Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Daichi Ito

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BeitragThema: Daichi Ito   Di 25 Feb 2014 - 12:03



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Daichi Ito
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Ito

Vorname: Daichi

Spitzname: Dai

Geburtsdatum: 06. Juni

Alter: 17

Geschlecht: männlich

Sexualität: hetero

Rasse: Mensch

Beruf: Schüler

Haus | Klasse: Haus Sonne | Day Class

Schulstufe:

Wohnort/Herkunftsort: Tokio | Japan


Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen: Daichis Aussehen ist durch seine sehr langen, blond-gelben Haare geprägt. Zumeist trägt er diese zusammengebunden zu einem Zopf, der ihm bis weit über die Lenden reicht. Vor sein Gesicht fällt stets eine lange Strähne, die er charakteristisch zurückschreibt. Dem angepasst sind seine hellbraunen, beinahe fast gelblich wirkenden Augen. Ihr Ausdruck ist dabei kühl, denn er schafft eine gewisse Distanz zwischen sich und jenen, die ihm zu nahe kommen. Da seine Augenbrauen stets tief gesenkt sind, schaut er streng drein, was aber nicht seinem eigentlichen Gemüt entsprechen muss. Er mag die Schul-Kleidung der Akademie nicht besonders, weswegen er in der Freizeit stets auf hellere Kleidung wechselt. Zumeist handelt es sich um eine weiße Jacke, ein dunkleres Shirt darunter und eine helle Hose. An kälteren Tagen sieht man ihm in einem Mantel, denn vorallem lange Mäntel mag er besonders.
Auf beiden Seiten trägt Daichi Ohrringe in Form von kleinen goldenen Kreuzen, welche seinen Glauben widerspiegeln. Tattoos oder Narben haben ihn bisweilen jedoch nicht gestaltet.

Größe: 1,79 cm

Gewicht: 69 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen: lange, gold-blonden Haare; goldene Ohrringe/-stecker in Form von Kreuzen

Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: Daichi ist sehr freundlich und bemüht sich auch stets zuvorkommend zu sein. Vorallem den weiblichen Mitschülerinnen gegenüber ist er höflich. Und dennoch hat er eine innere Barriere aufgebaut, um sein Herz zu beschützen. Sobald ihm jemand zu nahe herankommt, wird er distanziert auftreten und kühl wirken. Aus Reflex wird er die Person wegstoßen. (Grund hierfür siehe Geschichte)
Daichi legt aber nicht viel Wert auf Kommunikation in der Klasse und hält sich dort auch eher getrennt. In der Freizeit aber kann es geschehen, dass er andere sucht und auf jene zugeht. Völlig allein leben wollte er schließlich auch nie.

Vorlieben:


  • Spiele der Natur beobachten (wie Schnee, Sonnenstrahlen durch die Blätter, Herbstliche Veränderungen an Bäumen und Blättern, Frühlingsveränderungen beim erblühen neuer Farben)
  • Honig und Süßes
  • selbstsicheres Auftreten ohne dabei Arrogant zu sein
  • Mathematik und Physik
  • seine lange Haare
  • generell lange Haare
  • lange Mäntel



Abneigungen:


  • verwirrte Menschen
  • Arroganz
  • Liebespaare
  • Aufdringlichkeit
  • bitteres Essen


Fähigkeiten: Sehr gute Leistungen erringt er in den Fächern Mathematik und Physik. Weiterhin ist er künstlerisch veranlagt. Dies zeigt er jedoch selten. Man erkennt es an seinen Aufenthalten in Gärten und Parks, wenn er die Natur einfach so beobachtet. Hin und wieder spielt er ein Instrument, Piano.

Schwächen:  Daichi hat Angst, Angst vor Liebe. Er versucht alles abzublocken, das in diese Richtung geht. Gelingt es ihm einmal nicht, wird er im Nachhinein sich den Kopf darüber zerbrechen. Des weiteren ist er unsportlich, was sich in seiner Ausdauer deutlich zeigt.


Geschichte
[*]
„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie:

