Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Tor des Hauses Mond

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BeitragThema: Tor des Hauses Mond   Do 12 Aug 2010 - 9:24

das Eingangsposting lautete :

Das Tor vom Haus Mond, ähnelt dem des Haus Sonne und grenzt in Verbindung mit einer riesigen weißen verkalkten Mauer, das Gelände vom Haus Sonne und dem Schulgelände ab.
Das Tor besteht aus zwei schweren braunen Türen, über denen sich eine silberne Plakette mit einem Mondsymbol befindet.
Schreitet man durch diese, so erkennt man, dass man erst eine Brücke überwinden muss, um zum Haus Mond zu gelangen.
Diese Brücke führt über einen recht großen und breiten Bach, der auch das Gelände des Hauses von dem des Hauses Sonne abgrenzt.
Wendet man seinen Blick nun Richtung Osten, so erkennt man in nicht allzu weiter Entfernung, eine weitere Brücke. Natürlich verläuft diese zum Gelände des Wohnheims der Day Classler.
Auch der „Vorgarten“ des Hauses Mond wirkt sehr edel. Zahlreiche Rosenbüsche und andere Blumenbeete finden sich in gepflegtem Zustand wieder und heissen jeden Morgen aufs neue, alle Schüler der Night wieder in ihrem Hause Willkommen.

Auf dem Gelände des Hauses Mond, haben nur Schüler der Night etwas zu suchen.
Sollten jedoch andere Schüler der Day, außer den Guardian, auf die Idee kommen gegen die Schulregeln zu verstoßen und den Bewohnern des Hauses Mond einen Besuch abstatten zu wollen, so müssen sie zunächst versuchen an einem angsteinflößendem alten Mann, dem Wächter der Night Class, vorbeizukommen.
Am frühen Abend dürfen sich jedoch alle Schüler der Day VOR dem Tor positionieren, um einen Blick auf die einzigartigen Schüler der Night zu werfen versammeln sich zahlreiche Mädchen der Day Class an diesem Tor, um einen Blick auf die Schüler der Night zu werfen.

KEIN ZUTRITT für normale Day Class Schüler/ innen!!!
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Fr 22 Jul 2011 - 14:53

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Campus

Der Jungwolf erreichte neugierig das Haus Mond, welches ziemlich Mayestätisch im Gegensatz zu dem Haus Mond aussah.
Hier war das unbekannte Gefühl noch stärker als bei Zero. Er hatte sich nicht geirrt.
Vorsichtig kam er näher an das Gebäude und drückte er mit seinem kleinen Kopf gegen die Tür um eintreten zu können.

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Day Dorm Eingangsbereich
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 22 Okt 2011 - 20:26

<<< Eingangs- und Aufenthaltsbereich Haus Mond

Den Weg vom Haus entlangkommend zog er sich seine Kapuze noch etwas tiefer ins Gesicht. Auf diesem Teil des Schulgeländes war es mitten am Tag gewohnt ruhig. Kaum jemand hielt sich zu dieser Tageszeit unbegründet draußen auf. Wer heraus ging, hatte meistens ein bestimmtes Ziel vor Augen – so wie auch er heute.
Er ging mit lockeren Schritten über die Brücke. Am Tor wollte er beim Wächter kurz anhalten, aber der kannte ihn bereits gut genug, winkte ihn einfach durch und machte sich eine Notiz. Er verließ einfach auffällig oft tagsüber das Schulgelände, so dass niemand mehr fragte.

>>> Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 6 Nov 2011 - 20:42

<<< Campus

Der Wächter nickte ihm nur grimmig zu, machte sich eine Notiz und Keiji konnte ohne zu warten weitergehen, über die Brücke in Richtung des Gebäudes.
Immernoch hing ihm die Kapuze tief ins Gesicht und seine Augen waren durch die Sonnenbrille geschützt.
Er war froh, die Instrumente bald ablegen zu können.

>>> Eingangsbereich Haus Mond
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 20 Nov 2011 - 19:04

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Haus Mond
Eingangs- und Aufenthaltsbereich

Un wieder war der Jungwolf hier angelangt. Es hat sich nichts verändert, alles war wie vorher, wenn man davon absieht,
dass mehrere Blätter auf dem Boden lagen und dass die Sonne nun alles aufhellte.
Am Tor angekommen spürte Akito den Blick des Wächters auf sich sitzen.
War auch verständlich, es kam ja nicht jeden Tag ein Tier anstatt ein Schüler aus dem Haus Mond.
Glücklicherweise ließ er alte Mann den kleinen Wolf doch passieren.

