Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Yusaku Masamori

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BeitragThema: Yusaku Masamori    Mi 18 Jun 2014 - 0:33



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Masamori Yusaku
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Masamori

Vorname: Yusaku

Spitzname: Yusu, Yuyu, YuMa

Geburtsdatum: [21].[05]

Alter: 17

Geschlecht: Männlich

Sexualität: Schwer zu sagen. Theoretisch hetero, allerdings interessiert er sich für niemanden, weshalb es schwer festzustellen ist.

Rasse: Mensch

Beruf: Schüler

Haus | Klasse: Haus Sonne | Day Class

Schulstufe:11-02

Wohnort/Herkunftsort:  Kitakyūshū



Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen:
"Ich ward gefangen im ewigen Blau..."
Yusaku misst um die 1,75 Meter und wirkt daher recht unscheinbar auf andere. Der aufrechte und elegante Gang ändert zwar nichts an dieser Tatsache, lässt ihn aber recht ernst und unnahbar wirken. Nicht selten hat er mit Absicht eine unangenehme Ausstrahlung auf andere und hält sie davon ab, ihn anzusprechen.
Tatsächlich aber kann er sich darum bemühen, durch die wunderschönen, dunkelblauen Augen, in denen sich die härteste Einzelgängerin verlieren könnte, Sanftmütigkeit und Zärtlichkeit auszudrücken - immerhin will er nun doch nicht jeden verschrecken.  
Seine Augen sind wohl das Ausdrucksstärkste an ihm. Das Blau in ihnen kann je nach seiner Laune funkeln, fixieren oder glänzen, auch, wenn es meistens teilnahmslos und desinteressiert wirkt. Selbst Wut kann man nur schwer von Entschlossenheit unterscheiden, obwohl seine Augen in solch einer Situation vor Rage funkeln, die sich mit nichts vergleichen lässt. Kurzum: Sie wirken einschläfernd und monoton, trotz ihrer schönen Farbe.
Das kurze, dunkelblaue Haar ist weich und die Stirnfransen baumeln müde vor seiner Stirn. Meist fasst er es nicht besonders viel an und lässt ihm seinen freien Willen - den es sichtlich hat. Vor allem nach dem Aufstehen.  Das liegt nicht an Faulheit sondern daran, dass er es aufgegeben hat, sein Haar zu zähmen.
Das ovale, kantige Gesicht erzählt von seinem jugendlichen Geist, der so aktiv ist, wie ein Faultier. Trotz der Tatsache, dass er kaum lächelt, lacht, verärgert ist oder irgendeine Gefühlsregung zeigt, wirkt er äußerst charmant und niedlich was wohl auf seine Stubsnase und den Schmollmund zurückzuführen ist, den er stets auf den schmalen Lippen hat.
Die Haut des Blauhaarigen ist weder gut gebräunt, noch schneeweiß. Yusaku hat einen gesunden Hauttyp, der allerdings zu Sonnenbränden neigt.
In seiner Freizeit trägt er gern einfache, lange Klamotten, in die er rasch rein und raus schlüpfen kann. Farbe braucht er nicht, solange sie bequem sind, seine Figur betonen und ihn atmen lassen. Das bedeutet, dass Krawatten und Knöpfe tabu sind. Das hat den Grund, dass er Freiraum und Luft braucht, sonst läuft bei ihm nicht viel. Ich meine, dann läuft bei ihm noch weniger, als sonst, weil er sich höchst unwohl fühlt, wenn er eingeengt wird, da er von zuhause traditionelle, japanische Kleidung gewohnt ist, die aus einen einfachen, leichten Yukata und einen Kimono besteht.
Meist trägt er ein Hemd, das nicht ganz zugeknöpft ist und eine einfache schwarze Jeans. Da ihm die Schuluniform zu viele Anstecker besitzt, trägt er sie äußerst ungern.
Doch, ganz gleich, was er trägt, eine Kette baumelt immer um seinen Hals. Es handelt sich dabei um eine ganz simple silberne Kette. Nur ist der Anhänger etwas sonderbar. Dieser ist eine Art rechteckiges Döschen aus Glas und darin befindet sich ein künstliches, hellrosafarbenes Kirschblütenblatt. Diese hält er aber unter seinem Oberteil, ganz nah an seinem Herzen, versteckt.
Die Stimme des jungen Mannes klingt sehr beruhigend und sanft, trotz der monotonen und einschläfernden Tonlage, was nicht bedeutet, dass sie nicht laut und kräftig wirken kann. Ebenso wie seine Augen verstellt sich seine Stimme mit seiner Laune - die sich nun wirklich nicht häufig ändert. Wenn er gereizt ist, klingt sie kräftig und laut, aber wenn er mit einem Mädchen spricht, ist sie sehr sanft - zumindest sanfter, als Jungs gegenüber.


