Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Gang Min Jun

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BeitragThema: Gang Min Jun   So 25 Mai 2014 - 3:12





Gang MinJun
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: 강 Gang (Wortklang: Kahng, Khang).

Vorname: 민준 Min Jun.

Spitzname: Min.

Geburtsdatum:  30.11.

Nationalität: (Süd-)Koreanisch.

Alter: 22 Jahre. Sieht aus wie 18 Jahre.  

Geschlecht: Männlich.

Sexualität: Hetero.

Rasse:  Vampir. Level B.

Beruf:  
° Arbeitet als Assistent in dem Unternehmen von seinem Onkel für seinen Onkel.
°  Besitzt eine Boten-, bzw. Kommunikationsfunktion zwischen Vampir-Senat und Hunter-  Gesellschaft.
° Übernimmt auf Wunsch des Senates hin auch andere Aufgaben, wie das Besuchen eines Internates, um das Schulsystem  und ein Reinblut zu beobachten.  

Haus | Klasse: Moon Dorm. Night Class.

Schulstufe: [s]Entfällt, da Night Class.[/s]

Wohnort/Herkunftsort: Busan, SK (Geburtsort); Seoul, SK (Wohnort für 15 Jahre); Tokio (für die letzten 5 Jahre).

Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen: Darf man ihn als Lord bezeichnen? Ja, darf man. Vor allem, wenn er die entsprechende Kleidung trägt, die richtige, erhabene Haltung eines Sirs einnimmt und nicht nur mit seiner dunklen Stimme spricht, sondern auch mit den zivilisierten Worten eines Gentlemans spielt. So eingebildet und eitel, wie das jetzt klingt, sieht er natürlich nicht ganz aus. Der 1,79 m große Vampir hat sogar eine ziemlich freundliche, bodenständige und erwachsene Ausstrahlung, wenn ihm gerade danach ist. Sein asiatisches Gesicht wird teilweise von fast kinnlangen Haaren umrahmt, die einen stufigen Schnitt besitzen und mit einem Pony seine Stirn verstecken. Die Farbe seines Haares ist ein glänzendes Braun wie von gerösteten Kaffebohnen und der Farbton seiner  Haut ist hell bis blass, so wie es typisch für die Wesen der Nacht ist und dem heutigen, asiatischen Ideal entspricht.
Die großen, geschwungenen Augen heben sich dabei besonders gut hervor. Sie haben eine blaue Iris, als spiegele sich der dunkelste Nachthimmel oder das tiefste Meer in ihnen wieder. Lässt ein Beobachter seinen Blick aber auf Minjuns etwas farblose Lippen fallen, wird er sich fragen, inwieweit sie zu ihm passen, weil so gar nichts Besonderes an ihnen zu sein scheint. Doch genau deswegen zieren sie sein Gesicht umso besser. Ihre Bescheidenheit  gibt niemandem den Anlass zu vermuten, welche Geheimnisse sie aussprechen könnten.
Der Rest seiner Gesichtszüge ist nicht allzu kantig, sondern glatt und eben. Männlich, aber gleichzeitig auch noch jung und sanft, fast ein wenig androgyn. Ähnlich wie sein Körperbau. So richtig muskulös und breit wie sein Vater würde der drahtige, schnittige Minjun wohl erst mit zunehmendem Alter werden. Robust und stark sieht er trotzdem aus. Lange Arme und Beine. Nicht zu schlanke Schultern. Im ganzen Bild, scheint sich alles gut zu ergänzen und dem Begriff „schön“ ziemlich nahe zu kommen.
Womit sonst sollten Vampire ihre Beute anlocken, wenn nicht mit Schönheit?
Der Kleidungsstil reicht, wie schon teilweise erwähnt, von einem schicken Smoking bis zur schlampigen Alltagskleidung. Es zählte hauptsächlich nur, dass es zum Anlass passt und richtig sitzt. Gegen Schmuck hat unser koreanischer Vampir nichts einzuwenden, wobei sich das auf breite Armkettchen, oder Ringe beschränkt. Halsketten empfindet er manchmal als störend, auch wenn sie locker um den Hals hängen und nicht den einengenden Effekt haben, den er spürt (das hat nichts mit Klaustrophobie zu tun).


