Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Taiyou Muzukashi

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BeitragThema: Taiyou Muzukashi   So 23 Feb 2014 - 21:11





Taiyou Muzukashi
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname:
Taiyou [Sonne]

Vorname:
Muzukashi [schwierig]

Spitzname:
Taiyou, Youyou, Problemkind, Baka-chan

Geburtsdatum:
15. 8.

Alter:
15

Geschlecht:
männlich

Sexualität:
Hetero; es sei denn, ein niedlicher Junge beweist es ihm anders

Rasse:
Mensch

Beruf:
Schüler

Haus | Klasse:
Day Class

Schulstufe:
Unterstufe 09-01

Wohnort/Herkunftsort:
Kanazawa


Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen:
Häufig wirkt der junge Mann freundlich, zuvorkommend und niedlich. Wie ein klener Bruder, möchte man meinen. Sein Gang ist stets durch kleine Hopser  und lebhaft schwingenden Armen gekennzeichnet.
Das rote Haar des jungen Mannes ist gefärbt, das erkennt man auf den ersten Blick. Ursprünglich war es schwarz, wie bei den meisten Japanern. Warum er es sich gefärbt hatte? Es war ihm zu normal, ganz einfach. Die Frisur ist so umständlich, wie sie aussieht. Aber, wir müssen zugeben, dass sie gut aussieht. Und das weiß Taiyou, weshalb er sein Haar einige Minuten lang mit (sehr) viel Haar Gel stylt. Er schätzt es wert und pflegt es, weshalb es stets nach Zucker und Früchten duftet. Häufig steckt er sich die niedlichsten Haarspangen in das Haar und bindet sich Zöpfchen. Smileys, Früchte, verschiedene Formen, man findet alles Mögliche in seinem Haar.
Das runde, blasse Gesicht hat eine einnehmende und herzerweichende Wirkung und weckt sofort den Wunsch, der/die ewige Beschützer/in des Jungen zu sein, wobei seine himmelblauen, tiefgründigen und stechende Augen dennoch etwas furchteinflößend wirken. Sie wirken wie Messer, mit ihren kleinen Pupillen die energisch und aufmerksam herumhuschen. Grundsätzlich haben sie stets denselben Ausdruck und wirken eiskalt. Doch eigentlich, obwohl sie recht schön und angsteinflößend zugleich wirken und somit nützlich sind, schämt er sich für sie. Der Rothaarige tut sich beim Lesen schwer und benötigt eigentlich eine Lesebrille. Eigentlich. Bis jetzt ist keiner, der auf die Schule geschickt worden war, um ihm die Brille aufzusetzen, jemals lebendig zurückgekehrt. Hat er aber die Gelegenheit dazu und ist alleine, setzt er sie tatsächlich auf und liest.
Das rundliche Gesicht versucht er mit seiner Frisur erwachsener und ovaler erscheinen zu lassen.
Ein schmaler, langer Hals verbindet den schmächtigen Körper mit dem Kopf. Er misst somit ganze 1.61 Meter. Dass er sportlich ist, sieht man ihm nicht an, da  Pflaster, blaue Flecken und Kratzer seinen ganzen Körper zieren und von einer niedlichen Tollpatschigkeit erzählen. Schlägereien und seine eigene Tollpatschigkeit hatten sich in seinen Körper gebrannt.
Während seine Kleidung ihm häufig etwas zu groß ist ( das die Damenwelt offensichtlich täuschen soll ) ist sein Rucksack häufig mit Totenköpfen, Löcher und Nieten übersät. Die Worte „herzallerliebster Punk“ treffen ihn recht gut, obwohl er nicht gerne so genannt wird.  Aber natürlich trägt er auch ordentliche Kleidung wie Anzüge und Krawatten. Krawatten, die lose über seine Schultern hängen, weil er das Gefühl, bedrängt zu werden, hasst.
Der letzte Schliff wäre nichts, ohne etwas im Mund! Sei es eine Faust, Essen oder ein aufgebrauchter Lolly! Alles ist ihm recht.
Im allgemeinen wirkt er freundlich, niedlich und weckt die Muttergefühle in jeder Frau.