Größe: 1. 75 Meter

Gewicht: 64 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen:
Eine seiner wichtigsten Merkmale wären die Augen. Sie wirken so weise, dass sie schon beinahe wieder eine Art von Trauer ausstrahlen. Die blauen Augen sind wohl das Tiefgründigste, das er zu bieten hat.
Außerdem ist sein ausdrucksloser Gesichtsausdruck beachtlich. Er lächelt niemals. Unter (fast) keinen Umständen.
Yusaku ist relativ unscheinbar, was schon wieder eines seiner Merkmale ist. Obwohl sein Aussehen von beachtlicher Schönheit ist und eigentlich Aufmerksamkeit anziehen sollte, macht dies seine Unscheinbarkeit und Ruhe zunichte.
Die Kette, die er stets um seinen Hals trägt, könnte man unter anderem als Kennzeichen sehen - wenn man sie bemerken würde.

Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit:
"... und hin und her drückten mich die stillen, tiefen Gewässer..."
Den Charakter eines Menschen zu beschreiben, ist eine komplizierte und langwierige Arbeit. Wo sollte man da anfangen?
Yusaku wird von anderen gerne als der 'unscheinbare Einzelgänger' beschrieben. Man bemerkt ihn zwar, vergisst seine Anwesenheit allerdings rasch wieder. Das liegt daran, dass er ruhig ist und sein Desinteresse an anderen und anderes ziemlich offen zeigt. Was ihn wieder zu einem ehrlichen, jungen Mann macht.
Doch, Ehrlichkeit ist nicht immer etwas Gutes. Häufig versteht er diese einfache Tatsache, nutzt sie manchmal aus, um andere mit seiner scharfen, frechen Zunge zu zeigen, dass er kein Spielzeug ist. Aber manchmal sagt er Dinge, über die er sich Sekunden später selbst wundern muss..
Der Dunkelhaarige spricht nicht viel, aber hinter seinen Worten steckt meist etwas Großes.
Wenn er spricht, so kann man damit rechnen, dass es etwas Bedeutungsvolles, Wichtiges und Interessantes ist. Ja, manchmal sind es sogar weise Ratschläge, die über seine Lippen kommen. Denn, tatsächlich weiß er vieles, was das Leben (natürlich auch die Schule) betrifft. So wenig Interesse er auch zeigt, häufig bekommt er mehr mit, als die aufmerksamsten Menschen, weshalb es nutzlos ist, etwas vor ihm zu verheimlichen.
Er riecht das Häufchen bereits aus kilometerweiter Entfernung und schreckt nicht davor zurück, danach zu bohren. Vor allem, wenn er merkt, dass es etwas ist, dass ihn oder andere betrifft und sogar Schaden zufügt. Auch, wenn man es ihm nicht ansieht, so ist er zwar desinteressiert und teilnahmslos aber kein rücksichtsloser Trampel mit einem 'Ich zertrete dich unter meinen machtvollen Sohlen'-Drang. Yusaku versteht die Gefühle anderer sehr wohl, geht auf seine eigene Art und Weise (die niemand versteht) auf sie ein. Sobald die Gefühle anderer aber ihn persönlich betreffen, oder wenn es um seine Gefühle geht, so ist er ein hoffnungsloser Idiot, der naiv in den Spiegel sieht, ohne zu wissen, was er da sieht.