Größe: 1,79 m.

Gewicht: 65 Kg.

Besondere Merkmale und Kennzeichen: Auf der Haut über dem linken Schulterblatt wurde ihm auf seinen Wunsch hin ein Tattoo eingestochen. Es zeigt das Bild einer grimmigen und stolzen Eule. Statt wie auf diesem Bild, hält sie in ihren Klauen eine Schriftrolle. Nach der Bedeutung dieses Bildes sollte man ihn lieber persönlich fragen, aber wer kann da einem schon sagen, ob er einem sein Geheimnis verrät?
Spoiler:
 
Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Wohlerzogen. Gesellschaftlich vorzeigbar. Neckt gerne andere, stellt sie auf die Probe. Testet gerne mal seine und die Grenzen anderer aus. Macht gerne schell aus allem einen Spaß. Ist im Grunde sehr freundlich. Pflichtbewusst. Weiß manchmal vorauszuschauen. Klever. Draufgänger. Rebell. Kämpfernatur. Hilfsbereit. Soldat. Ritter. König. Richter. [s]Gott.[/s]
Ein Fremder sieht in ihm wahrscheinlich einen lieben und guterzogenen Mann, der mit ehrlichem Interesse ein Gespräch anfangen würde. Nun, wohlerzogen ist er und ehrliches Interesse empfinden tut er ebenfalls, lieb sein, kann er ohne Frage auch, doch ob er damit nicht vielleicht diabolische Hintergedanken verfolgt, weiß man nicht so genau. In diesem Punkt ist er ein wenig zwielichtig. So aggressiv, wie er in seinen Gedanken manchmal vorgibt zu sein, ist er aber nicht. Dafür kann man ihn ziemlich schnell nerven, sei es durch Kleinigkeiten, oder größere Offensichtlichkeiten. Hierbei kommt es auf seine Laune an, wie schnell er sich von was und wem nerven lässt, und natürlich, ob er seine Stimmung zeigt. Diese Tatsache lässt richtig vermuten, dass er nicht nur dazu neigt schnell neugierig zu sein, sondern auch mindestens genauso schnell gelangweilt. Seine Aufmerksamkeit besitzt eben keinen sonderlich weiten Toleranzbereich. Seine Geduld auch nicht.
Ihm ansehen kann man das wenigstens nicht bzw. nicht sehr, denn hierbei gibt er sich Mühe es zu verstecken. Bringt ihn etwas zum Rasen, bleibt er äußerlich ruhig, wird oft stiller und atmet in tiefen beruhigenden Zügen weiter, solange es nicht die Grenze erreicht, nach der er sich einfach umdreht und geht. Ist er gelangweilt, neigt er dazu im Gespräch das Thema zu verdrehen bis man auf ein interessanteres hinausläuft. Muss Minjun sich aber lange auf ein langweiliges Thema konzentrieren, versucht er sich zusammenzureißen, damit er nicht sonderlich schläfrig wirkt. Ihm wurde schließlich eine Erziehung geschenkt, die ihm den Weg weist, wie man sich in der Gesellschaft verhält und in der Gesellschaft mag man es nicht, wenn jemand gelangweilt oder genervt von einem ist, anstatt ihm Anstand und Respekt entgegenzubringen. Sich davor fürchten etwas durchzuziehen, tut der Herr Vampir also nicht. So manche Person müsste ihm für diese Handlungsweise danken, denn würde dieser Vampir doch den Mund aufmachen, würden keine schönen Worte dabei rauskommen.
Selbst der Erzähler zu sein, mag der junge Mann nicht. Viel lieber hört er zu, oder beobachtet die anderen. Das soll nun nicht heißen, dass er zu den leisen Mäusen gehört, im Gegenteil, er kann auch sehr viel reden.
Der Braunhaarige ist desweiteren ein Anhänger der verbreiteten Kunst des schwarzen Humors und des berühmten Sarkasmus und amüsiert sich gerne mit Ironie.
Privat folgt Minjun den Benimmregeln schon deutlich weniger, lässt Distanzen eiliger verschwinden, weil er es nun nicht mehr nötig hat, auf Ansehen und Akkuratesse zu achten.  Direktheit und Offenheit kann man nun von ihm erwarten.
Egoismus sei ihm allerdings kein Fremdwort. Min handelt gerne so, wie man von ihm erwartet, oder so, wie es vorteilhaft ist, wenn das Ergebnis einem hohen Wert zugesprochen wird. Wenn er hoch genug ist, kann es ebenfalls passieren, dass er sein eigenes Wort nicht mehr so ernst ist und Loyalität flexibler wird, als es ihr lieb ist.  Ihm Vertrauen darf man demnach nicht immer. Gut für ihn, dass er anderen genauso wenig Vertrauen schenkt. Manchmal ist er sogar überzeugt davon, dass die Herrschaften um ihn herum, ihn wohl für total bescheuert halten, da er ihnen ihre Lügen (seien sie wahr oder nur von ihm eigebildet) problemlos von der Nase ablesen kann.
Zusammenfassend ist er genau richtig für das, was er in seinem Leben macht.