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Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Fr 2 Dez 2011 - 15:03

Er folgte dem Weg und wenig später war er auch schon an dem Tor angekommen. Die Sonne schien zwar noch, stand aber schon relativ tief und Kashitaro musste erneut ein Gähnen unterdrücken. Dieser ätzende Nebeneffekt. Aber letztendlich waren sie eben Biester, die man die „Wesen der Nacht“ schimpfte, also war es wohl in Ordnung, wenn ihnen die Sonne so zusetzte. Gott sei Dank war es ja nur die Müdigkeit und die Kraft und nicht gleich der Tod, wie in vielen dieser Bücher, die die Menschen schrieben. Aber vielleicht würde jemand wie er auch langsam aber sicher austrocknen, wenn er zu lange an der Sonne war. Kyu wollte es eigentlich gar nicht wissen, geschweige denn ausprobieren.
„Du bist zu früh“, sagte der alte Wächter und Kashitaro schenkte ihm ein höfliches Lächeln.
Heute findet die Theaterprobe statt“, erklärte er ruhig und freundlich. „Deswegen geht es heute schon etwas früher los. Darf ich passieren, oder muss ich auf die anderen warten?
Er alte Mann murmelte irgendetwas – das sogar für Kashitaros wirklich sehr gutes Gehör kaum verständlich war und ließ ihn schließlich hindurch. Ito bedankte sich und lief weiter.
War ja nicht so, dass er diese ekligen Blutkapseln vergessen hätte. Und Kashitaro musste feststellen, dass es eine angenehme Überraschung war, wenn man mal nicht von kreischenden Day-Class Mädchen empfangen wurde.

→ Campus.
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 11 Dez 2011 - 17:46

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Haus Mond
Eingangs und Aufenthaltsbereich

An dem Tor angekommen wurde die junge Vampirin langsamer.
Die Sonne schien zwar noch aber nicht mehr so grell wie zuvor im Rosengarten und glücklicher Weise war es auch nicht mehr so warm.
Die Kälte, die ihren Körper durchzog war durch nichts auf zu wärmen, bis auf das eine was sie alle brauchten. Blut!
Der Wächter betrachtete die Night Classlerin und ließ sie ohne ein Wort hindurch. Sie war wohl nicht die Erste, die um diese Uhrzeit in das Schulhaus wollte.
So verließ Ayumi das Haus Mond und folgte dem Weg zum Campus.

--------------------->
Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 11 Dez 2011 - 22:56

<<< Eingangs- und Aufenthaltsbereich

Er hob leicht den Blick, als er vom Haus zum Tor ging.
Es war merklich kühler geworden.

Der Torwächter rührte sich nicht und so wie diverse andere Schüler vor ihm, trat Kei auf den Campus.

>>>Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 24 Dez 2011 - 22:42

<= Eingangsbereich

Sora schritt selbstbewusst den Weg entlang und steuerte das Tor an. Sie hatte sich natürlich vorher umgezogen und trug ihre makelos weiße Uniform. Das schwarze Haar ruhte auf ihren Schultern und wie die anderen Vampire auch, sah sie wunderschön aus.

=> Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Di 27 Dez 2011 - 23:20

<<< Eingangsbereich Haus Mond


Der Vampir schritt den Weg entlang, über die Brücke zum Tor. Die frische Luft und der kühle Wind halfen den Gedanken sich zu konzentrieren.
Er hatte nun beschlossen, dass er irgendwie Sora in ihrer Situation unterstützen würde, aber wie sollte er das anstellen? Er könnte am Wochenende zurück nach Hause fahren, um sich umzuhören, auf den Abendgesellschaften, oder sonst wo. Oder wäre sein Erscheinen vielleicht zu auffällig? Vor allem seiner alten Freundin gegenüber? Sie bat ihn nichts zu tun. Er war sich sicher, dass sie darauf kommen würde, dass er nicht abzubringen war. Sie könnte ihn trotzdem daran hindern ihr zu helfen. Ergo dürfte sie nicht mitbekommen, dass er ihr half. Irgendwie.
Es klingt bescheuert und unnötig, aber so müsste es funktionieren. Alles klar. Zuerst also das Fundament des Planes klären und da-
Der Torwächter holte ihn unsanft aus den Gedanken.
„Verzieh nicht so ein Gesicht, Junge. Sie Menschen sollen nicht vor dir wegrennen. Und jetzt beeil dich.“ Akimoto sah ihn überrascht an, als könnte er nicht begreifen, was man ihm eben gesagt hatte. Tatsächlich hatte er vor lauter Rettungspläne schmieden völlig vergessen, wo er hier denn war. Er war auf der Cross Academy, einer Privatschule auf die Vampire und Menschen gingen. Gleich würde den gemeinsamen Campus betreten und auf Menschen treffen. Gleich würde er den Theatersaal erreichen und mit Menschen arbeiten.
„Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben.“ Seine Stimme bekam mit einem mal einen warmherzigen Unterton und sein freundliches Lächeln ließ sein ganzes Äußeres erstrahlen. „Auf Wiedersehen. Ein schöne Nacht wünsche ich Ihnen.“ Der alte Wächter grummelte etwas unverständliches vor sich hin, während der junge Mann das Tor passierte und den Campus betrat.


