Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen

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BeitragThema: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 14 März 2015 - 0:55

das Eingangsposting lautete :

Ayumi war unendlich froh, auf dieser Schule gelandet zu sein, denn dieser Ort war eine Bereicherung und spiegelte, den Glauben an das Gute wieder.
Mit einem unscheinbaren Buch ging sie durch die Fluren.
Alle schienen auf ihre Art und weise recht freundlich und andere wiederum mysteriös.
Saishin-san gehörte wahrscheinlich zu der mysteriösen Gruppierung, zumindest hatte sie kaum mit ihm gesprochen.
Er schien die Gesellschaft vieler nicht leiden zu können.
Die Schwarzhaarige Schritt weiter durch den Flur und ging die Treppen hinunter zur Eingangshalle. Immer noch dachte Sie an den Jungen Vampiren, bedacht darauf dieses Rätsel lösen zu können, welches sich hinter ihm verbarg.
Doch egal wie lange sie sich ihren Kopf darüber zerbrach sie konnte nicht die Lösung finden.
Für Sie war er keineswegs jemand, der absichtlich jemanden Leid zufügen würde, weswegen sie auch die Aufruhr nicht verstand. Keiner hatte sich bisher selbst bei ihm vergewissert, sondern dies nur angenommen.
Ohne auf ihren Weg zu achten stieß Ayumi-chan mit jemandem zusammen und entschuldigte sich. Heute war sie bereits schon mit zwei weiteren Personen zusammen gestoßen und hatte sich ebenfalls bei ihnen dafür entschuldigen müssen.
Sie wusste nicht warum aber in letzter Zeit gab es vieles was durch ihren Kopf  ging.
Vorsichtig wand sie ihren Blick hoch und musterte diesmal denjenigen, der nun das Glück hatte mit ihr zusammengestoßen zu sein und sah ihn entschuldigend an, als sie bemerkte das es kein anderer als Saishin war, mit dem sie gerade zusammengestoßen war.
"Entschuldige, ich hoffe dir ist nichts passiert Saishin-San.."
Das hoffte sie sehr, denn es wäre nicht in ihrem Sinne gewesen, ihn zu verärgern oder gar zu verletzen.
Sie wusste nicht einmal ob er sie überhaupt wahrgenommen hatte, geschweigeden kannte, denn selbst während des Unterrichtes hatte sie nicht die Gelegenheit gehabt mehr über ihn in Erfahrung bringen zu können.


Zuletzt von Ayumi Masa am Mo 18 Mai 2015 - 19:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 6 Jun 2015 - 0:19

Leicht verwirrt blickte sie ihrem Freund hinterher. hatte ein ungutes Gefühl und hoffte, dass er schnell wieder zurückkommen würde.
Vielleicht hätte Yumi doch lieber schweigen sollen...es war schließlich nichts neues für das Mädchen.
Doch warten würde sie auf ihn, in diesem Zimmer, bis er wieder kam. Ehe die beiden zum Musikunterricht gehen konnten.
Um sich die Zeit etwas angenehmer vertreiben zu können, nahm sie ihr Buch und las ein wenig. Ryusei hatte es ihr geschenkt, bevor sie sich entschieden hatte, zur Cross Academy  zu gehen.


Währenddessen im Zimmer des Herrn Masa

Der Herr Masa hatte soeben ein sehr anstrengendes Telefonat hinter sich gebracht.  Die Papierstapel hatten sich ebenfalls in Mengen angehäuft, die Arbeit schien kein Ende zu nehmen.
Er gönnte sich eine kleine Ruhepause, hatte sich diese mehr als nur verdient, denn als ob es ihm nicht genügte, häuften sich ebenso die Probleme mit seiner Tochter an. Etwas, was er nicht gebrauchen konnte und etwas was er nicht dudelte, etwas, was die Perfektion gefährdete, die sie ausstrahlten, so wie ihre Gabe. Er war stolz darauf, das Ayumi eine solch wundervolle Gabe besaß, doch die Gier sie erblicken zu dürfen war gleichermaßen groß, weswegen man dem Mädchen gänzlich verbot, diese zu benutzen, doch entgegen dessen tat sie es dennoch, versuchte zu helfen. es war ein immer wehrender Kreislauf.
Er lehnte sich zurück wollte sich ein wenig entspannen, als förmlich die Tür aufflog. Welch ein respektloses verhalten, dabei wusste jeder, dass man ihn unter keinen Umständen während der Arbeit stören sollte und zu seinem Bedauern war es dieser Weißhaarige.
Finster blickte er ihn an. Mehr als das, hatte das Bedürfnis im die Leviten zu lesen, ihn eines besseres zu belehren.
Was bildete er sich ein, in seinem Hause, solch ein Theater zu veranstalten? Und wo zum Teufel waren die Postierten Männer geblieben, wenn man sie dann brauchte.
Wirklich alles musste man selbst bewältigen.
Streng musterte er den jungen Mann vor sich, brodelte innerlich, wie ein Vulkan, der zu platzen drohte. Glich einer Königskobra, die darauf wartete, seine Fänge in sein Fleisch zu bohren und ihn zu vergiften.
Dieser Hohn, es passte ihm nicht, und seine letzte Aussage insbesondere am wenigsten.
Mut hatte er, aber dennoch, er sah es nicht ein seine Tochter ihm zu überlassen.
"Was denkst du eigentlich wer du bist?" Der Ton zeugte von Wut, während er sich erhob, um den Tisch herum ging, sodass die beiden sich frei gegenüberstanden
Als würde er Angst haben, Angst davor, dass er ihm Schaden könnte, viel eher sollte sich der junge Herr darüber Gedanken machen, wie er dies alles rechtfertigen solle.
"Was ich gedenke zu tun, wie ich mich äußere, geht dich rein gar nichts an, du solltest dich aus solchen Angelegenheiten raushalten, wenn dir dein Leben lieb ist Yumeda. Und um deine Frage zu beantworten, Nein, es passt mir nicht. Der Grund ist relativ simpel, sodass sogar jemand wie du diesen problemlos verstehen kann."
Die Augen des Hausherren glühten kurz bedrohlich auf. Er zügelte sich, denn er wollte sich nicht die Hände schmutzig machen. Einer von Ayumis kleinen hilflosen Freunden. Das passte nicht zu dem Abbild, welches diese Familie vertrat.  Dabei hatte er selbst nicht einmal etwas gegen einen C, es zählte lediglich der Wille, den man aufwies.
"Du solltest besser aufpassen, was du da sagst, es gibt zahlreiche junge Vampire, die etwas für sie übrig haben, die etwas besseres vorweisen können. Ich benötige keinen Test, um dies zu wissen" Er hatte keinerlei Befugnis selbst dieses Wort auszusprechen.  Er wolle es verhindern, würde aber kläglich scheitern. Der Weißhaarige war lediglich ein Freund aber er war ihr Vater und alle wussten genau, auf welcher Seite das Mädchen stehen würde. Diese Liebe würde vergehen, ehe sie begonnen hatte, dafür würde der Herr Masa persönlich sorgen.
Er hatte nichts zu bieten, zudem war sie viel zu kostbar, so kostbar, dass man sie förmlich gezwungenermaßen  als  Handelsmittel verwendete, auch wenn es ihm in der Seele schmerzte, doch seine Hände waren nun mal gebunden.
Was hatte er erwartet, das der Familienoberhaupt der Masas seine Tochter auf dem Silbertablett übergeben würde, und das einem noch unbekannten, schier Fremden? Niemals!!!
"Ayumi wird am späten Abend ihren Pflichten nachgehen, wenn du unbedingt zu etwas gut sein möchtest dann richte es ihr aus, sie wird verstehen, und sich dementsprechend verhalten"Wütend musterte er Saishin. Ein Hoffnungsloser Problemfall. Lästig und ignorant zugleich. Mit solch einem verhalten würde nicht einmal in Hundert Jahren seine Gunst erlangen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 6 Jun 2015 - 19:30

Saishin verfolgte jede einzelne Regung des Mannes vor sich der mehr als alles andere verärgert zu sein schien aber wer würde das nicht? Saishin legte es ja darauf an sich mit ihm an zu legen. Wenigstens zeigte er mal Wut.
"Und was erhoffen sie sich davon sie ein zu sperren? Haben sie ihre Mutter auch so behandelt? Nur wie ihren Besitz den sie einkerkern können und die Augen davor verschließen können wie sie langsam dahin siecht? War bei ihnen überhaupt so etwas wie Liebe oder war es reines Besitzdenken hä?"
Klar war sich der junge Vampir bewusst das diese Aussage deutlich unter die Gürtellinie ging aber das war ihm reichlich egal. "Wenn sie sie wirklich geliebt hätten würden sie ihr Andenken, ihre gemeinsame Tochter nicht so quälen oder ist es das, wollen sie dadurch vergessen das sie Ayumi wegsperren? Die Vergangenheit kann man nicht ändern aber man sollte von ihr auch nicht sein ganzes Leben bestimmen lassen. Sehen sie mich an, ich wollte eigentlich nur die Schule an die ich und ihre Tochter gehen in den Untergang stürzen und alle anderen so leiden sehen wie ich es tat aber ich habe es nicht getan weil sie mir den Weg aus dem Dunkel ermöglicht hat und das ohne ihre Begabungen, allein durch ihre Anwesenheit und ihr Lächeln. Sie sollten vorsichtig sein sonst kommt jemand auf den Gedanken dem hinterlistigen Skorpion den Schwanz ab zu hacken, was macht das Tier dann wenn es sein Gift nicht mehr einsetzen kann? Setzen sie ihre Begabung gegen mich ruhig ein, lassen sie mich einkerkern es interessiert mich nicht, es ändert nichts an meinen Gefühlen zu ihr. Ach und wenn sie riskieren wollen das einige Familien ihre Söhne verlieren nur zu, bringen sie sie auch nur ansatzweise in ihre Nähe wird von denen nicht mehr viel übrig bleiben."
Aufgeben war einfach nicht sein Ding weshalb er es sogar mit diesem Familienoberhaupt aufnehmen würde wenn es sein müsste. "Sie können sich weiterhin feige in der Vergangenheit verkriechen und ihre Tochter zugrunde richten aber ich werde nicht tatenlos dabei zu sehen. Und wenn sie es nicht wollen das ich ihr nahe bin müssen sie mich schon aus dem Weg räumen denn freiwillig werde ich sie nicht her geben, die einzige Person die mir etwas bedeutet.....und ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen und schon gar nicht von so einem aufgeblasenem Schnösel der sich nur in seine Arbeit hängt und seine Tochter wie Vieh behandelt in dem er es wegsperrt und tritt wenn es nicht gehörsam ist!"
Deutlich stand die Wut in seinem Gesicht, auch dir rot glühenden Augen taten ihr übriges und er ging auf den anderen Vampir zu, entschlossenen Schrittes und den selben Ausdruck in den Augen. Er blieb so nah vor dem anderen stehen das dieser ihn ohne probleme würde erreichen können. "Dann tun sie es, bringen sie mich um und verlieren sie ihre Tochter gänzlich, ist es das was sie wollen?"
Die Stimme bebte vor Wut auch wenn der Blick keinerlei Angst oder Bedenken zeigte. Er war sich dessen Bewusst das er seine Zunge hätte hüten sollen aber so war Saishin eben.
"Hätten sie ihre Frau auch einfach aufgegeben nur weil ihnen jemand sagt sie seien nicht gut genug? Wenn sie so gehandelt hätten tuts mir echt leid für ihre Frau solch einen schwachen Geist an ihrer Seite gehabt zu haben, sie möge meinen Worten verzeihen aber in meinen Auugen sind sie ein schwacher alter Mann der sich in der Vergangenheit bereits verloren hat und nur noch als Hülle seiner selbst existiert. Auch wenn der Verlust noch so gtoß ist, sollten sie dann nicht versuchen das noch zu lieben was von ihrer Frau noch da ist, ihre Tochter? Sie behandeln sie gleichgültig und das schmerzt sie, sie will doch einfach nur normal leben, mit welchem Recht verweigern sie ihr dies? Nur wegen ihrer Gabe? Nur aus ihrer beschissenen Angst heraus ihr könnte was passieren? Wissen sie was mit Tieren passiert die man ewig eingesperrt hat? Wenn man sie frei lässt kommen sie nicht mit der normalen Welt zurecht weil sie es nicht gewohnt sind! Sie gehen jämmerlich ein!"
Inzwischen schrie er diesen Sturschädel sogar schon an. Saishin breitete die Arme aus. "Na los worauf warten sie? Sie sind doch sauer also lassen sie es doch raus, an dem Grund der ihnen vor Augen führt wie sie sich verhalten, aber wenn sie die Wahrheit nicht mal erlennen sind sie wirklich blind. Jedenfalls wollte ich ihnen sagen das ihre Worte mir am Allerwertesten vorbei gehen, ich werde weiterhin bei ihr bleiben und auf sie aufpassen, auch mit meinem Leben und sie vor allem verteidigen was ihr schaden will. Auch wenn es mich erwischen sollte so weiß ich wenigstens das ich eine sinnvolle und wunderschöne Aufgabe hatte mein Leben für eine geliebte Person zu opfern."
Damit wandte er sich um, er hatte gesagt was ihm auf der Seele brannte und machte kehrt, drehte dem Masa den Rücken zu und ging, sich bewusst Zeit lassend, zur Tür um ihm noch Zeit zu geben zu reagieren.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 6 Jun 2015 - 20:26

-Ich denke das war nicht so eine gute Idee von Shin-san Yumis Vater so zu bedrängen ^^"