Größe:
1.61 m

Gewicht:
56 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen:
Eigentlich ist sein ganzes Aussehen Grund für Diabetes, wenn man die Anstecker an seiner Schultasche, die Haarspangen in seinem Haar sieht oder, wenn man ganz viel Pech hat, seine Muffin-Boxer sieht.
Sein gefärbtes Haar sticht häufig aus der Menge heraus, auch seine Augen wirken seltsam, für einen Japaner. Das liegt wohl daran, dass er nur Halbjapaner ist.

Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit:
Sein Aussehen hält nicht, was es verspricht, kann man dazu nur sagen.
Er wirkt niedlich, freundlich und hilfsbedürftig auf andere, manchmal räckelt er sich auf dem Tisch und sieht zu seiner Gesprächspartnerin auf, um den unterwürfigen, kleinen Bruder zu spielen. Selbst seine furcheinflößenden Augen wirken dann liebenswürdig und herzerweichend.
Der Rothaarige lächelt jeden seiner Mitmenschen freundlich und hyperaktiv zu und begrüßt jeden herzlich (vorrausgesetzt die Person ist weiblich, Männer ignoriert er gekonnt). Das Einzige, das er offen zeigt, ist seine Hyperaktivität und manchmal auch seine sadistische Ader.
Viele schwärmen von seiner Niedlichkeit, die er nur zeigt, um an sein Ziel zu gelangen. Demnach heuchelt er häufig verspielt, spielt den lieben "jüngeren Mitschüler" und "jüngeren Bruder", bis er das fallen lässt, an dem er das Interesse verloren hat - was schnell passiert. Gerne verhält er sich wie eine Katze, anschmiegsam und wechselhaft, ist aber dann auf Streife und läuft davon. Sein unschuldiger Blick weckt Muttergefühle, was dazu führt, dass die Damen ihn gerne jeden Wunsch von den Augen ablesen.
Auch tut er häufig auf unschuldig und unbeholfen, doch das ist alles lediglich Teil seiner Masche.
Tatsächlich ist er nichts weiter als ein verwöhnter, verdorbener, kleiner Junge und anderen gegenüber takt- und rücksichtslos, dennoch wirkt er seltsam gesellig. Man kann ihn oft dabei beobachten, wie er den Spaßvogel für andere spielt.
Trotz dieser monströsen Fassade, die er aufsetzt, um an sein Ziel zu gelangen, ist er doch ehrlich und zeigt seine Gefühle offen. So weint er, wenn er traurig ist (auf eine niedliche Weise, natürlich) oder ist wütend und trotzig (auf eine niedliche Weise). Nur im inneren Freundeskreis lässt er seine Männlichkeit und Hormone von der Leine.
Der Schüler lässt sich nichts sagen, man darf ihm noch nicht einmal einen Rat geben, ohne, dass er sich wertlos fühlt, trotzig und beleidigt reagiert. Oder aber er befolgt den Rat gar nicht. Er bedankt sich vielleicht brüderlich und mit roten Bäckchen dafür, tatsächlich aber tritt er den Ratschlag mit Füßen, spuckt auf ihn und kickt ihn in die nächste Mülltonne.
Was für ihn rechts ist, ist und bleibt rechts. Sagt jemand links, wird dafür gesorgt, dass er nichts mehr sagen kann. Toleranz und Nächstenliebe scheinen ihm fremd zu sein und er fährt auf eigene Faust wie ein Panzer durch die Welt. Wer auf der Strecke bleibt, bleibt liegen und wird nicht mehr mitgenommen. Demnach ist er nicht nur ein verwöhntes, sondern auch ein arrogantes und egoistisches Balg.