Hinter dem teilnahmslosen Poker Face verbirgt sich ein wacher, entschlossener Geist der launisch ist und manchmal (eigentlich ziemlich häufig) geweckt werden muss - keine leichte Aufgabe.
Aber, wenn er einmal wach ist, dann zeigt er eine Leidenschaft, die wie Lava Jahrzehnte lang in einem Vulkan schläft und ausbricht. Die ersten Kennzeichen sind funkelnde Augen, danach zeigt er Tatendrang, der untypisch für ihn ist. Enthusiastisch und energisch packt er Dinge an, die ihn interessieren - Schule und Beziehungen sind keines dieser Dinge - und bringt das zuende, das er begonnen hat. Nichts bleibt unversucht, manchmal ist er sogar experimentierfreudig - besonders in Sachen Essen - und probiert neues aus. Er erkundet die Welt - alleine, versteht sich. Nicht bei allem braucht er Nähe und Zuneigung oder Gesellschaft. Wenn Yusakus Interesse geweckt ist und er einmal in fahrt ist, dann verlässt er sich auf seine Instinkte und sein Bauchgefühl, das häufig animalisch ist. Nichts hält ihn dann auf, keine Macht der Welt, nicht einmal Kekse. Dann steht man ihm besten nicht im Weg.
Doch, launisch, wie er ist, auch, wenn man es nicht bemerkt, kann diese Leidenschaft genauso rasch ausbrennen, wie sie angefacht wurde. Vielleicht weiß der junge Masamori diese Tatsache ganz genau und versucht, Dinge rasch zu erledigen, bevor er ausbrennt. Häufig verliert er nämlich schnell das Interesse an etwas und lässt es irgendwo in einer Ecke oder am Straßenrand liegen, vegetiert vor sich hin, bis er das nächste Spielzeug findet.
Yusaku ist ruhig, gelassen, kühl, desinteressiert, gelangweilt aber nicht ganz unnahbar. Die Anwesenheit anderer interessiert ihn zwar nicht, allerdings ist er ihr nicht abgeneigt, weshalb es ein Leichtes ist, sich ihm zu nähern, wenn man nur am Ball bleibt und ihn überrascht. Wenn man seine Gunst gewonnen hat, darf man auf einen loyalen, erfahrenen, unsicheren und, etwas tollpatschigen Kompanion vertrauen, der einem niemals im Stich lässt und die Wünsche von den Augen abliest.
Wenn man von ihm gemocht wird, wird man häufiger von ihm angelächelt. Allerdings ist und bleibt er launisch, weshalb man sich häufig hin- und hergerissen von ihm, seinem Lächeln und der ernsthaften Ironie ist, die er häufig frech von sich gibt.
Meist meint er seine Unfreundlichkeiten gar nicht so, ist unbeholfen im Ungang mit anderen und bevorzugt Schweigen, als falsche Dinge von sich zu geben. Daher spricht er meist nur das nötigste.
Der junge Schüler ist nur halb so tough, wie er tut und kann in manchen Situationen sogar recht ängstlich sein - was man ihm natürlich nicht ansieht.


Vorlieben:
- Süßes
- Essen
- Kochen
- Wasser
- Niedliches (vorallem weiche Plüschtiere)
- Tiere, vor allem Schafe
- Kirschblüten
- Schlaf
- die Moderne
- japanische Tradition


Abneigungen :
- Anstrengendes
- Lärm
- Langeweile
- 'komplizierte Situationen'
- Aufdringlichkeit
- Enge
- Horrorfilme


