Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen

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BeitragThema: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 14 März 2015 - 0:55

das Eingangsposting lautete :

Ayumi war unendlich froh, auf dieser Schule gelandet zu sein, denn dieser Ort war eine Bereicherung und spiegelte, den Glauben an das Gute wieder.
Mit einem unscheinbaren Buch ging sie durch die Fluren.
Alle schienen auf ihre Art und weise recht freundlich und andere wiederum mysteriös.
Saishin-san gehörte wahrscheinlich zu der mysteriösen Gruppierung, zumindest hatte sie kaum mit ihm gesprochen.
Er schien die Gesellschaft vieler nicht leiden zu können.
Die Schwarzhaarige Schritt weiter durch den Flur und ging die Treppen hinunter zur Eingangshalle. Immer noch dachte Sie an den Jungen Vampiren, bedacht darauf dieses Rätsel lösen zu können, welches sich hinter ihm verbarg.
Doch egal wie lange sie sich ihren Kopf darüber zerbrach sie konnte nicht die Lösung finden.
Für Sie war er keineswegs jemand, der absichtlich jemanden Leid zufügen würde, weswegen sie auch die Aufruhr nicht verstand. Keiner hatte sich bisher selbst bei ihm vergewissert, sondern dies nur angenommen.
Ohne auf ihren Weg zu achten stieß Ayumi-chan mit jemandem zusammen und entschuldigte sich. Heute war sie bereits schon mit zwei weiteren Personen zusammen gestoßen und hatte sich ebenfalls bei ihnen dafür entschuldigen müssen.
Sie wusste nicht warum aber in letzter Zeit gab es vieles was durch ihren Kopf  ging.
Vorsichtig wand sie ihren Blick hoch und musterte diesmal denjenigen, der nun das Glück hatte mit ihr zusammengestoßen zu sein und sah ihn entschuldigend an, als sie bemerkte das es kein anderer als Saishin war, mit dem sie gerade zusammengestoßen war.
"Entschuldige, ich hoffe dir ist nichts passiert Saishin-San.."
Das hoffte sie sehr, denn es wäre nicht in ihrem Sinne gewesen, ihn zu verärgern oder gar zu verletzen.
Sie wusste nicht einmal ob er sie überhaupt wahrgenommen hatte, geschweigeden kannte, denn selbst während des Unterrichtes hatte sie nicht die Gelegenheit gehabt mehr über ihn in Erfahrung bringen zu können.


Zuletzt von Ayumi Masa am Mo 18 Mai 2015 - 19:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 19 März 2015 - 19:27

Eigentlich hatte er sich fest vorgenommen dem Unterrichtsgeschehen, egal war kam nicht weiter zu folgen. Für normal schaffte er es ja auch seine Entschlüsse durch zu ziehen, so aber nicht in diesem Fall.
Kaum erklangen diese Töne hielt er erst mit dem schreiben inne um dann langsam doch den Blick nach vorn zu richten wenn eigentlich auch etwas wiederwillig.
Die Klänge hatten etwas berauschendes an sich aber zum anderen wollten sie ihn auch in Zeiten zurück zerren in die er nicht mehr blicken wollte.
Und trotzdem konnte er es nicht verhindern das er sich an einen der damals noch unbeschwerten und glücklichen Tage zurück dachte.
Scheinbar hatte Ayumi nun doch einen Weg gefunden an ihn heran zu kommen denn durch Musik fiel ihm vieles leichter. Trotzdem...der Gedanke das alles besser werden würde...so unbeschwert wie diese Melodie....das konnte es einfach nicht geben...
Er konnte den Blick aber erst abwenden als sie den letzten Ton verklingen ließ. Er sah auf seine provisorischen Notizen und diese wurden kurzerhand zu Papierkugeln zerknüllt.
Vielleicht fehlte ihm einfach diese Hingabe und Freude mit der Ayumi sich der Musik hingab, aber er wollte nicht mal daran denken das er diese vielleicht verloren haben könnte, den Gedanken würde er nicht ertragen.
Ein wenig ratlos sah er auf den Papierbogen vor sich der zwar Notenkästen aufwies aber er bekam nun keine Melodie mehr in den Kopf die es sich lohnen würde auf zu schreiben, fast so als hätte ihr Lied jedweden Gedanken aus seinem Kopf heraus gefegt wie ein heftiger Herbstwind.
Vielleicht war das auch ein treffender Vergleich, Ayumi schien wie das Laub im Herbst in den schillernsten Farben zu erstrahlen, nicht das er diese sehen würde aber....es war wie eine Art Ahnung wenn er sie eine Weile beobachtete kam es ihm so vor.
Auch den Rest der Stunde brachte er nichts sinnvolles mehr zustande. Wirklich schrecklich solch eine Blockade, vor allem wenn sie dadurch ausgelöst wurde das man sich zu viele Gedanken um jemanden und dessen gespieltes Lied machte.
Erleichterung machte sich in ihm breit als der neue Raumwechsel nach der Stunde auf dem Programm stand, er ließ wie üblich alle anderen zuerst den Raum verlassen.
Ob er sich einfach krank melden sollte? Er war noch angeschlagen und war eh nicht wirklich in Form dadurch aber so eine einfache Ausrede nehmen?
Dafür hatten er und sein Großvater zu hart gearbeitet um ihn wiederstandsfähiger zu machen also würde er sich davon nicht abhalten lassen.
Kaum verließ er den Klassenraum fiel ihm der schwarze Haarschopf auf der vorn gerade um die Ecke bog.
Ob er ihr direkt folgen sollte oder weiterhin den Abstand wahren sollte? Ach was sollte dieses Theater, er konnte ihr nicht ewig aus dem Weg gehen. Deshalb schloss er einfach schweigend zu ihr auf, ging neben Ayumi her und fragte sich ob sie immer noch so überzaugt von ihren Worten war. Jedenfalls schien es ihr besser zu gehen als vorhin.
Warum schob sich ausgerechnet jetzt das Bild vor sein inneres Auge wie sie im Regen stand und dieser sich mit ihren Tränen vermischte?
Ohne einen Kommentar, er wusste nicht wie er ein Gespräch anfangen sollte und ob er das überhaupt wollte, ging er neben ihr her Richtung Turnhalle bevor er in den Bereich der Jungsumkleide verschwand um sich dort um zu ziehen und kurze Zeit später gnauso gelangweilt wie immer in der Halle an der Wand zu lehnen.
Er bewegte sich zwar gerne aber musste das im Moment wirklich sein? Hätte doch mal ausfallen können oder nicht? "Was mach ich hier noch..." murmelte er vor sich hin und ließ seinen Blick einfach etwas schweifen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 19 März 2015 - 19:54

Es war Schade, das dieser schöne Moment doch so schnell vorbei ging. Gerne hätte sie einfach nur da gesessen und ein Stück nach dem anderen gespielt.
Allen schien es gefallen zu haben. Doch was Sai davon gehalten hatte, wusste sie immer noch nicht, ob es bei ihm etwas ausgelöst hatte, ebenso wenig.
Etwas hatte sie ihn beobachten können, doch reichte das etwas nicht um längen aus.
Sie bog gerade um die Ecke ab, Richtung Turnhalle, als sie Shins Präsenz spürte. Sie freute sich ihn zu sehen. Auch wenn er lediglich neben ihr herging ohne etwas zusagen.
Die Schwarzhaarige bog ebenfalls ab in die Mädchenkabine und zog sich um. Immer noch dachte sie daran, wie er auf dem Campus reagiert hatte und seufzte leicht.
Ihre Mitschülerin schienen sich zu fragen was in ihr vorginge doch ging sie mit einem lächeln in die Turnhalle.
Es dauerte nicht lange und sie entdeckte den weißhaarigen. Angelehnt an einer Wand. Sie fasste all ihren Mut zusammen und ging zu ihm hin.
"Shin-San, hast du Lust ein wenig zu laufen?"
Ihr entging nicht seine Langeweile, weswegen sie ihn anlächelte und ihre Hand hinhielt.
"Wir können es auch langsamer angehen wenn du magst" ebenso sanft sprach sie diese Worte.
Die anderen wärmten sich schon auf, doch wusste sie das es nicht gut für ihn war, sich all zu sehr anzustrengen aufgrund seiner Verletzung. Sie hob sachte ihre Hand und führte sie auf seine Verletzung, legte diese kurz auf ihn ab, bewahrte aber Distanz, wie bei einem scheuen Reh um es nicht zu verschrecken und linderte seinen Schmerz.
"Mach dir keine Sorgen, bald geht es dir wieder besser"
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 19 März 2015 - 20:27

Irgendwie schien sie ihn zu verfolgen und das seit dem Wolkenbruch vorhin.
Saishin sah wie sie direkt auf ihn zu hielt, gab es keinen anderen den sie fragen konnte? Sie wusste doch das es ihm unangenehm war überhaupt mit jemandem zu reden, dann auch noch mit einer Person die alles immer so optimistisch sah.
In Gedanken beschwor er den Teufel und sonstige Götter das sie doch abbiegen oder von einem anderen Mitschüler abgelenkt werden sollte aber wie üblich schenkte man ihm kein Gehör, er war eben doch nur ein kleiner Diener der nichts zu sagen hatte. Ihre Worte verleiteten ihn das er sich noch ein mal um sah, alle anderen hatten sich bereits jemanden gesucht mit dem sie sich aufwärmen konnten. Also saß er sogesehen in der Falle. "Von mir aus. Aber fang nicht wieder an wie vor...." Panik erfasste ihn als sie die Hand auch nur in seine Richtung ausstreckte. Er hatte schlechte Erfahrungen gemacht, Berührungen waren für ihn gleichbedeutend mit Schmerz weshalb er zurückweichen wollte aber das ging nicht, er hatte die Wand im Rücken und sah sich gefangen.
Im letzten Moment konnte er sich daran hindern ihre Hand beiseite zu schlagen damit sie ihn ja nicht anfasste.
Auch wenn man seine Reaktion wohl als übertrieben sehen konnte so konnte er nichts dagegen unternehmen das sich sein Puls unter dieser kurzen Berührung panisch beschleunigte, für einen Moment auch kurz so etwas wie Angst in seinen Augen gestanden hatte eh er diese abgewandt hatte um sich scheinbar nach den anderen um zu sehen.
Auch wenn es seine Schmerzen linderte trat er dann einen Schritt zur Seite. "Du brauchst so einem Nichtsnutz wie mir nicht helfen oder dich dazu genötigt fühlen, ich bin es nicht wert."
Das war eben seine Ansicht. Er stimmte dann ihrem Vorschlag mit dem Laufen einfach durch ein Nicken zu und setzte sich schon in Bewegung. Ob sie mithalten konnte? Sicher, er hielt sich ja verdammt zurück. deshalb galt er eh als langsamster der Klasse. Sie sollten ihn nicht sehen wenn er für sich außerhalb der Schule oder bei sich zuhause in den Ferien Trainierte, denen würden alle blöden Kommentare im Halse stecken bleiben.
Eigentlich traf der Vergleich eines Wolfs im Schafspelz sehr gut auf Saishin zu denn er verkaufte sich sogesehen unter seinem Wert, zeigte nicht offen war er konnte und das nur damit die anderen ihm fern blieben.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 19 März 2015 - 21:39