Vorlieben:
+ Blut.
+Beschäftigung zu haben, die am Ende als sinnvoll angehakt werden kann und den Tag somit als nicht-vergeudet beschreibt.
+Wenn ein Plan aufgeht.
+Hunde.
+Frettchen.
+Den Tag/Nacht mit einem wunderschönen Frühstück zu beginnen.
+Actionfilme.
+Eine kreative Art und Weise jemanden nerven zu können.
+Mit einer Berührung manchmal über Leben und Tod entscheiden zu können.
+ Seine Fähigkeit.


Abneigungen :
- Veralbert zu werden, er tut es ja auch nicht gerne mit anderen, außer der Sarkasmus bietet sich einfach an.
-Katzen, weil alle Katzen, denen er bisher begegnet ist, genauso egoistisch und stur waren wie er und eher alles bekommen hatten als er.
-Halsketten.
- „Deine falsche Aufregung, das unzivilisierte Gejammer und das forsche Nörgeln sind Fehl am Platz, junger Mann.“, sagte sein Vater. Er war der Einzige, der nach solchen Worten nicht zu Boden gerissen und gewürgt wurde. Er hasst es, wenn man ihm sagt, er soll sich nicht aufregen. Je nachdem, wer vor ihm steht, bekommt eine ordentliche Antwort zurück.
- Rosenduft-Parfüm


Fähigkeiten: Geschwindigkeit, Wachsamkeit, Präzision. Die Liste dieser vorteilhaften, unmenschlichen Eigenschaften ist lang. Und alles dient einzig und alleine dem Zweck, bei der Jagd gegenüber dem Opfer einen Vorteil zu haben. Aber was, wenn der Gegner ein anderer Vampir ist? Unter anderem für diesen Grund, besitzen Level B eine persönliche Trumpfkarte. In Minjuns Fall ist es die simple „Telekinese“. Sie ist schlicht, aber effektiv.
Er kann mit ein wenig Konzentration Gegenstände und Körper bewegen. Klar. Da hört es aber nicht auf. Die Telekinese funktioniert dank seiner Eigenschaft einen Gedanken in einen Energiestrom umzuwandeln, abzugeben und kontrolliert weiterzuleiten. So werden die leichten Moleküle, die sich z.B. in der Luft befinden, beeinflusst. Sie werden verdichtet, oder auseinander gerissen, damit er den Gegenstand bewegen kann. Lebende Objekte, die wissen, wovon ich spreche, werden sagen, dass sie eine Art Kraft spüren, die zerrt oder drückt.  Die molekulare Struktur eines Körpers selbst, kann er nicht beeinflussen. Dafür ist alles zu dicht miteinander vernetzt und verbunden.
Indem er seine eigene Fähigkeit auf sich selbst anwenden, ist er in der Lage seine Schläge und Tritte stärker zu machen, seine Sprünge weiter werden zu lassen, sein Ausweichen schneller zu machen und sich selbst mit einem Schutzschild zu verteidigen.
Simpel also. Wer den Film Push kennt, weiß aber, wie stark so eine einfache Fähigkeit sein kann.
Vom Vampir und seinen Überkräften mal zu etwas anderem.
Minjun kann Koreanisch, Japanisch und Englisch flüssig sprechen.
Als Kind hatte man ihn gelehrt auf einem Piano zu spielen. Instrumente fand er allerdings langweilig, um sie selbst zu spielen. Das soll mal jemand verstehen.
Naturwissenschaften waren für ihn immer ziemlich logisch. Freude verspürte er aber manchmal bei diesen lächerlichen Diskussionen über Politik oder die Welt.