Was erlaubte sich dieser, dieser Einfallspinsel von einem Vampir.  Wütend ballte er die Fäuste. Das letzte Mal war er kurz vor einem Ausraster, als man ihm das wertvollste nahm, was er besaß. Seine über alles geliebte Frau.
Mit jedem einzelnen Wort, dass über sein Lippen kam, verfinsterte sich sein Blick und eine dunkle Präsenz umhüllte den Hausherren.
-Besitzdenken, Schwacher Geist. -
Er glaubte nicht, was er da hörte, es machte ihn rasend. Er versuchte sich zu beherrschen, seine perfekte Fassade aufrecht zu erhalten, doch es viel ihm zunehmend schwerer, vor allem weil es dank Ayumis dahergelaufenem nichtsnutzigen, jämmerlichen Freund kam.
Es gab nichts, was er mehr verabscheute, als diejenigen, die zu unrecht sprachen, dachten sie wären im Recht und keinerlei Ahnung von der eigentlichen Problematik hatte.
Er drohte dem Herren, hatte keinen anstand, Bauerntölpel......
Als er ihm so nahe war, hätte er ihn fast erwürgt, aber nur fast.  Er war kern Mann, der sonderlich Gefühle zeigte, es machte ihn schwach, verletzlich, etwas, was er nicht gebrauchen konnte, etwas was er in einem Tresor seiner selbst verschlossen hatte, vor allem seine Liebe gegenüber Kiyoko.
Er hatte versagt, sie nicht schützen können...eine Intrige nach dem anderen hatten ihn dem Mann die Kraft geraubt und die Machenschaften nahmen immer noch kein Ende, und jetzt musste er sich auch noch mit diesem Schandfleck begnügen.
Er ging langsam hinaus, doch das würde der Hausherr nicht auf sich sitzen lassen.
Mit einer ruckartigen schnellen, sowie eleganten Bewegung hatte er ihn am Hals gepackt und gegen die Wand gedrückt, funkelte ihn Böse an, während er aussprach, was er hätte vor Ewigkeiten tun sollen.
"Du mieser Bastard eines dahergelaufenen Köters" Er sollte seinen vorlauten Mund halten. Sein Blick festigte sich, während er ihn kühl musterte. Auch seine Augen lauteten bedrohlich auf, verblieben in diesem Leuchten.
"Denkst du etwa, es macht mir Spaß, sie leiden zu sehen, denkst du, ich veranstalte dies alles aus purem vergnügen?! Halte deine Vorlaute Klappe du Nichtsnutz!!!" bedrohlich zischte er diese Worte, schlug mit der freien Hand, die er zuvor zu einer Faust geballt hatte, gegen die Wand, die ein wenig zersplitterte. Die Fassade fing an zu bröckeln.
"Unsere Hände sind mehr als nur gebunden, man hat uns alles entzogen, aus Angst, dass wir die Vampirwelt auf den Kopf stellen, und Ayumi ist ein Teil davon, ein Teil, diese Welt zu verändern, viele wollen das verhindern, wünsche ihren Tod, und ich werde nicht zulassen das so jemand wie du sie gefährdest!!!HAST DU ÜBERHAUPT EINE AHNUNG, WAS MAN VON UNS FORDERT?! ICH DENKE NICHT, ALSO SCHWEIG STILL!!" Niemand sollte seine Liebe aufgeben, was wäre man denn dann für ein Heuchler, ein widerwertiges Kriechend Insenkt, ohne Ehre und Anstand, doch er selbst hatte schmerzlich mit ansehen müssen, was geschah, wenn man unvorsichtig war.
"Einige Adlige bestehen darauf ihr Blut als Mittel zu Verwendung, als Mittel, sich besser zu fühlen...jedes mal aufs neue, zerreißt es mich, doch bleibt mir keine Wahl!!!So sehr haben sie uns in die Enge getrieben so sehr eingeschränkt, selbst wenn wir uns auflehnen, man duldet uns nicht, wir sind schlichtweg ein Dorn im Auge des Senats und werden es auch auf ewig bleiben, denn wir sind diejenigen die nicht alles gut heißen. Meine Tochter hat keine Verwendung für jemanden wie dich, du wirst sie nicht beschützen können egal , wie sehr du dich auch bemühst, es ist nur zu ihrem Besten, Niemals werde ich sie dir übergeben!!"
Der Griff lockerte sich und er ging ein Paar Schritte zurück. Er selbst war ein ziemlicher Sturkopf, wie seine Tochter, eine Eigenschaft, die sie von ihm hatte.
Lieber würde er sterben, als sich auf jemanden wie ihn zu verlassen, einen Level C, der sich auf seine Stärke konzentrierte.
"DU WIRST WOHL ODER ÜBEL DIESE GEFÜHLE LEUGEN ODER ELENDIG ZU GRUNDE GEHEN!"

Es war ihm egal, egal ob er seine Tochter aufgrund seiner Angst wegsperrte, hm war es wichtiger, sie am Leben zu erhalten, wichtiger als alles andere, selbst wenn er sie in einem goldenen Käfig hielt.
Er fragte sich wie er davon wusste, was mit seiner einstigen Geliebten passiert war..warum er ihm dies ins Gesiecht schlug.
Müde von alledem führte er seine eine Hand auf seine Stirn und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 7 Jun 2015 - 14:32

Gut er sah ein das er den Bogen wohl überspannt hatte, aber was sollte er denn machen wenn man ihm sonst nicht zuhören würde? Sonst hätte der Hausherr der Masas ihm doch nie Gehör geschenkt wenn er nicht so weit gegangen wäre.
Aber vielleicht war das ganze doch zu viel. Denn eh er sich versah hatte er schon einen ziemlich festen, unangenehmen Griff am Hals, wurde gegen die Wand gedrückt und sah den Hausherren an als wäre es das normalste auf der Welt diesen Zorn zu sehen, fast schien in seinen Blick auch etwas wie Mitleid zu treten.
"Auch wenn sie meinen das ich nichts verstehe kann ich ihren Schmerz nachempfinden, zwar ist nicht meine Mutter gestorben, diese verachtete mich nur und tut es immer noch, aber mein Großvater, meine einzige Bezugsperson, das von Huntern und ich konnte nichts dagegen unternehmen. Ich respektiere es das sie nicht weiter mit mir reden werden, werde mich trotz allem aber nicht von ihr fern halten. Wenn es ihr Wunsch ist Herr Masa werde ich das Anwesen verlassen, davor jedoch warten bis ich wieder zu ihr kann."
Vielleicht war es für den Moment besser sich nicht weiter mit dem Oberhaupt dieser Familie an zu legen, wer wuste schon wozu das führen konnte. Er hörte sich die Worte sehr genau an die gesprochen wurden.
"Ja ich bin ein Bastard, ein Nichtsnutz wie sie es nennen, mein Erzeuger ist ein Mensch der sich auf eine Vampirin eingelassen hat die sowieso schon verwaschenes Blut hat. Aber das hindert einen nicht daran sich Ziele zu stecken und sie erreichen zu wollen. Ich bin mehr Mensch als eures gleichen, vielleicht versuche ich meine Schwächen deshalb mit diesem Verhalten zu überspielen aber ich stehe dazu was ich bin, werde mich dafür nicht rechtfertigen denn ich kann es nicht ändern und werde es auch nicht denn dann wäre ich nicht mehr ich selbst. Ich begleite ihre Tochter noch zu ihrem Musikunterricht eh ich diesen Grund und Boden verlasse und am Haupttor warten werde. Wenn sie Ayumi lange genug hier halten könnten sie Glück haben das ich vorher am Blutdurst verendet bin also brauchen sie sich keine Gedanken mehr machen. Vielleicht öffnen sie noch ihre Augen und sehen das was wichtig ist aber ich werde die Entscheidung, ob sie die Welt aus dieser Sicht sehen wollen, ihnen überlassen. Verkriechen sie sich ruhig weiter in ihrem Schneckenhaus, aber wenn sie sich ewig anderen Unterwerfen wird das ihre ganze Familie zerstören."
Als der Griff sich lockerte der sich wie ein Schraubstock um seinen Hals angefühlt hatte rieb er sich diesen einen Moment lang, hatte das Gefühl die Finger des anderen Mannes immer noch zu spüren. Saishin hatte versteckt seine Hilfe angeboten, aber da man diese scheinbar nicht brauchte konnte er im Moment nichts ausrichten, würde sich auf den Weg zu Ayumi machen.
Mit Absicht, um noch einmal Salz in die Wunde zu streuen verabschiedete er sich gepflogentlich und höflich wie man es eigentlich erwarten würde. Anschließend suchte er Ayumi in ihrem Zimmer auf.
"Na bereit für deine Musikstunde?"
Nach dieser würde er sich vor das Anwesen begeben, ohne ihr etwas davon zu sagen, sie würde ihn ja deutlich wahr nehmen können und das reichte ihm, das sie wusste das er sie nicht alleine lassen würde, denn wenn er nun gehen würde, zurück an die Schule wüsste er nicht was er dort sollte. Dem Unterricht folgen? Seine alten Wege wieder gehen?
Ihm erschien alles ohne Ayumi einfach nur sinnlos. Schweigend folgte er ihr deshalb zu ihrer Musikstunde, sah sich alles von der Seite aus an und verhielt sich still, wie eine Statue die zwar anwesend war aber auf nichts reagierte. Nach dieser Musikstunde, er hätte gerne noch länger gelauscht, meinte er das es ihm nicht gut gehen und er sich wieder hinlegen würde. Vorher drückte er ihr noch etwas in die Hand, eine Brosche aus Silber die einen Notenschlüssel dar stellte.
Als er von der Schule ausgeschlossen wurde für ein paar Tage war ihm dieses Stück aufgefallen und als erstes hatte er dabei an die Vampirin denken müssen die es geschafft hatte ihn mit ihrem Lied zu berühren, das schwarze Eis um seine Seele schmelzen zu lassen und den Kern frei zu legen den er nicht mehr hatte spüren können seit das damals passiert war.
"Soll dir Glück bringen." Saishin schenkte ihr noch ein Lächeln eh er den Weg zu dem Gästezimmer an trat, aber an diesem vorbei ging und sein Wort ein hielt, das Anwesen verließ und vor diesem, neben dem Haupttor an der Mauer lehnte.
Und wenn er bis in alle Ewigkeiten hier verharren musste war es ihm nur recht. Näher als so durfte er ihr nicht kommen, das hatte ihr Vater mehr als deutlich gemacht. Würden sich aber Schwierigkeiten ergeben würde er schneller bei ihr sein als ein geölter Blitz es vermochte denn noch einmal sollte ihr kein Schaden passieren.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Mo 8 Jun 2015 - 17:21

Ayumi´s Vater fasste es nicht, hatte er sich nicht klar und deutlich ausgedrückt, dass er verschwinden solle?  Was sollte denn jetzt dieser Trotz, er würde warten. Ewiglich traf es eher, da seine Tochter in naher Zukunft schon verlobt werden würde.
Er sah zumindest ein, das er verabscheuungswürdig war, was seine Abstammung betraf, der Herr Masa irrte sich nie, traf stets den Nagel auf den Kopf, doch es ließ ihm keine Ruhe, das so jemand wie dieser Vampir Gefühle für seine Tochter hegte, auch wenn er sich selbst nicht um sie kümmerte, so passte ihm diese Situation ganz und gar nicht, was sollte er den Adligen sagen, die auf der Warteschlange standen, um die sanfte Gestallt erblicken zu dürfen.., es wäre ein Skandal, mehr als das..es würde für Gespött sorgen, die Schandmäuler erheitern.
Diesmal hörte er dem jungen Mann lediglich zu, hatte kein Bedarf, etwas zu erwidern, da es ihm leid wahr, immer und immer wieder aufs neue, gegen solche Personen vorgehen zu müssen, wenn es ihm beliebte, sollte er sich ruhige vor dem Tor verweilen und verenden, es wäre zumindest ein Problem weniger.
Müde und erschöpft ließ er sich auf den Sessel in seinem Arbeitszimmer nieder und schloss die Augen.
Er schien in Ordnung zu sein, doch sie spielten nicht in der selben Liga. Der Hausherr seufzte, während er seien höfflichen Abgang nochmal Revue passieren lies.
Er war unverbesserlich, ein Freigeist und trotzig. Wollte einen Mann mit doppelt so viel Lebenserfahrung belehren.  

Yumilein und Shin im Musikunterricht

Das Mädchen stand auf, und lächelte ihn sanft an, nickte. Es hatte lange gedauert, aber sie wagte es einfach nicht zu fragen, wo er gewesen sei, das was zählte war, dass er wider kam und sein versprechen hielt. Es war kaum zu beschreiben aber während dieser kurzen Trennungsphase, hatte Yumi ihn so sehr vermisst, das Worte es nicht ausdrücken konnten.
Gemeinsam gingen die beiden zum Musikunterricht. Es war sehr Schade, dass ihr lieber Shin sich lediglich zugeschaut hatte, da die Vampirin sich erhofft hatte, er würde auf der Violine spielen, während sie auf dem Klavier vorspielte, doch blieb dies leider aus. Das Mädchen hatte das Gefühl, als ob etwas nicht stimmen würde, denn so ruhig hatte sie ihn bis jetzt nicht erlebt.
Selbst der Herr Lehrer schien nicht davon begeistert zu sein, da die Schwarzhaarige zu beginn gesagt hatte das er wundervoll Violine spiele.
Nach dem Unterricht,  im Flur, übergab er dem Mädchen eine wunderschöne Brosche, welche sie freudig entgegen nahm. Es fühlte sich so an als wäre dieses Geschenk das kostbarste, was sie je bekam.
Der Notenschlüssel...etwas was beide so sehr liebten, etwas was beiden half.
"Ich danke dir vielmals, es ist wirklich wunderschön, danke.."
Besorgt blickte sie ihren liebgewonnenen Freund hinterher, als dieser verschwand, meinte er müsse sich ausruhen, da es ihm nicht gut ginge und Ayumi glaubte es ihm schließlich war seine Wunde noch nicht gänzlich verheil und er musste sich schonen.
Das Mädchen begab sich in ihr Zimmer, las ein wenig und vertrieb sich ein wenig die Zeit, ehe sie Shin besuchen gehen würde, um nach ihm zu sehen, wie es ihm wohl ginge. Die Brosche hatte sie bereits an ihrer Kleidung befestigt und würde diese nicht so leichtfertig lösen. Wie einen kleinen Schatz würde sie es hüten. Ryusei würde morgen antreffen, Akinawa-san ebenso und von ihrem Vater hatte sie bis jetzt auch nichts zu hören bekommen, weswegen sie entscheid nach Shin zu sehen.
Sie blickte kurz zum Schachbrett und stand auf, verlies das Zimmer und ging in seines.
Vor der Tür klopfte die zierliche Gestallt, wartete au ein `Herein´ doch vergeblich, niemand sprach, antwortete.
Das Mädchen ging davon aus das er sicherlich schon schlief, doch dem war nicht so. Sachte drückte sie die Türklinge runter, nur um zu sehen, das niemand in dem Zimmer war.
leichte Panik keimte in ihr auf, sie wusste nicht was sie machen sollte, wo er war.
"Fräulein Masa, wo wollen sie schon wieder hin!?" ertönte die Stimme eines der Angestellten doch sie antwortete ihm nicht, eilte nach draußen, zum Haupttor, versuchte ihn zu erblicken doch sah sie ihn nicht.
Seine Präsenz war hier am stärksten doch sein Anblick blieb dem Mädchen verwehrt.
Sie streckte ihre Hand an die Gitter und umklammerte das schwarze, kalte Metall.
"Shin....bitte komm zurück.." ertönte die Stimme leise und von Trauer erfüllt, jemanden zu verlieren, den sie liebte,  diesen Schmerz, würde sie kein weiteres Mal ertragen können.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 11 Jun 2015 - 19:30