Aber er hält Versprechen und arbeitet sorgfältig und mit niedlichem Elan, solange es ihn interessiert. Er ist wie Satan und das Rumpelstilzchen. Die Worte werden einem im Munde verdreht und am Ende bekommt man zu hören, dass er es nur anders aufgefasst hatte, als es gemeint war. Demnach versteht er es, Dinge zu seines Gunsten zu drehen und zu argumentieren. Selbst, wenn er es auf niedliche Art und Weise tut.
Taiyou war ein Problemkind, von Anfang an, diese Eigenschaft hat er bis heute behalten. Was nicht passt, wird passend gemacht aber selbst ist er nicht bereit dazu, sich anzupassen. Dazu liebt er es zu sehr, das Scheinwerferlicht auf sich zu ziehen und sich daran zu ergötzen, wie „wundervoll und niedlich“ er doch ist.
Für ihn ist die Welt eine Bühne und seine Mitmenschen Zuschauer. Niemand muss ihn wirklich kennen, Hauptsache, er hat ihre Bewunderung.
Aber er hat auch andere Seiten, kaum zu glauben, aber wahr. Freunde werden wie Schätze behandelt. Zwar werden sie mit Kopfnüssen und harten Worten versorgt, aber sie werden versorgt. Muzukashi versteht es, seine Freunde glücklich zu machen, akzeptiert und schätzt sie. Es gibt zwar nur eine Handvoll dieser Freunde, aber sie existieren.
Der junge Mann selbst tut sich schwer, zu vertrauen und verliert oft den Weg aus den Augen, weshalb er oft im düsteren Wald herumirrt, aber nicht, ohne verspielt und amüsiert am Lolly zu lutschen.
Es gibt Zeiten, in denen er tiefer fällt, als er eigentlich hochgeklettert war. Sein Vertrauen zu gewinnen, ist schwer, es zu verlieren hingegen leicht. Das Sonnenkind macht es einem schwer, ihn gern zu haben, weil er sich die Dinge selbst erschwert. Er ist fest davon überzeugt, dass seine Mitmenschen nur vorübergehend seine Begleiter sind und ihn früher oder später verlassen werden. Wofür dann noch Kontakte schließen?, fragt er sich oft, aber auch er erkennt, dass er nicht ohne kann. Darum hat auch er Freunde. Weil er seine Schwächen erkannt hat und sich vornahm, diese Schwächen zu stärken.
Dabei helfen ihm seine Entschlossenheit, Willenskraft und sein Stolz. Da er erkannt hat, dass er seine Zukunft verspielen kann, ist er Lehrern gegenüber recht vernünftig, auch, wenn es ihm seine Reizbarkeit schwer macht. Einen Geduldsfaden hatte er nie. Auch seine kindliche Seite, die stets herumalbert kann er nicht an die Leine nehmen, doch auch er kann überraschend männlich und erwachsen wirken.
Obwohl er eigentlich auch einen weichen Kern hat, besitzt er auch einen harten. Im Großen und Ganzen ist er unfreundlich, sadistisch veranlagt, verspielt, hormongesteuert, schimpft gerne und verteilt Kopfnüsse, ohne danach gefragt zu werden - das alles hinter den Kulissen, versteht sich.
Aber so drückt er eben seine Liebe aus. Eine wandelnde, tickende Zeitbombe deren Motive nie ganz klar sind. Er lässt sich nicht in die Karten sehen, das unfaire dabei ist: Er wirft ständig einen Blick in das Blatt seines Opponenten.
Am besten beschreibt ihn aber das Wort „Tiger“. Wenn man ihn füttert und nicht verärgert, kann er ja doch ganz lieb sein. Er versteht zwar etwas anderes unter spielen und setzt seine Pranken ein – verletzt dabei ungewollt – ist aber doch ganz herzig. Aber wehe man füttert ihn nicht mit dem, was er will und braucht, dann geht er einem entweder ein, beißt oder läuft weg.