Fähigkeiten:
Der junge Masamori scheint nicht viele Fähigkeiten zu besitzen. Er ist zwar athletisch und sportlich gebaut, ist in Sport aber relativ nutzlos. Doch, das, was ihm körperlich fehlt, macht er mit seinen geistigen Fähigkeiten wieder wett. Schlussfolgerungen liegen ihm geradezu fabelhaft, da er eine beachtliche Beobachtungsgabe hat - wenn er will.
Vielleicht sollte man das nicht wirklich als Stärke sehen, doch, an ihm prallt alles ab, wie ein Gummiball. Nach dem Motto: "Ich bin Gummi, du bist Klebstoff, alles, das du sagst prallt an mir ab und bleibt an dir kleben" kümmert er sich nichts um das, was andere sagen und geht unbekümmert seinen Weg. Der Dunkelhaarige ignoriert Dinge, von denen er weiß, dass sie ihm schaden.
Des Weiteren ist er zu großer Hilfsbereitschaft, Loyalität und Freundlichkeit fähig, wenn er will – das nicht wirklich oft vorkommt, bei Fremden. Ist man allerdings mit ihm befreundet, kann man so ziemlich alles von ihm verlangen, das man nur möchte – Yusaku würde Berge versetzen, um sie zu erfüllen. Er liebt nicht oft aber, wenn, dann richtig.
Hier kann ihm seine Wortgewandtheit und Intelligenz zu Gute kommen, da es ihm leicht fällt, andere etwas zu beeinflussen, sodass ihm das Endergebnis der Konversation passt. Mehr oder weniger.
Meist liegt er mit seinem Bauchgefühl richtig und vertraut darauf, demnach durchschaut er nicht immer durch Rationalität.
Außerdem hat er durch seine Aufmerksamkeit schon viele Menschen durchschaut und dementsprechend reagiert. Dem Blauhaarigen fällt es  nicht schwer, geduldig zu beobachten und andere zu durchschauen, es sei denn, seine Müdigkeit ist stärker.
Es kümmert den jungen Mann nicht, was andere über ihn denken, da er sich auch nicht für diese Personen interessiert. Vielleicht mag es traurig klingen, aber bisher war das eine seiner gesündesten Lebenseinstellungen: Leben und leben lassen. Nur Menschen, die ihm nahestehen, können ihn verletzen, der Rest interessiert ihn nicht und kann ihm auch nichts anhaben.
Sollte  er aber tatsächlich einmal mit seiner Laune ganz unten sein, braucht er niemanden, um seine Laune aufzuheitern. Das kommt daher, dass er trotz geschädigtem Selbstvertrauen, doch irgendwie Selbstbewusst ist und weiß, dass er mehr verdient hat, als nur dazusitzen und zu weinen.
Auch seine herzhafte Art könnte man als Stärke bezeichnen. Yusaku neigt dazu, sich in Dinge hineinzusteigern und sie aus ganzem Herzen zu tun und zu lieben. Um diese Dinge oder Menschen zu schützen, ist er zu Vielem fähig.
Zu guter Letzt: Er liebt das Wasser, kann aber nicht schwimmen. Die Tatsache, dass er noch nicht ertrunken ist, deutet auf eine Menge Glück hin.
Obwohl er zwei linke Hände hat, ist er ein ziemlicher Meisterkoch. Zwar verbrennt er sich häufig gehörig, doch, das hält ihn nicht davon ab, zu Kochen. Seiner Meinung nach verbrennt er sich, weil er zu tollpatschig ist, bei Menschen verbrennt er sich, weil sie unheimlich sind. Demnach ist ihm kochendes Fett lieber, als die Menschheit. Dat attitude.  
So macht er einen starken, robusten Eindruck, durch nichts aus der Ruhe zu bringen.