Er würde sie nicht in dem Glauben lassen sie alleine gelassen zu haben, aus diesem Grund trat er von der Wand an der er lehnte etwas zur Seite, direkt vor das Tor um zu ihr zu gehen. "Ich bin doch hier also mach dir nicht schon wieder Sorgen. Ich habe nur beschlossen das es besser ist wenn ich hier draußen bleibe, so ein Anwesen ist nichts für jemanden wie mich."
Um es noch nett aus zu drücken, er konnte ihr ja schlecht ins Gesicht sagen das ihr Vater ihn auf die Straße gesetzt hatte, ihm deutlich gemacht hatte das er verschwinden sollte und das hier eigentlich wieder nur reiner Trotz war den er auslebte.
Saishin legte eine Hand auf die von Ayumi wo sie das kalte Metall des Tores berührte. Er wollte ihr einfach die Sicherheit geben das sie sich keine Gedanken um ihn machen musste, er hatte gestern Blut gehabt und würde so schnell sicherlich nicht wieder in so einem Zustand enden wie es vorgestern der Fall gewesen war. Aber er durfte nicht in dieses Haus, der Hausherr hatte es deutlich gemacht, aber gänzlich würde er seinen Willen nicht bekommen, wenn er wollte das Saishin sich seine Tochter aus dem Kopf schlug müsste dieser bessere Geschütze auffahren als ein paar Drohungen und Würgeversuche.
"Ich bleib einfach hier draußen, hier fühl ich mich nicht so fehl am Platz und auch nicht so beengt. Wenn du reden willst kannst du gerne her kommen ich werde hier sein Ayumi. Auch wenn es mich ehrt das du mich als Gast einladen wolltest gehöre ich dennoch nicht dazu, bin kein Adliger der dir....so vieles bieten kann, solang dem nicht so ist sollte ich wohl dein nobles Anwesen meiden."
Indirekt gab er ja zu das er nicht freiwillig hier draußen war, würde auch interessant werden wenn es regnen würde, noch dazu Wind....auch wenn er sich nicht sicher war ob Vampire sich eine Grippe oder sowas einfangen konnten, drauf anlegen wollte er es dann auch wieder nicht. Außerdem würde es Ayumi so oder so Sorgen bereiten. Die Hand wanderte von ihrer Hand zu ihrer Wange. "Ich werde immer für dich da sein, das darfst du nicht vergessen okay?" Sein Tonfall war ernst. Immerhin schwebte sie womöglich noch in Gefahr.
Außerdem würde er sich wohl auch noch mit Ryusei auseinander setzen müssen, er hatte erfahren das dieser außer Haus war und wohl im verlauf des Tages wieder kommen würde. Saishin hier zu sehen dürfte ihm nicht gerade Freudensprünge entlocken, zumal er deutlich gesagt hatte das Sai sich von seiner Schwester fern halten sollte. Warum versuchten nur alle ihn weg zu drengen wie unerwünschten Unrat dem man nicht mal eine Chance geben wollte sich als nützlich zu erweisen?
Aber vielleicht war das die Normalität in den reichen Familien, er konnte es ja nicht beurteilen. Sein Blick lag etwas betrübt auf der Schwarzhaarigen, wie gerne wäre er auf der anderen Seite des Zaunes, würde sie in die Arme schließen aber das würde nur neue Probleme nach sich ziehen. Vielleicht konnte er sie auch von der Entfernung aus schützen. Und diese lächerliche Mauer wäre mit etwas in die Knie federn auch erklommen. Als würde ihn so ein Bauwerk aufhalten können wenn er etwas wirklich wollte. Und im Moment war dies die Tochter der Familie Masa.
"Ich warte einfach hier auf dich bis wir zusammen zur Schule zurück können okay?" Vielleicht würde ihr Vater sie aus diesem Grund nie wieder an die Cross-Akademy schicken aber dann würde er eben ewig hier vor dem Tor auf sie warten, sich eben von dem Blut nehmen was hier in der Umgebung so herum fleuchte, so schwer konnte das Überleben nicht sein, als kleiner Junge hatte er das immerhin oft genug mit seinem Großvater geübt, einem großartigem Mann der jeden Trick kannte um in der Wildnis zurecht zu kommen.
"Und nicht wieder weinen, du weißt das ich dein Lächeln lieber sehe als dieses traurige Gesicht. Wenn du mich brauchst bin ich hier und wenn du mich rufst komme ich auch schnellstmöglich zu dir okay? Aber nicht wieder weinen, den Anblick ertrage ich nämlich nicht weil er mir das Herz zerbricht."
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 11 Jun 2015 - 22:33

Ayumi sah ihn mit funkelnden Augen an, denn sie war so glücklich darüber, dass er doch hier war, er nicht fortgegangen war.
Was sie da hörte erfreute sie jedoch nicht im geringsten.
"Sag doch nicht so was.." erwiderte man leicht bedrückt. Das Mädchen ertrug es nicht, wenn er solche Worte benutze.
Seine Hand auf ihrer, fühlte sich so unbeschreiblich warm an, gab dem Mädchen Zuversicht, Wärme und Hoffnung, weswegen sie die Augen schloss und einfach nur seine Nähe genoss, auch wenn die Gitterstäbe die Distanz wahrten, so war er auf ewig immer für Ayumi greifbar, in ihrem Herzen, nichts könnte die beiden voneinander trennen, nichts und niemand.
Die Schwarzhaarige war sich sicher, das etwas vorgefallen war, doch auch in diesem Moment, wagte sie nicht zu fragen, konnte nicht, da ihr Vater überaus streng zu sein vermochte. Sie hatte es durch seinen nächsten Satz herausgelesen.
"Du bist mein Gast Shin und es spielt keine Rolle, was du bist...einzig und allein dein Charakter, er zählt bei mir und daran wird sich nie etwas ändern, du bist wundervoll, so wie du bist, bitte komm wieder hinein" Sie wollte es einfach nicht einsehen, wollte ihn nicht verlieren.
Das Mädchen nickte sachte, war den Tränen nahe, währen sie wohlgemerkt seine Berührungen genoss.
Warum war ihr Vater bloß dieser Ansicht...es ging ihr einfach nicht in den Kopf, sie lebte wie ein Vogel in einem kleinen goldenen Käfig aus Angst es könne etwas passieren, aus Angst sie könne sterben aber eins war sicher, lange würde sie es nicht mehr aushalten in  dieser Einsamkeit ohne die Academy..
"Bitte nimm  mich mit Shin, lass uns jetzt zurück, ich bitte dich" Es glich einem flehen, sie wollte nur noch zurück, gemeinsam mit ihren Mitschülerin am Unterricht teilnehmen sich gemeinsam erfreuen, gemeinsam, weinen, denn sie waren ebenso ein Teil ihrer Familie und es schmerzte sie verlassen zu müssen, sehr.
Ihrem Freund zu liebe, weinte sie nicht, den sie wollte ihn nicht leiden sehen. Ein sanftes Lächeln tat sich auf, während die zierliche Vampirin es ihm gleichtat und ihre Hand zu seiner Wange führte.
"Ich wünschte, dass du einfach wieder zurück kommen könntest....es tut mir so schrecklich leid..." Zum ersten mal wünschte sie sich, dass ihr Vater ein anderes Urteil gefällt hätte, sie konnte ihm nicht einmal sagen, dass der Sohn einer Adelsfamilie kommen würde zum Abendessen, da sein Vater sich wünsche, dass die beiden sich besser kennen lernten, doch es fühlte sich falsch an es ihm nicht zu sagen, schließlich liebte sie Shin, mochte ihn mehr als alles andere auf dieser Welt und er hatte das recht es zu erfahren.
"Shin..heute kommt zum Abendessen...jemand zu uns....der mich besser kennenlernen möchte...ich weiß..es wäre besser gewesen es dir vielleicht nicht zu sagen aber ich könnte dir niemals so etwas verschweigen..es wäre nicht richtig..bitte verzeih.." zärtlich strich sie über seine Wange, es zerschmetterte ihr Herz, dass sie sich auf so etwas einlassen musste, doch blieb ihr nichts anderes übrig, da sie das Ansehen der Familie wahren musste...dabei wünschte sie sich in diesem Augenblick einfach nur fort, fort von diesem Ort. Sie wollte ihn nicht verletzten, würde es nicht können..
Vom weitem hörte man, wie sich jemand näherte, doch sie wollte noch nicht rein.
Der Bedienstete sah die beiden eindringlich an, forderte das Mädchen mehrmals reinzukommen, doch sie wollte nicht, es ging soweit, das er das Mädchen umschloss und vom Gitter zog.
"Shin..."
"Es ist nur zu ihrem Besten Fräulein Masa, verstehen sie doch, des Nachts sollen sie nicht draußen umher irren"
Erneut wiederholte sie seinen Namen, leicht qualvoll, da man die Vampirin ihm entrissen hatte.
"..Shin.."
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 12 Jun 2015 - 18:07

Sie sollte es ihm nicht noch schwerer machen als es ohnehin schon war.
"Ayumi ich weiß das du es nicht als etwas besonderes ansiehst aber ich passe nicht dazu...ich bleibe bei dir mach dir keine Sorgen aber im Moment....werde ich nicht geduldet, aber ich lasse mir was einfallen, ich verspreche es dir."
Auch ihre Worte das sie mit einem Adligen heute zu Abend essen würde um diesen besser kennen zu lernen versetzte ihm einen Stich. Er würde das nicht einfach hinnehmen und hatte auch eine Idee wie er es dem Oberhaupt des Hauses heim zahlen konnte, er würde sich einfach mal bei dem Abendessen rein hängen. "Ich lasse nicht zu das dich jemand mir weg nimmt, verlass dich drauf."
Als man sie dann weg zerrte konnte er für den Moment nichts dagegen unternehmen, musste es geschehen lassen, rief ihr aber nach das sie diesen Adligen würde nicht alleine ertragen müssen. Zwar war ihm noch nicht ganz bewusst wie er das alles umsetzen wollte aber eines war sicher. Der Hausherr der Masas würde keinen Aufstand vor seinen Gästen veranstalten, da war er sich ziemlich sicher. Denn dann würde er seine Familie zu einem Gespött in der Vampirwelt machen und das er es gerne auf offene Konfrontationen ankommen ließ hatte Saishin doch bereits bewiesen oder?
Und außerdem hatte er den hausvorstand gewarnt das er Saishin nicht so leicht los werden würde. Und seine Idee war imerhin nicht unmöglich...
Es verging die Zeit und er hatte den Adligen bereits das Haupttor passieren sehen, inzwischen würden sie sicherlich zu Abend essen und Saishin machte sich auf den Weg. Zwar versuchten einige Diener ihn ab zu halten aber sein Dickkopf war wesentlich stärker. Er klopfte höflich an der Tür des Speisesaals, wartete bis man die Tür geöffnet hatte, blieb einen Moment in der Tür stehen. "Ich wünsche allen Anwesenden einen guten Abend und einen guten Appetit, bitte verzeiht meine Verspätung."
Er hatte sich mit Absicht in diesem verdammt großen Anwesen einen Raum gesucht wo er sich ein paar Kleidungsstücke ausborgen konnte, er ausnahmsweise seine zerschlissene Kleidung gegen einen sehr gut sitzenden Anzug eingetauscht der ihm sogar ein vornehmes Aussehen verlieh.
"Verzeihen sie meine Unpässlichkeit Mister Masa aber ich habe mich doch entschlossen der Einladung nach zu kommen. Es sei denn sie sind mit der offiziellen Einladung durch ihre Tochter ausgesprochen nicht einverstanden dann werde ich selbstverständlich in meinem Zimmer warten."
Ja auch er konnte mal höflich und mehr als vornehm sein wenn er wollte, nur meist wollte er dies eben nicht weil seine Eltern ihm dieses Verhalten aufzwingen wollten. Um seinen Respekt zu zollen verneigte er sich auch ein Stück weit, blickte kurz jedem in der Runde in das Gesicht und konnte erkennen das es dem Adligen wohl gar nicht gefiel. "Gestatten Sie das ich Ihnen und Ihren Gästen Geselschaft leiste?"
Am liebsten hätte er gegrinst, behielt aber das reservierte Verhalten bei, absichtlich wählte er seine Worte so das es den Hausherren etwas reizen dürfte aber er sich dennoch zusammen nehmen müsste um sein Gesicht zu wahren, würde er Gäste seiner Tochter heraus werfen würde er doch offen zeigen wie sehr er sie einsperrte. Und noch dazu wie schnell er sich aufregen konnte, käme bei anderen Adelsfamilien sicherlich nicht gut an.
Zwar hatte er den Raum betreten, wartete aber auf das Urteil des Hausherren sich entweder dazu setzen zu dürfen oder gehen zu sollen, aber wenn er ihn raus warf würde das seinen Gästen sicherlich Fragen aufwerfen die alles andere als angenehm sein würden. Mal sehen wie der Skorpion in dieser misslichen Lage reagierte, ob er sich ins eigene Fleisch stechen würde oder ob er offen zeigen würde wie giftig er eigentlich war.
Kurz blickte er zu Ayumi, er hatte ihr ja gesagt das er sie nicht alleine lassen würde, auch wenn es etwas gedauert hatte diesen Aufzug auf zu treiben so hatte er es doch schlussendlich noch geschafft, wartete nun still.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 12 Jun 2015 - 21:09