Vorlieben:
♦ Sex (Tatsächlich ist er noch Jungfrau. Allerdings hat er von seinen Freunden gehört, dass Sex "Suber-Mega-Geil" ist, weshalb er es so schnell wie möglich ausprobieren will)
♦ was wäre Sex ohne Rock’n’Roll
♦ Musik
♦ Aufmerksamkeit
♦ Lesen
♦ Gewinnen
♦ Rumalbern
♦ Vertrauen
♦ Reptilien
♦ treudoofe Leute (Sie rühren ihn zu Tränen)
♦ Haare stylen
♦ Süßigkeiten
♦ Sterne
♦ Brüste. Jede - Menge - Brüste

Abneigungen :
× Lügen
× Ignoranz
× Aufdringlichkeit
× Seine Lesebrille
× Schlägereien
× Respektlosigkeit
× Hip Hop
× Abhängigkeit
× Tiefgründige Gefühle
× Männer

Fähigkeiten:
Taiyou sieht zwar nicht so aus, aber er ist wirklich gut in der Schule. Er ist recht intelligent und liebt es sogar zu lesen und Gleichungen zu lösen. Seine Stimme ist, trotz den sanften Tönen, die er absichtlich haucht, kräftig, er kann sie verstellen, vom nervtötenden Shouta bis hin zum grollenden Sänger und singen kann er wahrhaftig gut. Nicht umsonst hat er in seiner Band die Rolle des Drummers und Sängers inne.
Aber neben der groben Musik, ist er auch in der Lage, sanfte zu spielen. Er schämt sich zwar etwas dafür, spielt aber recht gut Klavier – das kommt aber nicht wirklich oft vor.
Muzukashi ist leidenschaftlicher Kickboxer – hasst aber Schlägereien, wenn sie ernst sind. Demnach ist er ja doch recht gutmütig und versucht Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen... teilweise. Wenn er der Meinung ist, jemand hätte eine Abreibung verdient, ist es für ihn eine Auseinandersetzung, die nötig war.
Seine Liebe Tieren gegenüber ist wirklich beachtlich. Er würde nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun. Diejenigen, die sich ihm nähern können, finden in ihm einen starken, mitfühlenden Fels, an den sie sich klammern können, um sich auszuruhen. Nichts scheint ihn runter zu ziehen, als wären seine Beine selbst aus Zement.
Der Elan des Rothaarigen ist ansteckend und man kann nicht ruhig sitzen, ohne etwas mit ihm unternehmen zu müssen. Ehrgeiz und Willensstärke, so stark und kostbar wie Diamant treiben den Drummer an, der es liebt, sich zu bewegen. Sein Drang, sich zu bewegen, ist so groß, dass er kaum ruhig sitzen kann, aber dafür recht aufmerksam ist. Dank diesem Drang fällt es ihm leicht, sich auf viele Dinge gleichzeitig zu konzentrieren. Ein Genie, könnte man meinen, leider wirft er seine Fähigkeit weg, wie Müll und gibt sein Leben dafür, auf das Schlagzeug einzudreschen.
Hat man erstmal etwas angesprochen, das ihn interessiert, ist er Feuer und Flamme. Sieht er das Ziel in naher Ferne, prescht er los, packt seine Freunde am Kragen und zieht sie mit, bis das Ziel erreicht wurde.
Das Haar anderer stylt er gerne, auch, wenn er nicht darum gebeten wurde. Passt man einen Moment lang nicht auf (und Taiyou hatte einem wenige Momente davor zufälligerweise noch gesagt, dass er unsere Frisur nicht leiden kann) hat man schon eine Tube Haar Gel im Haar und er stellt Dinge an, zu denen normalerweise nur ein Autotuner in der Lage wäre. (Ist das wirklich eine Stärke?)
Baut jemand einen Roboter, sollte man diesen zu Taiyou schicken. Niemand kann einen so viele Gefühle offen beibringen, wie er. Man sieht ihm tatsächlich beinahe jedes Gefühl an – er ist der aufrichtigste und ehrlichste Mensch, den man treffen könnte.