Es machte sie glücklich, das er zusagte. Unendlich froh. Langsam aber sicher schien sie das Eis brechen können.
Sie spürte seine Angst, als sie ihm zu nahe getreten war. Es war kaum zu vernehmen, da sie nur kurzzeitig auftrat, aber dennoch fühlte sie es.
"Du brauchst so einem Nichtsnutz wie mir nicht helfen oder dich dazu genötigt fühlen, ich bin es nicht wert."
Sie sah ihn kurz an, und schüttelte leicht den Kopf, während sie sich ebenfalls in Bewegung setzte.
"Das ist nicht wahr Shin, niemand ist nutzlos. Jeder ist aus einem bestimmten Grund auf der Welt, jeder hat seine Aufgabe. Außerdem tue ich es gern" sie lächelte ihn an und beschleunigte etwas.
Sie fragte sich warum er sich so sehr hasste. Sich so sehr verabscheute. Doch nur er allein wusste den Grund..
"Egoismus hilft keinem weiter, am Ende hat man selber nichts davon, vor allem wenn die Vergangenheit einen eingeholt hat, also mach dir keine Gedanken drum, das versprechen, werde ich um jeden Preis halten, selbst wenn es mein Untergang sein sollte, der Frühling wird wieder einkehren"
Sie war sich hundertprozentig sicher, das es so sein würde und niemand würde ihr diesen Glauben zerstören können. Sie lief mit ihm weiter. Sie wusste nicht wie lange sie schon liefen aber es machte ihr nichts aus. Die schwarzhaarige sah zwar ziemlich zerbrechlich aus, war es auch in und wieder, doch konnte sie sehr viel einstecken und vertragen.
"Ich werde niemanden zurücklassen, jeder ist ein Teil vom Großen Ganzen und nur gemeinsam, sind wir vollkommen..ohne dich wäre diese Klasse nicht das was sie ist"
Alles was sie sagte empfand Ayumi-Chan genauso in ihrem Herzen. Es war mehr als die bloße Wahrheit. Sie wusste das hinter diesem Vampir mehr steckte als er vorzugeben wagte. Er war wie eine Raupe, die sich in ein Kokon eingewickelt hatte aber keineswegs seine volle Pracht entfaltete.
Freundlich sah sie ihn an. Entschied sich jedoch einen anderen passenden Vergleich zu wählen.
"Du bist wie eine Knospe, die darauf wartet zu erblühen Shin-San,aber auch du wirst eines Tages gewiss erblühen, ich bin mir sicher, auch wenn es einige Hindernisse gibt, aber es wird sicherlich der Zeitpunkt kommen"
Ayumi schien selbst wie eine Blüte in voller Pracht zu sein, doch war sie es sicherlich nicht. Sie war noch meilenweit davon entfernt auch wenn man sie als solche bezeichnete.
Das Mädchen fragte sich was in ihm vorging den er schwieg des Öfteren, verhielt sich nicht wie sonst. Es hatte etwas gutes an sich aber schien es auch in irgendeiner Weise etwas Besorgnis erregend.
Der Lehrer Pfiff mit seiner Pfeife und gab so zu verstehen, das die Aufwärmphase vorbei war. Sie stoppte und wartete auf Shin, damit sie gemeinsam eine Pause machen konnten.
ihr Vater hätte sie wahrscheinlich schon längst als würdelos bezeichnet und taktlos, weil sie vernarrt war andere zu bewahren und er es nicht gerne sah wenn der Schwarzhaarigen aufgrund dessen etwas passierte, aber es war ihr egal. Für sie zählte einzig und alleine das Wohl aller. ihr Vater war eine strenge Person, doch so streng wie er war hatte er auch ein gutes Herz, selbst wenn er es anhand von Gefühlen nicht preisgeben konnte.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 12:17

Eine Weile schwieg er während er neben ihr her lief als wäre es nicht der Rede wert und das war es auch nicht. "..........jeder hat seine Aufgabe...." Wiederholte er, fast so als würde er sich darüber dann im klaren werden was seine Aufgabe sein könnte. Er hatte sich bereits selber eine Aufgabe gesucht aber diese war jedoch nichts was er vor jemandem wie Ayumi offen legen würde sonst würde sie ihn hassen.
Was interessierte es ihn denn ob diese Vampirin ihn leiden konnte oder nicht, er kam doch sonst auch alleine klar. Schweigend lief Saishin weiterhin neben ihr, auch als sie das Tempo beschleunigte passte er sich an. Das geschah eher unbewusst.
Ja er hatte eine Aufgabe, allen den gleichen Schmerz und die Einsamkeit zuteil werden zu lassen die er empfunden hatte, alle sollten wissen wie es war verzweifelt genug zu sein das man freiwillig die Flucht in die Schatten ein schlug. "Ich werde niemanden zurücklassen, jeder ist ein Teil vom Großen Ganzen und nur gemeinsam, sind wir vollkommen..ohne dich wäre diese Klasse nicht das was sie ist" Vielleicht stimmte es aber die Klasse wäre ruhiger und würde nicht so sehr von Schatten übertüncht werden wie es im Moment der Fall war.
Sein Blick war betrübt und er wandte diesen eher etwas ab damit man die tiefe Trauer nicht sah die sich einen Moment in seine Augen stahl. "Vielleicht.....vielleicht werde ich aber auch zu einer Blüte die jeden ins Verderben stürzt der sie bewundert..." Damit schwieg er dann wieder.
Vieles wirbelte wie ein Sturm in ihm herum der statts abzuschwächen immer mehr an Gewalt zunahm und sich drohte zu etas größerem, gefährlicherem aus zu weiten. Saishin hielt inne als die Pfeife ertönte und das Ende der Aufwärmphase ankündigte. Ohne auch nur ansatzweise außer Atem zu sein hielt er inne.
Er sollte einfach gehen, er fühlte sich mit jedem Moment unwohler, geriet geistig ins Wanken und er wollte nur noch weg wie ein Tier das sich bedroht fühlte. Trotzdem blieb er. Er fragte sich was der Lehrer sich heute wieder einfallen lassen würde und das es hoffentlich nichts mit Hochsprung oder dergleiche zu tun hatte denn da würde er sich heute defenitiv verweigern, das stand fest. Nicht weil er nicht fähig war hoch zu springen sondern weil er sich darüber im klren war welche Konsequenzen es nach sich ziehen würde wenn er auf der Matte lag und das Sportshirt sich mit Blut tränken würde, es würde unnötige Fragen aufwerfen und außerdem wohl einge der anderen Schüler dazu veranlassen sich an seine Fersen zu kleben um mehr von dem Blut zu bekommen. Bei dem Szenario schüttelte er etwas den Kopf.
Wie üblich stand er hinter den anderen Schülern, wie immer etwas abseits. Und er betete das diese Stunde nicht all zu anspruchsvoll werden würde.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 13:42

Die unvermeidliche Stille gefiel dem reinen Mädchen nicht. Immer noch stand sie neben ihn, abseits der anderen.
Fragte sich wie sie ihm helfen könne. Er schien vom schlimmsten aus zu gehen. Doch warum tat er es? Warum sah er nur das schlechte in sich?
Ayumi bekam nur unterschwellig die nächste Aufgabe des Lehrers mit. Diesmal schien er es nicht so ganz anspruchsvoll erstellt zu haben wie sonst, da dieser oft einen Parcour mit sämtlichen Hindernissen erstellte.
Vorsichtig berührte sie seinen Arm, um ihn aufmuntern zu können. Sie sah seine Betrübtheit.
"Shin-San, egal wie es kommt, ich werde es nicht zu lassen, dass all dies ein schlechtes Ende haben wird...selbst wenn sich dein Zorn auf mich richten wird...manchmal muss man vieles in Kauf nehmen...und ich bin bereit es zu tun..."
Ebenso sachte nahm sie ihre Hand von seinem Arm und sah in Richtung der anderen. Eine Schülerin ging zur Schwarzhaarigen und flüsterte ihr etwas ins Ohr.
"Ayumi, komm wir müssen gehen, außerdem solltest du dich nicht mit diesem seltsamen Typen abgeben,  bei dem weiß man nie wenn er als nächstes auf den gewissen hat. Er bereitet nichts als Ärger! Du weißt was er getan hat und was er immer noch vollbringt"
betrübt und entschuldigend sah sie ihn an, doch zog sie die Mitschülerin weg von dem weißhaarigen.
Ayumi-Chan blieb stehen, bevor sie außer Reichweite waren.
"Nanako, das ist nicht war, er würde niemanden grundlos etwas antun...niemals.."
Nanako sah Ayumi kopfschüttelnd an.
"Was macht dich so sicher, dass  er dich nicht ebenfalls zerfetzt und in Stücke reißt, er ist ein Eisklotz!!!"
Sie konnte nicht glauben was sie da hörte, sie wusste das Shin niemals etwas tun könnte, was ihr schaden würde. Er war nicht so wie er sich gab.
Flehend sah sie den jungen Vampiren an, damit er es abstreiten konnte. Anfänglich schien Sai so, doch mit der Zeit, hatte er sogar aufgehört sie anzufahren....und zudem war sie sich sicher, dass sie bei jedem etwas bewirken konnte...sofern sie Geduld und Verständnis aufwies.
Selbst als sie sich verletzt hatte, geschah nichts dergleichen. Warum wollte man nicht, das sich jemand um ihn kümmerte?
"Hör auf, das reicht, wir wissen alle das es nicht stimmt. Er hat nichts damit zu tun! Versucht ihn doch ein wenig  zu verstehen..."
Die zierliche Gestalt nahm ihn so gut es ging in Schutz, und glaubte fest daran, das er nicht etwas tat, was sie vom Gegenteil überzeugen würde.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 14:22

