Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Nami's Tale.

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BeitragThema: Nami's Tale.   Di 29 Mai 2012 - 11:33




Ich heiße Nami Hiroshima, bin zumindest äußerlich siebzehn Jahre alt, ein Vampir und das hier ist die Truhe meiner Gedanken.

Als ich das erste Mal das Licht der Welt erblickte, feierten die Paare auf der Welt gerade den Tag der Liebe. Ich bin also ein Kind des Cupidos. Romantik und Liebe sollte in meinen Adern fließen und ich sollte wahrscheinlich der größte Fan von Pink sein. Wie gesagt sollte.
In Wirklichkeit bin ich ein temperamentvolles Mädchen, welches ihre Abende am liebsten damit verbringt, ihre Nase in Bücher zu stecken. Und nein, es sind keine Liebesromane und typische Teenie- Mädchenbücher. Ich liebe die Geschichten, über fiktive Länder mit den wundersamsten Wesen. Ja, ich gebe zu, ich bin verträumt. Und das ist gut so. Ohne meine Fantasie wüsste ich nichts mit meinem Leben anzufangen. Natürlich lese ich nicht nur die fantastischen Romane. Mysterie ist bei mir auch immer gerne gesehen.

Was gibt es noch über mich zu erzählen? Da wäre meine Leidenschaft zu der Kunst und dem Gesang. Zwei Dinge die ich schon von klein auf beherrsche. Ich liebe es einfach und Stunden verbringe ich nur damit, Welten auf dem Papier zu erschaffen. Oft denke ich mir zu meinen Bildern auhc Geschichten aus, was mich dazu bringt darüber nach zu denken, ob ich nicht vielleicht ein wenig zu fantasievoll bin. Aber wie gesagt, bin ich froh darüber.


Neben meinen künstlerischen Hobbies habe ich auch sportliche. Zumindest eines. Mein Name bedeutet übersetzt Welle. Sie sind eine Verbindung zu Wasser. Und das steht in Verbindung mit meinem Hobby. Genau. Ich lebe für das Schwimmen. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als durch das Wasser zu gleiten wie die Meerjungfrauen in meinen Märchen.
Natürlich habe ich auch Geschwister. Zwei um genau zu sein. Und um noch genauer zu werden, habe ich seit etwa drei Jahren nur noch eine Schwester. Ihr Name ist Kaze - also Wind. Und das beschreibt ihren Charakter so ziemlich. Sie ist eine launische Person, die ihre Stimmung von einem Moment auf den Anderen wechselt. Genauso wie ich, ist sie freiheitsliebend und temperamnetvoll. Nur gibt sie sich keine Mühe es unter kontrolle zu halten. Sie ist spitzzüngig und unberechenbar. Eigentlich sind wir uns ziemlich ähnlich, nur ist sie definitiv die extrovertierte von uns beiden. Darum fallen bei ihr die negativen Charakterzüge, die wir teilen, mehr auf. Aber ich möchte sie jetzt nicht schlecht reden, denn sie ist eine wundervolle Schwester, und ich liebe sie.

Wie ich bereits erwähnt habe, hatte ich mal zwei Geschwister. Das hier ist die traurige Geschichte meines jüngeren Bruder Seishin. Sein Name bedeutet Geist und ich komm nicht umhin als darüber nach zu denken, ob meine Eltern nicht schon wussten, dass ihr Sohn nicht all zu lange unter uns weilen würde. Seishin kam schon krank auf die Welt. Er war schwach, zu schwach für ein Vampirkind und die meiste Zeit verbrachte er im Haus. Ich liebte ihn und liebe ihn immer noch. Er war ein Schatz. Ein aufgeweckter, wissbegieriger Junge, der, wie ich, es liebte in andere Welten zu fliehen. Nur zu gerne laß ich ihm meine eigenen Geschichten vor und wir begannen über meine Charaktere zu diskutieren. Auch war er mein strengster Kritiker. Wenn er etwas fand, dass ich besser machen konnte, sagte er es mir. Er war bei weitem ehrlicher als meine Eltern, in dieser Hinsicht zumindest. Kaze konnte ich noch nie für das Schreiben und Lesen begeistern. Dafür war sie schon immer zu wild gewesen. Aber ich schweife ab. Hier geht es immerhin um meinen geliebten Bruder. Der Grund seines Todes, ist nicht seine Krankheit gewesen. Nein. Mit ihr in seinem Blut hätte er immer noch länger gelebt als die kurzen Acht Jahre, die er wirklich nur da gewesen war. Denn kurz bevor er Acht wurde, brach ein Feuer bei uns aus. Ich, ich weiß nicht mehr, warum und wie ich nach draußen kam aber als ich im Krankenhaus aufwachte, war er schon weg. Einfach verschwunden von der Welt. Bis heute kann ich mir nicht erklären, wieso er es nicht mit uns raus geschafft hat und ich kann mir nicht verzeihen, dass ich ihm nicht geholfen habe.