Schwächen:  
Kirschblüte könnte man als eine seiner größten Schwächen bezeichnen. Sie lassen ihn völlig in Gedanken versinken und alles um sich herum vergessen. Noch dazu neigt er dazu, beim Anblick dieser melancholisch und trübsinnig zu werden, sodass er kaum noch für andere zu erreichen ist, zumindest weniger als sonst.
Trotz athletischen Körperbaus ist er nutzlos in Sport. Er hat sowohl zwei linke Hände als auch zwei linke Füße über die er gelegentlich stolpert. Vor allem in Schwimmen ähnelt er eher einem Stein, als Delphin. Dennoch liebt er das Wasser über alles, das zu Komplikaionen führen kann.
Eine von vielen Charakterschwächen wäre sein Egoismus, der nur in gewissen Fällen zum Vorschein kommt und ihn selbst manchmal ziemlich nervt. Obwohl er eigentlich Gutes für seine Liebsten will, kommt er nicht drum herum, seinem Egoismus freien Lauf zu lassen. Yusaku verlangt des Öfteren viel zu viel von ihnen, hauptsächlich aber etwas wie „Bleib auch noch morgen bei mir“, im Sinne von: Verlass mich nicht. Das kommt daher, dass er sehr viel Angst davor hat, von wichtigen Menschen verlassen zu werden. Obwohl er weiß, dass Menschen kommen und gehen, kann er nicht anders, als sich krampfhaft an den Beziehungen festzukrallen, bis er dieser die Luft abschnürt und eigenhändig erstickt.
Obwohl er recht ruhig und vernünftig erscheint, gibt es doch ein paar Tretminen, die man meiden sollte. Es kommt zwar nicht oft vor, dass Yusaku die Geduld verliert, aber, wenn es passiert, dann ordentlich. Befänden wir uns noch in der Antike, hätte man ihn ganz sicher für Erdbeben und Tsunamis verantwortlich gemacht.
Wenn es um seine Freunde geht, wird er wütend und handelt unüberlegt, wenn er erst mal in Rage ist.
Also ist der junge Masamori zu tiefgründigen Gefühlen fähig, wenn man es schafft, sich ihm zu nähern. Aus diesem Grund neigt er zur Sensibilität und manchmal vergießt er sogar Tränen, eigentlich kann er eine ziemliche Heulsuse sein.
Bilder aus vergangener Zeit lassen ihn ebenfalls etwas trauern.
"Könnte ich doch bloß die Zeit zurückdrehen", wünscht er sich oft, doch hat er schon lange eingesehen, dass es nicht funktioniert. Der Blauäugige kann nicht mit Liebe umgehen und versteht diese nicht, was daran liegt, dass er in seiner Kindheit niemals wirklich geliebt wurde. Trotz der Tatsache, dass sein Vater ihn liebt, fällt es dem Sprössling noch schwer, diese einfach zu akzeptieren, ohne einen Haken zu vermuten.
Im Großen und Ganzen könnte man meinen, dass Emotionen seine größte Schwäche sind.  Aber Tiere und Kinder sehen seine, zum Teil, wahre Persönlichkeit. Er zeigt sich ihnen fürsorglich, ruhig und sanft. Wenn er von ihnen umgeben ist, fühlt er sich geborgen und vermutet kein grausames Handeln von diesen lieblichen Geschöpfen.
Er hat kein Schamgefühl, im ist buchstäblich alles piepegal, seine Faulheit macht ihn zu einem schwerfälligen Stein, der, wenn er einmal rollt, nicht aufzuhalten ist. Häufig rollt er aber aus Tollpatschigkeit.
Doch, wenn er einmal verlegen ist, reagiert er schnell mit starkem Nasenbluten, das ihn häufig das Bewusstsein raubt, da er kein Blut sehen kann. Horrorfilme haben ungefähr denselben Effekt auf ihn.
Außerdem ist er zwar loyal - diese Loyalität ist auch nicht zu brechen - dennoch ist er bestechlich. Bietet man ihm Süßes an, so ist er sofort von den Socken, natürlich lässt er sich das nicht anmerken.
Zwar hat er, was andere betrifft, eine ziemlich gute Einschätzung, aber, was ihn selbst betrifft, ist er miserabel. Nicht selten überfordert er sich mit Aufgaben, AG's, die ihn interessieren und dann doch nicht, tut seine Pflicht und fällt danach aufgrund von Schlafmangel um. Häufig umsonst, da er, wie bereits beschrieben, rasch das Interesse verliert. Yusaku ist nahezu für nichts zu begeistern, Interesse entwickelt er selbst - sehr schwer, ist dazu zu sagen.
Tatsächlich hat er neben seiner unnahbaren, harten Seite also eine weiche - butterweiche, um genau zu sein - Seite.




Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie:


Vater: Ryu Masamori | 41 | Politiker & leiter einer privaten Firma | lebendig
(Stief)Mutter: Minami Masamori | 38 | Anwältin | lebendig

Vergangenheit:
Yusaku Masamori wurde als einziger Sprössling der Masamori Familie in Kitakyushu geboren und wäre demnach das einzige, rechtmäßige Oberhaupt - wenn er ein eheliches Kind gewesen wäre. Da die Familie Masamori hoch traditionell, engstirnig und unverbesserlich ist, wurde er zum Zeitpunkt seiner Geburt nicht als Erbe angesehen. Ein uneheliches Kind hätte eine Familienschande bedeutet - in den Köpfen der Familie, versteht sich.
Daher wuchs er in einem eigenen Teil des traditionellen Hauses auf, abgeschnitten von seinem Vater. Lange Zeit gab es lediglich seine Mutter, ihn und ein paar Dienerinnen.
Da Yusaku seine Position aber noch nicht verstand, konnte er zu einem lebensfrohen und glücklichen Jungen aufwachsen, dennoch blieb die Wut seiner Mutter nicht unbemerkt. Sie wollte ein Teil Ryus Welt sein, der sie abgöttisch liebte.  
Es war Ryus Mutter, die ihre Machtposition als Oberhaupt der Familie missbrauchte und ihren Sohn und dessen Gefühlswelt terrorisierte und die Hochzeit zwischen ihnen verbot.
Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Geliebten und der zu seiner Mutter, blieb Yusakus Vater nichts anderes übrig, als seinen Sohn auf diese Weise aufwachsen zu lassen.
Es war eine traurige Tatsache, dass Ryu erst frei von seiner Mutter war, als diese verstarb.
Allerdings hatte sich seine Geliebte in den sechs Jahren verändert. Niemand wusste genau, was mit ihr passiert war, nicht einmal Yusaku verstand die Gedanken seiner Mutter, mit der er doch seine Kindheit verbracht hatte. Sie war stets verständnisvoll gewesen, hatte ihn mit Geschenken - darunter war auch ein künstliches Kirschblütenblatt - überhäuft, doch, eines Tages meinte sie:
"Wie willst du diesem Kind beibringen, dass du sein Vater bist und er dich von jetzt an zu akzeptieren hat? Du hast bisher nicht für ihn existiert!", das war nicht ganz die Wahrheit gewesen. Yusaku hatte gewusst, dass sich sein Vater im selben Anwesen befand, nicht im selben Haus und, dass er ihn unter keinen Umständen besuchen sollte.
"Lass uns gehen. Wenn du uns noch länger hier festhältst, werde ich diesem Kind alles erzählen"
Der Junge verstand die Angelegenheiten der Älteren nicht, verstand aber, dass er sich wünschte, es gäbe sie nicht. Um diesen Wunsch kund zutun, hatte er die Schiebetür aufgeschoben.
"Warum können wir nicht bei Papa bleiben?", die Tatsache, einen Vater kennenzulernen, machte Yusaku nichts aus. Hauptsache, das Gezanke würde enden.
Das entsetzte Gesicht, dass seine liebe Mutter gemacht hatte, brannte sich in sein Gedächtnis.
"Fein! Dann bleib hier!"
In jenem Moment verstand Yusaku noch nicht, dass dies die letzten Worte seiner Mutter gewesen waren, die er jemals von ihr hören würde.

Je älter er wurde, umso deutlicher wurde der Gedanke, dass er mit diesem Wunsch wohl seine Familie zerrüttet hatte. Die Gefühle der Schande und Enttäuschung breiteten sich in seinem Herzen aus, lehmten ihn und ließen ihn zu jemanden werden, der keine Wünsche mehr hat und wenn, sie nicht mehr ausspricht.
"Es tut mir leid, Vater"
Je älter er wurde, umso deutlicher wurde der Gedanke, dass er seinem Vater die Liebe seines Lebens genommen hatte. Yusakus Entschuldigungen häuften sich an.