Schwächen:   Die unglaublichsten Stärken können die fürchterlichsten Schwächen sein.   Bei seinem Charakter fängt es an. Jemand wie er, kann unmöglich ein Sonnenschein sein, das ausnahmslos von allen verehrt und geliebt wird. Er ist ein Idiot. Ein Arsch. Ein teuflisches Genie. Irgendwie passt er in diesen Job beim Senat perfekt rein. Aber wer weiß, wie lange man ihn in seiner Position halten will. Das ist ihm bewusst und er muss darauf Acht geben, in welche Richtung man seine Figur auf dem Schachbrett bewegt. Er fürchtete sich davor den Moment zu verpassen, durch den er selbst und seine Familie eine mächtigere Rolle in dem Spiel erhalten.
Hinzukommt noch, dass Minjun eigentlich nicht zu der Kategorie „Jemand, der gerne jammert“ gehört. Er jammert tatsächlich fast nie, aber wenn er es tut, darf man auf keinen Fall etwas wie „Reg dich ab“ oder „dein Gejammer ist sinnlos“ sagen. Das haben wir schon in den Abneigungen gelernt. Da macht es klick in ihm und er lässt eine Fluchtirade laufen. Es ist nämlich nicht so, dass er nicht weiß, dass es unnötig ist, wenn er denn endlich mal jammert, es geht darum, dass unnötiges Jammern manchmal seine Art ist, um den Kopf abzukühlen und die gestaute Wut los zu werden. Ergo: PSSSCCCHHH.
Sinnvoll ist es aber noch sein gelegentliches vorlautes Mundwerk zu erwähnen, das er natürlich nur denen zeigt, bei denen er es sich erlauben kann.
Mitgefühl ist etwas, für das er sich am meisten schämt und das gleichzeitig sein größter Stolz ist. Die Welt, die um ihn herum ist, ist schließlich das, wonach er die Hände ausstreckt, denn seine Umgebung, bewegt ihn genauso sehr, wie er sie.
Aber wo es mit seiner Geduld dann aufhört, geht die Welt in Flammen auf.


Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie:
° Einzelkind.
° Mutter: Park Ae Sook, geb. 8. Mai 1975, seit 16 Jahren verstorben.
° Noch lebende Verwandtschaft seitens der Mutter:
> Tochter ihrer Schwester: Lee Eun Sun, geb. 26. Juni 1998, wohnt bei Min Juns Eltern.
° Vater: Gong Min Kyung, geb. 12. Dezember 1899, hat in Seoul ein Antiquitätengeschäft. Teilhaber des Unternehmens seines Bruders.
°Noch lebende Verwandtschaft seitens des Vaters:
>Dessen Bruder,  Gong Min Ho, geb. 16. März 1920, besitzt eine nicht unwichtige politische und wirtschaftliche Position unter den Vampiren. Unter den Menschen ist er eine Art Organisator, der mit einigen Vampiren und Menschen ein eigenständiges kleines Unternehmen in der Textil-Branche führt.
> Ehefrau: Kim Hee Young, geb. 03. August 1930, unterstützt ihren Mann als Sekretärin und Partnerin.
> Sohn, Gong Min Ki, geb. 26. März 2000, bekommt Hausunterricht und besucht eine private Abendschule.
°Die Familie ist klein, aber der Name ist stark.