Schwächen:  
Gleichzeitig weiß er nicht mit Gefühlen umzugehen, wie Liebe, Eifersucht oder Wut. Er wird so stark von seinen Gefühlen geleitet, dass er sein rationales Denken ausschaltet und einfach drauflos prügelt. Damals war dieser Drang zur Zerstörung um einiges stärker. Heutzutage ist er schon etwas ruhiger, aber dennoch seufzt er häufig trotzig wenn es nicht nach seiner süßen Stubsnase geht.
Zum (Un)Glück gibt es da nicht viele Dinge, die ihn so stark aufregen, da er nichts zu nah an sich ranlässt. Aber genau das ist das Problem. Er hat ein tiefes Loch, das nur wenige füllen können und ist rasch gelangweilt, weshalb er einen Hang zum Sadismus hat und sich die Zeit mit den vergeblichen Bemühungen anderer vertreibt. Bis jetzt hatte er versucht, es mit Schmerz und Schlägereien zu füllen, scheiterte aber kläglich daran. Seitdem versucht er, das Loch einfach zu akzeptieren und mit ihm zu leben – er hatte es unterschätzt und es sich weniger schwer vorgestellt, als es eigentlich ist. Manchmal leidet er so unter dieser Leere, dass er sich unter seiner Decke verkriecht und einfach losheult.
Selbst wenn er so tief unten angekommen ist, ist er nicht bereit dazu, Hilfe anzunehmen. Er ist rücksichtslos, sich selbst und anderen gegenüber. Niemand verdient es, besser behandelt zu werden, als er, der Meinung ist er. Daher ist auch sein Egoismus eine große Schwäche von ihm. Desweiteren akzeptiert er kaum die Meinung anderer – zumindest lässt er sich davon nicht viel beeinflussen. Das, was er für richtig hält, ist richtig. Punkt. Da gibt es für ihn nichts zu widersprechen.
Obwohl er manchmal ganz ehrlich ist, kommt es auch vor, dass er lügt, wie gedruckt. Das kommt vor, wenn er eigentlich Nähe braucht, aber zu stolz ist, es zuzugeben. Demnach ist sein Stolz der größte Stein, der ihm im Weg liegt.
Aber auch, wenn er sich selbst eingesteht, Nähe zu brauchen, ist er nicht ganz zufrieden. Wenn er liebt, dann richtig. Er wird anhänglich, eifersüchtig und schwer handzuhaben. Da kommt es auch vor, dass er seine Kickbox-Fähigkeiten missbraucht und ordentlich Dampf ablässt.
Er selbst bezeichnet seine Hände oft als „Scissor Hands“. Taiyou ist nicht in der Lage, das zu berühren, das er begehrt, aus Angst, es zu verletzen und zu zerreißen. Alles, das er tun kann ist, andere, die seine Schätze quälen, mit diesen Händen zu vernichten. Das liegt alles nur daran, dass er sich selbst im Weg steht.
Muzukashi kommt mit seinem leiblichen Vater nicht klar und war bis jetzt schwer erziehbar, sogar für seine Mutter. Oft spielt er nach seinen eigenen Regeln, die meist lauten…: … nun, es gibt einfach keine.
Seine Beziehung zu Männern? Nun, im Großen und Ganzen läuft es ganz gut, solange sie nicht größer als er sind. Vor ihnen fürchtet er sich nämlich sehr.


Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie:


Mariko hatte sich von Taiyous leiblichen Vater scheiden lassen und Katsuo geheiratet.