Sollte sie doch ruhig glauben was sie wollte, Saishin war einfach zu durcheinander als das man mit ihm im Moment etwas anfangen konnte das einem Gespräch auch nur ähnlich sah. Das Getuschel um sie herum ging an ihm vorbei wie jeder Mensch auf der Straße, dort wo jeder nur auf sich bedacht war und selbst ein Sterbender der an einer Hauswand lehnte eher noch mit Füßen getreten wurde als das man ihm hilfreich eine Hand darbot.
Der junge Vampir wusste nicht was er davon halten sollte wie es sich bisher entwickelt hatte, ein gewisser Teil von ihm rief noch nach Hilfe, wollte die hilfreiche Hand auch annehmen, aber der wesentlich dominantere Teil riss diese Hand die er ausstreckte mit brutaler, dunkler Kraft immer wieder zurück eh man auf diese aufmerksam werden könnte.
Während seinem Gedankenspiel merkte er aus dem Augenwinkel eine Bewegung und wandte den Blick leicht dort hin. Eine Mitschülerin...vermutlich eine von Ayumi´s Freundinnen. Eigentlich machte er sich daraus nichts, würde sie einfach ignoerieren wie auch die momentanen Anliegen des Lehrers. Aber dieses Mädchen strahlte noch mehr Ablehnung aus als Saishin es meistens tat und sein Blick richtete sich auf diese.
Mit jedem Wort das er von dieser Vampirin hörte wuchs der Groll gegen die Adligen in ihm wieder an, er konnte es nicht verhindern aber eisige Wut stieg in ihm auf und erfror jedes bisschen des etwas gefassten Vertrauens. Kurz senkte er den Kopf in so weit das man sein Gesicht nicht mehr direkt sehen konnte sondern nur erahnen konnte. Auch ballten sich seine Hände zu Fäusten bis die Knöchel weiß hervortraten vor Anspannung. Ja er war eben anders, was gab es diesem Mädchen das Recht ihn dafür zu verurteilen? Scheinbar sollte er ihr wirklich offenbaren das er durchaus so sein konnte wie sie ihn im Moment hin stellte, deshalb hob er den Blick wieder, reine Überheblichkeit im Blick als er auf sie zu ging. "Du hast recht ich bin ein Eisblock.." Er ergriff einfach das Kinn dieser Nanako und sah sie so eindringlich und drohend an das jedem, egal ob Vampir oder nicht klar sein dürfte das er die Bestie nun an die Oberfläche gelockt hatte denn auch seine Fänge blitzten nun beim sprechen auf. Warum sollte er etwas abstreiten was er erreichen wollte das man in ihm sah? "Und wenn du nicht aufpasst füge ich dich zu meiner Liste hinzu wenn es dein Wunsch ist, ich wüsste auch schon den perfekten Platz für deinen Kopf..." Herablassend klang jedes Wort aber weiter kam er auch nicht denn er fing sich einen Schlag ein der defenitiv dazu gedacht war ihn zur Raison zu bringen. Saishin wischte sich mit dem Ärmel über die aufgeplatzte Lippe, stützte sich mit den Händen hinter sich auf dem Hallenboden ab da er zu Boden gegangen war und sah nur wütend zu Kain Akatsuki auf. "Hmpf ihr gönnt einem auch nicht das man die Leute in ihren Ansichten bestärkt. Macht was ihr wollt ich gehe. Und....Ayumi. Du wirst aus einem Biest nie einen Schoßhund machen können, gib es also auf."
Er würde sich nie in diese Klasse oder die Gesellschaft anpassen können. Langsam verließ er die Sporthalle und spürte nicht nur einen Blick im Rücken. In der Umkleide angekommen betrachtete er nachdenklich diese Schuluniform die ihn einglidern sollte.....so ein schwachsinn! Mit wütendem Gesicht verließ er die Halle dann komplett nachdem er sich umgezogen hatte, sollten die anderen doch weiter brav dem Unterricht folgen. Er hatte absolut keine Lust mehr sich sinnlose Anschuldigungen an den Kopf werfen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 14:47

Sie wusste nicht was sie tun sollte. Man machte alles zur Nichte. Warum mussten sich alle immer so gegeneinander aufspielen? Sie verstand es nicht. Sie alle waren eine Einheit...
Dieses Ereignis reichte ihr vollkommen. Dieses Ereignis brachte das Fass buchstäblich zum überlaufen. Wie konnten sie alle nur so voreingenommen sein?
Sie war Nanako einen finsteren Blick zu, worauf die Schülerin zusammen zuckte.
"A-Ayumi? D-Das wollte ich nicht...a-aber er hat angefangen...."
Dies war keine Entschuldigung. Es half der schwarzhaarigen ganz und gar nicht. Vielleicht kam es ihrerseits nun etwas kalt herüber, da Nanako das Ereignis aufgewühlt hatte aber sie konnte nicht anders. Wenn sie etwas verabscheute, dann war es eindeutig solch ein verhalten.
"Wie konntest du bloß Nanako? Wie konntest du ihn nur so derartig verletzen? Ich bin enttäuscht...und das nicht nur von dir!! Ihr alle handelt nicht gerecht, seht nur das was ihr sehen wollt..."
Das Mädchen war wütend, etwas, was nicht all zu oft vorkam, doch wenn dem so war, sollte man sie besser in Ruhe lassen, da sie in solch einem Zustand für nichts garantieren konnte.
Kain-Senpai sah sie ebenfalls nur an. Sie alle sahen sie bloß an. Teils geschockt aufgrund der Ereignisse und teils, weil sie es nicht fassten, dass Ayumi ihn immer noch in Schutz nahm.
Ehe etwas unheilvolleres passierte und sie sich verlor, ging sie ohne sich um zu ziehen hinaus.
Wie konnte man nur so, so....ihr fehlten einfach die Worte.


Zuletzt von Ayumi Masa am Fr 20 März 2015 - 18:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 15:01

Nach der Sache in der Turnhalle hatte Saishin sein Zimer aufgesucht und kam nun mit einer geschulterten Tasche an der Turnhalle vorbei um Richtung Eingang der Schule zu laufen. Wie so oft hatte man ihm gezeigt das man ihn hier nicht haben wollte, auch zuhause bot sich dieses Bild und er wusste ja das er nirgends wirklich dazu gehörte aber musste man es ihm immer dann so deutlich, einem Messer gleich, reindrücken wenn er einen Blick aus seinem selbst geschaffenem Schneckenhaus heraus lugte?
Ein paar Tage Auszeit waren nun das einzige was ihn davon abhalten würde an dieser Schule doch noch einen Fehler zu begehen der gewisse Mädchen das Leben kosten konnte wenn er sich und seine unbendige Wut nicht mehr im Griff hatte. Zwar sah er Ayumi vom weiten, machte mit Absicht aber einen Bogen um sie, hatte seine alten ablehnenden Mauern wieder um sich aufgebaut die ihn bisher auch vor solchen Kränkungen beschützt hatten, er hätte sie nie öffnen dürfen, das Ergebnis war immer das selbe. Entschlossen trat er weiter in Richtung Haupttor des Schulgeländes und auch wenn er einen sehr skeptischen Blick kassierte um diese Zeit das Gelände verlassen zu wollen würde er sich dennoch nicht abhalten lassen, eher würde er sich dann eben einen anderen Weg raus suchen wenn man ihm diesen nicht gewehren würde.
Aber dieses eine mal schien es sein Schicksal gut mit ihm zu meinen....jedenfalls solange bis er sah wer bereits vor der Schule auf ihn wartete. "Was habt ihr denn hier verloren." Eisig und bitter richtete er die Worte an jene zwei Personen die ihm das Leben zwar geschenkt aber sich nie für ihn interessiert hatten. "Der Rektor meint das du ein paar Tage von der Schule ausgeschlossen wurdest." Strenge und Missbilligung schwang in der Stimme seines Vaters mit. "Na und was geht es euch an? Lasst mich in Ruhe ihr habt mit mir eh nichts gemein außer dem Familiennamen." Super nun noch eine Szene zwischen ihm und seinen Eltern vor der Schule....konnte dieser Tag noch mieser verlaufen?
Ohne auf die wütenden Rufe der beiden Erwachsenen zu achten machte er sich auf den Weg die Straße entlang Richtung Stadt, er wollte mit denen nichts zu tun haben, lieber quartierte er sich die paar Tage in irgendeiner Herberge ein als nach Hause zu gehen.
Beide sahen dem Jungen nach und schüttelten den Kopf, unterhielten sich sogar recht abfällig über das eigene Kind. "Er wird sich nie ändern, sieh es ein er kommt nach seinem grausigen Großvater, am besten er wäre damals gleich mit von den Huntern entdeckt worden." "Das kannst du nicht ernst meinen oder?" meldete sich die zierliche Frau. "Wieso nicht? Es würde einiges leichter und besser machen."
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 17:38

Sie sah draußen Shin, nun hatte man ihn wohl auch noch ein paar Tage von der Schule verwiesen..er trug eine Schultertasche bei sich...
Das Mädchen wollte seinen Namen rufen, doch lies sie es sein, als dieser einen Bogen um sie machte.
"Shin..." leise sagte sie seinen Namen und schloss die Augen.
Langsam folgte sie ihm. Stückweit, stoppte jedoch als sie seine Eltern bemerkte, die den Jungen anscheinend abholen wollten.
Zwar bekam sie nicht alles von der Unterhaltung mit, doch das was sie aufnehmen konnte, reichte ihr vollkommen, um sie zu erschüttern.
Sie ballte ihr Hand zu einer Faust. Wie konnten sie nur so mit ihm umgehen? Selbst seine Eltern...schienen abgeneigt zu sein..
Sie wartete, bis der Weißhaarige fort war und trat entschlossen zu seinen Eltern.
Am liebsten hätte Ayumi Shins Vater mit voller Wucht eine Backpfeife gegeben......dieses Verhalten war einfach nur das aller letzte und dies verdeutlichte ebenso ihr Blick mit denen sie seine Familie strafte.
"Wie könnt ihr es wagen, so etwas zu sagen? Habt ihr überhaupt eine Ahnung, was das in ihm auslöst? Ihr solltet für ihn da sein.....und ihn nicht ebenso hintergehen!!"
 Es machte sie rasend vor Wut.
"Ihr seit es nicht würdig, jemanden wie ihn als Sohn zu bezeichnen!!"
Seinem Vater schien es nicht zu gefallen wie das Mädchen mit ihm sprach, doch es war ihr sichtlich egal. Er hatte einen Fehler begangen und diesen würde er unter keinen Umständen mehr rückgängig machen können.
"Denken Sie gefälligst darüber nach wie sich aus zu drücken haben!!"
Mit diesen Worten rannte sie in die selbe Richtung in die der Junge  verschwunden war und ging die Straßen entlang. Suchte ihn.
"Shin-San, Shin-San, wo bist du? Es tut mir so unendlich Leid...bitte...keiner hat das Recht so mit dir umzugehen..."
Vergeblich, egal was sie sagte, wohin sie auch ging, sie fand ihn nicht.
Es fing wieder an zu regnen, doch suchte sie immer noch verzweifelt nach ihm.
Es gab jemanden der ihn unter keinen Umständen so behandeln würde, wie andere es taten...Ayumi würde ihm nie solch einen Schmerz verursachen...aber dennoch, dennoch konnte das Mädchen nichts dagegen tun.
Von ihrem Haar tropfte bereits das Wasser auf die Straßen hinab und immer noch war er nicht auf zu finden...
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 18:33