Es hatte ihr das Herz zerrissen, wie man sie weggezerrt hatte, wie ein Tier, das keinen eigenen Willen hatte, auch wenn man recht hatte, das es zu gefährlich war, musste man sie doch nicht gleich so behandeln..
Shins Worte gaben ihr Mut, Hoffnung und Zuversicht, denn sie wollte nicht ansatzweise diesen jemand kennen lernen. Das Mädchen war glücklich so wie es war, aber ihr Vater zwang sie regelrecht zu diesem Abendessen.
Man hatte Ayumi zu ihrem Zimmer gebracht, ihr ein Kleid rausgelegt und sie gebeten es anzuziehen ihr Haar hatte man ebenfalls mit einer kleinen Schleife geziert, um es ansehnlicher zu gestallten und mittlerweile kam sich das Mädchen wie ein Präsent vor, für den Adelssohn, als würde man die Schwarzhaarige ungeachtet ihrer Gefühle auf einen Silbertablett präsentieren.
Das Abendessen hatte bereits begonnen und der Tisch war reichlich gedeckt aber Yumi hatte keinen Hunger. Ihre Gefühle versuchte sie hinter einem wunderschönen und warmen Lächeln zu verstecken doch hin und wieder schimmerte ihre Traurigkeit durch.
Der junge Mann, welcher neben ihr saß fragte hin und wieder ob etwas stimmte und ihr Vater erwähnte lediglich, dass es an dem Verlust von vor 6 Jahren lag, seine Tochter diese Leere die ihre Mutter hinterlassen hatte nie vergessen könne. Zum Teil  stimmte es auch aber das man Shin so behandelt hatte, war ein wesentlicher Faktor.
Ihre Bekanntschaft führte seine Hand zu der des zierlichen Mädchens und sie schloss kurz die Augen, da sie es nicht wollte, doch bedankte sie sich höfflich, für sein ehrliches Mitgefühl.
Immer noch ruhte seine Hand auf die des Mädchens, als sich die Tür öffnete und  sie konnte nicht fassen, wer vor der Tür stand innerlich war sie überhäuft vom Glück und lächelte sanft.
Er sah wirklich sehr gut aus in seinem Anzug und er stand ihm wirklich so sehr, dass man es kaum beschreiben könnte.
Missmut lag in der Luft, bei allen beteiligten und insbesondere beim Adelssohn, der ihn kurz einen verachtenden Blick zuwarf und dann seine Hand mit Ayumis verschränkte.
Ihr Vater und ihr Bruder sahen den jungen Mann ebenfalls lediglich an. Kurz lies sie ihren Blick über die runde schweifen, fühlte sich unbehaglich inmitten dieser Männer..dieser Blickaustausch zwischen ihrem Vater und Shin, als dieser so vornehm war und ihn bat sich setzten zu dürfen, man spürte förmlich die Anspannung und Ayumi kannten ihren Vater sehr gut, er war kurz vor einer Explosion, doch zügelte er sich dermaßen, das es ihr Angst machte.
"Ah, Herr Yumeda, wir haben schon vergeblich auf sie gewartet, setzen sie sich nur zu, wir werden Ihnen selbstverständlich alles bringen, was sie benötigen" seine Stimme war freundlich und er lächelte, wie es ein Gastgeber normalerweise tat.  Dabei würde er ihm gerne den Hals umdrehen, doch davon bekam nichts dergleichen mit.
Alle widmeten sich ihrem Gespräch zu auch der Adelssohn widmete sich wieder der zierlichen Gestallt zu, strich ihr sachte eine Haarsträhne  beiseite ehe er zu sprechen begann. Musik ertönte im Hintergrund, während man aß. Es ähnelte eher einem kleinen Fest.
"Wo waren wir stehen geblieben meine zierliche, sanfte Blüte?"
Ohne sich zu scheuen verwendete er diese Worte..Ayumi wusste nicht, was sie erwidern sollte..senkte kurz ihren Blick und lies es einfach geschehen, da sie nicht unnötig den Zorn ihres Vaters in Augenschein nehmen wollte. Dieser Anlass war sehr wichtig für ihn und ihn zu zerstören, wäre weder für ihn noch für das Mädchen von Vorteil gewesen.
Der werte Herr Adelssohn ^^" und sein überaus charmanter Blick ^^:
 
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 13 Jun 2015 - 12:00

Es war wohl unnötig zu erwähnen wie sehr Saishin sich über diesen Kommentar freute, aber weniger weil er Höflichkeit sehen wollte sondern viel mehr weil er deutlich sehen konnte das der Hausherr ihm lieber an die Kehle gesprungen wäre als ihn verweilen zu lassen. °Schach...° dachte er sich, mal sehen wer zuerst matt ging.
Auch das kleine Adelshündchen schien lieber knurren zu wollen als sittlich zu bleiben. Saishin machte sich einfach einen Spaß daraus, verneigte sich dankbar für die Erlaubnis bleiben zu dürfen und nahm Platz, betont mit etwas Abstand zu dem Rest der Anwesenden.
Natürlich entgng es ihm nicht das der Adelssohn wohl seinen Besitzansprich verdeutlichen wollte in dem er seine Hand mit der von Ayumi verschränkt hätte aber Shin blieb ruhig und reserviert denn er wusste das sie es nicht wollte, konnte es in ihren Augen lesen auch wenn sie veruchte es zu überspielen und das beruhigte etwas die tobende Bestie in seinem Inneren welche mit dieser Geste alles andere als einverstanden war.
"Noch einmal vielen Dank für ihre Gastfreundschaft Herr Masa ich weiß dies wirklich zu schätzen," gab der junge Vampir von sich, trank einen Schluck Wasser, rührte von dem Rest aber nichts an, der Dorn in seinem Auge saß woanders das er den Skorpion vernachlässigte. Er wandte sich an den Adligen.
"Entschuldigen Sie ich hatte bisher nicht das Vergnügen mich vor zu stellen, mein Name lautet Saishin Yumeda. Ich bin untröstlich das ich Sie nicht bereits bei ihrer Ankunft gebührend empfangen konnte, ich hoffe Sie nehmen diese Entschuldigung an?"
Die Anspannung entging ihm keines wegs, nun hieß es vorsichtig weiter tasten eh der Wolf auf dem dünnen Eis einbrechen würde. Kurz bedachte er auch ihren Bruder mit einem begrüßenden Blick, scheinbar hatte dieser nicht damit gerechnet ihn hier an zu treffen, na gut hatten sicherlich viele nicht.
Saishin sah nicht permanent zu dem Adligen und Ayumi hinüber, es würde ihn nur zu sehr verlocken dem Kerl die Hand mit dem Messer am Tisch fest zu nageln.
Er verfolgte ruhig die Gespräche der Anwesenden, die Bemerkung des Adligen versuchte er mit Absicht zu ignorieren, er wusste das es nur dazu gedacht war ihn zu provozieren, würde er aber darauf anspringen konnte er es gleich vergessen den Hausherrn davon zu überzeugen das er auch anders konnte wenn er wollte.
Vielleicht wollte er sich auf diese Art und Weise auch beweisen okay aber was sollte er denn sonst machen um sie zu schützen, noch dazu vor jemandem der so schmierig drein blickte wie dieser Typ? Konnte auch an seiner krankhaften Eifersucht liegen die er langsam zu entwickeln schien.
Musik wurde gespielt und Sai sah sich kurz nach den Musizierenden um, auch eine Violine war anwesend und ihm kam eine Idee.
"Herr Masa? Bitte entschuldigen sie eine neuerliche Einmischung meinen Seitens aber hätten sie etwas dagegen wenn ich zu ehren ihres hohen Besuches ein Stück auf der Violine vortragen würde? Natürlich können sie auch ablehnen, es war nur ein Vorschlag meiner Seits." Selten wollte er offen spielen, auch noch dann wenn ihm jemand dabei zusehen oder hören konnte aber er sollte wohl einfach alles darauf anlegen einen guten Eindruck zu hinterlassen, seine Maske der Ablehnung wenigstens für diesen Abend ab zu legen.
Während er auf eine Antwort seitens des Familienoberhauptes wartete legte er sich gedanklich bereits ein Stück zurecht das Ayumi auf jeden Fall wieder erkennen würde denn er hatte es für sie erst geschrieben, es wäre das Stück das sie eigentlich zusammen spielen wollten. Ein Lied nur für sie zwei, auch wenn die anderen Anwesenden nichts davon wissen würden, es war einfach sein Geschenk an Ayumi, das Zeichen das er sich nicht fern halten ließ. Jetzt konnte er nur hoffen das Herr Masa nicht ablehnte, aber vielleicht hielt man ihn auch für schlecht? Gerne würde er sie eines besseren belehren.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 13 Jun 2015 - 15:32

Es freute das Mädchen sehr, dass ihr Vater zugesagt hatte, wusste aber, das es im nachhinein sicher nicht erfreulich ausfallen würde.
Wie gerne hätte das Mädchen sich gewünscht, dass er sich zu ihr gesetzt hätte sie einfach nur eine kleine aber schöne Konversation geführt hätten, aber stattdessen, wurde sie von ihrem Sitznachbarn umgarnt..
Gut, er sah ebenfalls nicht schlecht aus, aber ihr Herz war nun mal schon vergeben und es würde sich nichts an dieser Tatsache ändern. Momentan fühlte sich das Mädchen nicht gerade wohl in ihrer Haut, wollte lediglich fort.
Aber würde sie gehen, würde man es ihrem Vater heimzahlen und das könnte sie nicht ertragen. Oft war nicht er der diese Treffen organisierte sondern die anderen Adelsvampire und er konnte nichts weiteres tun, als sich zu beugen, Yumi spürte, wie er es verabscheute, aber auch er lies es über sich ergehen.
Ihre Begleitung wand sich von dem Mädchen ab du sah zu dem Weißhaarigen auf ein kleines Lächeln zierte seine Lippen.
"Die Freude ist ganz meiner seits Aito Kurasaki, je mehr Gäste zu diesem wundervollen Essen erschienen desto besser, denn desto schneller, kann die Kunde verbreitet werden nicht war?"
Die Schwarzhaarige fasste es nicht, was für eine frohe Kunde? Kurz blickte sie zu Shin, der Vampir hatte ihre Hand losgelassen und sich ein wenig vorgebeugt. Warum provozierte er ihn so dermaßen? Das Mädchen verstand es ganz und gar nicht. Diese dicke Luft, es tat ihr icht gut hier verweile zu müsse.
"Mach dir keine Sorgen Liebes" Es war ein leises Hauchen, welches er ihr schenke als er sich ihrem Ohr genähert hatte.
Dabei kannte ihn nicht einmal wirklich....
Kurz schloss sie die Augen. Wäre Shin nicht da, wäre sie vermutlich in ihr Zimmer gerannt und hätte sich dort eingeschlossen..sie wollte nichts mit ihm zu tun haben, warum verstand es denn keiner, sie wollte Shin und niemand anderes, bloß Shin-san..
Die Unterhaltung der anderen bekam Yumi nur unterschwellig mit, wie ihr Vater ihm zusagte.
"Nur zu, vielleicht erfreut uns ein andere Umgang" der Blick des Herren Masa Blick fiel auf seine Tochter, während er mit seiner Hand in Richtung der Musikanten zeigte.
Der Abend war ruiniert und es kam dem Herren nicht mehr darauf an, wie er Enden würde, es war ihm gleichgültig, denn er wusste nicht wem er an die Gurgel springen sollte, Shin oder diesem anderen Gör.
Erst jetzt bemerkte Ayumi, was sich da abspielte und ein strahlen durchflutete ihre haselnussbraunen Iren.
Shin wollte auf der Violine spielen und innerlich wusste sie, dass dieses Lied nur für sie bestimmt sein würde.
"Vater, darf ich bitte Shin auf dem Klavier begleiten?" zaghaft erhob sie ihre stimme zum ersten mal an diesem Abend, doch man lehnte den Vorschlag ab, stattdessen schlug man vor sie können ja mit ihrer neuen Bekanntschaft tanzen.  Die sanfte Vampirin schwieg und sah auf ihren Teller, nahm sich das Glas mit Wasser und trank einen Schluck, seufzte innerlich und wünschte sich nichts sehnlicheres als das dieser Abend endlich vorüber ging. Ihr Herz schlug nur für eine Person in diesem Raum...
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 13 Jun 2015 - 16:35