Zuletzt von Nami Hiroshima am Mi 13 Jun 2012 - 17:16 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nami's Tale.   Di 29 Mai 2012 - 18:27



Willkommen in meinem kleinem Fotoalbum. Hier werde ich immer mal wieder ein paar Bilder meiner Familie offenbaren. Hauptsächlich denke ich von ihnen als von mir, denn, seien wir mal ehrlich, es gibt kaum einen auf der Welt der Bilder von sich selbst mag. Aber genug geschwafelt. Hier erstmal eine kleine Vorstellung meiner wundervollen Familie.

Darf ich Vorstellen, Hiyu Hiroshima, das Familienoberhaupt. Mein lieber Vater ist natürlich viel älter als seine äußerlichen fünfunddreißig Jahre aber wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht genau, was die wahre Anzahl seiner Lebensjahre ist. Mein Vater ist viel zu eitel um es mir zu verraten. Männer. Also, weiter im Text. Der Typ da oben auf dem Bild ist nicht nur sehr eitel sondern, kann manchmal auch ganz schön wild sein. Oder zumindest war das mal so. Er ist ruhiger geworden, aber das kommt wahrscheinlich durch das Alter, den mit dem kommt ja bekanntlich auch die Weisheit. Zumindest weiß ich, dass ich und Kaze von ihm unser Temperament geerbt haben, denn wenn ich ehrlich bin, will ich nicht erleben, was passieren würden, wenn wir ihn so richtig auf die Palme bringen würden...

Hana Hiroshima ist eine gebürtige Amerikanerin, naja eine halbe gebürtige Amerikanerin, denn ihre Großeltern väterlicherseits stammen eigentlich aus Japan. Ihr Name bedeutet Blume und sie ist auch eine. Meine Mutter ist eine ruhige, zarte Person, die wirklich im Gegensatz zu meinem Vater steht. Manchmal verstehe ich gar nicht, wie sie es mit ihm und uns aushält..Sie müsste doch eigentlich wirklich überfordert mit uns sein. Auf dem Bild da oben sieht man sie übrigens mit mir und meinem Vater - auch wenn man ihn kaum sieht ^^'
So, jetzt sind wir auch schon bei Kaze dem Wirbelwind meiner Familie. Mit ihren fünfzehn Jahren ist sie ja nicht gerade viel jünger als ich und man kann sich vorstellen, dass es nicht immer reibungslos zwischen uns abläuft. Meine Schwester ist, um es nett zu sagen, ein wahrer Sturm. Obwohl wir uns sowohl äußerlich als auch charakterlich ähnlich sind, würde niemand auf die Idee kommen, dass wir beide wirklich Schwestern sind. Alle meine schlechten Charaktereigenschaften verbinden sich auch in ihr, nur ist sie offen genug um sie auch zu zeigen. Sie ist viel extrovertierter als ich und glaubt mir, genau das ist ihre nervigste Eigenschaft. Immer will sie im Mittelpunkt stehen und sie redet wirklich wie ein Wasserfall [-jaja, mach ich auch, aber ich nerve nicht so wie sie-]. Sie kann jedoch kein Geheimnis für sich behalten...Aber ok, genug der schlechten Dinge, denn im Grunde liebe ich sie.

Seishin.. Wie sehr ich ihn vermisse. Nicht ein Tag vergeht an dem ich mich nicht frage, wieso ausgerechnet er sterben musste. Das ist doch echt unfair....Er war so ein lebenslustiges Kind und das obwohl er selten die Möglichkeit hatte, nach draußen zu gehen und die Welt zu sehen. Dafür war ich da. Ich erzählte ihm davon wie es war, was ich alles gesehen hatte und mit meinen Geschichten brachte ich ihn zu Ländern, die nur er und ich jemals kennen werden. Manchmal hoffe ich, dass er jetzt in einer dieser wunderlichen Welten ist, gesund und glücklich.

Jeder kennt sie, fast jeder hatte sie. Die erste große Liebe. Natürlich bin auch ich nicht davon ausgenommen. Meine Geschichte dazu ist eher weniger spektakulär. Das übliche eben. Erst ist man nur die Sandkastenfreundin, dann die Gute, dann die Beste und irgendwann ist da dann doch irgendwie mehr. Am Anfang versucht man es zu ignorieren und hat Angst, dass sich alles verändert aber dann kommt doch der Punkt an dem es doch passiert. Wahrscheinlich sollte ich jetzt mal mit dem unwichtigem Teil aufhören. Denn hier geht es weniger um die Beziehung, sondern um ihn. Also, sein Name ist Makoto und vielleicht sollte ich erwähnen, dass wir trotz des Endes unserer Beziehung immer noch sehr gute Freunde sind. Makoto ist vor allem ein lebensfroher, abenteuerlustiger Mensch, welcher immer einen Witz auf Lager hat. Seine charmante Art und sein gutes Herz machen es einem unmöglich ihn nicht zu mögen - wahrscheinlich ist das mit der Grund warum ich ihm nie lange böse sein kann... Außerdem ist er sehr ehrlich, was in meinen Augen mit die wichtigste Charaktereigenschaft sein sollte, denn auch wenn ich manchmal selbst, kleine Notlügen benutze, lege ich eigentlich großen Wert auf Ehrlichkeit.