Der Mensch sah das Mädchen fragend an. Wer war sie denn? Er hatte sie nicht gesehen als er den Jungen hier abgeliefert hatte. "Wie redest du eigentlich mit uns? Was gehen dich die Angelegenheiten einer Familie an die du nicht kennst? Du hast keinerlei Rechte dich in fremde Familien einzumischen oder uns irgendwelche Vorhaltungen zu machen wie wir den Jungen erziehen." Dennoch brachte es dem Geschäftsmann nicht viel dieses Mädchen zurecht zu weisen denn sie war bereits weg, direkt diesem verzogenem Gör hinterher. Er seufzte nur und fuhr wieder mit seiner Frau nach Hause, sollte der Kerl zusehen wie er über die Runden kam.
Saishin derweil hatte seine Sachen in diesem Herbergenzimmer gelassen, er konnte gerade in keinem Raum mit vier Wänden bleiben, er musste an die frische Luft sonst würde er noch durchdrehen. Während er durch die Straßen ging, nicht mal merkte das Regen einsetzte dachte er nach. Es musste einen Grund geben wieso alle Welt ihn ausschloss, vielleicht verhielt er sich wirklich falsch aber was sollte er denn machen, er konnte aus seiner Haut auch nicht heraus und von den beiden die sich in den letzten Jahren als Eltern aufspielen wollten hatte er nie irgendwelche Unterstützung bekommen, warum sollte er also auf sie hören oder sich zurechtweisen lassen?
Kurz wandte er den Blick richtung Himmel als ein Blitz über diesen zog. So einsam hatte er sich lange nicht mehr gefühlt. Ein süßlicher Duft zog an ihm vorbei als eine junge Frau in eine Seitengasse bog. Was sollte es, wenn ihn alle als Monster sahen und als Ärgernis konnte er diesem Ruf doch auch gerecht werden das er dem Mädchen folgte und sie kurzerhand abfing. Ohne aber Rücksicht auf diese zu nehmen packte er sie deutlich unsanft um sich einfach an ihr gütlich zu tun.
Zwar wehrte sie sich aber Saishin ließ nicht ab, er war zu verletzt, wollte anderen diesen Schmerz ebenso beibringen und er musste sich im Moment abreagieren sonst würde er den Instinkten zu sehr nachgeben und in eine Kategorie abrutschen zu der er nicht zählen wollte.
Aber er hörte auch eine Stimme die ihm inzwischen so vertraut war wie seine eigene. "Ayumi?!" Er hob den Kopf vom Hals dieses Mädchens, hatte immer noch etwas Blut am Mund als er zu der Schwarzhaarigen sah. Er hatte eigentlich nicht mal das Recht das Wort überhaupt an sie zu richten. Was wollte sie denn hier? Sich ebenfalls über ihn lustig machen? Nein....das würde nicht zu ihr passen. Nicht so wie er sie kennen gelernt hatte. Einige Minuten sah er sie nur schweigend an eh er den Blick senkte, sich gerade vr sich selbst ekelte und dieses Mädchen los ließ welche das Weite suchte.
Saishin rutschte an der and zu Boden. "Was willst du hier? In der Schule müsste Sperrstunde sein, was suchst du also hier draußen?" Er konnte sie nicht ansehen. Jemand der versuchte seinen Frust in dem bereuchenden Gefühl zu ertränken was Blut einem bescherte hatte kein recht sie an zu sehen weshalb er den Blick auch stur auf den Boden vor sich gerichtet ließ. Das er dabei inzwischen durchnässt war war ihm reichlich egal.
Ihre Worte hatte er auch mitbekommen. Keiner hatte das Recht so mit ihm um zu gehen? "Seh ich anders ich bin doch selber daran schuld das man mich so behandelt. Wäre ich der folgsame und brave Schüler den alle von mir erwarten würden wäre auch das Verhalten anders aber so will ich gar nicht sein....ich will nichts vorheucheln was ich nicht bin.....ist auch egal, sieh es positiv so hast du ein paar Tage ruhe vor dem Eisblock."
Saishin schloss die Augen einfach, legte den Kopf so weit in den Nacken das er schweigend das Gesicht in den Regen halten konnte, als würde dies all seinen Kummer wegwaschen können auch wenn dies nie der Fall sein würde.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 18:57

Da sah sie ihn, den Jungen nach dem sie verzweifelt gesucht hatte...durchtränkt mit dem Blut eines unschuldigen Mädchens...welches um ihr leben bangte und zitternd das weite suchte als man sie gehen lies.
Ohne ein Wort zu sagen ging sie zu ihm rüber und blieb stehen. Es war ihr egal, das sie das Ereignis vorhin gesehen hatte. Sie hatte keine Angst, vertraute ihm.
Ebenfalls war Ayumi-Chan nicht entgangen, das er keinerlei Anstalten machte sie anzusehen, er konnte es nicht. Schien es nicht übers Herz zu bringen.
Diesmal war die Schwarzhaarige diejenige, die ihn vor dem Regen bewahren würde, wie er es einst auf dem Campus getan hatte.
Ohne ihn vorzuwarnen umarmte sie Shin und zog ihn zu sich. Schwieg für eine Weile und hielt den gebrochenen Jungen Mann einfach nur fest.  Wärmte ihn etwas auf.
"Shin..ich, ich habe nach dir gesucht...." leise und sanft waren ihre Worte.
Langsam löste sie die Umarmung und führte einen ihrer Finger zu seinen Lippen, um ihm das Blut wegzuwischen, welches an ihm klebte.  Vorsicht, so vorsichtig als könne eine falsche Bewegung unendlich viel Schmerz auslösen.
"Bitte sieh mich an Shin...du hast keine Schuld an alle dem...viel mehr sind es wir, die die Schuld tragen, weil wir alle verurteilen, die uns anders erscheinen...aber ich werde dich niemals beschuldigen..niemals...du bist kein Eisblock...du bist Shin, Shin Yumeda...."
Sie sah ihn sanft an und führte ihre Hand zu seiner Wange.
"Ich werde immer für dich da sein, egal was auch geschehen mag. Wir sind Freunde und ich werde dich nicht in solch einer misslichen Lage alleine lassen"
Der Regen nahm zu, aber es störte sie nicht sonderlich. Sie würde ihm helfen, ihn unterstützen. Wie sie es schon bei anderen getan hatte.
Ihr einziger Wunsch war es ihn wieder zurück ins Licht zu führen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 19:47

Er rechnete eher damit das sie sich zurück zog, geschockt davon das er versuchte seinen Frust auf diese Weise zu ertränken. In dem er versuchte anderen ebenso Leid zu zu fügen wie er es erfahren hatte. Er hörte sogar Schritte, ging fälschlicher Weise aber davon aus das sie sich entfernten aber wenige Momente später spürte er wie sich Arme um ihn legten.
Die erste Reaktion war das er sich verkrampfte, sie wusste doch das er mit so etas nicht umgehen konnte, trotzdem wehrte er sich nicht, sah sie aber an. Wie sollte er sich nur verhalten? Unschlüssig betrachtete er sie einen Moment eh er wieder gen Himmel sah und sich von diesem Antworten erhoffte auch wenn er schwieg.
Sie sollte Angst vor ihm haben und dennoch hatte sie diese nicht. Egal was er machte sie sah nur gutes in ihm, woher nahm sie dieses Wissen das überhaupt etwas gutes in ihm steckte? Woher nahm sie das Vertrauen das sie ihm die ganze Zeit schon entgegen brachte? Warum verabscheute sie ihn nicht wie die anderen? Das würde es einfacher machen die Einsamkeit zu ertragen aber nein sie war ihm, auch wenn der Vergleich etwas gemein wirkte, nachgelaufen wie ein kleiner Welpe.
Auch das sie so vorsichtig mit ihm umging machte seinen verwirrtenn Zustand nicht besser. Dadurch fing er eher an zu zittern weil er es nicht gewohnt war das jemand so mit ihm um ging, ihm auch nur ansatzweise so etwas wie normales Verhalten entgegen brachte. Nur weil er anfing ihr zu vertrauen hob er den Blick auch, hörte ihr weiterhin zu auch wenn einige gehässige Stimmen in seinem Hinterkopf blieben die ihm einzureden versuchten er würde diese Illusion schnell wieder verlieren, für ihn gab es so etwas wie ein erfülltes oder fröhliches Leben nicht, nicht mal die Aussicht auf eines. Er hatte bereits viel zugelassen aber bei ihrer Hand in Richtung seiner Wange zog er den Kopf weg wie ein Tier das sich versuchte einem Maulkorb zu entziehen auch wenn er sich sicher war das sie ihm nichts tun würde, er brauchte einfach Zeit um sich darüber im klaren zu werden ob er diese Hand vielleicht doch ergreifen sollte die ihm erneut in die Schatten gereicht wurde.
"Wir sollten....aus dem Regen ich will nicht dafür verantwortlich sein das du krank wirst..." Langsam stand er auf, das änderte dennoch nichts an der Tatsache das er einige Tage von der Schule ausgeschlossen wurde. Trotzdem nahm er sie mit zu seiner Herberge damit sie in dem kleinen Zimmer wenigstens warten konnte bis der Regen aufgehört hatte. Womit sie sicher nicht gerechnet hatte war das, sobald die Tür zu dem Zimmer auf war, sich drei gelbe Augenpaare auf sie sichteten, allesamt von Katzen die er in dem Zimmer hier hatte, alle recht mager und denen er offenbar so ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen gegeben hatte. "Ist nicht viel aber.....ich kann dir auch was von mir leihen wenn du deine Sachen trocknen willst..." Es fiel ihm verdammt schwer so etwas zu sagen, aber sicherlich würde sie dies auch zu schätzen wissen denn oft würde sie es jedenfalls nicht von ihm zu hören bekommen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 20:17

Sie stand ebenfalls zusammen mit ihm auf und  ging zu seinem Zimmer in der Herberge, welches er für die Dauer gemietet hatte, in denen er von der Schule fern bleiben musste.
Sie nahm es Shin nicht übel, das er ihre Berührung nicht zugelassen hatte, weswegen sie das Thema einfach beiseite legte. Es schien ihn zu verwirren und wenn das Mädchen alles in Betracht zog, was sie bisher erlebt hatte, wie sie alle mit ihm umgingen und wie sie sich gegenüber Shin verhielt, so wurde es der Schwarzhaarigen verständlich.
Ayumi war ihm schweigend gefolgt und legte den Kopf leicht schief, als sie die gelben Augenpaare entdeckte.
Es dauerte nicht lange bis ein Schnurren ertönte und sich die Katzen zu ihnen begaben.
Vorsichtig hockte sie sich hin und streckte ihre Hand zu den Geschöpfen.
Eine weile beobachten die Tiere, das Mädchen, prüften, ob sie eine Gefahr war, doch trauten sie sich schlussendlich zu ihr.
Sanft strich sie allen dreien über das Fell.
Sie schienen ebenso ein hartes Leben führen zu müssen, doch waren auch sie nicht alleine. Shin hatte ihnen ein zuhause gegeben und sie versorgt.
Niedliche Geschöpfe, die nicht wussten, was sie tun sollten.
"Ich bin Ayumi, es freut mich sehr euch kennen zu lernen, Shin-San kennt ihr ja bereits"
Ein zustimmendes Schnurren ertönte und sie richtete sich auf.
"Das ist wirklich sehr freundlich von dir ihnen zu helfen Shin, sie freuen sich bestimmt ebenfalls sehr"
Er hatte eine gute Seele. Schon alleine dies war Beweis genug. Langsam ging sie zum Heizkörper um sich etwas auf zu wärmen und lehnte sich an. Sie war durchnässt und ihre Sachen klebten erneut an ihr.
"Das wäre sehr aufmerksam von dir, danke, dass du mir erlaubst hier sein zu dürfen" Sie wusste seine Geste mehr als nur zu schätzen, es bedeutete ihr unendlich viel. Auch wenn das Größenverhältnis zwischen den beiden recht groß war.  
Ayumi-Chan sah zu ihm hinauf und lächelte. Sie würde ihm zwar nur Gesellschaft leisten können, bis der regen inne hielt aber dennoch konnte sie für ihn da sein, ehe sie wieder fort musste.
Man suchte wahrscheinlich noch nach dem Mädchen, weil sie ohne etwas zu sagen einfach fortgegangen war. Nicht einmal den Hausvorstand hatte sie um Erlaubnis gebeten, doch war es das allemal  Wert.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 20 März 2015 - 20:47