Saishin ignorierte den Blick dieses Adligen, außerdem lächelte er nur freundlich, aber jeder der ihn näher kannte würde wissen das dies nur gekünstelt war, er es absolut nicht ernst meinte und in erster Linie dieses Lächeln dazu diente sein Gegenüber in Sicherheit zu wiegen.
Eigentlich würde er dem Kerl solange Schläge verpassen bis er nicht mehr zu erkennen war aber dies wäre sicherlich alles andere als hilfreich, also würde er sich zusammen reißen, Ayumi zuliebe und auch ihrem Vater zuliebe als Beweis das er dieses Spielchen ebenso perfekt spielen konnte wie der Hausherr, vorgeben konnte jemand zu sein der er eigentlich nicht war.
Er beschwichtigte Ayumi damit das sie einfach lauschen sollte als man ihr verbat ihn zu begleiten, es war dem jungen Vampir eigentlich von vornerein klar gewesen das man es der Schwarzhaarigen untersagen würde.
Langsam stand er von seinem Platz auf, ging zu den Musikern herüber und fragte sehr höflich ob er den Violinisten ablösen durfte, alleine spielen durfte und man sicherte sich noch einmal mit einem Blick Richtung dem Hausherrn ab ob dieser wirklich damit einverstanden war. Erst als dieser seine Zustimmung bekundet hatte gab man Saishin das Instrument, wollte ihm noch erklären das er sehr vorsichtig damit umgehen solle als bereits die ersten Klänge den Raum erfüllten.
Während des Spiels konzentrierte er sich nur auf sich und das Instrument, versuchte seine Nachricht für Ayumi über die Musik zu übermitteln, jene Worte die er einfach nicht auszusprechen vermochte. Sie musste das Stück einfach erkennen zu welchem sie die Noten bereits gelesen hatte, allen anderen Würde der Sinn hinter der Melodie verborgen bleiben, das Geheimnis der beiden das nur die Musik verstand.
Und es wurde sogar erstaunlich still, anfängliche, etwas gehässige Kommentare erstickten im Staub, nicht mal ein klapperndes Glas war zu hören während er sich in das Spiel vertiefte, jede einzelne Note mit seinem Herzblut zu füllen schien und auf die Reise schickte. Vielleicht konnte auch Musik den Hausherren erreichen wie es bei seiner Tochter der Fall gewesen war, auch wenn er nicht wirklich daran glauben konnte. Auch hatte er die Bemerkung von Aito mitbekommen, wollte diese Gedanken aber nun nicht sein Spiel beeinflussen lassen, dies war im Moment einfach zu wichtig als das er es von solchen Gedanken vergiften lassen wollte!
Er ließ den letzten Ton ausklingen, gab dem Musikanten der ihn erstaunt ansah sein Instrument wieder und verneigte sich erneut etwas um dann zu seinem Platz zurück zu kehren. Ob der Hausvorstand ihn im nachhinein noch zurecht weisen würde?
Mit sicherheit, immerhin hatte er gegen einige Regeln verstoßen, er hatte das Anwesen wieder betreten, sich an den Sachen der Dienerschaft bedient auch wenn die Sachen ja nur geborgt waren, dann hatte er dieses Abendessen gestört und sich frecher Weise dazu gesellt ohne eigentlich eingeladen gewesen zu sein und weiterhin hatte er die Dreistigkeit besessen den Hausherren durch sein vornehmes Verhalten zu verspotten, jedenfalls nahm Saishin an das dieser es so sah, sonst würde er den unterschwelligen Zorn an diesem nicht wahr nehmen können.
Das Spiel der Musiker setzte wieder ein und der Junge sah einige Momente zu Ayum, es passte ihm wirklich nicht diesen Kerl an ihrer Seite zu sehen, viel zu gerne hätte er sich zu ihr gesellt aber das würden weder ihr Vater noch dieser Typ dulden. Und im Moment waren ihm auch die Hände gebunden, er musste das vornehme Verhalten das man ihm antrainieren wollte weiterhin an den Tag legen, ob er dies nun wollte oder nicht spielte dabei nun wirklich keinerlei Rolle, wenn es aber dabei half Ayumi wieder zu bekommen würde er diese Erniedrigung eben auf sich nehmen.
"Mister Masa? Würden sie mir später die Ehre erweisen mit ihnen etwas zu besprechen?"
Klar stachelte er wieder etwas, was aber nur die beiden Vampire verstehen würden die es betraf, nämlich Saishin und Ayumi´s Vater. Er war immer noch nicht gewillt nach zu geben, das sollte doch nun mehr als deutlich geworden sein oder?
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 13 Jun 2015 - 22:31

Das Mädchen war leicht enttäuscht, das man es ihr verwehrt hatte doch etwas anderes war sicherlich nicht zu erwarten gewesen aber dennoch Shin an ihrer Seite zu sehen, war ihr Glück genug, zauberte ihr immer wieder ein Lächeln auf den Lippen, auch wenn sie bereits am Bode zerstört war.
Ayumi sah zu, wie er langsam zu den Musikern schritt, die Violine nahm, nachdem ihr Vater beteuerte, das er es dürfe. Aito sah ihn verspottend an, glaubte, er würde versagen und keinen einzigen Ton treffen, doch die Schwarzhaarige wusste, wie sehr sie sich alle da irrten.
Die ersten Töne wurden angespielt und es wurde still, jeder lauschte seinem wunderschönen Spiel, man merkte deutlich, wie viel Gefühl, Liebe und Herzblut er aufwand, bei jedem einzelnen Ton und es  rührte das Mädchen zu Tränen, den dies war das Lied, welches die beiden eigentlich gemeinsam vorspielen wollten, das Lied, welches für sie bestimmt war.
"Shin..ich danke dir.." sprach man leise, während der Dunkelblauhaarige Ayumi fassungslos musterte und nicht nur sie sondern auch Shin, als hätte er das Bedürfnis das Mädchen aus dem Raum zu zerren, weg von diesem Kerl.
Es war nicht richtig zu weinen aber sie konnte nun mal nicht es war so wundervoll...es war ein kleiner Beweis, wie sehr Shin die kleine Vampirin mochte, nie hatte sie die Hoffnung aufgeben, gekämpft, war immer zu freundlich gewesen und nun erntete sie ihre gute Saat. Er war der Shin, den sie gesehen hatte als Yumi ihn zum ersten Mal erblickte.
"Vater..b-bitte entschuldige mich kurz.." es war lediglich ein leises hauchen, ehe die Schwarzhaarige nach draußen ging an die frische Luft.
Der Hasuherr schüttelte lediglich mit dem Kopf und verschränkte die Arme, seufzte.
"Aber natürlich Herr Yumeda" Als hätte dieser nicht genug Probleme gehabt. -NATÜRLICH!- schrie dieser in Gedanken lautstark, währen er außen hin freundlich lächelte und höfflich blieb. Er fragte sich wahrlich, was als nächstes kam, Spott, Hohn...wo war er nur wieder gelandet..
"Wenn sie wollen können wir selbstverständlich jetzt miteinander reden, schließlich gönnen wir uns ja eine kleine Pause, nicht wahr?"
Er fuhr sich über sein Haar und blickte den weißhaarigen lediglich an, musterte ihn. Als ob er blind wäre, es ihm nicht aufgefallen wäre, was sich da gerade vor seinen Augen abgespielt hatte, aber er hatte nun einmal keine Tochter an ihn abzugeben, war es denn so schwierig zu verstehen?.
Ryusei sah seiner Schwester hinterher und beobachtete schweigend das geschehen,  er selbst hatte wenn überhaupt eine kleine Abneigung gegen Yumeda, aber eine noch größere gegen Aito. Dieser Adlige war einfach nur das aller letzte..
Er hatte nicht vergessen, dass die beiden eine Abmachung hatten und es traf sich in dem Sinne gut, das er hier war auch wenn der junge Herr Masa anfangs überrascht war, aber das würde alles erleichtern, sein Vorhaben einfacher gestallten.
Er stand auf und sah den weißhaarigen an.
"Komm mit, ich denke zuerst haben wir beide wohl etwas zu bereden" Sein Ton war streng absichtlich, denn sein Vater sollte nichts davon mitbekommen zumindest nicht jetzt. Er packte ihn an dem Kragen und zerrte den größeren Jungen hinaus., lies ihn jedoch wieder los, als sie vor der Tür waren.
"Ich bin nicht blind und ich denke wir alle wissen, was vorhin geschehen ist, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?"
Ryusei tat seine Pflicht als Bruder und beschütze seine Schwester vor Kummer, so wie er es sonst tat. Es war selbstverständlich, es war sein Recht zu wissen, was zwischen den beiden bereits vorgefallen war, denn in solch einem Zustand hatte er seine Schwester kaum gesehen.
Würde er den ersten Punkt abhaken, so würde er zum zweiten kommen und zwar, wie man es dem Adelsvampiren, der Ayumi-Chan dies angetan hatte heimzahlen konnte. Ein übler Bursche, sein Fehlen wäre sogar Genugtuung für all die anderen.


Hindergrund Musik beim Speisesaal:
 
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 10:40

Eigentlich wollte er Ayumi nach, sie nicht alleine lassen, vor allem nicht jetzt wo sie so aufgelöst war, wer wusste das dann passieren könnte? Aber man gestattete es ihm nicht zu gehen, im Gegenteil, kaum wollte er in die selbe Richtung gehen in der Ayumi verschwunden war sprach Ryusei ihn an, am liebsten hätte Shin geseufzt, musste sich dann auch noch diesen herrischen, strengen Tonfall gefallen lassen und das man ihn wie einen Hund an der Leine nach draußen schleifte.
Dort angekommen jedoch zeigte er die Zähne und riss sich los. "Hast du sie noch alle? Außerdem erinnere ich mich nicht daran dir erlaubt zu haben mich auch nur ansatzweise an zu fassen Ryusei." Saishin war wieder verdammt sauer, wer würde das nicht wenn er daran gehindert wurde der Person zu folgen die einem alles bedeutete? War ja klar das der junge Nachkomme des Hauses es wissen wollte, aber Saishin verdrehte nur genervt die Augen.
"Ich werde dir das selbe sagen wie deinem werten Herrn Vater! Hasse mich dafür wie er es tut oder auch nicht es ist deine Sache, aber auch wenn es euch nicht passt, ich kann nichts für meine Gefühle, ich liebe sie und werde nicht zulassen das euer Vater oder du dich mir in den Weg stellst, noch dieser adlige Schleimer dem ich liebend gerne das Genick mehrfach brechen würde. Und erspar mir die Predigt das ich nicht gut genug für sie bin, das habe ich mit deinem Vater nämlich schon durch und auch da ist meine Antwort die selbe: Eure Meinung interessiert mich nicht! Weder habe ich vor sie aus zu nutzen noch werde ich sie verletzen!"
Ja sein alter Trotz kam wieder durch denn er wollte einfach nicht verstehen warum man versuchte ihn fern zu halten, warum man es nicht akzeptieren konnte. Er wäre schon damit zufrieden einfach in ihrer Nähe zu sein, wenn es sein musste würde er seinen Stolz eben wegwerfen und als Diener fungieren, so wie man es früher von ihm verlangt hatte, alles nur um bei ihr sein zu können aber man gab ihm ja nicht mal die Chance sich zu beweisen, zu zeigen das er sich ändern konnte wenn es sein musste. Langsam wandelte sich seine Hilflosigkeit in der ganzen Sache auch zu tiefem Zorn.
"Oder wolltest du wegen meinem Verhalten mit mir reden? Ich wollte sowohl deinem Vater als auch diesem Adligen eine rein würgen, nicht mehr und nicht weniger. Wenn du mich dann entschuldigen würdest, ich denke was interessantes hast du nicht zu sagen, von daher spar dir die Luft wenn es nur dazu gedacht ist mich auf all das schlechte hin zu weisen was ich an mir habe."
Sai steckte die Hände in die Taschen des Anzuges, sah den Vampir vor sich an, fragte sich ob dieser noch einen anderen Grund hatte warum er mit ihm sprechen wollte.
Immerhin hatten sie eine Abmachung, vielleicht hatte er auch was raus gefunden aber wenn er Saishin wie sein Vater nur als einen Nichtsnutz sehen würde, jemand den man nicht gebrauchen konnte warum sollte er sich dann seine Hilfe einfordern? Noch dazu wo er als Adliger sicherlich mehr Möglichkeiten hatte als Shin?
Aber für den Moment wollte er keine voreiligen Schlüsse ziehen, wartete einfach mal ab was nun der eigentliche Grund für dieses Gespräch war.
Zwar schweifte er gedanklich immer wieder ab, zu welcher Person seine Gedanken gingen war völlig klar, weshalb er nicht mal wirklich zuhörte was sein Gegenüber zu sagen hatte. Er machte sich einfach nur Sorgen, ob es gut war Ayumi alleine gehen zu lassen? Aber vermutlich hätte ihr Vater ihn sonst gleich abführen und wegsperren lassen wenn er versucht hätte ihr gleich zu folgen. Das war doch alles zum verrückt werden!
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 11:12

Sein Blick musterte ihn lediglich, es war kaum verwunderlich, das er so ausfallend wurde, aber wie gesagt hatte er keine andere Wahl als ihn so dermaßen hinaus zu schleifen.
"Jetzt reg dich ab, es war lediglich eine Vorsichtsmaßnahme"
Wütend ballte er die Faust, er hatte es doch geahnt, und der liebe Bruder erfuhr wieder mal als letztes davon. Sonst erzählte sie ihm doch auch als, er war hier die einzige Bezugsperson im Hause, diejenige die sich wenigsten etwas um sie kümmerte.
Man konnte die Wut in seinen Augen, wie seine Augen aufleuchteten. Er hatte in dem Sinne nichts gegen Shin, sein Charakter schien in Ordnung und er wollte so wie er lediglich seine geliebte Schwester beschützen.
"Ich habe es geahnt....und wie lange geht das ganz schon, wenn ich fragen darf?"
Ernst blickte er ihn an, es war normal, das man naja so wurde, sich so verhielt, schließlich wollte man lediglich das es Ayumi gut ging.
"Hör zu, Vater ist momentan sehr unter Druck und gestresst, mit solch einem Tonfall kommst bei ihm nicht sonderlich weit und fliegst hochkant raus, hier in dem Hause muss alles perfekt sein, selbst bei Ayumi-Chan und mir wird auf alles geachtet, er liegt viel wert auf tadelloses benehmen und zudem gibt es viele Anwärter für sie, die sich zum Teil ebenfalls selbst einladen..oder uns unter Druck setzten."   Er seufzte.
"Du hast dir einen schlechten Zeitpunkt ausgesucht...vielleicht ist es sogar zu spät...was wenn sie verlobt wird schon mal dran gedacht?"
Jetzt wurde der sonst so höffliche junge Mann ebenfalls ausfallend, zeigte seine Fänge und seufzte.
"Du solltest keine voreiligen Schlüsse ziehen, wie gesagt dein auftreten war mehr als ungünstig.."
Er hielt ein wenig Abstand von ihm um ihm ein wenig Freiraum zulassen.
"Keine Sorge du kannst gleich zu ihr aber vor erst muss ich dir noch etwas mitteilen, wie du damit umgehst ist deine Sache. Ich habe einen weg gefunden in die Residenz unbemerkt hinein und raus zu gelangen sodass alles Problemlos von statten gehen würde. Sein Fehlen würde ebenso wenig auffallen, da er nichts als Schwierigkeiten gebracht hat, also , wenn es dir beliebt kannst du mich am morgigen Abend begleiten " Ihm war nicht entgangen das er  zu seiner Schwester wollte und wand sich zum gehen, drehte sich aber noch einmal um.
"Und sollte mir zu Ohren kommen, dass du ihr das Herz brichst, so werde ich dir sämtliche Knochen brechen, dass das klar ist" Damit verabschiedete er sich endgültig und begab sich ins Esszimmer, zurück zu seinem Vater.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 13:37

