Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Aiven Nathan Parker- Oneshots

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BeitragThema: Aiven Nathan Parker- Oneshots   Mi 9 Feb 2011 - 16:46

Scenes from his life.
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BeitragThema: After the Accident   Mi 9 Feb 2011 - 16:47

Der Junge stand am Straßenrand, sein Gesicht ausdruckslos, und eine Träne auf der Wange. Er stand vor einem zerquetschten Autowrack, und starrte einfach nur darauf. Die eisblauen Augen waren weit aufgerissen, der Schock war in ihnen zu sehen. Um die Unfallstelle her, hörte man Sirenen und laute Stimmen, einige riefen es gebe nichts zu sehen, andere leisere tuschelten. Auch die Polizei war anwesend. Wie durch ein Wunder hatte der Junge überlebt, Polizisten und Feuerwehrleute bargen mit vereinten Kräften die Leichen aus dem Wrack, zu denen der Junge auch gehört hätte, hätte er nicht wie durch ein Wunder, und auch noch unverletzt überlebt. Ihn hatten sie schon vor einer halben Stunde geborgen, da er noch lebte.
Baren wurden herangekarrt, und die Toten wurden in schwarze Leichensäcke gepackt.
Und der Junge stand einfach nur da, und starrte auf das Wrack, und die Leichen.
Eine der Rettungsassistentinnen kam auf sie zu, und sprach ihn auf Englisch, denn wir befinden uns in Großbritannien, genauer in der Nähe von London, an.
Ihre Stimme war sanft, der Junge war vielleicht fünfzehn, jedoch nicht älter als sechzehn.
„Hey, Lad, what’s your name?.“ Fragte sie ihn, und legte ihm eine Decke um die Schultern, damit er nicht fror, ein Autofahrer hatte einen Krankenwagen gerufen, als er an der Unfallstelle angelangt war, und gesehen hatte was passiert war.
Der Junge antwortete nicht, sondern starrte weiter bloß auf das Auto, und die Leichen seiner Familie, welche fortgeschafft worden....
Dann gaben seine Beine nach, und er fiel auf die Knie, starrte immer noch immer, aber jetzt ins Leere....“Mom.......Dad......Anne.....Grandpa.....“ hauchte er, er fasste sich and en Kopf, und schrie sich die Seele aus dem Leib. „NOOOOOOOOOOOOOO!!! That Ca’t be...NO!“
Schrie er, und wiegte sich steif in der hüfte vor und zurück...“No, NO ;NO,NO NO! Sagte er immer wieder, und die noch sehr junge Rettungsassistentin schien mehr als nur überfordert.
Sie hatte wohl noch nie eine Apathie oder einen starken Schock erlebt, obgleich sie es in der Ausbildung gelernt hatte, sie rief zwei Kollegen, der Junge musste hier weg, und das so schnell wie möglich. Die beiden Männer wollten den Jungen hochziehen, doch er wehrte sich und schrie wie am Spieß, die weit aufgerissenen Augen auf die Scherben seines Lebens gerichtet.
Die Rettungsassistentin wusste noch nicht genau was passiert war, doch es war wichtiger, dass sie den Jungen hier wegbrachten, sie schafften es erst nach einer weiteren halben Stunde.
Nach seinem Ausbruch, hatte der Junge nichts mehr gesagt, und blieb vollkommen apathisch, doch immerhin ließ er sich wehrlos mitnehmen.