Vergangenheit: Daichi ist ein Einzelkind, das seine Eltern über alles liebte. Beide Elternteile haben sich stets um sein Wohlergehen gekümmert und bemühten sich, ihn glücklich zu sehen. Seine Mutter hatte ihn oft kleinere Geschenke gemacht, wie zum Beispiel die Ohrringe, die er heute noch immer trägt. Sie verreisten oftmals gemeinsam. Während eines solchen Ausflugs aber erzählten sie dem Sohn, dass die Mutter schwer krank war. An was sie genau litt erwähnten sie jedoch nie.
Da sie wohlhabend waren, haben die Eltern Daichi schließlich in das Internat und die Schule gegeben. Sie haben von Rektor Cross gehört und waren der Meinung, dass es für den Kleinen keine bessere Schule gäbe. So wuchs er außerhalb seines Elternhauses auf und vermisste seine Mutter und seinen Vater stetig jeden Abend mehr. So betete er oft zu Gott, in der Hoffnung, dass sie zu ihm kämen. Und tatsächlich besuchten die Eltern ihren Jungen hin und wieder.
Eines Tages aber kehrte nur der Vater zu ihm, beugte sich zu ihm herab. Daichi war inzwischen schon 15 Jahre jung gewesen. Die besorgten Augen des Vaters beunruhigten ihn und er fragte schnell wieder und wieder was los sei und vorallem wo seine Mutter war. Als die Antwort jedoch kam, brach Daichi zusammen. Es war also soweit gewesen, dass er seine Mutter niemals mehr wieder sehen würde. Da der Vater aber der Meinung war, seinen Sohn nicht gerade jetzt vom Internat zu nehmen, blieb Daichi zurück. Tagelang danach war er zurückgezogen und fehlte gar im Unterricht. Erst viele Wochen später, mischte er sich wieder unter die Leute und besuchte die Schule.
Heute, ganze zwei Jahre später, hat er das Vorkommnis zur Gänze verdrängt, denn er war der Meinung, das Ganze hinter sich zu lassen, um ein normales Leben zu führen.


Persönliche Daten

„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage: Krad (D.N.Angel)

Name:

Wahres Alter:

Zweitcharaktere: Zero Kiryu

Probepost: An diesem Nachmittag saß Daichi ausnahmsweise im Gemeinschaftsraum, in welchem er die übrigen Hausaufgaben noch erledigen wollte. Dabei strich seine linke Hand über die Stirn, während die andere den Stift hielt jedoch nichts schrieb. Es war beinahe so, als ob er ein wenig abgelenkt gewesen war und sich nicht auf die gestellte Aufgabe gänzlich konzentrierte. Dabei geschah es wohl auch, dass er gar nicht bemerkte, dass sich der Raum mehr und mehr leerte.
Aber dafür bemerkte er sehr deutlich, dass sich jemand neben ihn setzte. Ohne den Kopf groß zu bewegen, richteten sich seine Augen zu der Hinzugekommenen. Als Daichi schließlich bemerkte, um wen es sich handelte, erschreckte er sich, wobei der Stift auf das Heft fiel, während er den Kopf zu Mina richtete. "Mina-san", sprach er überrascht. Doch flink fragte sie ihn, was er denn gerade erledigen würde. Da er aber eher an anderen Aufgaben als Mathematik hing, die ihm keinerlei Freude bereiteten, schüttelte er als Antwort den Kopf und blickte wieder auf den Tisch. "N-nein, das habe ich bereits erledigt."

Natürlich hatte Daichi das Lächeln Minas bemerkt und versuchte dennoch den Blickkontakt abzubrechen. Was will sie hier? Sie hat doch vorher noch nie mit mir... Doch als Mina seinen Namen rief und näher rutschte, schluckte er jegliche Gedanken herunter und sah sie wieder mit den gelblich schillernden Augen an. Das lange Haar Daichis war zwar als Zopf über den Rücken gelegt, aber dennoch hatte sich eine Strähne gelöst und fiel nun direkt über sein Gesicht. Und obwohl es schon störend war, diese Strähne zu wissen, tat er nichts, um sie zurück zuschieben. Stattdessen starrte er weiter Mina entgegen bis ihm schließlich eine kleine Gruppe von Mädchen im Hintergrund an der Tür auffiel. Sie schienen zu tuscheln. Gerade als er sie ansehen wollte, fragte Mina nach einem Ausflug in die Stadt und er begann zu seufzen. Nachdenklich und vorallem böse erscheinend senkten sich seine Augenbrauen, als er sie noch einmal ansah, ehe er die Augen schloss. Was soll das denn? Wo bin ich hier gelandet...? Abrupt schlug er das Heft zu, welches vor ihm lag, legte den Stift darauf und drehte den Kopf von Mina. Dies hier war doch nur so ein Mädchenstreich, oder? "Wie ich sehe, hast Du Deine Freundinnen schon mitgebracht!" Tief senkte sich seine Stimme am Satzende und spiegelte dadurch eindeutig Daichis Gefühl wider - Er ging fest davon aus, dass das Ganze nicht ernst gemeint sein kann. Und falls doch, dann...

So nahm er den Stift und das Heft an sich, drückte dieses dabei so fest, dass das dünne Papier geknautscht wurde und erhob sich. Mit geschlossenen Augen richtete er noch einmal das Haar und warf die Strähne über die Schulter zurück, während er - ohne Mina eines weiteren Blickes zu würdigen - zu ihr sprach: "Es tut mir Leid."
Er drehte schließlich ab und lief an den Mädchen zur Tür aus dem Gemeinschaftsraum. Auch ohne die Gruppe wirklich zu betrachten, hörte man nur die tiefe Stimme: "Meine Damen..."

Satz der Woche: muss ich wieder ran?^^




Achtung!
Steckbrief noch in Überarbeitung.
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