Saishin seufzte. "Ich habe es ihr bisher nicht offen gestehen können das ich sie liebe......aber angefangen hat es wohl in dem Moment als ich von der Schule für ein paar Tage ausgeschlossen wurde, sie hat nach mir gesucht, das war nach dem Abend wo wir uns getroffen haben....vielleicht hätte ich es ihr eher sagen sollen, vielleicht hätte ich es auch nie nach außen zeigen sollen aber ich kann nicht aus meiner Haut heraus, ich bin nunmal wie ich bin! Sogesehen weiß ich das sie mich mag, aber ich bin bisher der Ansicht gewesen es wäre nicht mehr als Freundschaft für sie, habe mich deshalb zurück genommen."
Er hatte einfach das Gefühl das er sich vor dem anderen Vampir rechtfertigen musste. Die Worte des Anderen verfolgte er ebenso aufmerksam. Also hatte Ryusei eine Möglichkeit gefunden in dieses Haus ein zu dringen? Sehr gut! "Ich bin dabei auch wenn es gefährlich ist, der Dreckskerl soll bereuen was er ihr angetan hat auch wenn es schwer wird ich helfe dir!"
Nur dürfte niemand etwas von ihrem Vorhaben Wind bekommen sonst wären sie beide sicherlich mehr als nur einen Kopf kürzer.
Vor allem wenn der Hausvorstand es mitbekommen würde. Aber Saishin musste schon schmunzeln als Ryusei sich verabschiedete, irgendwie erinnerte der Bruder von Ayumi Saishin sehr an sich selber. Mit dem Unterschied das Ryu durchaus dauerhaft reserviert und vornehm wirken mochte. Nun aber gab es wichtigeres zu tun, Saishin machte sich auf den Weg um zu Ayumi zu gehen, sie schien auf einer Art Balkon zu sein, jedenfalls an der frischen Luft.
Der Vampir ging zu ihr, konnte einfach nicht anders als ihr sanft die Arme um zu legen. "Nicht das du frierst, ich möchte wirklich nicht das du dir noch was einfängst. Tut mir leid ich habe dich wieder zum weinen gebracht, dabei wollte ich das nicht mehr, bitte verzeih mir." Sie kannte ihn eh schon anders als er sich sonst gab, da konnte Saishin auch offen mit ihr um gehen. "Ich hätte dich nicht alleine lassen sollen. Auch wenn noch tausende von Tests auf mich warten sollten werde ich diese annehmen um zu beweisen das ich ich nur an deiner Seite sein will."
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 15:34

Ayumi stand auf dem Balkon des Anwesens und betrachtete die Sterne etwas wehmütig. Dieses Leid, es war das schönste, was man ihr hätte schenken können und das es von Shin höchstpersönlich kam, war unbeschreiblich, wundervoll, es gab kein einziges Wort, welches sie dafür verwenden könnte, er hatte ihr Herz berührt...
Die Luft tat ihr gut, es sorgte dafür, dass sie sich beruhigte, währende sie den sanften Wind genoss, welcher mit ihrem Haar spielte.
Niemals hätte sie sich ausgemalt, dass die beiden so eng miteinander verbunden sein würden, dieses Band so stark sein würde, wie in diesem Augenblick.
Das Mädchen sah zum Himmel auf und schloss die Augen. Es war etwas frisch aber dennoch nicht unangenehm.
Als sie eine wärme spürte, eine Präsenz die sie nur zu gut kannte, waren ihre Augen immer noch geschlossen, da sie Angst hätte, wenn sie diese öffnen würde, dass er fort sein würde, es nur ein kleiner Streich ihrer Sinne war, doch als die Stimme von Shin ertönte, öffnete sie diese.
"Shin...du, du hast mich nicht traurig gemacht, ich, es war einfach nur so schön...., niemals könnte ich böse auf dich sein, denn du bist mir sehr wichtig und ich könnte es nicht ertragen.."
sachte führte sie ihre zierliche Hand auf seien Arm, genoss seine Nähe.
"Ich bin einfach nur glücklich, das es ist dir besser geht und wir gemeinsam diesen Weg beschreiten haben und dass du zugelassen hast, dass ich in dein Inneres blicken durfte."
Langsam löste sie sich von seiner Umklammerung nur um sich zu ihm drehen zu können, um seine wundervollen Augen sehen zu können.
Nie hätte sie gedacht, wie oft war sie am verzweifeln gewesen, doch hatte sie ihre Entscheidung niemals bereut.
Ihr Herz hatte es anscheinend schon immer gewusst, hatte es versucht Yumi zu erläutern doch das Mädchen wollte ihn nicht verletzten, ihn belasten.
"Ich möchte dich ebenso wenig verlieren, denn ich liebe dich, von ganzen Herzen..ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas passieren würde..." Es wurde Zeit es ihm endlich zu sagen, denn ihm so nahe zu sein, ohne das er es wusste, auch wenn er es die ganze Zeit über gefühlt haben musste ertrug sie nicht mehr länger.
Wann es angefangen hatte wusste Yumi selbst nicht, wie es zustände gekommen war, aber es war etwas, was sich nicht ändern lies.
Er würde auf Ewig einen Platz in ihrem Herzen haben, doch wusste sie dass es sehr schwierig sei würde, zu mahl die Masas selbst in einer prekären Situation waren.
Liebevoll und sanft blickte sie dem Vampiren in die Augen und wünschte sich nur eines, das dieser Momentan nicht enden würde, dass man sie wieder zu Academy schicken würde und sie ein geregeltes normales Schuleben führen konnte.
"Ich werde mit Vater darüber reden, er wird es sicher verstehen..mach die keine Sorgen, wir müssen nur versuchen geduldig zu sein.."
Ob es ihr tatsächlich gelingen würde wusste sie nicht aber es wäre ein Versuch wert´, alle mal, wenn dies bedeuten würde, dass man Verständnis aufbrachte. Er war nicht so wie ihr Vater ihn sah, doch leider sah er wie immer nicht genauer hin. Früher war er auch nicht so abgeneigt zu vielem gewesen aber mit der Zeit hatte es sich sehr verstärkt..
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 19:29

Ihr ging es also doch genauso wie ihm was die Gemütslage anging, sie hatte offenbar ebenso damit zu kämpden wie er, jene Gefühle zu bewältigen welche es beiden nicht leicht machten.
Er ließ zu das sie sich zu ihm herum drehte, betrachtete ihre Augen in welchen sich die Sterne spiegelten, ein wirklich schöner Anblick.
Bisher war er immer der Ansicht gewesen das schöne Anblicke nicht für ihn gemacht waren aber er hatte sich wohl geirrt, dieses Juwel das er in den Armen hielt wollte er nicht mehr los lassen.
Er legte seine Stirn einige Momente an ihre, schloss die Augen um einfach den Moment zu genießen. "Mir geht es nicht anders Ayumi, aus dem Grund habe ich dir die Lichtung gezeigt....diesem Schatten den Weg vertreten als er dir etwas antun wollte. Ich ertrage den Gedanken nicht dich mit jemandem teilen zu müssen oder mich von dir fern halten zu müssen."
Das von jemandem zu hören der ansonsten auch eher bekannt dafür war als Einzelgänger zu agieren war schon verwunderlich, aber den Vampir selbst wunderte im Bezug auf Ayumi gar nichts mehr.
Leise drang Musik auf den Balkon, also spielten die Musikanten drinnen immer noch.
Saishin kam eine Idee. "Würdest du mir die Ehre dieses Tanzes erweisen? Ich habe zwar kein blaues Blut aber ein Herz das nur für dich schlägt."
Er trat einen Schritt zurück, hielt ihr die Hand hin.
Es war im Moment unwichtig ob sie jemand sehen würde, vor allem der Adlige wäre Saishin egal, er würde sich von diesem nicht beirren lassen, hoffte auch das Ayumi die Geste nicht zurückweisen würde.
Als sie aber meinte das sie mit ihrem Vater reden wollte schüttelte Shin sachte den Kopf. "Es ist nicht die richtige Zeit dafür Yumi, lass uns erst mal den Rest des Abends genießen okay? Ich möchte keine Minute verschwenden."
Denn sicherlich würde man sie sowieso früh genug wieder trennen, Ayumi wohl wieder weg sperren und er musste sich noch die Laune des Hausherren antun für sein Verhalten, etwas mit dem er locker fertig werden würde nach dem er endlich wusste das sie in ihm eben nicht nur einen normalen Freund, eine Bekanntschaft sah.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 19:58

Sie genoss einfach Shin vollkommen, als wäre es das letzte mal, dass sie sich sehen würden, doch bei Yumi war so etwas Standard, denn sie hatte gelernt jede einzelne Minute und Sekunde in ihrem Leben wert zu schätzen.
Ihr Herz machte Freudensprünge als er diese Wortaussprach, die sie so lange hören wollte, das er ebenso fühlte wie sie. Lange war sie sich unsicher gewesen, aber mit der Zeit wurde das verlangen  größer und die Sorge die sich in ihr ausbreitete, wenn sie ihn nicht sah.
Die Musik drang bis auf den Balkon vor, zwar recht leise aber man konnte sie dennoch vernehmen.
Es freute sie überaus, dass er die Schwarzhaarige zu einem Tanz aufforderte, einen Moment zögerte sie noch, nicht das sie es nicht wollte, sie machte sich einfach nur Gedanken, was die anderen sagen würden, wenn man de beiden so sah.
Das Mädchen schämte sich nicht für ihn, würde es auch nie, das einzige was ihr Sorge bereitete, war ihr Vater und der vornehme Gast, der sich regelrecht an sie ran warf.
Sanft lächelte sie ihn an und streckte dann doch noch ihm ihre Hand entgegen.
"Selbstverständlich würde ich das, Shin, es ist mir nicht wichtig, dein Herz, es genügt mir vollkommen" Mehr wünschte sie sich wirklich nicht, denn kein Reichtum dieser Welt könnte ihr jetziges Glück erreichen, gleiches galt auch für den Rang ihres geliebten Freundes.
Er hatte recht, das sollten sie wirklich tun und sich einfach gegenseitig genießen solange sie konnte sich einfach festhalten und nicht loslassen.
"In Ordnung, du hast recht, wir sollten die Zeit nutzen" Später würde sie es ihrem Vater beichten ihn versuchen zu überzeugen, das Shin mehr als nur eine gute Seite hatte. Innerlich hoffte sie ebenso, das man ihr Gehör schenken würde und nicht wie allzu oft das Mädchen einfach abspeisen würde, wie eine lästige Kleine Fliege.
Gemeinsam fingen die beiden an sachte zur Musik zu tanzen und man merkte es dem Mädchen deutlich an, wie sehr sie es genoss, wie sehr es ihr gefiel.
Sie war so unendlich dankbar ihn kennengelernt zu haben, ebenso war sie dankbar das sie diesen Moment erleben dufte. Ayumi brauchte nie viel, hatte es nie, würde es auch nie.
"Shin, wenn du möchtest, können wir nachher noch in ein wenig in den Garten, und uns von dort aus die Sterne anschauen, wir haben einen Pavillion, und von da aus, sehen sie wirklich sehr schön aus"
würde man die beiden erwischen, wäre es sicher ein Ärgernis doch Yumi fürchtete sich nichts, weil es keineswegs ein Verbrechen war, mit der Person, den man am meisten liebte ein wenig zeit zu verbringen.
Aber die beiden hatten wirklich einen sehr ungünstigen Zeitpunkt erwischt, denn der werte Gast, würde das Mädchen Shin nicht überlassen. Er würde ihnen sicher folgen zum Pavillion, wenn nicht würde die besagte Person die das nehmen was ihm Zustand. Die Tochter der Masas. Heute sollte entschieden werden ob es eine Verlobung geben sollte oder nicht aber die zierliche Gestallt war nicht einmal anwesend. Natürlich wusste Ayumi nichts davon aber es war eben eine Tatsache, die fest stand. Es lag bei Herr Masa, ob er einwilligte oder nicht.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 20:14