Lange Zeit gab es nur ihn und einpaar Dienerinnen. Seinem Vater konnte er nicht mehr unter die Augen treten. Doch, dieser hatte ihm nie Vorwürfe gemacht.
"Du hast dich für uns beide entschieden. Deine Entscheidung war nicht falsch. Es war ihre"
Ryu hatte die Augen eines Mannes, der in einer unerwiderten Liebe festhing und der junge Sprössling begann zu verstehen, dass seine Mutter Ryu niemals geliebt hatte. Sie hatte sich nie zu einer schlechten Frau gewandelt.
Sie war schon immer ein verdorbenes Mädchen, dessen Leben von einem unerwarteten Kind ruiniert wurde.
Vermutlich hatte sie Yusaku niemals geliebt.
Vermutlich war es dies gewesen, das sie Yusaku erzählen wollte.
"Du hast deine Mutter so sehr geliebt... ich wollte dich diese Enttäuschung nicht erfahren lassen, dazu liebe ich dich zu sehr"
Yusaku hatte all die Jahre jemand falschen geliebt. Seine Liebe hätte nicht seiner Mutter, sondern seinem Vater gelten sollen.

"Es tut mi-...", doch, ehe er die Worte aussprchen konnte, wurde er von seinem Vater in die Arme geschlossen.
"Lass das... was bin ich für ein Vater, der seinen Sohn dazu bringt, sich die Schuld für alles zu geben?", er wollte den einzigen Menschen, der für ihn noch etwas bedeutete, nicht verlieren. Yusaku merkte, dass er genauso empfand.
Es war ein harter Schlag gewesen, zu wissen, dass der einzige Mensch, den man in seiner Kindheit hatte, niemanden liebte.
Es war ein harter Schlag gewesen, seinem Vater die Liebe wegzunehmen.
Doch, er verstand, dass er seinen Vater lieben konnte. Dass er der Mensch war, der sie verdiente.
"Ich will all die Jahre mit dir nachholen. Ich will uns den Wert dieser Zeit 20 000 mal zurückgeben und noch mehr"

Sein Vater hatte das Versprechen nicht gebrochen.

Yusaku ist und bleibt zurückhaltend, was seine Wünsche betrifft, doch, wenn sie jemand aus ihm herauskitzeln kann, dann sein Vater. Er wollte seinem Sohn jeden Wunsch erfüllen und ihn zu dem glücklichsten Menschen der Welt machen, was ihm auch gelang, auch, wenn Yusaku dies nicht so offen zeigte.
Doch, das unbekümmerte Leben wankte etwas, als die Firma seines Vaters vor einem Banktrott stand. Zu jenem Zeitpunkt war Yusaku 14 Jahre.
"Yusaku... du hast es schon bemerkt, du bist ein schlauer Junge... unsere Firma steht vor dem Banktrott", die Masamori Familie war wohlhabend. Sie hatte sich diesen Wohlstand über Jahrzehnte und zwei Jahrhunderte halten können, das machte ihr Ansehen aus.
Ryu kümmerte sich nicht um das Geld. Es war der Familiestolz, das Ansehen und das Erbe, das er bewahren wollte. Manchmal war der Stolz eine tödliche Sache.
"Eine Partnerschaft mit einer Firme würde uns gut tun... es gibt eine Bedingung...", sein Vater stockte.
"Ich tue alles", kam Yusakus abrupte und entschlossene Antwort.

Die Verlobung mit einem Mädchen, das er nur einige Male gesehen hatte, wurde arrangiert.
"Vermutlich wollen ihre Eltern sie loswerden... Yusaku... ich... es tut mir-..."
Zum ersten Mal ergriff der Sohn die Initiative und umarmte seinen Vater herzlich.

"Verlass dich auf mich, Papa"

Es bedarf keiner Worte. Yusaku wusste, was er zutun hatte. Er kümmert sich nicht um die Geheimnisse von damals oder um sich.
Er wollte die Wünsche seines Vaters erfüllen, weshalb er auch eine zweite Hochzeit und zweite Mutter stumm akzeptierte.
Er wollte seinem Vater die Zeit zurückgeben, die er durch Yusaku verloren hatte.
Selbst, wenn er dafür auf die Cross Academy musste.