Ein wenig skeptisch sah er schon zu ihr wie sie mit den Tieren umging, den einzigsten mit denen er sich eigentlich nur verstand, auch auf dem Kampus sorgte er für diese auch wenn er immer darauf achtete das niemand ihn dabei beobachten konnte.
Seine Tasche lag noch auf seinem Bett und er gab ihr eines der Hemden die er eigentlich nie trug, diese waren noch brandneu und das sah man ihnen auch an. Er reichte es Ayumi als sie am Heizkörper lehnte damit sie etwas hatte das trocken war. "Das Bad ist den Gang hinten rechts....falls du dich fragen solltest wieso ich mich hier so auskenne.....ist nicht das erste mal das ich hier für ein paar Tage Gast bin."
Zuhause ließ er sich nie blicken, auch seine Ferien verbrachte er hier, aufgrund der Tatsache das er hier auch aushalf wenn er Ferien hatte erließ dieses Pärchen dem es gehörte sogar zu dieser Zeit die Miete für das Zimmer. Er hatte ja auch sonst keinen Ort an den er konnte, zu seinen Eltern wollte er nicht, Freunde hatte er keine und ansonsten würde er auch nie eingeladen werden.
"Straßenkatzen erinnern mich eben sehr an mich...sie will auch niemand und sie müssen allein klar kommen, mit dem Unterschied das sie trotz dem die Menschen grässlich zu ihnen sind schneller dazu fähig sind wieder Vertrauen zu fassen, darum beneide ich sie." Etwas nachdenklich lag sein Blick auf dem schwarzen Kater der sich gerade schnurrend auf dem Bett zusammen rollte. Der schwarz-weiße sprang ihm auf die Schulter und Saishin streichelte ihn etwas.
Er wartete bis Ayumi Richtung Bad verschwunden war eh er sich an den Schreibtisch setzte, auf dem Stuhl platz nahm und der Kater sich schnurrend um seinen Nacken legte.
"Was haltet ihr von ihr?" wandte er sich an die Kater die mit ihm das Zimmer teilten. Scheinbar waren diese der Ansicht das Ayumi in Ordnung war denn keiner fauchte oder machte eine drohende Geste. Das erste mal seit langem lächelte er. "Ja ich denke ihr habt recht....sie ist recht in Ordnung." Erschöpfung machte sich breit, er wusste nicht ein mal von was, war es durch seine letzte schlaflose Nacht gewesen? Jedenfalls hatte er die Rückenlehne des Stuhles vor sich, hatte die Arme darauf gelegt und legte den Kopf nun darauf. Das er aber gleich einschlafen würde, damit hatte er nicht gerechnet.
Auch das ihn je jemand schlafend sehen würde war nicht sein Plan gewesen aber Saishin war einfach zu müde und im Moment fühlte er sich sicher und nicht so eingeengt wie in der Schule auch wenn dieses Zimemr hier um einiges kleiner war.
Aber aus Respekt vor der Vampirin hatte er nur den Stuhl belagert das, sollte sie auch müde sein, auf dem kleinen Bett ruhen konnte. Sie hatte was gut bei ihm und er würde es auch einlösen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 1:29

Ayumi stand im Bad, betrachtete das Hemd kurzzeitig und entledigte ihre nasse Kleidung. Sie war froh, dass sie etwas trockenes in den Händen hielt. Es war hübsch zumindest empfand sie es so.
Als sie sein Hemd übergestreift hatte, musste das Mädchen lachen, denn es war viel zu groß, aber dennoch gemütlich. An ihr sah es eher wie ein Nachtkleid aus, als das es in Richtung eines Hemdes ging.  
Sie wusste nicht wie lange sie im Bad gebraucht hatte, bis sie fertig war. Ihre nasse Kleidung nahm sie ebenfalls mit um sie aufhängen zu können  öffnete die Tür, schritt durch den Flur und kam endlich wieder in Shins Zimmer an.
Vorsichtig öffnete das Mädchen geräuschlos die Tür und wurde von den Katern durch ein Schnurren begrüßt, während sie ihre Sachen auf die Heizung hängte.
Ihr Blick blieb etwas am Fenster hängen. Erbarmungslos prasselte der Regen weiter. Das Mädchen legte ihre Hand auf die Scheibe. Etwas verträumt blickte sie in die Ferne, als ob sie sich etwas erhoffen würde, sehnsüchtig nach etwas warten würde..doch wusste sie, das es niemals zu dem kommen könnte.
Sie spendeten jeden Mut, Hoffnung , Freude,  doch in Wahrheit, war sie selbst nichts weiter als ein zerbrechliches kleines Mädchen.
Einer der Kater schmiegte sich an ihr Bein und weckte sie somit aus ihren Gedanken.
Ayumi wand sich vom Fenster ab und bemerkte erst jetzt, das Shin schon schlief. Er sah so friedlich aus. Ein warmes Lächeln schlich sich über ihre Lippen. Doch fragte sie sich, warum er nicht auf dem Bett ruhte. Sie wollte keineswegs für Unannehmlichkeiten sorgen.
Doch ihn wecken konnte sie ebenfalls nicht. Leise ging sie zum Schrank hinüber, holte eine Decke hinaus und deckte ihn zu, damit er nicht während seines Schlafes fror.
Die Schwarzhaarige legte sich auf das Bett wand sich Shin zu und beobachtete ihn eine Weile. Dachte an seine letzten Worte. Auch an ihre Familie musste das Mädchen denken. Wie es ihrem Vater wohl ginge oder Ryusei-San. Selbst an ihren Cousin dachte sie, welcher doch oft unantastbar wirkte.
Langsam vielen auch ihre Augen zu und sie schlief ein. Einzig und allein was sie noch verspürte, war eines der Kater, welches sich eng an sie schmiegte und schnurrte.
Doch ob es wirklich friedvoll war, was sich in ihrem Traum widerspiegelte, war eine Sache für sich.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 8:10

Ob er ihr sagen sollte das die Geste mit der Decke unnötig war? Saishin hatte von jeher einen sehr leichten Schlaf und hatte durchaus mitbekommen was man ihm eine Decke um die Schultern gelegt hatte. Aber für sich hatte er beschlossen lieber so zu tun als würde er noch schlafen.
Ob er Ayumi fragen sollte das sie ihm den Schulstoff den sie durchnamen während er nicht da ar herbringen könnte? Gleich beim aufkeimen dieses Gedanken verwarf er ihn bereits wieder. Das würde zu viel Interesse preis geben, etwas das er sich nicht eingestehen würde. Während seine Gedanken noch etwas kreisten fil er doch wieder in einen leichten Schlaf, auch wenn dieser, wie üblich, nicht lange wehrte, der junge Vampir nirgends so weit abschalten konnte das er mehr als vier Stunden Schlaf bekam, wenn überhaupt.
Nach dieseem ungefähren Zeitraum setzte er sich auf dem Stuhl etwas auf, merkte auch das der Kater sich von seinem Genick als Schlafplatz getrennt hatte. Immer noch ein wenig unentschieden wie er die Geste annehmen sollte betrachtete er die Decke um sich. Sai war es gewöhnt sich im kalten auf zu halten oder dort auch zu schlafen, aber er würde es ihr nicht sagen, es würde nur wieder dazu führen das sie so viel Trauer und Schmerz im Blick hatte.
Eine Weile sah er zu ihr rüber, sie schien noch zu schlafen. Ob er seine Prioritäten ebenfalls anders abstecken sollte? von dem Spad der Schatten abweichen sollte? Und seit wann fing er an, an dem zu zweifeln was ihn bisher ausgemacht hatte?
Lautlos erhob er sich um sich aus seiner Tasche neue Sachen zu nehmen und wie sie vor einigen Stunden richtung Bad zu gehen. Mit Absicht ließ er sich mehr Zeit als nötig weil zu viele Gedanken wie wilde Tiere über ihn her fielen und er sich mit diesen auseinandersetzen musste.
Erst nach knapp einer dreiviertel Stunde fand er sich wieder in dem Zimmer ein, sein Blick fiel wieder auf Ayumi.
Er fand es seltsam das sie immer wieder die Kraft zu finden schien anderen helfen zu wollen aber selbst....keine Unterstützung weiter zu bekommen schien, die anderen es vielleicht als Normalität auffassten, doch dem war nicht so. Für sich selbst beschloss Saishin das er, egal was es ihn kosten würde, Ayumi schützen wollte. Auch wenn er den rest der Schule immer noch lieber unter der Erde sehen würde denn diese einfältigen Wesen würden ihre Meinung ja doch nie ändern. Da er immer noch in der Tür stand ohne das Zimmer betreten zu haben, inzwischen dürften einige Minuten vergangen sein wo er seinen Gedanken nach hing, ging er zum Fenster. Auch wenn der Himmel noch grau war so hatte es zumindest aufgehört zu regnen.
Das hieß das Ayumi wieder zurück zur Schule konnte. Ihm blieb ja nichts anderes übrig als weitere sechs Tage hier aus zu harren bis die Ausschließung wieder aufgehoben wurde. So hatte er aber wenigstens Zeit sich in der Stadt weiter um zu hören. Mit dem Rücken am Fensterbrett lehnend und verschränkten Armen sah er zu den Wolken auf während er sich fragte ob er Ayumi nun wecken oder lieber solange schlafen lassen sollte bis sie ausgeschlafen war. Aber erneut gaben ihm die Wolken keine Antwort auf seine Frage.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 12:02

