Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Amaya Levinin

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BeitragThema: Amaya Levinin   Do 15 Mai 2014 - 16:40



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 Amaya Levinin
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Levinin [Latein]

Vorname: Amaya [Nachtregen]

Spitzname: Maya-chi

Geburtsdatum: 23.03

Alter: 16, sieht aus wie 17

Geschlecht: weiblich

Rasse: Vampir Level D

Haus | Klasse: Mond/Night Class 

Schulstufe: Oberstufe

Wohnort/Herkunftsort: Osaka, Japan


Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen:
Amaya ist 1,73 m groß und wiegt ca. 55kg. Sie hat eine schlanke Figur. Amaya hat rehbraune Augen, die ihren Blick im Normalfall ruhig und freundlich wirken lassen. Spricht sie mit jemanden sieht sie ihm fast immer direkt in die Augen. Ist Amaya ängstlich oder aufgeregt sieht man ihr das sofort an. Sie versucht oft selbstbewusst aufzutreten, blickt aber immer wenn ihr etwas unangenehm ist nach unten. Ihre hellbraunen Haare fallen ihr in sanften Wellen fast 20cm über die Schulter. Sie trägt einen Pony auf der rechten Seite. Oft fallen ihre Haare so, dass sie ein paar Narben auf ihrem Hals verdecken. Sie hat weiche Gesichtszüge und eine sanfte, blasse Haut. Amaya hat eine ziemlich normale Nase. Ihre Lippen sind voll und zart. Amayas Stimme ist sanft und klar, bekommt allerdings manchmal einen leicht kräftigen Unterton ,wenn sie singt. Ihr Klamottenstil geht von cool und jugendlich, bis eher gemütlich, aber auch elegant und verspielt. Amaya fühlt sich in ihrer Schuluniform eigentlich recht wohl, trägt sie aber trotzdem etwas anders als die anderen Schülerinnen. Die Jacke trägt sie offen und auch die rote Schleife fehlt bei ihr. Das wacht sie aber nicht immer. Wenn des darum geht einen ordentlichen Eindruck in ihrer Schuluniform zu machen, dann trägt sie sie ganz normal. In ihrer Freizeit trägt Amaya meist eine offenes Hemd. Ob kariert oder einfarbig ist ihr dabei egal, Hauptsache sie fühlt sich wohl. Darunter trägt sie ein top in der passenden Farbe und darüber eine bequeme, weiße Kapuzenjacke. Früher hat sie Kleider eher weniger getragen, wenn nur zu festlichen Anlässen. In diesem halben Jahr was seit der Schließung der Schule vergangen war hat sich dies aber geändert. Heute trägt sie sie deutlich öfter und hatte sie früher nur eins oder zwei sind es momentan fast zehn Stück. Ihre Lieblingsfarbkombinationen sind schwarz mit Blau-, Weiß- oder Rottönen, so wie warme, freundliche Farben. Diese aber nicht zu kräftig. Am liebst trägt sie Ketten oder Armbänder. Ihre Lieblingskette war eine silberne Kreuzkette, die sie an jemanden erinnerte, der schon sehr jung gestorben ist. Doch als sie zu ihrem 16 Geburtstag ein Amulett von ihren Eltern bekommen hat, mit einem Bleinen Bild von ihrer Schwester Nori, hat sie den Kreuzanhänger an eine schwarze Chokerkette gebastelt. Ein besonderes Merkmal an ihr ist, wie schon oben kurz erwähnt, eine Narbe an ihrem Hals, welche von dem Vampirangriff stammt, der sie zu dem gemacht hat was sie ist.