~
„Ah, Dr. Rosslin, gut, das sie da sind.“
Sagte der Arzt namens, Chapel, als der Psychologe zu ihm auf den Krankenhausflur trat.
Der Arzt stand vor einer mit Lamellen bedeckten Scheibe.
Sein Blick war besorgt.
„Hallo Chapel, gibt es einen Grund, dass sie mich um drei Uhr nachts aus dem Bett werfen?“ fragte Dr. Rosslin gähnend, und rückte seine runde Brille zurecht.
Der Mann war Briete, schlank und groß und hatte dunkles kurzes Haar.
„Ja, gibt es.“ Erwiderte Dr. Chapel, der älter war als Rosslin, und fuhr sich durch das grau melierte Haar. Dann zog er die Lamellen auf, dass man hindurch sehen konnte.
Auf dem Bett saß vollkommen apathisch ein schwarzhaariger Junge, der vielleicht fünfzehn oder sechzehn war, er war schlank und sehr groß für sein Alter. Er würde sicherlich einmal die einenmeterneunzig erreichen.
„Und was ist mit dem.“ Fragte Rosslin nachdem er durch die Lamellen geblickte hatte.
Er hatte eine Augenbraue hochgezogen, und trank nun einen Schluck aus dem Coffe-to-go.-Becher, von Starbucks den er in der Hand hatte.
„Dieser Junge heißt Aiven Nathen Parker, er hat einen Autounfall mit fünf Toten Unverletzt überlebt.“ Rosslin verschluckte sich an seinem Kaffe und hustete... „Bitte was...Unverletzt, und ist das jener Parker den ich denke dass es ist, der aus der Familie von Tanja Parker, der Nervenspezialistin?“
Chapel nickte nur, und der Psychologe war völlig hin und weg. „Seien Ganze Familie saß im Wagen, alle sind sie tot, einschließlich der LKW-Fahrer der den Truck fuhr der den PKW gerammt hat.
Sogar seine Schwester, sie war grade sieben.“ Rosslins Miene wurde auf Chapels Schilderungen immer entsetzter, und er beäugte den Jungen.
„Er ist sei sie ihn aus dem Wrack geborgen haben vollkommen apathisch, reagiert nicht auf Ansprache, auch nicht auf seinen Namen, sondern stammelt nur die ganze Zeit ‚Mom....Dad....Anne....Grandpa’ in dieser Reihenfolge.“
„Chapel sie sind so ein Pedant, warum haben sie mich nicht schon früher gerufen.
Ich hab von dem Jungen gelesen, er solle in virtuoser Geiger sein, wie sein Großvater, vielleicht besser...Oh Gott, warum haben sie mich nicht früher gerufen.“ Deklamierend stellte Rosslin, seinen Kaffee weg, und machte, dass er in das Zimmer kam, doch die Hand am Türgriff hielt er noch einmal kurz inne, und atmete tief durch.
//Bloß ruhig bleiben Robert, das letzte was der Junge jetzt gebrauchen kann ist, Unruhe und Zwang.//
gebot sich der Psychologe mit Leib und Seele, und drückte die Klinke nach dem er geklopft hatte herunter und trat in das Zimmer.
Der Junge reagierte nicht als Rosslin eintrat, und so nahm er sich erstmal einen Stuhl und setzte sich darauf, während er den Jungen weiter beäugte ums ich ein Bild davon zu machen, in welcher Verfassung er war, nach Stunden sollte er zu dem Ergebnis kommen, das er Aiven wohl oder übel einweisen musste, doch tat er das nicht sofort sondern schickte ihn erst einmal nach Hause, nachdem er es geschafft hatte ihm ein Beruhigungsmittel zu verabreichen, und die Apathie ein wenig zu lösen.
Noch in der nächsten Nacht sollte Rosslin bereuen Aiven nicht unter Beobachtung gelassen zu haben, der Junge hatte einen schweren Krampfanfall bekommen, und hatte kurz vor einem Herzinfarkt gestanden hätte ein Nachbar ihn nicht ins Krankenhaus gebracht.
Es tat dem Psychologe in der Seele weh ein so geniales Talent in eine geschlossene Psychiatrie zu stecken, doch er sah, nach mehrmaligen Krampfanfällen und psychischen Ausbrüchen, für das sensible Wesen keine anderen Weg, und er war sich dort schon sicher, dass der Junge nie wieder der Alte sein würde, doch ahnte er nicht was auf ihn zukommen sollte, und die bevorstehende schizoide Störung war noch das am wenigsten Grausamste.
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Aiven Nathan Parker- Oneshots
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