Es erschien so finster und kalt. Alles war Umgegeben von Dunkelheit, während Ayumi weiter ging. Das Mädchen befand sich an einem trostlosen Ort.
Stimmen riefen  immer wieder nach ihr. Wollten das sie zu ihnen kam, doch erreichte das Mädchen diesen Ort nicht, egal was sie auch tat, Ayumi konnte die Ereignisse nicht verhindern.
Ein regelrechtes Blutbad fand statt, Bestien die sich nicht unter Kontrolle hatten verharrten in den Schatten. Ergötzen sich an ihren Opfern. Leere Hüllen ihrerseits...
Ihr Ziel führte sie durch dieses Elend und sie nahm es in Kauf.  Es war etwas unvermeidbares....
Die seelenlosen Geschöpfe steuerten direkt auf das Mädchen zu doch furchtlos blieb sie stehen und sah sie lediglich an.
Bevor sich die Gestalten auf sie stürzen konnten wachte die Schwarzhaarige auf. Sah an die Decke und regte sich nicht.
Dieser Traum wirkte so real, zum Glück war dem nicht so, doch wenn sie diesem Weg weiterhin folgen würde, wusste sie dass es kein entrinnen mehr geben würde.
Vielleicht wäre dieses unterfangen sogar ihr letztes....
Sie schloss erneut die Augen. Selbst wenn dem so war könnte sie vielleicht etwas bewirken...bevor...
Sie brachte es nicht übers Herz diesen Gedanken fort zu führen und sah sich nach Shin um, drehte sich in seine Richtung.
Er schien wach geworden zu sein und stand mit dem Rücken zu ihr. Er schien in die Ferne zu blicken.
Er würde nicht mit ihr kommen können..er müsste hier verharren....sie wollte ihn keineswegs hier alleine lassen, doch es bleib ihr nichts übrig..
Der Regen schien aufgehört zu haben. Dies bedeutete, das sie sich verabschieden musste. Es würde ihr nicht leicht fallen...
Etwas beobachtete sie den Jungen, bis sie sich entschloss etwas zu sagen.
"Shin...ich hoffe du hast dich gut erholen können"
Immer noch lag sie auf dem Bett, erhob sich nicht, wand nun ihren Blick von ihm ab und sah erneut zur Decke. Ihre Mutter erlitt im Grunde das selbe.....man hatte sie aus dem Weg geschafft....ermordeten sie und einzig allein Ayumi hatte Schuld daran, ihre Gabe....sie brachte allen Hoffnung und Liebe, Wärme doch für das sanfte Mädchen war es eine Last, brachte ihr Leid und Kummer...
Sie wusste das manches keinen Sinn hatte und nur noch mehr leid mit auf sich ziehen würde. Dennoch würde sie für alles Gute einstehen, bis es ihr nicht mehr möglich war. Für eine bessere Welt kämpfen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 13:40

Er drehte sich um als er ihre Stimme vernehmen konnte. Stumm sah er zu ihr, konnte noch den Hauch eines heftigen Alptraumes in ihren Augen erkennen der sich nur langsam und widerwillig zurück zog um darauf zu waren das Mädchen erneut in seine Klauen zu bekommen. Ja er kannte den grässlichen Angstzustand eines Traumes wenn man sich nutzlos fühlte und nichts gegen die Schrecken unternehmen konnte die einem folgten und einfach nicht in Ruhe lassen wollten.
Ihre Frage beantwortete er durch ein einfaches Nicken, wusste nicht was er sagen durfte und was nicht um sie nicht vielleicht doch zu zerbrechen. Ihm kam der Vergleich mit einem kunstvollen Mosaikfenster das bei einer zu starken Belastung auch brechen konnte, durch einen Stein der manchmal auch durch Worte geformt werden konnte und er wollte dieses Farbenspiel mit dem er sie verglich erhalten und nicht zerstören.
Ein wenig war er abgeschweift. "Hoffe es ging zu schlafen ich weiß es ist nicht sehr bequem aber....ist ja auch nur zum ausruhen gedacht. Ayumi..." Sein Blick lag ernst auf ihr, erst wusste er nicht ob er es aussprechen durfte, das was er eigentlich nie jemand anderem gegenüber öffentlich machen wollte, aber sie hatte es sich einfach verdient, also konnte er auch über seinen verdammten Stolz hinweg treten und den Mund aufmachen. "Es...tut mir leid wie ich dich behandelt habe. Solltest du Schwierigkeiten haben ruf mich, nichts wird mich daran hindern dir zu helfen....aber behalt es bitte für dich, die anderen sollen es nicht mit bekommen." Während viele Blumen am Tag erblühten konnte man Saishin mit einer Eisblume oder der Königin der Nacht vergleichen. Beide blühten nicht immer und wenn dann nur für sehr kurze Zeit.
Auch wenn sie es vielleicht ablehnen würde, sie hatte den wahren Kern kennen lernen wollen der hinter der ganzen Ablehnung steckte und sie konnte einen ersten Blick auf diesen werfen, jene denen er vertraute würde er in jeder Situation beistehen und sei sie noch so banal oder gefährlich. Es wunderte ihn nicht mal wirklich das er, obwohl er so oft abgelehnt hatte und versucht hatte ihr auszureden das sie Freunde waren, er nun dennoch so etwas aussprach das deutlich entgegen seiner ganzen Streubnisse stand.
Und selbst wenn er ihr vertraute galt dies nicht automatisch auch für die anderen der Klasse, sie hatten es sich nicht verdient also brauchten sie von ihm auch nichts zu erwarten. Selbst das sich in seinem Kopf ein Zwiespalt aufzutan begann störte ihn nicht, notfalls würde er schon eine Möglichkeit finden in der Mitte zu bleiben und wenn nicht....zumindest verhindern das er so weit abrutschte das er für sie eine Gefahr darstellen könnte. "Wir sehen uns dann erst in sechs Tagen wieder denn ich bezweifle das sie dich noch einmal vom Gelände lassen....sei auf dem Weg vorsichtig." Weil er Abschiede hasste ging er aus dem Zimmer, auch damit sie sich umziehen konnte. Saishin derweil erkundigte sich unten bei dem Besitzer dieses Hauses ob er bei irgendwelchen Aufgaben helfen konnte. Und es machte ihm nichts aus Möbel zu verrücken und zu wischen, hier tat er es gerne denn diese beiden sahen ihn ebenso nicht als Monster an. Deshalb kam er immer hier her wenn er von der Schule ausgeschlossen wurde oder Ferien waren, auch weil sie seine Katzenliebe duldeten und nur gutmütig mit dem Kopf schüttelten. Hoffentlich kam Ayumi noch noch einmal hier entlang, ohne sie vor den Kopf stoßen zu wollen aber so würde er sich wieder fühlen als würde man ihn alleine lassen, das wollte er einfach umgehen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 15:27

Es freute das Mädchen sehr, dass er es ausgesprochen hatte. Es spendete ihr etwas Zuversicht und Freude dies von ihm zu hören.
Es war leicht jemanden zu frieden stellen zu können aber das Vertrauen von jemandem zu erlangen um so schwerer.
Vom ersten Augenblick an wusste das Mädchen, wer Shin wirklich war. Sie hatte es gespürt.
Es hatte ihr nichts ausgemacht, auch wenn es unbequem erschien, war das Mädchen völlig zufrieden gewesen. Das was sie lediglich gestört hatte war abermals einer ihrer Träume.
Immer noch lag sie auf dem Bett, weigerte sich etwas aufzustehen und sah in den leeren Raum. Er hatte recht, dies wäre fürs erste ihre letzte Begegnung gewesen...
Ein Kater sprang auf das Bett und versuchte das Mädchen zu trösten und das Tier schaffte es auch, aber dennoch würden die Sechs Tage kaum vergehen..
Seufzend stand Ayumi auf zog wieder ihre Sachen an, legte das Hemd feinsäuberlich auf das Bett nachdem sie es gemacht hatte und ging zur Tür. Sah das Zimmer ein letztes mal an, streichelte die Kater ebenso ein letztes mal und Schritt durch den Flur, die Treppen hinunter.
Shin unterhielt sich gerade mit den Eigentümern dieser Unterkunft. Freundlich verabschiedete sich das sanfte Mädchen von ihnen.
"Ich danke Ihnen, das ich für einige Stunden hier verweilen durfte, ich wünsche Euch allen einen angenehmen Tag. Shin-San, ich wünsche dir ebenfalls noch einen schönen Tag, und hoffe, das du wohlbehalten wieder zurück zur Academy kommen wirst, ich danke dir für alles was du für mich getan hast"Sanft lächelte sie ihn an und ging hinaus. Sie hielt es für den richtigen Zeitpunkt sich für alles bei ihm zu bedanken.
Die Straßen schienen leer und es war noch recht frisch draußen, doch ging das Mädchen ihres Weges, zurück zur Academy.
Es würde keineswegs erfreulich ausfallen. Man würde eine Strafe in Betracht ziehen, da sie ohne die Zustimmung des Hausvorstandes das Schulgelände verlassen hatte, doch hatte es sich allemal gelohnt. Sie würde eine Abmahnung bekommen, Hausarrest, jedoch hatte das Mädchen einen Freund gewinnen können.
Nichtsahnend ging die Schülerin weiter. Es war nicht mehr all zu weit, jedoch vernahm sie ein ungutes Gefühl, fühlte sich beobachtet. In letzter Zeit kam dies häufiger vor.  
Hatte man das Mädchen vielleicht wieder unter Beobachtung gestellt?  Sie wusste es nicht, doch ignorierte Ayumi diese Tatsache und ging weiter.
Der fremde tauchte direkt vor ihr auf.
"Du bist also die Tochter von Masa, du bist sehr groß geworden, wie lange es doch her ist, das wir uns gesehen haben nicht wahr?"
Das Mädchen sah den unbekannten an, doch kam ihr nicht in den Sinn wer diese Vampir sein könnte, dessen Augen Blutrot leuchteten.
"Tut mir leid, aber kennen wir uns? Ich kann mich nicht an euch erinnern?" erwiderte sie fraglich. Der Mann lachte.
"Dabei hatte ich gedacht, dass dein werter Herr Vater dich eingeweiht hätte, doch wie es mir scheint, hat er es wohl verschwiegen meine Teuerste"
Ungläubig wurde ihr Blick. Was meinte er damit? Ein ungutes Gefühl überkam sie. Selbst der Blick in seinen Augen gefiel ihr nicht. Hatte es vielleicht etwas mit etwaigen Geschäften zu tun?
"Es tut mir leid, aber ich fürchte das ich ihnen nicht bei dieser Angelegenheit helfen kann, wenden sie sich besser an meinen Vater, er kann ihnen sicherlich weit mehr helfen, als ich"
Er schüttelte mit dem Kopf etwas verächtlich. So als ob ihre Worte ihm überaus naiv vorkamen. Doch dem Mädchen kam einfach nicht in den Sinn, was genau er von ihr wolle.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 17:25