Größe: 1,73m 

Besondere Merkmale und Kennzeichen: Narbe am Hals

Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Amaya ist ein eher ruhiges und freundliches Mädchen, schlau und besitzt ein gutes Händchen für Kunst und Musik. Freunden gegenüber verhält sie sich aufgeschlossen und hat immer ein offenes Ohr für deren Probleme. Ihre Freunde  und Familie sehen sie als nett, hilfsbereit und verspielt an, obwohl ihnen ihre kindliche Art manchmal etwas zu nervig wird. In den meisten und vor allem ernsten Situationen wirkt sie doch sehr erwachsen. Auf Fremde wirkt sie unscheinbar und misstrauisch, auch distanziert sie sich von denen die sie nicht gut genug kennt und von denen, wo sie kein gutes Baugefühl hat. Das liegt vor allem daran, dass sie in ihrem Menschenleben oft gemobbt worden ist und zu fast niemanden mehr Vertrauen hat. Es gab Tiefpunkte, wo sie beinah alles hingeschmissen hätte, doch ihre Familie und ihre Freunde bestärkten sie wieder zum Leben. Dafür ist sie ihnen unendlich dankbar und möchte ihnen wo es nur geht helfen und sie vor allem was kommt beschützen. Trotzdem hält sie sich von ihren Feinden generell fern, wie zum Beispiel den Huntern. Vor ihnen hat sie große Angst, da sie schon einmal heimlich eine Exekution beobachten konnte. Seit dem verspürt sie auch große Angst in der Gegenwart von Menschen, die möglicherweise Vampirjäger sein könnten. Bemerkenswert bei ihr ist, dass sie kaum ein Verlangen nach Blut aufweist. Ihr geistliche Zustand ist immer noch sehr menschlich, da sie sich mit aller Kraft gegen ihre dunkle Seite wehrt. Trotzdem kann es geschehen, dass sie einen schwachen Moment hat. Ist dies passiert zieht sie sich oftmals für ein paar Stunden zurück. In dieser Zeit geht sie spazieren. Egal ob Tag oder Nacht und am liebsten wenn es regnet. Dann fühlt sie sich frei und an nichts gebunden. Es lässt sie für einige Zeit, das in ihr herrschende Gefühlschaos zu vergessen. Auf der einen Seite liebt sie Familie und Freunde und es gibt nichts schöneres für sie, als wie Zeit mit ihnen zu verbringen, auf der anderen Seite aber hat sie Angst davor, sie doch einmal versehentlich zu verletzen oder gar zu töten. Geschieht etwas zu Ungunsten andere in ihrem Umfeld, gibt sie sie manchmal die Schuld, obwohl es nichts direkt mit ihr zu tun hatte. Dann versucht sie es so gut es geht wieder gerade zu biegen. Gelingt ihr das nicht kommen Amaya oft eine Menge Selbstzweifel und sie weiß sich für nichts zu gebrauchen. Hat sie sich wieder gefangen versucht sie vor den anderen stark und selbstbewusst aufzutreten. Allerdings ist sie innerlich doch sehr verletzbar, versucht dies jedoch, wie schon erwähnt, mit einem starken auftreten zu überspielen. Hat sie einmal wirklich etwas falsch gemacht und weiß das auch ist sie innerlich niedergeschlagen und reagiert auch etwas gereizt auf Versuche, ihr ein und das Selbe immer wieder verständlich zu machen. In ihrer Haltung spiegelt sich dann die Enttäuschung von sich selbst wieder. Amaya hasst es zu lügen und sagt anderen fast immer die Wahrheit, selbst wenn diese sie nicht hören wollen. Sie sehnt sich nach jemanden, der sie richtig versteht und so ist wie sie. Doch wie traurig und niedergeschlagen sie manchmal auf einen wirkt, so gibt es auch ganz oft die Zeiten, wo sie wie ein normales Mädchen ist und nicht wie der Level D, der Angst vor sich selbst, den Huntern und was er anderen antun könnte hat. Ihr größter Wunsch ist es ein normales Leben mit Freunden und Familie führen zu können. In der Zeit wo die Schule geschlossen war ging dieser Wunsch sogar in Erfüllung. Dadurch, dass sie von ihren Mitmenschen gestärkt wurde gelangte sie zu mehr Selbstbewusstsein. Dennoch bleiben ihre Ängste aufrecht.

Vorlieben:

- malen, zeichnen 
- singen
- lesen, schreiben
- Spaziergänge im Regen
- der Duft von Blumen
- Kirschblütenregen 

- Musik hören
- Freunde treffen

- Klavier spielen
- Pferde


Abneigungen :

- Level E Vampire
- Streit
- Krieg
- Zicken
- schlechtes Benehmen
- Chaos


Fähigkeiten: Amaya ist recht schlau und hat einen Durchschnitt von 2,3. Sie ist Bereich der Gestaltung sehr begabt und kann hervorragend zeichnen. Am liebsten tut sie das mit Blei- oder Buntstiften. Sie kann sehr schön singen und tut dies auch mit Freude. Sie ist bereits vor Publikum aufgetreten und das mit recht guten Resultaten.  Beim Singen versucht sie sich oft eigen Texte einfallen zu lassen, egal ob sie in ihrer Muttersprache oder in englisch sind. Amaya hat seit ihrem 6. Lebensjahr von ihrer Mutter Klavierunterricht bekommen und spielt es sehr schön. Des Öfteren versucht sie sich im komponieren von Klavierstücken, dabei liegt ihre Erfolgsquote bei 25%. Amaya ist eine Schauspielerein, die Herzblut in ihre Rollen steckt. auch liegt es ihr gut Dinge, wie zum Beispiel Gedichte, schnell auswendig zu lernen und diese dann vorzutragen. Zudem besitzt sie ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen und eine ausgeprägte Fantasie, mit welcher sie oft in Gedanken versinkt. Amaya schreibt gute Geschichten und Gedichte, in denen sie ihren Gefühlen und Gedanken freien Lauf lässt. Sie ist eine gute Zuhörerin und kann sich in die Lage der Menschen rein versetzen, die das Selbe erlebt haben wie sie. Oft gibt sie ihren Freunden dann auch wertvolle Tipps und Ratschläge. 