Vergangenheit: BATMAN.
Nein, er ist leider nicht Batman. Er war als Kind in kein Loch mit Fledermäusen gefallen. Wobei. Halt. Er war sehr wohl mal in ein Loch gefallen, aber da waren keine Fledermäuse, sondern Schlangen, und das Loch war einfach nur eine  ungesicherte Öffnung zu einem alten Mienenschacht gewesen. Jetzt heißt das natürlich nicht, dass er Snakeman ist. Gott, wie lächerlich klingt das denn? Aber vielleicht wäre er ja tief in seinem Herzen gerne Batman. Zumindest macht er gerne scherze mit Batman. Aber wer macht denn nicht gerne Scherze mit Batman? Die sind fast so lustig wie die dämlichen Witze mit Chuck Norris.
Okay, Minjungs Mutter ist vor sechzehn Jahren umgekommen, aber sie wurde nicht erschossen. Sie hatte ein Verbrechen begangen und hatte sich fair und durch ihren freien Willen richten lassen. Und als beide noch gleichzeitig  gelebt haben waren sie zwar auch recht reich gewesen wie das Ehepaar Wayne, doch ihnen gehörte weder ein multimilliardenschweres Unternehmen, noch eine ganze Stadt. Das ist cool. Auch, wenn er kein Batman ist, ist er cool. Und er hat seine Eltern sehr gerne und wünschte ihnen nie, dass sie erschossen wurden, wenn sie aus dem Theater kamen. Aber seine Eltern waren auch nicht dumm genug, um einen hässlichen Hinterausgang zu nehmen. Sie waren klug und stolz und nahmen gerne den Vordereingang, so wie es normale Menschen taten, die nicht in der zwielichtigen Seitengasse sterben wollten. Sein Vater nimmt heute noch nie wirklich den Hinterausgang.
Wow. Batman ist ein ganz schön undurchdachter Film.
Außerdem kann kaum einer seinem Vater etwas antun, weil er ein Level B ist, weiß, wie man die Fäuste und Zähne benutzt und gelegentlich ziemlich gemein aussieht. Naja, eigentlich sogar immer. Minjun ist sehr dankbar dafür, dass er die Freundlichkeit seiner Mutter geerbt hat, statt der Angriffslust seines Vaters. Man ist erfolgreicher in dem, was man tut, wenn man einem die Möglichkeiten, die man in den Händen hat, nicht ansehen kann.
So viel dazu.
Dass er nicht Batman ist, ist der spannendste Teil seiner Vergangenheit, zu der wir nun endlich kommen. Die interessantere Frage, die sich hier stellt, ist nämlich, wie ein Vampir, der in Südkorea geboren und aufgewachsen ist, in das schöne Japan kommt!
Der Senat der Vampire hat in der ganzen Welt kleine Regierungssitze verstreut. Der Hauptsitz befindet sich in Japan.
Minjuns Onkel ist unter den politischen Vampiren ein durchaus nennenswerter Mann mit großartigen Ideen und Vorstellungen über die Welt. Hauptsächlich debattiert er immer zu dem Thema, wie Mensch und Vampir richtig zusammenleben können und ob sich besser die Vampire oder die Hunter um die Straftaten kümmern sollten, bzw. wie. Minjun lernte diese Welt des Streites, des Krieges und der Kompromisse früh kennen. Er wurde dafür erzogen, irgendwann vielleicht eine führende Rolle auf diesem gewaltigen Schachbrett zu spielen, auf dem letzten Endes ja doch nur eine Hand voll Figuren stand. Das will dieser Vampir auch von sich aus tun. Er will, dass man sich irgendwann an ihn erinnert und er die Welt ein wenig nach seinem Sinne formen kann. Wofür sonst, hat man ein so langes Leben?
In dem kleinen Zweigsitz der Gesellschaft in Südkorea gab es Veränderung. Es gab neue Regeln, neue Methoden und die Entstehung einer ganz  anderen, eigenen Welt, die sich in dem Schatten der alten Gesellschaftsformen versteckt. Sie war eine Mischung aus utopischer Harmonie und radikaler Realität. Und sie funktionierte. Aber sie war nicht nach dem Bild der Vampire und der Hunter erschaffen, die doch nur um ihren eigenen Standpunkt besorgt waren.
Mit seiner Reise nach Japan und seiner erarbeiteten Position an der Seite des Senates, kann Minjun vielleicht mehr ausrichten und eine kleine, nicht unbedeutende Revolution in Gang bringen.
Doch vor diesem Wandel folgen noch viele andere und Minjun bleibt dort, beweist sich als vertrauenswürdig, fähig und gehorsam, bis man ihm erlaubt für sich einzustehen.