Saishin vermied es strikt von seiner Arbeit auf zu sehen als Ayumi doch hier vorbei kam um sich zu bedanken, wofür denn? Dafür das er sie so oft verletzt hatte? Sie musste sich nicht entschuldigen aber es ihr zu sagen würde wohl dennoch nichts ändern.
Das Pärchen unterhielt sich darüber das Ayumi einen netten Eindruck machte und in Gedanken stimmte er den beiden zu, ja sie war wirklich freundlich und das wohl manchmal auch zu sehr wenn sie selbst Leuten wie ihm half. Er überließ den beiden das Gespräch und sah lieber zu das er den Boden endlich sauber bekam bevor die ersten Gäste für die Mittagsstunde eintreffen würden. Der Boden sah aus als wäre er lange nicht mehr gewischt worden, aber gut, er verstand auch wieso, beide waren Menschen und hatten die besten Jahre hinter sich und dennoch versuchten sie sich mit dieser Herberge die auch ein kleines Restaurant beinhaltete über Wasser zu halten und sich so den Lebensunterhalt zu verdienen, er konnte es ihnen nicht übel nehmen, griff ihnen auch gern etwas unter die Arme und bot seine Hilfe an.
Er war so vertieft das er erst gar nicht bemerkte das die beiden sich nun inzwischen anderen Aufgaben widmeten, die alte Dame den Katzen in seinem Zimmer etwas Sahne hoch brachte welche sie schnurrend annahmen und sich an dieser gütlich taten. Dabei fiel der alten Frau aber auf das auf dem Bett etwas lag, es war wohl sowas wie ein Schülerausweis den sie mit herunter brachte.
Etwas verwirrt sah Saishin sich diesen an. War von Ayumi...vermutlich hatte sie ihn ausversehen oben liegen lassen. "Ich bring ihn ihr nachher zurück, im Moment hat meine Klasse Ruhezeit und hält sich im Wohnheim auf ich versuch mich rein zu schmuggeln wenn sie Unterricht haben." "Und warum gehst du ihr nicht gleich nach?" Manchmal war diese Neugier mit dem drengenden Unterton etwas gegen das Saishin sich nur schwer behaupten konnte.
"Weil....ich hier noch zu tun habe und du weißt das ich meine Arbeit erst fertig mache." Es entbrannte eine heftige Debatte darüber wieso er sich fast schon feige verhielt aber Saishin gab klein bei als die Dame ihm drohte ihn, wenn er so weiter machte, in ein Outfit zu stecken das er sicher nicht an sich sehen wollte. Damit gab er klein bei, blieb aber dabei das er es Ayumi erst später nachbringen würde.
Der Vampir war schon froh als er mit der Arbeit fertig war, zog sich aber in sein Zimmer zurück und öffnete das Fenster um sich auf das Fensterbrett setzen zu können. Einer der Kater setzte sich schnurrend auf seinen Schoß und wollte gestreichelt werden. Der Aufforderung kam er nach, sah in die Ferne und hatte irgendwie ein beklemmendes Gefühl, fast so als würde etwas nicht stimmen ohne das er sich erklären konnte woran es lag.
Nur Andeutungsweise konnte er die Akademie von hier aus sehen, fragte sich ob Ayumi inzwischen dort angekommen war. Aus seiner Hosentasche zog er den Schülerausweis den er ihr wieder bringen sollte....es war eigentlich egoistisch wenn er ihn, allein aufgrund des Bildes hier behielt damit er sich nicht all zu allein gelassen fühlte aber.....er schüttelte den Kopf, das konnte er nicht machen. Später würde er ihr diesen einfach ins Zimmer legen wenn sie Unterricht hatte und so schnell wieder verschwinden wie er aufgetaucht war.
"Oder findest du das ist ene blöde Idee? Ich darf ja eigentlich nicht mal aufs Gelände...Klasse jetzt fang ich schon an Katzen um Rat zu fragen ich bin echt hinüber." Wieder ließ er den Blick über die Häuser wandern. Das Gefühl das etwas im argen verborgen lag hatte sich nicht abgeschwächt, vielleicht bildete er es sich aber auch nur ein.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 19:08

Sie überlegte weiterhin, wer der Mann sein könnte, das er ebenfalls vom Adel zu sein schien war gewiss aber um wen es sich tatsächlich hier handelte wusste sie immer noch nicht.
Vielleicht hatten sie sich mal bei einem der Alljährigen Versammlungen getroffen oder bei einem der Bälle?
"Ich schätze euer Vater kann leider nichts ausrichten meine Liebe, wir brauchen eher das was ihr so offensichtlich an andere weiterleitet, nur eine kleine Geste, weiter nichts."
Der Fremde packte sie unsanft am Arm und sah eindringlich in ihre Augen. Voller Hass und Zorn.
Der Wind nahm zu, ein Sturm zog auf und Blitze schlugen neben der zierlichen Gestallt auf.
Seine Berührung tat weh, doch schwieg das Mädchen und gab ihren Schmerz nicht preis.
"Bitte, bitte beruhigt euch..."Sie versuchte seine Wut zu lindern, doch stattdessen wurde dieser unsanfter.
"Ich habe keinerlei Geduld mehr, und dulde auch keine Verzögerungen, du wirst uns endgültig von diesem Elend befreien, welches uns heimsucht"
Langsam wusste die Schülerin worauf er hinaus wollte und sie schloss die Augen. Es schien wieder ein Geschäft gewesen zu sein, welches man geschlossen hatte und in der Abmachung schien sie wohl die Rolle ergattert zu haben, denjenigen etwas Licht in sein sonst so Finsteres Leben zu bringen. Ayumi hatte seit klein auf nie verstanden, warum man so etwas überhobt anbot aber hatte das Mädchen leider keine Wahl. Es war etwas was anscheinend schon etwas länger beschlossen war...
Aber warum hatte man sie dann nicht eingeweiht?
Ebenso unsanft wie sie gepackt hatte lies er die Schwarzhaarige los und verschwand mit den Worten, die sei am meisten erschütterten.
"Blut gegen Blut, Sünde gegen Sünde"
Seine Stimme erklang finster, düster und kalt zugleich. Selbst sein Lachen brachte ihr Blut kurzzeitig zum gefrieren.
So etwas war keine Seltenheit aber, das man so mit ihr Umging...erfüllte sie mit Trauer, wie ein lebloses Objekt, welches einzig und allein dazu diente wärme zu verbreiten.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 19:33

Alle drei Kater zogen es mit einem mal vor sich herum zu treiben das er ihnen nach sah. Komische Tiere, sie waren doch sonst nicht so scharf drauf auf nassem Boden durch die Stadt zu tapsen. Insgeheim fragte er sich schon was los war. Und auch ob Ayumi sich daran halten würde ihn zu rufen wenn es nötig war.
Aber er würde es ihr überlassen, er hatte keinerlei Rechte sich ein zu mischen sei es nun in ihr Leben oder weil er der Meinung war nachsehen zu müssen ob sie wirklich heil angekommen war. Klar hatte er den Drang nach zu sehen aber würde er sich der Schule auch nur auf einen Kilometer nähern würde man ihn gleich wieder anmaulen oder irgendwelche Vorhaltungen machen.
Saishin seufzte denn er kam sich verdammt nutzlos im Moment vor. Er konnte hier nur Zeit absitzen und nur dann Aufgaben nachgehen wenn dieses alte Ehepaar da unten welche für ihn hatte, was sollte er sonst machen? Seine Violine war im Akademiezimmer und er hatte nur das nötigste mitgenommen. Langeweile machte sich in ihm breit, aber das schlimmste war das ihm auch nichts einfiel wie er gegen diese angehen konnte. Vielleicht sollte er doch versuchen Ayumi noch ein zu holen. War wenigstens besser als die ganze Zeit hier rum zu sitzen also machte er sich auf den Weg sie zu suchen.
Zwar brauchte er eine ganze Weile eh er sie fand aber als er sich der Straße näherte wo sie wohl unterwegs war, gott sei dank hatte sie die Schule noch nicht erreicht, kam ihm ein recht mies gelaunter Kerl entgegen dem er kurz nach sah. Was war das denn für einer? Es machte ihn misstrauisch das er scheinbar eben noch mit Ayumi gesprochen hatte und diese nun wirkte als wäre sie nur eine leere Hülle. "Ayumi? Du....hattest was bei mir liegen lassen ist alles in Ordnung?" Wenn man das so sagen konnte....sie sah nicht wirklich gut aus, eher abwesend und so als würde sie gar nicht hier sein, zumindest geistig.
Ob er sie zurück zur Schule begleiten sollte? Oder ob man ihn vorher bereits abfangen würde wenn er es ihr anbot? Unsicher was er tun sollte legte er vorsichtig eine Hand auf ihre Schulter, er der sonst bemüht war jeden noch so kurzen Kontakt zu jemandem zu vermeiden. "Ayumi? Was war das eben für ein Kerl der mit dir gesprochen hat? Wenn er dir wehtut hättest du mich rufen können." Ihm war ihr Arm und die Spuren an diesem nicht entgangen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 21 März 2015 - 22:44

Das Mädchen zuckte leicht bei seiner Berührung zusammen und erschreckte sich etwas.
Immer noch dachte sie an die Begegnung von vor hin.  Warum, hatte man es ihr nicht einfach gesagt? Warum spielte man erneut dieses Spiel mit ihr?
Dieser Mann war von Adel, genau wie sie auch, nur interessierte es ihm nicht im geringsten was das Mädchen von alle dem hielt.
Sie sah auf ihren Arm und zog ihn zu sich, versteckte die Spuren, die sein fester Griff hinterlassen hatte und wand sich dem Jungen zu.  
Zwar dauerte es ein wenig bis sie wieder anfing zu sprechen, aber sie tat es dennoch.  Vieles ging ihr durch den Kopf, vieles in das sie Shin-San unter keinen umständen hineinziehen konnte.
"Ich kenne ihn nicht....zumindest erinnere ich mich nicht wirklich ihn gesehen zu haben..".
Sanft lächelte sie ihn an, versteckte ihre Besorgnis dahinter.
"Mir, mir geht's gut, kein Grund zur Besorgnis Shin-San. Er hat mir nicht wehgetan, wir hatten bloß eine kleine Auseinandersetzung, das ist alles"
Das Mädchen vertraute dem weißhaarigen, doch wusste sie die Konsequenzen die ihn erwarten würden, wenn sie mitteilen würde, weswegen der Fremde zu ihr gekommen war.
Ihre Gabe war etwas, was bei vielen unter dem Namen Flamme der Hoffnung bekannt war. Es sorgte für viel Ansehen, aber auch Ärgernis.
Viele waren hinter dieser wärme her, manche verlangten Blut, andere wiederum etwas anderes von dem Mädchen. Dies war auch kein Wunder, wenn man davon ausging, das diese Gabe, die Sünden derer bereinigen konnte, die besudelt waren.
Nicht ohne Grund war es Ayumi verboten worden offenkundig damit zu agieren, denn am Ende war sie es die darunter litt. An der Habgier und Besessenheit der Wesen, die so sehr nach Rettung hofften.
Manchmal wünschte sie sich, das jemand ihr diese Last nahm, doch gab es niemanden, dem es auch nur annähernd gestattet war dies zu tun, es war unmöglich, nicht machbar. Fluch und Segen zugleich...
"Shin...es tut mir leid, das ich dir so viele Umstände bereite....bitte verzeih mir..."
Immer noch verdeckte das Mädchen ihren rechten Arm mit ihrer linken Hand, wand diesmal ihren Blick von ihm ab und sah zu Boden.
Egal wie sehr sie es auch gewollt hätte, sie durfte es nicht....ihrer Familie zu liebe.
Ihr Vater hätte es sicherlich vermieden, wenn es ginge...es war ein Opfer, welches sie bringen musste....
Sie alle hatten schon genug erdulden müssen..
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 22 März 2015 - 9:16