Schwächen:  Amaya ist nicht sehr selbstbewusst, da sie in ihrer Vergangenheit oft von ihren Mitmenschen gemobbt worden ist. Das hatte zur Folge, dass sie sehr verletzlich geworden ist. Amaya hat oft große Angst etwas falsch zu machen, egal was es ist und wen es betrifft. Das liegt daran, dass sie sich alles immer viel zu sehr zu herzen nimmt und sie sehr lange deswegen ein schlechtes Gewissen hat. Dadurch, dass sie sich dann manchmal von ihren Mitmenschen abschottet, verletzt sie diese, da sie glauben sie hätten etwas falsch gemacht. Amaya ist etwas naiv und kann einem nach gewisser Zeit mit ihrer kindlichen Art schon auf die nerven gehen. Sie bekommt das jedoch nur selten mit. Sie ist ziemlich schüchtern und es fällt ihr recht schwer neue Bekannt- oder gar Freundschaften zu schließen, da sie durch ihre Vergangenheit oft abweisend wirkt. Sie hat zwar Humor, kann aber nicht so gut Witze erzählen, das könnte aber auch daran liegen, dass sie sich nicht richtig traut. Schulisch liegen ihre Schwächen beim zuhören, zumindest wenn es ein langweiliger Lehrer ist. Auch liegen ihr die naturwissenschaftlichen Fächer wie Biologie, Physik und Chemie nicht so gut. Amaya ist keine besonders gute Tänzerin und drückt sich meistens davor. Auch ist sie keine besonders gute Reiterin, obwohl sie Pferde über alles liebt.


Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Vergangenheit: Amaya wurde als erstes Kind von Fumiko und Daisuke Levinin im März geboren. Es war eine Regennacht vom 23 zum 24. Kurz vor Mitternacht erblickt Amaya schließlich das Licht der Welt. Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte sie glücklich in einem kleinen Einfamilien Haus im Süden Osakas. Dort lebte sie zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Vater und ihrem Großvater Ebisu Fushigi. Mit sechs Jahren lernte Amaya das Klavierspielen bei ihrer Mutter, einer sehr talentierten Pianistin. An einem warmen Augusttag, Amaya war im März sieben geworden, bekam sie eine kleine Schwester mit dem Namen Nori Alice Levinin. Amaya baute ein inniges Verhältnis zu ihrem Großvater auf. Er war überall dort dabei, wo auch sie war. Er holte sie täglich von der Schule ab und am Nachmittag verbrachten sie eine Menge Zeit zusammen. Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr besuchte Amaya die Grundschule in Osaka. Dann zog die Familie aus geschäftlichen Gründen und ohne den Großvater in die Stadt Kushiro auf Hokkaido. Von da an lief es für Amaya nicht mehr so gut. Als Neue hatte sie es auf der Schule recht schwer neue Freunde zu finden und als Tag für Tag die ersten Beleidigungen kamen zog sie sich immer mehr zurück. Sie wurde auf die schlimmsten Arten gemobbt, hielt gegenüber ihrer Familie und den Lehrern aus Angst den Mund. Leider konnte die Familie auch nur einmal im Jahr zurück nach Osaka um dort den Großvater zu besuchen. Doch die Besuche genoss Amaya so sehr es nur ging. Manchmal blieben Amaya und Nori über die Ferien bei ihrem Großvater und gingen erst ein der letzten Ferienwoche zurück nach Kushiro. Aber auch die Besuche halfen nur über einen kurzen Zeitraum und Amaya entwickelte durch die ständigen Mobbingatacken Misstrauen gegen über allen Fremden und ging auf Distanz zu den anderen. Ihr Selbstbewusstsein ging Tag für Tag immer mehr zurück, bis sie mit 13 Jahren fast alles hingeschmissen hätte, weil ihr das so zu schaffen gemacht hat. Ihre Familie, nämlich, sah eines Tages wie Amaya von einigen Mädchen aus der Klasse beschimpft wurde. Amaya wurde von ihren Eltern ausgefragt und sah endlich die Möglichkeit sich aus den Fängen der Einsamkeit zu befreien. Sie wurde von ihrer Familie und ihren Eltern wieder zur Ansicht zum Leben bestärkt und so kam es dann, dass die Familie Levinin wieder in das alte Haus nach Osaka zog, als Amaya gerade 14 geworden ist. Ab da konnte sie sich wieder in Klasse eingliedern, die sie im Vergleich zu Kushiro herzlich aufnahmen. Die Wärme und die Freundlichkeit, die sie Amaya entgegenbrachten ließ sie wieder etwas selbstbewusster werden, auch fand sie wieder einige neue und alte Freunde aus vergangener Zeit. Es lief wieder alles gut, bis Amaya und ihre Schwester eines Abends von einem Spielplatz nach Hause liefen. Doch sie wurden heimlich beobachtet. Die beiden waren kurz vor ihrem zuhause, als aus der Dunkelheit plötzlich eine Reinblüterin auftauchte. Die Frau lockte Nori zu sich und ehe Amaya etwas unternehmen konnte stieß sie ihrer Schwester die Zähne in den Hals. Amaya versuchte Nori zu befreien, doch es gelang ihr nicht. Als die Reinblüterin plötzlich von Nori abließ und Amaya packte, konnte diese erst jetzt signalisieren was überhaupt vor sich ging. Die Vampirfrau biss Amaya. Der Schmerz war für sie unbeschreiblich und bei jedem Blick zu ihrer kleinen Schwester hatte sie das Gefühl, denn Boden unter den Füßen zu verlieren. Nach ihrer Tat ließ die Reinblüterin Amaya einfach fallen und verschwand in der tiefschwarzen Nacht. Amaya lag noch lange am Boden und ihre angsterfüllten Blicke trafen immer wieder die leeren, starren Augen ihrer Schwester. Sie wusste nicht genau was die Frau war und warum sie das tat. In ihrem Körper hatte die Angst Einzug gehalten und vor ihrem Auge spielten sich immer wieder die schrecklichen Szenen ab, von dem was gerade geschehen war. Dann wurde alles um sie herum schwarz. Amaya wachte im Krankenhaus auf und ihr Großvater war bei ihr. Er berichtete ihr über ihre Großmutter, Nana Fushigi, die bei dem versuch eine Reinblüterin zu töten, selbst zu Tode kam. Sie war zudem Schuld am Tod des Enkels der Reinblüterin und somit legte die Vampiresse ihr die Strafe auf, ihre Enkel zu töten und ihnen das Schicksal eines Vampirs aufzuerlegen. Erst wusste Amaya nicht genau, was überhaupt geschehen war, doch dann kam ihr alles wieder schlagartig in den Sinn. Bei dem Gedanken, dass sie von einem Vampir angegriffen wurde lief es ihr eiskalt den Rücken runter. Dann fing sie an zu weinen. In ihrem Kopf hatten sich die Bilder ihrer kleinen Schwester festgesetzt. Für sie war eine Welt zusammen gebrochen. Nicht nur, dass sie jetzt eine blutsaugende Bestie war, nein, sie hatte auch einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren. Amayas Familie war zu tiefst geschockt und trauerte tagelang um den Verlust von Nori. Auch als Amaya, im Beisein ihres Großvaters,  ihren Eltern von ihrem Schicksal und von dem was in dieser Nacht geschehen war erzählte, gab es für die Familie wieder einen Grund zur Trauer. Sie konnten sie doch nicht einfach zu einem Level E vegetieren lassen! Darauf beschloss die Familie, Amaya auf die Cross Acedemy zu schicken, um dort, in der Gesellschaft anderer Vampire, ihr Verhalten kontrollieren zu lernen. Außerdem gaben sie ihr die silberne Kreuzkette, die Nori zu ihrem fünften Geburtstag bekam. Amaya schwor ihnen immer gut auf die Kette acht zu geben. Nori würde sie auch ohne die Kette nicht vergessen aber trotzdem tat es Amaya gut etwas von Nori bei sich zu haben. Am letzten Ferientag war es Amayas Großvater, der sie zur Akademie brachte und ihr viel Glück für ihre Zukunft wünschte. Nachdem die Akademie gaschlossen worden war war das Mädchen auch nach Hause zurück gekehrt und verbrachte ein paar schöne Monate dort. Doch nun ist es wieder soweit und Amaya kann zurück an die Cross

Persönliche Daten


[/font]
„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“



Bildvorlage: http://www.greatindex.net/images/s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/fc/36/17/fc36179f68e6a107a400dae3e824beb2.jpg vom 30.9.16