Persönliche Daten

„Wo ein Anfang ist, muss auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: [link=http://www.zerochan.net/580159]Rokudou Mukuro /Pray For Japan Art[/link] Aber ohne den langen Zopf und die blauen Haare.

Name: You know me. Mara. Die Moderatorin, die nicht das tut, was Moderatorinnen tun sollten.

Wahres Alter: 21 J. Geistig 16 [s]Tage[/s] J.

Zweitcharaktere: Umi, Hotaru, Taki, Ikiteru

Probepost: Der Kimono schlang sich locker um seinen definierten Körper. Der Stoff fühlte sich weich an, roch ein wenig nach der salzigen Luft, inder er getrocknet wurde, und der Wind streichelte seine weiße Haut wie ein frischer Schleier. Minjun stand auf der  kaum beleuchteten Terrasse, die auf dem Dach des alten, traditionellen Hotels lag. Er lehnte sich gegen die Balustrade, von der sich schon die Farbe abpellte, und sah hinaus aufs Meer. Die Oberfläche war wild und in Bewegung. Das Wasser wirkte schwarz, noch dunkler als der Nachthimmel und doch funkelte es wie Silber, dort, wo es das Licht des Mondes auffing.
Es war seine vierte Nacht in Japan. Statt in der Hauptstadt zu bleiben, wollte er dieses Land ein wenig bereisen und kennenlernen, bevor er das in Angriff nehmen würde, weswegen er hier war. Dieser kleine Urlaub machte ihm großen Spaß und es war belebend weit weg von diesen ewig langen, viel zu trockenen und ungreifbaren Diskussionen zu sein. Ihm fiel auf, wie er die Logik des Alltags vermisste, wie alles seinen Ursprung in einem simplen kleinen Grund hatte. Hier am Meer und unter den Menschen schien alles so einfach zu sein. Egal, ob man böse oder gut war. Alles war so unheimlich einfach, wenn er es ein paar Minuten betrachtete und bedachte. Er fragte sich, ob er nicht in dieser kleinen Stadt bleiben könnte. Die Besitzerin des Hotels war eine liebe, alte Frau. Er könnte ihr ein wenig unter die Arme greifen und dafür ein wundervolles Leben haben.  Jeden Tag, jede Nacht den frischen Duft des Meeres bemerken und sich über den Gestank am Fischmarkt ärgern. Er würde dann immer zu dem Glasbläser gehen, sich eine schöne Figur aussuchen und sie seiner Cousine per Post schicken. Manchmal würde er in eine größere Stadt mit dem Zug fahren, es sich in einem der Clubs oder Bars gut gehen lassen und vielleicht eine hübsche, junge Dame in eines der Nebenzimmer ziehen, um zu erfahren, ob ihr Blut so gut schmeckte, wie sie aussah.
Schön wäre das. Diese Sorglosigkeit war immer ein schönes Thema, von dem man träumen konnte.
Aber vor Minjun lag nun eine Zeit, deren Länge er nicht vorhersagen konnte.
Am Ende wären es fünf Jahre und zum Schluss besuchte er wieder eine Schule.


Satz der Woche: …………..

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BeitragThema: Re: Gang Min Jun   Di 3 Jun 2014 - 20:04



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir das Handbuch der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung diese informative Taschenuhr, welche dir die Zeiten verrät und dich durch den Schulalltag begleitet. In den Notfällen findest du im Kalender wichtige Termine eingetragen, falls der Terminplaner nicht genügend Informationen birgt.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Hand und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert.

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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