Je mehr er ihr zuhörte desto weniger glaubte er ihren Worten. Nahm sie wirklich an das Saishin ihr diese Ausrede so einfach abnehmen würde? Er, der wusste was in solchen Momenten in einem vorgehen musste und der oft genug solche Situationen erlebt hatte und genau wusste auf was er zu achten hatte? Sie verheimlichte ihm etwas, das war ihr gutes recht, vielleicht ging es ihn auch gar nichts an......nicht nur vielleicht, es ging ihn absolut nichts an aber trotzdem konnte er es nicht ertragen sie so verletzt zu sehen. Ihm machten solcherlei Kränkungen nichts aus aber Ayumi schien wesentlich schlechter damit umgehen zu können als er.
Sie kannte diesen Mann also nicht. Dieser schien sie dafür besser zu kennen als es Saishin lieb war. Gerade wenn man anfing Vertrauen auf zu bauen wollte man doch das es der Person auch gut ging die jenes empfing und das es ihr gar nicht gut ging sah er allein schon an ihrem Verhalten. Sie wirkte als hätte sie etwas zutiefst verletzt oder auch verunsichert.
Allein schon sein Blick machte deutlich das er ihr nicht abkaufte das der Kerl ihr nicht wehgetan hatte. "Ayumi ich bin nicht blind und weiß vermutlich besser als jeder andere am wann etwas weh tut und wann nicht." Das er sie wirklich daran erinnern musste war ihm Beweis genug das es ihr nicht gut ging. Auch wenn sie protestieren würde, er sonst nicht jemand war der anderen Trost zusprach ließ er ihr die selbe Geste wie sie vorhin zuteil werden auch wenn er sich auf dünnes Eis begab, er umarmte sie, einfach als Zeichen das sie nicht allein war. "Du musst mich nicht anlügen Ayumi....ich merke das es dich verletzt hat, egal was dieser Kerl gesagt oder getan hat. Du musst dich nicht verstecken oder läugnen, ich würde es nie gegen dich benutzen und das weißt du auch. Was sind Freunde wert wenn man bei ihnen nicht offen zeigen kann das es einem schlecht geht? Das hast du mir doch erst beigebracht also reiß es nicht wieder ein in dem du meine schlechten Eigenschaften annimmst."
Seine Worte enthielten einen Versuch wie wieder auf zu heitern denn im Moment wirkte Ayumi einfach nur verloren und allein gelassen. Und sobald sie sich auch wegen der Umarmung wehren sollte würde er ablassen, sie in die Ecke drengen wäre das letzte was er wollte. Vielleicht half es ja, so simpel diese Geste auch war. Ihm verlangte es bereits verdammt viel ab sich überhaupt dazu durch zu ringen. Aber in letzter Zeit handelte er eh nicht mehr so wie er es sich immer geschworen hatte, er driftete zu sehr ab und das durch ein Mädchen das ihm immer nur nett gegenüber getreten war.
"Na komm ich begleite dich den restlichen Weg zur Schule und wenn Kuran sich beschwert soll er doch, ich werd das Gelände nicht betreten, dich aber bis zum Tor begleiten." Er wollte nur sicher gehen das dieser komische Kerl es nicht noch einmal wagte sich Ayumi auf solch eine Weise zu nähern. Da waren ihm selbst Konsequenzen egal, hatte er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt wich er davon auch nicht so schnell wieder ab.
Nur langsam, als könnte er sie noch mehr verschrecken, löste er sich wieder von ihr, hoffte das sie es nicht als irgendetwas negatives aufgefasst hatte. "Ach ja, hier. Der lag bei mir auf dem Bett du hast ihn vorhin verloren." Damit reichte er ihr den Schülerausweis den er in seiner Hosentasche aufbewahrt hatte. Mal sehen ob sie nun freiwillig mit kam oder ob er sie vielleicht noch zur Schule tragen musste.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 22 März 2015 - 10:02

Sie hatte es nicht anders erwartet. Schon seit Ayumi denken konnte, war sie äußerst schlecht darin etwas verstecken zu können und vor allem wenn es etwas war, was ihr sehr nahe ging.
Schweigend hörte sie Shin zu.
Doch wusste sie nicht ob es richtig war, ihm davon zu erzählen, denn das Mädchen wollte auch keinesfalls die Entscheidungen ihres Vaters, auch wenn sie mit Sicherheit etwas widerwillig beschlossen sein mussten in Frage zu stellen.
Sie schloss die Augen, als sie seine Arme um sich spürte. Es gab ihr das Gefühl nicht alleine zu sein. Auch seine Worte spendeten ihr Trost, munterten das Mädchen auf. Sie bekam nicht oft Verständnis entgegen gebracht, denn normalerweise war Ayumi diejenige, die anderen mehr als nur Verständnis entgegen brachte ohne etwas zu erwarten. Früh hatte sie gelernt, es hin zu nehmen. Sowohl die Einsamkeit, als auch diesen Umgang.
Sie wusste das Shin Recht hatte. Freunde sollten sich bedingungslos vertrauen. Sich einander helfen und füreinander da sein. Vor allem, wenn man es so sehr brauchte.
Vorsichtig und leise sprach sie. Als er die Umarmung sanft wieder löste, als ob er Angst hätte das zierliche Mädchen verletzen zu können.
"Dieser Mann....er war auch vom Adel......ich weiß nicht wie sehr dich die Gerüchte erreichen konnten aber...es scheint, als ob es noch eine offene Rechnung gibt die beglichen werden muss....."
Ayumi brachte es nicht übers Herz zu sagen, das sie in der Rechnung mit inbegriffen war.
Am liebsten würde sie nicht einmal hingehen wollen....aber es war ihre Pflicht, der sie nachgehen musste.
"Wie du weißt sind meine Gaben etwas sonderbar....und es kommt vor, das einige sich erhoffen...ein erfüllteres Leben in Anspruch nehmen zu können....einige wollen ihr Leid verringern oder ihren Schmerz...andere wiederum wollen...wollen.."
Sie brachte den Satz nicht zu Ende und sah Shin entschuldigend an. Selbst ihre Stimme war recht leise, sodass man genau zuhören musste, um jedes einzelne Wort verstehen zu können.
"Ich möchte nicht, dass du wegen mir in Schwierigkeiten gerätst...denn ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas zustoßen sollte oder der Night-Class.."
Für eine Weile herrschte wieder Stille, bevor das Mädchen stumm zu seinem Angebot sie zurück zu bringen nickte und  zum Ausweis sah, welchen Shin aus seiner Hosentasche gezogen hatte.
"Ich danke dir, aber behalte du ihn lieber, damit du etwas hast was dich an mich erinnert, damit du dich nicht so einsam fühlst in der Herberge."
Wieder sah sie ihn an und lächelte schwach.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 22 März 2015 - 12:03

Er hörte aufmerksam zu, sog jedes Wort auf wie ein Schwamm der schon ewig kein Wasser mehr bekommen hatte und nun jeden noch so kleinen Tropfen aufsog um keinen zu verschwenden. Wie das Wasser wirkten ihre Worte, er versuchte sich auch keines entgehen zu lassen und den Sinn dahinter zu sehen denn er war sich auch sicher das sie ihm nicht alles sagte was sie wusste oder eher was sie belastete.
Traute sie sich nicht weil sie der Meinung war er würde damit nicht zurecht kommen? Manchmal war sie wirklich lustig, immerhin kam er an der Schule auch mit den ganzen Anschuldigungen zurecht auch wenn manche wirklich verletzend waren.
"Einer vom Adel also? Aber es gibt ihm dennoch nicht das Recht, egal welche Abmachung es gibt, dich zu verletzen. Sei es körperlich oder seelisch, ich kann nicht nachvollziehen wieso du das mit dir machen lässt aber solnge du mich nicht direkt um Hilfe bittest verspreche ich auch mich heraus zu halten denn das ist deine Entscheidung." Und Versprechen die Saishin gab hielt er immer ein, deshalb würde sie sich auch bedingungslos und ohne eine Vorderung auf eine Gegenleistung darauf verlassen können.
Und Saishin konnte durchaus zwischen den Zeilen lesen um heraus zu hören das sie in diesem Deal wohl integriert war, ihrem Gesichtsausdruck nach eher unfreiwillig. Trotzdem gab es ihm nicht das recht es ihr ausreden zu wollen. "Ich bin der Ansicht wenn man sich nur auf solche Gaben stützen will weil man es nicht selber mit den inneren Dämonen aufnehmen kann oder will ist das einfach nur feige. Klar ist es schwer sich von sich aus ändern zu wollen, ohne die Hilfe anderer, was glaubst du wieso ich deine Hilfe anfangs nicht wollte? Wenn dann wollte ich meinen Weg aus eigener Kraft in eine andere Richtung lenken und mich nicht von jemand anderem abhängig machen, das würde mein Stolz gar nicht erst zulassen, also hat dieser Kerl entweder keinen oder er ist einfach zu feige sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, es tut mir nur leid das du diesem Kerl auch noch helfen musst..."
Natürlich war er von seinen Worten sehr überzeugt, hörte man ja auch deutlich heraus. Solche Leute gab es seiner Meinung nach viel zu viele. Skeptisch hob er aber eine Augenbraue als sie meinte das sie ihn nicht in Schwierigkeiten bringen wollte. "Ayumi ich stecke bereits jetzt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten und da machen mir die paar die da noch dazu kommen auch nicht mehr viel aus." Als Beweis für seine Worte förderte er noch ein kleines Heftchen mit stabilem Einband aus der Jacke und reichte es ihr, das war eine selbsterstellte Liste von einem der Hunter die er letztens in diesem alten Haus angetroffen hatte. Und auf der dritten Seite würde sie auch erkennen was er meinte. Vermutlich nahmen die Hunter es nicht mehr hin das Saishin seinen Hass an denen ausließ die unverhofft auf einer anderen Jagd waren und das Pech hatten ihm über den Weg zu laufen. "Wie du siehst habe ich genug Probleme das ich mir durchaus leisten kann mich noch weiter in welche zu bringen denn es ist nur eine Frage der Zeit bis man mich als zu große Bedrohung an sieht. Das du die Night schützen willst ist nobel, aber wie gesagt, ich bin eh schon ein Verdammter also tret meinen Stolz nicht mit Füßen sondern lass mich dir solange ich noch kann helfen."
Ihre Worte bezüglich des Ausweises nahm er mit einem Nicken zu Kenntnis, auch wenn er es nicht zeigte freute es ihn ungemein. Zusammen legten sie dann den Weg bis zur Schule zurück wo er am Haupttor stehen blieb und sich verabschiedete. "Pass auf dich auf Yumi, bin immerhin erst in sechs Tagen wieder da um ein Auge auf sich zu haben."
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