oben angekommen, bereiteten sie das Essen vor, welches sie deckten, bevor sein Vater durch die Eingangstür der geräumigen Wohnung kam.
Morgen würden sie sich verabschieden und ein hoffentlich interessanter Teil seines Lebens würde beginnen.


Satz der Woche: *mäh wie ein Schaf

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BeitragThema: Re: Umeji Arai   Fr 3 Jul 2015 - 1:35



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir die Broschüre der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung dieses informative Portal, welches dir einen Blick über den Rollenspielstand gewährt und dich durch den Schulalltag begleitet.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Handy und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert. So hast du einen sofortigen Überblick, wann dein Charakter noch Mal explizit benachrichtigt wird. Scheue dich nicht davor diese Funktion selbst zu nutzen!

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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