Zweitcharaktere: / 

Probepost:
-Cross Academy - Internatsgelände Haus Mond - angrenzender Wald - allein

Es war kurz vor Mitternacht und das weiße Licht des Vollmondes schien schwach zwischen den Wolken hindurch. Ein kalter Wind wehte und Amaya kuschelte sich in ihre gemütliche Kapuzenjacke. Sie saß auf einer der großen, alten Bäume und wartete bis der Mond sich aus seiner Wolkendecke befreite. In der linken Hand hielt sie einen Zeichenblock mit schneeweißem Papier und in der Rechten einen kleinen, fast weggespitzten Bleistift. "Hoffentlich lässt sich der Mond heute noch mal Blicken.", dachte Amaya, seufzte leise, lehnte sich an den Baumstamm und schloss die Augen für ein paar Sekunden. Sie vernahm das rascheln der Bäume, wenn der Wind durch ihr Blattwerk wehte. Sie hörte sein heulen und spürte seine sanften, kalten Berührungen auf ihrer Haut. Mit einem Wimpernschlag öffnete sie die Augen und sah einen großen, hell leuchtenden Vollmond im Antlitz des Himmels. Rasch klappte sie den Block auf und setzte zum Malen an. Mit ein paar schnellen, prüfenden Blicken versuchte sie das Bild in ihrem Kopf fest zu halten, bevor der Mond wieder hinter einer Decke aus grauen, aufgebauschten Wolken verschwand. Vorsichtig setzte sie den ersten dünnen Bleistiftstrich auf das Papier, dann zog sie ihn etwas kräftiger nach. erst malte sie die Umrisse des Mondes und dann ein Paar vereinzelte Sterne, als seine Begleiter. In die untere rechte Ecke des Bildes setzte sie einen Baum mit weit ausgedehnter Krone. Auf einem der dickeren Äste saß ein Mädchen und betrachtete den Mond. 
Der Himmel war von Wolken bedeckt und winzige Regentropfen vielen zu Boden, als Amaya das nächste Mal auf sah. Über ihr war eine dichte, dunkelgraue Decke, welche immer mehr Regen mit sich führte. "Ich sollte wohl lieber rein gehen.", murmelte Amaya und rutschte elegant vom Baum herunter. Mit schnellen Schritten lief sie Richtung Wohnheim. Inzwischen schüttet es wie aus Eimern. Schnell klemmte Amaya ihren Block unter die Jacke, um ihn vor dem herabregnenden Nass zu schützen. Nach fast fünf Minuten kam sie vor dem Wohnheim an. Völlig durchnässt öffnete sie die große Tür und trat in das Haus Mond ein. Sie holte ihren Block unter der Jacke hervor und wischte ihn mit ihrem Ärmel trocken, um zu retten, was zu retten gewesen war. "Ziemlich aussichtslos...", dachte sie und drehte sich leicht erschrocken um, als jemand sie plötzlich von hinten an die Schulter tippte. Amaya sah in die sanften, grünen Augen von Takuma Ichijo und musste auf ein Mal anfangen zu lächeln. Er sah sie an und meinte: "Na, wie nennst du es?" Amaya sah nach unten und betrachtete das Bild. Es war vollkommen verlaufen und aufgeweicht vom Regen. "Nachtregen, denke ich." , sagte sie und fuhr sich ein Haarsträhne aus dem Gesicht.  

- Cross Academy - Internatsgelände Haus Mond - Mondwohnheim - mit Takuma


Satz der Woche: RIchtig by Rexi



Zuletzt von Amaya Levinin am Mo 3 Okt 2016 - 12:12 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet (Grund : sdw rexi)
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BeitragThema: Re: Amaya Levinin   Mo 3 Okt 2016 - 12:32



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir die Broschüre der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen. (Ob dein Charakter sich aber immer sinngemäß verhält, das ist die Frage, aber rechne mit den Konsequenzen. Wink )
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung dieses informative Portal, welches dir einen Blick über den Rollenspielstand gewährt und dich durch den Schulalltag begleitet, falls du dich verirrt haben solltest.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt oder bereits ein vorhandenes zugewiesen.
Unsere Moderatoren werden dich auch direkt ins kalte Wasser werfen und dir eine Einstiegsmöglichkeit im Rollenspiel zuweisen. Du kannst natürlich dann dich wo anders begeben, wenn es dir lieber ist.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder im Nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an die Moderatoren.
Bei Langweile stöbere gerne im Forum!
Wir haben einen Bereich für Nebenplays, eine eigene Themenecke (bei Interesse melden) und off-Topic spiele Smile

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!





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