Er war erleichtert als sie sich auf den Tanz einließ. Es gab nicht viel was er ihr geben konnte aber das wenige was er zu geben vermochte schien ihr zu reichen.
Es gab Mädchen die wollten immer besonders behandelt werden, gaben sich mit so jemandem wie ihm nicht zufrieden, wollten nur das Beste und Teuerste aber Ayumi war ihnen allen tausendmal überlegen denn sie besaß etwas das viele nicht mal kannten, ein reines Herz, aufoferungsvoll für andere, gleichgültig wie diese sie behandelten. Das beneidete er an ihr, im Gegensatz zu ihm vermochte sie in anderen immer das positive zu sehen, eine Fähigkeit die ihm schon lange abhanden gekommen war.
Im Moment gab er sich einfach dem Moment des Glücks hin, es war ein besonderer Moment hier mit ihr zu tanzen, etwas das er sich auf ewig bewahren würde.
Ihr Vorschlag später zu dem Ort zu gehen wo man die Sterne besonders gut beobachten konnte ließ er sich durch den Kopf gehen.
"Damit sollten wir warten bis euer hohe Besuch weg ist. Ich musste mich bereits beherrschen aus ihm keine Girlande zu basteln. Ich hoffe für ihn er behält seine Finger bei sich wenn wir zurück gehen."
Familienprobleme hin oder her, ihr Vater konnte dies nicht ewig als Grund vor schieben um unangenehmen Sachen auf diese Weise aus dem Weg zu gehen, manchmal musste man zeigen das man sich nicht zu einem Spielball machen ließ aber wie Ryusei richtig gesagt hatte musste Saishin sich zusammen reißen da es im Moment nichts bringen würde mit dem Hausherren zu reden. Das Lied war leider sehr schnell vorbei. "Wir sollten zurück eh es auf fällt." Gerne hätte er weiterhin mit ihr hier getanzt aber dann würde es für sie beide Probleme nach sich ziehen. Aber eines ließ er sich nicht nehmen, nämlich ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen zu hauchen. "Ich lasse nicht zu das der Kerl dir zu nahe kommt..." Verpflichtung der Familie anderen gegenüber hin oder her, selbst der Senat war nicht allmächtig!
Langsam ging er mit Ayumi wieder zurück. "Bitte entschuldigen sie unsere Verspätung, Miss Masa musste mich erst in den Gängen suchen da ich mich in den großen Gängen leider etwas verlaufen habe, ich bin untröstlich für meinen mieserablen Orientierungssinn."
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    So 14 Jun 2015 - 21:14

Das Mädchen hatte wahrlich ein reines Herz, kümmerte sich liebend gerne um die anderen ungeachtet, davon, was mit ihr geschah, selbst ihren Tod würde sie in kauf nehmen, wenn man es von ihr fordern würde, wenn es andere vor Leid bewahren würde.
Der Tanz war wirklich schön, und wäre es unter anderen Umständen gewesen, hätte das Mädchen sicherlich noch etwas länger mit ihm getanzt.
Unter dem Sternenhimmel und dem Mond, welcher die beiden bestrahlte, es schien perfekt, ein Moment der auf Ewig in dem Herzen des Mädchens verankert sein würde, tief in ihrem Inneren und nichts und niemand würde ihr dies wegnehmen können.
Er hatte recht, schließlich wollte das Mädchen nicht für einen Skandal sorgen, das könnte sie ihrem Vater nicht antun. Etwas entsetzt blickte Yumi ihn an. Er hatte es verdient, weil er die Schwarzhaarige gegen ihren Willen berührte und sie umgarnte aber sie wollte auch nicht, das er sich in Schwierigkeiten brachte.
"Shin, ich weiß...aber uns bleibt einfach keine andere Wahl, Ryusei-san sträubt sich auch sehr dagegen..."Yumi hoffte es auch aber sie wusste, das dem nicht so sein würde. Schon alleine wie er sie eindringlich musterte..
Seine Worte lösten Trauer in ihr aus, zerfetzten ihr Inneres, sie wollte noch nicht gehen, doch mussten die beiden, ehe etwas  passieren würde, was für niemanden erfreulich war, den ein Streit unter Adelsvampiren endete meistens mit dem Tod der jeweils anderen Familie..
Ebenso fiel ihr auf, wie schwer es ihm fiel zu gehen aber auch er zwang sich dazu, wissend das nun wirklich Zeit war zu gehen, in den Speisesaal, wo man schon ungeduldig auf die zierliche Gestalt wartete.
Alles geschah so schnell, das Ayumi es nicht realisierte, sodass sie lediglich sachte eines ihrer Finger auf ihre Lippen führte und ein rosaner Hauch ihre Wangen zierte.  Seine Lippen fühlten sich so weich an..sanft..
Sachte nickte das Mädchen, während sie schweigend neben ihm her ging. Sie war verwirrt im positiven Sinne.
Die Tür öffnete sich und die beiden traten ein, während der Blick auf sie fiel, insbesondere die ihres Vaters und die des Herren Aito.
"Ayumi, schön dich wieder begrüßen zu dürfen" Es war Ryusei, der als erstes sprach.
Die Vampirin setzte sich wieder an den Platz neben Aito, welcher ein Gespräch mit ihr anfing.
Der Hausherr hingegen nickte seine Entschuldigung lediglich ab.
"Geht es dir wieder ein wenig besser mein Herzblatt?" Sachte führte man die Hand  zu der des Mädchen und lächelte sie an. Ayumi schenkte ihm ebenfalls ein Lächeln.
"Ja, es, es geht mir wirklich sehr viel besser" man wand den Blick von dem Gast ab, da man es nicht ertrug in dessen Augen zu sehen, aber dies wurde mehr als nur falsch gedeutet.
"Na na, du musst dich doch nicht gleich schämen"
Ihm schien das leichte rosarot aufgefallen sein, zum glück erst jetzt. Seine Hand legte er unter ihrem Kinn ab, hob sachte ihren Kopf sodass Ayumi ihm in die Augen sah, während er mir der anderen Hand zart über ihre Wange strich.
"Aito..bitte..." es war lediglich ein Hauchen, es war ihr unangenehm, zumal war es vor ihrem Vater und ihrem Bruder und zumal weil Shin zu sah, wie man ihr regelrecht seine Liebe aufzwang.
"...Shhh...ich habe lange genug auf dich warten müssen..." Er meinte es tatsächlich ernst und es sorgte dafür das sich ein gewaltiges Stechen durch ihren Körper zog. Langsam beugte er sich vor, um dem Mädchen einen zarten Kuss auf die Wange zu hauchen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 18 Jun 2015 - 13:00

Saishin zwang sich dazu ruhig zu bleiben, warum gab man ihm nicht einfach die Erlaubnis dieses adlige Ärgernis raus zu werfen, wäre doch für alle wesentlich angenehmer als diesen Schleimer weiterhin ertragen zu müssen oder etwa nicht?
Er nahm wieder Platz, hatte immer noch das Gefühl das irgendetwas in seinen Adern summen würde als würden die Blutbahnen aus tobenden, brummenden Bienen bestehen die aber nicht zustachen. Dieses Kribbeln war einfach eine neue Erfahrung für den Jungen der sich sonst abgeschottet und alles neue, sei es Personen oder Gefühle, versucht hatte los zu werden, diese im Keim zu ersticken weil er es nicht wollte, keine Veränderung wollte. Zwar ebbte es immer mal wieder ab aber es wurde immer wieder stärker wenn er Ayumi ansah.
So wie auch in diesem Moment als sein Blick zu ihr ging, dieser Kerl ihr einen Kuss auf die Wange gab. Unter dem Tisch ballten sich seine Hände zu Fäusten bis die Knöchel weiß hervor traten, jeder Muskel bis zum zerreißen gespannt war aber als er das Wort an den Adligen richtete war seine Stimme eher schneidend wie Eis. "Verzeiht wenn ich mich irre aber soweit ich weiß ziemt es sich nicht eine Dame ohne erlaubnis einfach zu küssen." Vielleicht hätte er sich den Satz verkneifen sollen denn somit gab er unterschwellig zu verstehen das er der Ansicht war das dieser Adlige noch weniger Manieren als er besaß, immerhin hatte Saishin sich solange zurück gehalten und versucht Distanz zu waren bis er sicher war das sie seine Gefühle erwiedern würde, sie nicht in den Staub treten würde weil sie nur einen Freund in ihm sah. Und gerade den Adligen trichterte man doch immer gutes Benehmen ein also hatte dieser es entweder vergessen oder machte es absichtlich um Saishin zu reizen.
Sicher war dem Kerl nicht entgangen was zwischen ihm und Ayumi herrschte, würde er es aber wagen eine Schere an dieses Band an zu setzen würde er diese schneller brechen als er gucken könnte. Im Moment war sein Blick aber nur streng und beherrscht, still halten war angesagt auch wenn es ihm mit jeder Sekunde, jedem Wort dieses Kerls schwerer fiel. Er war nicht die Ruhe selbst, auch wenn er dies gerade vor spielte, gott sei dank würde aber allerhöchstens der junge Hausherr der ihm am nächsten saß etwas von seiner Wut mit bekommen, die geballten Fäuste sehen
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 18 Jun 2015 - 15:10

Sie wollte einfach nur fort, doch konnte sie dennoch nicht, es ging nicht...wie sehr sie es schmerzte wusste das Mädchen nur alleine, denn kein einziges Wort würde ihren jetzigen Kummer genüge tu, in beschreiben oder gar lindern.
Auch wenn sie nicht hinsah, bemerkte sie es. Yumi spürte, wie nahe es im ging und das man es absichtlich tat, um ihn zu reizen...
Die Schwarzhaarige fühlte sich wie ein Spielzeug, das man geradezu für seien eigenen Zecke missbrauchte.
Er lachte lediglich. Fand es amüsant. Klar, es war eine Beleidung doch wen interessierte es Aito sicherlich nicht. Dieser C war nichts weiter als ein billiges Spielzeug, was man nicht beachten sollte, Luft in diesem Raum.
"Ach so ist das? Ich sehe da kein Problem, meiner baldigen angebeteten einen Kuss zu schenken, willst du mich etwa davon abhalten, ich denke wohl eher nicht "

Zärtlich strich sie ihr die verirrten Haarsrähnen  beiseite, während Yumi schwieg und die Augen schloss.
Ryusei-san bemerkte Shins Wut auch ihm erging es nicht anders, man konnte nur erahnen wie zuwider es ihm war aber trotz seines aufbrausend inneres, war der junge Masa die Ruhe selbst, wissend das man eine Schlange nur mit freundlichen Worten herauslocken konnte aus seinem  dreckigen Loch. Man sah den weißhaarigen an, vermittelte mit seinem Blick, das er die Ruhe bewahren solle, auch wen es schwer viel.
"Aito, wäre es nicht viel schöner und angenehmer, wenn ihr euch woanders begeben würdet? Sicherlich, ist es wahrlich schön dein Glück mit anzusehen, welches du mit uns teilst auch Ayumi freut sich mehr als sie in Worte fassen kann, dich kennen zu lernen, aber wie du weißt sie ist recht schüchtern und ziert sich ein wenig"
Man lächelte ihn an, gekünstelt. Etwas, was er selten tat, den sonst war auch sein Lächeln immer aufrichtig. Der Familienoberhaupt hingegen  vertrat die Meinung seines Sohnes, weswegen er ihn reden lies.
"Vielleicht öffnet sie sich in einem anderen Umfeld mehr, sie ist eine zarte Blume, wie du schon  sagtest und ähnelt keiner die du bereits erblicken durftest, bei ihr bedarf es eine andere Pflege"
Der Adelssohn sah ihn an. spielte mit dem Gedanken das Mädchen in das Gästezimmer zu entführen und würde dieses Vorhaben auch wahr machen um ungestört mit ihr verweilen zu können. Eines war sciher sie würde dem jungen Mann erbarmungslos erliegen.
Etwas Yumi unter keinen Umständen wollte. Ryuseis Worte schockierten sie, wie konnte er bloß so etwas sage, wenn man der zierlichen Gestallt doch ansah, dass sie sich nicht mit ihm abgeben wollte, sie ihn nicht liebte.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 18 Jun 2015 - 19:35

Dieser adlige, schmierige Mistkerl konnte froh sein das Saishin im Moment die Hände gebunden waren sonst hätte er jetzt die Gabel oder das Messer im Halse stecken für diese Bemerkung. Saishin war kein Feiner wenn es darum ging sich beleidigen zu lassen, sein Geduldsfaden durchaus gering und das der Adlige der Ansicht war unantastbar zu sein nervte ihn einfach tierisch.
Sein Blick blieb bei dem Spross der höher gestellten Vampire, er sagte dazu nichts, dachte sich nur seinen Teil. °Und wie ich es verhindern könnte, ich könnte dir den Kopf schneller abreißen als du gucken kannst du Hempfling und die Kehle würde ich dir auch mit Freuden heraus trennen...° Seine Gedanken nahmen nur noch düstere Ausmaße an. Sai trat die Galle hoch, wie konnte man nur dermaßen von sich selber überzeugt und auch noch stolz darauf sein? Bei dem ersten Treffen alleine würde er dem Kerl sämtliche Knochen brechen und ihn vielleicht noch von der erstbesten Brücke werfen, seine Wut zumindest bastelte ihm einige nette Vorstellungen zurecht. Weniger nett für den Adligen, Saishin würde seinen Spaß allemal daran haben.
Sein Blick ging ann aber zu Ryusei, einen deutlicheren Blick gab es nicht, er fragte den jüngeren der Masas mit seinem Blick was der Mist sollte. °Willst du sie völlig zerbrechen? Du musst doch nicht mehr alle Latten am Zaun haben Junge!° Sein Blick ging wieder von Ryusei zu Aito und dann zu Ayumi. Das reichte ihm. Noch ein falsches Wort von diesem adligen Mistkerl und er würde ihn auffordern mit raus zu kommen und zu zeigen ob er überhaupt fähig war Yumi zu beschützen. Vorher würde er sich garantiert nicht geschlagen geben, nicht gegen so einen! Als der hochgestellte Besuch seine ungeteilte Aufmerksamkeit wieder auf Ayumi richtete wandte er sich so leise an Ryusei das nur dieser es hören würde. "Das ist hoffentlich nicht dein Ernst wenn doch kann ich darüber nicht gerade lachen."
Eher musste er sich beherrschen nicht über den Tisch zu springen. Wieso schlug ihr Bruder so etwas grausames vor, wusste er denn nicht was er damit anrichtete? Oder verfolgte er einen Plan? Aber letzteres glaubte er nicht, vielleicht machte sich ihr ach so toller Bruder doch nur einen Spaß daraus sie zu quälen und sie brechen zu sehen! Was für eine Familie...ein Vater im Schneckenhaus und ein Bruder der sie ans Messer lieferte....er sollte sich Ayumi einfach schnappen und laufen so weit wie sie kamen, es wäre immer noch sinnvoller als sich hier zusammen zu reißen und einer Mordlust zu widerstehen der er nicht lange würde standhalten können, er würde an diesem Abend noch einknicken und Blut würde fließen nur von wem war die Frage.
Sein Blick lag herablassend auf dem Schnösel der scheinbar mehr als Saishin der Ansicht war sich Sachen heraus nehmen zu dürfen die ihm nicht gestattet waren. Noch dazu schien er blind zu sein wenn er nicht mal sah das Ayumi seine Gegenwart abstieß, sie ihn nicht wollte. Wie ignorant musste man sein? Noch dazu wie verbohrt wenn man andere dermaßen überging....war er auch so gewesen? Das erste mal stellte er sich diese Frage. Nur auf sich bedacht....sich das nehmen was man haben wollte, unabhängig davon wen er damit verletzte. Die Wut in seinem Blick wich allmählich bitterer Erkentniss, eigentlich hätte man einen Spiegel aufstellen können, er war vor nicht all zu langer Zeit genauso gewesen.
Vermutlich war es der schlechteste Zeitpunkt den es gab aber er fühlte fast schon etwas wie Reue anderen dermaßen wehgetan zu haben durch sein Verhalten. Leider sah man so etwas immer erst zu spät und vielleicht gab es für ihn keine Chance mehr das alles zu korrigieren aber er sollte wohl wenigstens eine Sache in seinem Leben richtig machen....und diese Sache, das Band zu Ayumi würde er nicht aufgeben.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Fr 26 Jun 2015 - 9:19