Vergangenheit:
Der junge Rothaarige kam unter dem Sternenbild des Löwen an einem heißen Sommertag als drittes Kind in Kanazawa zur Welt. Als ob es ihm zu heiß und er bereits damals schon zu faul gewesen wäre, um etwas zu tun, hatte er sich schlafen gelegt und seinen Eltern einen gehörigen Schrecken eingejagt, als er lediglich etwas hustete, um das Fruchtwasser los zu werden und dann einschlief.
Er wuchs in einer wohlhabenden Familie auf und wurde von seiner liebenden Mutter verzogen, weshalb man es ihm nicht verübeln kann, dass er auch weiterhin der Meinung ist, jeder müsse ihm zu Füßen liegen.
Auch seine älteren Brüder lagen ihm häufig wortwörtlich und unfreiwillig zu Füßen, weshalb er sich meist anstellte, wie der Mittelpunkt des Universums und den Worten Galileis trotzte.
Obwohl er nämlich das jüngste Kind war und die Jüngsten meist wie Könige behandelt werden, fühlte sich der Junge schon bald im schulfähigen Alter einsam. Meist kam er von der Schule heim, um seine Aufgabe zu erledigen und dann um Aufmerksamkeit zu betteln, die dem Ältesten und somit dem Nachfolger seines Vaters galt.
Ganz gleich, wie sehr er sich bemühte der Beste in allem zu werden, er schaffte es nie, die Aufmerksamkeit seines Vaters, den er vergötterte, für sich zu gewinnen.
"Warum kannst du nicht mehr wie Hidaeki sein?"
"Benimm dich doch endlich erwachsener!"
"Ich habe keine Zeit, lass das doch endlich bleiben!"
"Sei doch endlich so, wie dein älterer Bruder!"
, es war offensichtlich, dass der Politiker seinen jüngsten Sohn kaum so sehr mochte, wie die anderen.
"Verschwinde doch einfach!!"
Die Hand des achtjährige hatte den Testzettel kraftlos auf den samtenen Teppich fallen lassen. Er war blitzblank ausgefüllt, an der rechten, oberen Ecke konnte man, mit rotem Stift geschrieben, 100% lesen. Still waren ihm die Tränen über die Wangen geflossen.
"Was soll ich tun... damit du mich siehst...?", hatte der Junge leise gewimmert. Er verstand nicht, was er falsch gemacht hatte. Hatte er denn nicht immer gute Noten? War er seinem Vater gegenüber denn nicht immer liebenswürdig  gewesen?

Weil sein zweitältester Bruder, Aki, die Ängste von Taiyou sehr gut verstand, entwickelten sie sehr starke, brüderliche Gefühle füreinander.
Aki hatte ihm erklärt, dass Vater immer schon so gewesen war. Als ihr Vater Seite an Seite mit ihrem Großvater und Onkel arbeiten durfte, hatte er sich verändert. Ihm war klar geworden, dass Großvater nur durch Leistung zu beeindrucken war. Das bedeutete für Vater, dass er mit seinem Ältesten angeben musste, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, sodass er die Partei erben konnte.
"Du siehst, Nii-chan ist also nur eine Marionette. Ein Mittel zum Zweck"
"Also ist Nii-chan selbst traurig? Obwohl er so viel Aufmerksamkeit bekommt?", seltsamer Weise musste Taiyou darüber weinen.
Seither konnte Taiyou nicht mehr auf seinen ältesten Bruder böse sein und wollte ebenso ein brüderliches Band mit ihm.
Dieser war ruhig und ergeben gewesen. Niemals hatte er seine Wünsche äußern dürfen oder das tun dürfen, das er tun wollte. Hatte Taiyou ihn zum Spielen überredet, wurden beide von Vater zurecht gewiesen. Ihr Vater war keine Vaterperson, sondern eine Kette, die sie vom Fliegen abhielt.
Die Scheidung ihrer Eltern kam nicht überraschend. Ihre Mutter schien zu ahnen, dass sie ihre Kinder nur quälte, wenn sie weiterhin bei einem machthungrigen Mann blieb, der sich zum negativen entwickelt hatte, seitdem sie ihn geheiratet hatte.