Persönliche Daten

„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage:
Haruka Nanase von Free!! Iwatobi no Swim Club

Name:
Kari, Hika

Wahres Alter:
17

Zweitcharaktere:
Jupp, von Hika & Co.

Probepost:
Der starke Geruch von Chlor stieg ihm in die Nase, nach einer Weile gewöhnte er sich allerdings daran - wie immer. Leise war das Plätschern von Wasser zu vernehmen, das Gespräch von Schülern drang gedämpft an sein Ohr.
Das Schwimmbad war die ideale Gelegenheit, Dampf abzulassen.
"Oh, sieh einer an! Du  hast die Statur eines Schwimmers!", meinte einer Yusakus Kollegen, den er nur selten eines Blickes würdigte.
Der junge Masamori stand in der Tür des Schwimmbades, oben ohne mit einer einfachen Badehose bekleidet, dessen Hosenbeine bis zu den Knien reichte.
"Warte. Du siehst so genial aus, trotzdem hast du so eine öde Schwimmhose? Sollte da nicht eine Profischwimmer Hose her, oder sowas?", der Dunkelhaarige sah flüchtig auf sich herab.
"Das wäre eine Verschwendung", sein Gegenüber hatte wohl keine Ahnung, wovon der Siebzähnjährige da sprach.
Als die tiefblauen Augen endlich zu ihm aufsahen, schien er zu erstarren und in ihnen zu versinken. Offensichtlich hatte Yusaku ungewollt sein Interesse geweckt oder aber seine Hose enger werden lassen.
"Ich kann nämlich nicht schwimmen", dies antwortete er in einer Tonlage, die man hatte, wenn man über das Wetter sprach.
Der Mitschüler erbleichte, als er den monotonen Blick des Kleineren sah, der seine Hose zurechtrückte, das Haar zurückstrich.
"Wa-... was-...", stotterte er, wollte nach seinem Arm fassen, doch da war Yusaku auch schon wie ein Tornado auf das Becken zugerannt und hatte sich in das Wasser geworfen.
"WARTE!!! DAS BECKEN IST VIER METER TIEF!!!"
Das Gekreische von wenigen Mädchen, die das Gespräch verfolgt haben, war zu hören und Yusaku tauchte eine Weile nicht mehr auf.
Er hielt die Luft an und bewegte sich keinen Millimeter. Das Wasser schloss ihn in seine Arme, alles, das oben passierte, drang nur gedämpft an seine Ohren.
Das Wasser schottet mich ab. Niemand gelangt durch die Wände des Wassers hindurch. Obwohl ich nicht schwimmen kann, passiert mir nichts. Ich weiß, dass es seltsam ist. Aber es ist mir egal... ich will einfach nur treiben
Er fühlte sich zuhause. Nichts erreichte ihn, nichts störte ihn. Yusaku war einfach nur er selbst in den Tiefen, die keine Fragen stellten. Oder etwas von ihm verlangten. Masamoris Herz schlug langsamer, er entspannte sich und er trieb auf.
Ruhig atmete er wieder Luft ein, legte sich auf die sanfte Oberfläche des Wassers und schloss die Augen.
Die zärtlichen Berührungen des Wassers waren alles, das er brauchte. Er liebte es. Er fühlte sich so frei und unbeschwert.
"He-Hey!! Alles okay, Masamori-chan?! Oh GOTT!!!", als der Fremde zusammenzuckte, schrien die Mädchen wieder auf.
"Wa-was?!", fragten sie besorgt und verfolgten Yusakus Gestalt.
"Er-... er ist eingeschlafen"


Satz der Woche:
bloop

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BeitragThema: Re: Yusaku Masamori    Di 8 Jul 2014 - 14:10



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir das Handbuch der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung diese informative Taschenuhr, welche dir die Zeiten verrät und dich durch den Schulalltag begleitet. In den Notfällen findest du im Kalender wichtige Termine eingetragen, falls der Terminplaner nicht genügend Informationen birgt.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Hand und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert.

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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