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BeitragThema: Re: Nami's Tale.   Sa 18 Aug 2012 - 20:30





Staring...

NAMI | 15 |SCHÜLERIN AN DER CROSS [IHR ERSTES JAHR] &
MAKOTO | 16 | BESTER FREUND | KEIN SCHÜLER DER CROSS



Erinnerst du dich noch? Damals, als wir unter dem Kirschblütenbaum saßen und über die Welt sprachen, als würde sie uns gehören? Wir waren Ritter, in glänzenden Rüstungen und alle lagen uns zu Füßen. Wir waren wie die drei Musketiere nur waren wir zu zweit, aber das störte uns nicht. Denn wir hatten uns, wir waren Freunde. Die Besten.

Der leichte Windstoß spielte mit den dünnen Blättern der Kirschblüten, welche hoch oben in dem Baum über unseren Köpfen blüten. Die Sonne blinzelte ab und zu zwischen den weißen Wölkchen hervor und unser gelegentliches, lautes Lachen erfüllte die Luft. Im Schneidersitz Zopf zu flechten. Doch immer noch schienst du es nicht hinzubekommen, was mich mehr als nur ein wenig erheiterte. Ich spürte wie deine langen Finger durch mein langes, braunes Haar fuhren und es immer wieder kämmten, damit du wieder von vorne anfangen konntest. ,,Nami. Ich mein's ernst. Wie zum Teufel macht ihr Mädchen das? Und wenn ihr es doch könnt, könntest du mir dann bitte erklären, warum ich dir deinen Zopf machen soll?'', hörte ich deine Stimme und ich konnte nicht anders als wieder zu lachen und mich leicht zu dir umzudrehen. ,,Stell dich nicht so an. Makoto, du schaffst das. Außerdem wolltest du es doch probieren, mal wieder.'',antwortete ich dir mit einem aufmunterndem Lächeln, während ich dir fest in deine roten Augen schaute um dir zu zeigen, dass ich wirklich an dich glaubte. Ich glaubte doch immer an dich, auch bei so Nichtigkeiten. Und du, du glaubtest immer an mich. Während du erneut von vorne beganns, las ich Seiten über Seiten des Buches und um uns herum herrchte fast vollkommene Stille. Nur das Rauschen des Windes war zu hören und wir fühlten uns perfekt. Es war ja auch perfekt. Naja fast, bald würde wieder die Schule beginnen und ich würde wieder abreisen und du würdest hier bleiben aber damit würden wir umgehen können. Das taten wir ja immer. ,,Was liest du da eigentlich?'', rieß mich deine Frage wieder aus der Geschichte und ich seufzte. ,,Es ist nicht unbedingt spannend. Du kennst doch Romeo & Julia, oder? Naja und das lese ich.'', erklärte ich dir grinsend. Ja, ich wusste shcon was du sagen würdest. Du warst - bist - ein Kindskopf und obwohl wir bereits älter waren als wir aussahen, benahmst du dich immer noch wie damals, als wir noch Ritter spielten. ,,Oh holde Maid. Meine Julia, wie wahr, wie wahr. Ich kenne diese Balade der Liebe.'', antworteste du, in deiner gewohnt, übertriebenen Art und wieder brachtest du mich zum Lachen. ,,Du bist doch verrückt..'', kicherte ich und drehte mich noch mal zu dir um. Du wusstest doch genauso gut wie ich, dass ich nie eine Julia war und nie eine sein wollte. Deswegen zogst du mich auch immer auf. Ich war in deinen Augen immer genau das, ein Mädchen, eine Julia. Du dachtest ja immer, ich wäre wie eine von diesen holden Prinzessinen in Nöten, nur, dass ich doch immer mit dir zusammen die Rolle des Ritters eingenommen habe. Ich war lieber eine Heldin, als eine, schwache, naive Frau in einem Turm, geschützt von einem Drachen. Wobei, so ein Drache war ja doch was feines - aber nicht wenn er mich bewachte, das war nicht so toll. Trotzdem, sagte ich nichts mehr sondern, schlug dich stattdessen lachend, leicht mit meinem Buch um dir zu zeigen was ich von deiner Meinung hielt und lachend fielen wir beide ins Gras. Es war ein Tag wie immer gewesen und doch wieder so einzigartig wie alle davor.

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