Obwohl die Scheidung sehr laut und böse endete, konnte die Mutter gemeinsam mit ihren Kindern die Flucht ergreifen und nach längerer Zeit sogar neu heiraten.
Sie heiratete einen Mann, der selbst vom Leben gezeichnet war, der allerdings ihren Kindern gut tat. So konnten sie sie selbst sein, ohne sich jemandem verpflichtet zu fühlen. Hideaki wurde zum unsicheren und selbstlosen Jungen zum lebensfrohen und energischen jungen Mann, Aki entwickelte sich zu einem liebevollen Mann, der stets auf andere Acht gab und Taiyou wurde unsicher und skeptisch anderen gegenüber, da er Freundlichkeit von älteren Männern nicht gewohnt war. Allerdings lernte er seinen neuen Vater lieben, der ihn, so, wie es schien, sehr viel Aufmerksamkeit schenkte, mit der er nicht umzugehen wusste. So wurde selbst Taiyou vernünftiger und freundlicher.
Dennoch versuchen alle drei noch, auf ihre eigene Art und Weise Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Taiyou hatte da ganz raffiniere Techniken gefunden.
Er entschied sich, nicht mehr für Bewunderung oder Aufmerksamkeit zu lernen, sondern für seine Zukunft und entschloss sich daher, die Cross Academy zu besuchen.


Persönliche Daten

„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage:
Akashi Seijuuro

Name:
Tai-Tai =3, Kari

Wahres Alter:
17

Zweitcharaktere:
Baby von Hikari

Probepost:

"'tschuldige die Störung", murmelte Taiyou, als er das Haus der Kamikizu betrat und seinen Koffer in den Eingangsbereich rollte.
"Schon gut, lass den Koffer fürs Erste hier, wir nehmen ihn später mit nach oben", meinte das Mädchen freundlich und musterte ihn dabei von unten aus ihren roten Augen. Sie war zwar kleiner, trotzdem älter als er. Dabei hatte er gedacht, dass es niemanden gab, der kleiner als er war.
"Okay~", sang er und lächelte sie offenherzig an, wobei sich seine Wangen röteten. Er hatte beschlossen, auf Hikaris Vorschlag einzugehen und die Ferien bei seinen Stiefgeschwistern zu verbringen. Eigentlich waren sie ja nicht blutsverwandt und hatten nichts miteinander zutun, doch Katsuo, sein Stiefvater, legte viel Wert auf eine gute Beziehung zu seiner Familie, ob blutsverwandt oder nicht. Und er mochte seinen Vater, weshalb er ein einziges Mal so gütig sein würde und auf ihn hörte. Außerdem mochte Taiyou auch Hikari, weshalb er nichts dagegen einzuwenden hatte.
"Was...", ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihnen. "Der schläft bei uns? Als du Taiyou meintest, dachte ich, es wäre eine Freundin und kein... Stiefbruder", meckerte Riyu und stapfte auf die Weißhaarige zu.
"Ist doch okay, oder? Taiyou ist auch ein Freund, sozusagen"
"Aber er ist männlich!!"
"Ach komm, jetzt wirst du kindisch, ich hab doch-...", das Mädchen hielt inne, als sie einen Zug an ihrem Ärmel fühlte. Taiyou hatte ihren Arm umfasst, an seine Brust gepresst und sie aus traurigen, ja, schon reuevollen Augen angesehen.
"Nee-chan... störe ich...", fragte er sie und ließ seine Augen feucht werden.
"Ja! Ja, du-...!"
"Hm? Ach nicht doch! Du bekommst das Zimmer neben mir, dann kann ich auf dich aufpassen, solange du hier bist"
"Was?!"
Muzukashi ließ eines seiner erfreuten Sonnenlächeln blicken und drückte ihren Arm freudig enger an seine Brust.
"Das geht wirklich in Ordnung? Danke, Nee-chan", Hikari schmunzelte ihn an, wuschelte ihm durch das Haar und ging mit ihm und dem Koffer die Treppen hoch. Der freche Taiyou hatte sich noch zum protestierenden Riyu umgewandt und ihm die Zunge gezeigt.
Als sie sich bereits im oberen Stockwerk befanden, ergriff Hikari sanft ein Wort.
"Du solltest Riyu nicht immer so ärgern. Er nimmt sich vieles zu Herzen, auch, wenn man ihm das nicht ansieht"
"Er ist doch selbst Schuld, wenn er so widerlich an dir hängt", das Gesicht des Rothaarigen hatte sich angespannt, als er den Blick zu Boden wand.
"Ich versteh nicht, was er sich dabei denkt. Er sieht einfach so erbärmlich dabei aus, ich kann gar nicht anders", kicherte er anschließend und zuckte unbeholfen mit den Schultern.
Die roten Augen des Mädchens musterten ihn durchdringend.
"Dann muss ich in deinen Augen auch erbärmlich wirken. Ich hab dich immerhin auch lieb und zeig es offen", meinte sie, legte einen Arm um seine Schultern und küsste seine Stirn.
Der junge Mann konnte nicht anders, als urplötzlich stehen zu bleiben und zu versteinern. Er war es nicht gewohnt, solch offene Worte von anderen zu hören und hielt den Atem daher an. Um ehrlich zu sein... bin ich eifersüchtig. Ich frage mich, wie sich andere so hemmungslos lieben und anderen vertrauen können. Sie liefern sich doch selbst aus. Ist das nicht wie Selbstmord? Doch dann verstand ich, dass man sich genau deswegen auch nur Menschen öffnete, den man vertraute. ich will auch jemandem vertrauen können...
Ich fühlte ihre Umarmung und fragte mich, ob es denn okay ist, zu vertrauen.