Der Sposs hatte eine Idee, auch wenn diese sich nicht gut für seine Schwester auswirkte, aber es war allemal besser, besser als sie vor seinen Augen so leiden zu sehen. Ihm gefielen diese Worte auch nicht , die er von sich gab aber wie sagte man schön, eröffne deinem Feind die Welt, nach die er sich sehnt und spalte erst danach seinen Kopf in zwei, er wird nicht merken, was geschah so berauscht, wie er innerlich vor Glück sein würde.
Zum Glück sagte der Herr Vater nichts, zügelte sich, sonst würde eine Katastrophe ausbrechen. Er brodelte förmlich vor Wut, wie dieser Mistkerl so besitzergreifend war, wie er es wagte sie so berühren zu dürfen.
Eines war sicher, der Herr Familienoberhaupt würde bald platzen, den je länger er hier verweilte, desto kürzer, desto schneller riss sein Geduldsfaden.
Ryusei-san sah seinen Blick und lächelte lediglich. Seiner war neutral, als wäre es das normalste auf der Welt. Verdeutlichte, das er sich raushalten solle.
Man beobachtete die beiden, wie Aito aufdringlicher wurde, ungeduldig wurde, endlich gehen wollte.
"Natürlich ist das mein ernst, sieht man doch, sie wird sich schon an ihn gewöhnen" ein Lächeln huschte über seine Lippen, da der Spross bemerkte, wie es ihm zuwider war und er lachte leise auf.
LIes ihn im glauben, das er gerade im Inbegriff war seine Schwester innerlich zu zerbrechen.
Ayumi hingegen wollte dies alles nicht, Aito war bereits vom Stuhl aufgestanden, hatte das Mädchen an die Hand genommen. während sie noch saß
"Komm, lass uns gehen..." Es war lediglich ein Hauchen aber ein Hauchen, welcher in gewisser Weise Schmerz in ihr auslöste.
"Aito...bitte..." sie wollte seine Liebe nicht, weder seien Berührungen noch seine Zärtlichkeit und jedesmal zerbrach sie ein stückweit, wenn er ihr Hand hielt oder ihre einen Kuss hauchte.
Die Schwarzhaarige konnte ihre Gefühle einfach nicht verbergen, versiegeln, es ging nicht.
Der Adlige sah zu ihrem Bruder, da sie sich zierte, mit  zu gehen.
"Mach dir nichts daraus, Aito,  Ayumi ist ein wenig scheu, aber wenn du sie sanft behandelst, öffnet sie sich sicherlich schneller als du zu glauben vermagst, sie ist wie eine Blume, welche nur einmal erblüht, nur zu. Ayumi stell dich nicht so an, vorhin hast du doch auch nur über Aito geredet, wie sehr du dich freust ihn zu sehen," Ayumi bekam einen Schock, sie verstand nicht, wie er so etwas sagen konnte, doch erkannte man ihn nicht wirklich,es sei denn, man sah genau hin.Die Blicke von Shin, sie waren ihr aufgefallen..wie gerne wäre sie mit ihm weggegangen..
Er ging vor ihr in die Hocke und lächelte sie an, versuchte sie dazu zu bringen mit zu gehen, strich ihr zärtlich durchs Haar. "Habe keine Angst....ich liebe dich..." es war überaus leise, man flüsterte es ihr ins Ohr.
Ryusei-san hingegen wand sich seinem Sitznachbar zu, flüsterte.
"Selbstverständlich nicht, als ob ich zulassen würde, das so jemand meine Schwester zu seinem macht."
Der Herr Masa hingegen warf den beiden einen abfälligen Blick zu, seiner Tochter und diesem Vampiren, der sein Schwiegersohn sein sollte, und die Betonung viel regelrecht auf sollte aber nicht sein würde.
Zum Glück bekam er gerade ein Telefonat und ging auf die Terrasse, denn sonst hätte er sich diesen schamlosen Schleimer am kragen gepackt und ihn raus geschmissen.
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Sa 27 Jun 2015 - 14:02

Saishin konnte es nicht fassen, er wusste nicht mal wem er gerade mehr den Hals umdrehen wollte, diesem schleimigen Adligen der sich wie eine Nacktschnecke wand oder Ayumi´s Bruder der so tat als befürworte er das Verhalten von Aito auch noch.
Immer mehr Anspannung erwuchs in Saishin, drohte hoch zu gehen wie der Korken einer Sektflasche den man nicht richtig fest hielt und der eine ungeheure Durchschlagskraft entwickeln konnte wenn man diesem freien Lauf ließ und Shin war kurz davor genau dies zu tun, seiner verkorkten Wut dreien Lauf zu lassen, ihm war es doch egal welche Konsequenzen es nach sich ziehen würde.
Aber Ayumi vollends zerstört zu sehen würde er einfach nicht übers Herz bringen, vermutlich war sie sein Schwachpunkt denn er würde alles für sie aufgeben wenn es sein musste, selbst seine Freiheit. Es kam ihm ganz gelegen das Aito mit Ayumi bereits unterwegs war und der Hausherr sich für ein Telefonat verzog, seine Hand nun krachend auf den Tisch nieder ging das eine Delle zurück blieb. "Zum Teufel mit diesem ganzen Mist! Mir reichts jetzt. Ich werde nicht zulassen das dieser Kerl auch nur einen schmierigen Finger an sie legt. Und es ist mir egal ob du mir sagst das ich Ruhe bewahren oder vorsichtig vorgehen soll ich werd den Kerl jetzt einen Kopf kürzer machen und du wirst mir nicht in die Quere kommen klar?"
Saishin machte sich auf den Weg, es war nicht schwer nach Verlassen des Soesesaals heraus zu bekommen wo die beiden lang gegangen waren. Inzwischen kannte er sich auch etwas besser hier aus, wusste das es eine Abkürzung zu dem Zimmer gab welches Aito wohl im Sinn hatte und er würde die beiden vorher abfangen.
Alles in ihm schrie danach die Finger in die Kehle des anderen zu graben, diese heraus zu reißen und am besten noch sympolisch mit dieser auf der nächsten Ampelkreuzung irgendwelche Lufttiere zu formen oder es den Straßenhunden vor zu werfen aber NIE und NIMMER würde er zulassen das der Kerl Hand an Ayumi anlegte. Und Saishin würde auch alle Konsequenzen dann mit Freuden tragen wenn er sich sicher war das dieser Kerl Ayumi nicht mehr zu nahe kam und er würde es immer wieder tun wenn er dadurch verhindern konnte das man sie ihm weg nahm.
Seine besitzergreifende Seite sollte man nicht außer acht lassen, diese im Zusammenspiel mit Wut und dem unbändigen Wunsch sie zu beschützen könnte jeden teuer zu stehen kommen der es neben Aito wagen würde Ayumi nahe zu kommen, sollte der Hausherr ihn dafür doch ausweiden lassen! Oder Ryusei ihn erwürgen, solange er den adligen los wurde war es ihm das wert.
So geblendet von seiner Wut konnte er auch wieder die Schatten sehr deutlich hören, seltsam das er sie eine ganze Weile nicht hatte vernehmen können aber wenn er die Beherrschung verlor sie wieder sehr präsent waren.
Saishin lief weiter durch den Flur in den er gebogen war, rempelte sogar den ein oder anderen Bediensteten an, entschuldigte sich aber gleich dafür, auch wenn er im Moment eigentlich nicht wirklich der Vernunft zugäglich war. In Momenten wie diesen wollte Saishin nur das Blut seines Zieles sehen, es riechen und im Dreck zertreten. Er war durchaus grausam wenn man ihn wie in solchen Angelegenheiten dazu zwang.
Ayumi´s Vater sah ihn eh als einen Nichtsnutz, dann wollte er ihn mal in seiner Ansicht bestärken, aber er war durchaus ein ernst zu nehmender Nichtsnutz.
Einer der schnell töten konnte und vor allem so das derjenige den es erwischte nicht mal merkte was los war bis es zu spät war. Er errichte das Zimmer vor den Beiden, wartete mit verschränkten Armen neben der Tür. Als er Aito und Ayumi sah spiegelte sich reiner Hass und Abscheu in seinem Blick.
Auch seine Fäge sprachen dafür das sein Geduldsfaden bereits angerissen war.
"Hör mal zu du geleckter Affe ich hab den Abend lang nett und freundlich gespielt aber ich rate dir nun Ayumi ein für allemal in Ruhe zu lassen oder ich mache dich unabhängig von deinem Status einen Kopf kürzer und sorge dafür das man dich schneller vergisst als als die Nachrichten. Du wirst sie nicht mehr anfassen und sie in Ruhe lassen. Das ist deine letzte Chanc die ich dir gewähre lebend hier raus zu kommen und wenn du nur halb so klug bist wie du aussieht nimmst du diese wahr!"
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BeitragThema: Re: Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen    Do 2 Jul 2015 - 9:40

Ryusei schmunzelte lediglich über seinen Wut Ausbruch, doch sagte er nichts, dabei hätte er seine Schwester doch eh aus diesem Zimmer geholt und diesen Typen zur Not zusammengeschlagen aber was solls, sollte er es eben tun, somit würde zumindest seine unbändige Wut vergehen.
Währenddessen schleppte nein gar zog er das Mädchen förmlich ungeduldig eilig in das Zimmer, wollte alleine sein, sie mit seiner Liebe überhäufen, so wie er es nennen würde aber da war ein springender Punkt, Ayumis Herz gehörte nicht ihm, würde es niemals, denn sie hatte ihres bereits an Saishin verschenkt. Man ging durch den Flur, war beinahe angekommen, doch stoppte man, da der weißhaarige mit verschränkten Armen hasserfüllt, vor der besagten Tür stand in der dir beiden wollten. Yumi eher unfreiwillig.  Sie sah ihren Freund an. Man konnte in ihrem Blick erkennen, wie sehr es sie schmerzte, dass man ihr Aito gegen ihren Wille aufzwang.
"...Shin...." hauche man kaum hörbar, während dieser Typ ihre Hand fester hielt, als wolle er sie nicht loslassen, denn er sah sie als sein Besitz, sein baldiges Eigentum. Ein Lachen seinerseits ertönte, er schien es nicht ernst zu nehmen, warum sollte er auch diesen minderwertigen Vampiren ernst nehmen.
"Rede keinen Unsinn, ich denke wir beide wissen, wer dieses Mädchen schon bald in den Armen halten wird, denn du wirst es garantiert nicht tun. Sie gehört mir, durch und durch." Er zog die zierliche Gestallt enger an sich, dicht an seinen Körper, während er diesen lästigen Störenfried mithilfe seiner Gabe einen gewaltigen Schockstoß verpasste, der ihn für eine Weile außer Gefecht setzten würde , sodass er sich  ungestört, mit der schönen Masa Vergnügen konnte. Dabei war es ihm relativ egal, was sie davon hielt. Aito wollte Ayumi und würde sie bekommen
"Ich wünsche dir einen angenehmen Aufenthalt Herr Yumeda. Ach un ehe ich vergesse es wäre vielleicht hilfreich wenn du an deiner unbändigen Wut arbeitest" Ein selbstgefälliges Lachen ertönte und er zog das Mädchen in ein anderes Zimmer schloss es ab.
Es schien kein entrinnen zu geben..doch um sich selber sorgte sie sich kaum, es war Shin, denn sie hatte Angst das er leidete, ein paar Tränen vielen sachte über ihre Wangen und sie setzte sich auf das Bett, war ihm hilflos ausgeliefert, denn egal, was sie tat, ihre Gabe war nicht zum kämpfen geschaffen.
Er näherte sich Yumi, war ihr gefährlich nahe.
"Na, na, wir wollen doch nicht weinen, vergiss diesen Idioten, widme dich einfach mir meine zarte Blume" sachte küsste er ihr die Tränen weg und das Mädchen schloss die Augen, innerlich zerbrach sie gerade, bei jeder einzelnen Berührung seinerseits zerbrach sie ein stück mehr, es fühlte sich an, als würde man ein Messer achtlos in ihr Herz rammen.....
Warum verstand man es nicht...
Das Mädchen legte ihre Hand auf seine Brust, versuchte ihn wegzudrücken aber es gelang ihr nicht.
"Bitte Aito nicht...." Doch er ignorierte es, hörte ihr nicht zu, schubste sie leicht, sodass sie nun nicht mehr auf dem Bett saß sondern auf diesem lag, er war auf ihr, hatte seine Hände rechts und links neben ihrem Kopf abgesetzt und verwickelte die Schwarzhaarige in einen Kuss. Ignorierte jegliche versuche sich zu wehren, erstickte sie im Keim und genoss es. Selbstsüchtig wie er war.
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Hoffnungen die erblühen, oder die verwelken? Die Zukunft birgt Überraschungen
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