"Ho~ Weint unser kleiner Taiyou etwa?", Riyu war ihnen gefolgt und hatte Taiyous verzweifelten Gesichtsausdruck gesehen
"Klappe", keifte dieser ihn an und rieb sich über ein Auge, das beinahe eine Träne vergossen hatte.
"Aw, wie süß, komm her, Onii-chan wird dich trösten", der große Mann kam auf ihn zu und presste ihn in seine Arme.
"Lass das, du Riesenbaby!"
"Was ist los... findet hier ohne mich ein Gruppenkuscheln statt?", Yasuo war zu ihnen gestoßen und hatte sich verträumt den Hinterkopf gekratzt. Hikari strahlte ihn an, zog ihn zur Gruppe und ließ in der Tat ein Gruppenkuscheln stattfinden.
Es begann lediglich mit dem Treffen einer Person. Sie war freundlich zu mir gewesen und ließ sich nicht von meiner Fassade trügen. Ich war verwirrt und doch neugierig darüber, dass soetwas möglich war. Ich denke, manche Menschen sind eben aufmerksam. Sie hatten alle sofort gemerkt, dass ich eine Umarmung wollte und ehe ich es merkte, wurde ich von dem Charme dieser Familie eingenommen.
Sie hatte einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich sogar Freunde finden konnte.
Ich... hab sie wohl lieb. Trotzdem sind sie nichts weiter als angehäufte Dummheit. Auf so einen großen Haufen Kacke kann wohl nur ich  aufpassen...


"Oh, richtig: Her mit den Schmuddelheften, Taiyou"
"...
Ich... weiß nicht wovon du redest... Nee-chan, wie kannst du nur behaupten, dass ich sowas hätte..."

"Lass den Hundeblick - her mit den Schmuddelheftchen"
Gott, verdammt...

Satz der Woche:
You have no power here =D

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BeitragThema: Re: Taiyou Muzukashi   So 2 März 2014 - 20:34



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir das Handbuch der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung diese informative Taschenuhr, welche dir die Zeiten verrät und dich durch den Schulalltag begleitet. In den Notfällen findest du im Kalender wichtige Termine eingetragen, falls der Terminplaner nicht genügend Informationen birgt.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Hand und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert.

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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