>>> Campus, Schulgeländer
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 14 Jan 2012 - 21:22

(<<< Eingangsbereich des Night Dorm)

Würdevoll schritt Nex am Torwächter vorbei, nachdem er die hohen Tore aufgestoßen hatte und sich die Blöße gegeben hatte, innezuhalten und sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Er wollte nicht den Fehler begehen, unvorbereitet zu sein.
Er beachtete den Wächter nicht, ging einfach an ihm vorbei, und die Tore schlossen sich wieder mit einem dumpfen Donnern hinter ihm.

(Campus >>>)
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Mo 20 Feb 2012 - 11:51

<--vom Campus mit Akito

Das Tor war recht groß. Bloodspill freute sich schon auf sein Abenteuer gemeinsam mit Akito. Die Sonne ging immer weiter unter. Der große Wolf sah in denn Himmel. Eine kalte Priese wehte durch sein tores, dichtes Fell. Dunkle Wolken kammen auf. Diese kannte er nur zu gut. Nicht mehr solange und es wird Anfangen zu regnen. Sie sollten sich beeilen. Im Tor selber saß ein Mann. Verdammt, an dem können wir nicht vorbei. Das wäre ja auch zu einfach. dachte der große Wolf. Bloodspill sah sich die Mauer an. Diese war vielleicht etwas zu hoch für Akito. Er drehte sich zu dem grauen Wolf um. "Denkst du, dass du das schaffst, oder soll ich dich auf meinem Rücken mitnehmen?" fragte er.

Akito-Bloodspill
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Do 23 Feb 2012 - 20:15

Nun waren sie am großen Tor angekommen, welches irgendwie die Außenwelt mit diesem Haus abgrenzte.
Ein leichter Wind kam auf und säuselte sanft durch das Fell der beiden Wölfe.
Von Akitos Blickwinkel schien das rot/schwarze Fell, des großen Wolfes, fast wie eine Flamme zu glänzen.
Blood drehte sich zu Akito um. Auf seine Frage antwortete er indem er das riesige Tor hinauf schaute und sagte:
"Ich habe es das erste mal geschafft, als das Tor offen war. jetzt glaube ich aber, dass ich mir selbst ein Hindernis sein werde... wenn es dir nichts ausmacht, würde ich lieber auf deinen Rücken klettern."
Trotz den gelegentlichen Nickerchen war der Jungwolf müder geworden. Ans schlafen wollte er garnicht denken, er glaubte nur, dass es schwer werden würde eine derartige Aktion alleine zu schaffen.
Das mit dem Wächter klappte schon irgendwie. Der kleine Wolf machte sich bereit und kletterte auf Bloodspill, das war mit einem geziehlten Sprung und dem vorsichtigen Einsatz seiner Krallen schnell geschafft. Der große Wolf war angenehm warm, obwohl die Sonne schon garnicht mehr auf sein Fell schien.

Blood - Akito
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 18 März 2012 - 17:25

[<<< Haus Mond - Ein-, Aus- & Aufenthaltsbereich]
[Ria Yuuki & Zoey]

Auch wenn sie Vampire unterschiedlicher Schichten waren, gingen sie beide in dieselbe Klasse und durchquerten das Tor des Mond Wohnheims. Ebenso schnell gingen sie über den Campus und Erreichten das Schulhaus, um in den Unterricht zu gehen.

[>>> Klassenraum 2]
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Mi 18 Apr 2012 - 20:31

Bloodspill lächelte, als der kleine Wolf ihm auf die Schultern sprang. „Gut, dann halt dich mal fest.“ Sagte er. Danach ging er in die Knie um Schwung zu holen. Er sprang, mit dem kleinen auf dem Rücken elegant zuerst auf die Mauer und dann rüber auf die andere Seite. Der große Wolf sah sich um. Es war schon dunkel, aber dennoch konnte er alles genau erkennen. Es sah fast genauso aus wie auf der anderen Seite. Er sah zum Himmel hoch. Wolkenfreie Nacht. Man konnte schon spüren, wie es so langsam kühler wurde. „So, drüber sind wir jetzt. Was nun? Sollen wir reingehen?“ fragte er Akito.

Akito – Blood

(sorry, dass ich so spät erst schreibe. Nimm Blood einfach mit, wohin du geht’s)
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Fr 20 Apr 2012 - 21:56

Mit zwei Sprüngen waren Bloodspill und Akito auf der anderen Seite des Tores und hatten somit ihr kleines Hindernis schnell überwunden. Akito rutschte wieder vorsichtig von Blood hinab und landete mit einem leisen "fumm" auf seinen Pfoten."Danke Blood!" meinte der junge Wolf dankbar. "Ich denke wir sollten uns mal das Innere ansehen. Jetzt wo die meisten Schüler weck sind." Akito hatte zuvor einige der Schüler in weißer Uniform vom Haus Mond, über den Campus, zum Schulgebäude laufen sehen.
Als er am Morgen im Night Dorm war, waren dort viele Schüler anwesend, das bedeutete wohl, dass die Night Class, wie der Name schon sagte, am Abend und in der Nacht unterrichtet wurde. Ganz im Gegensatz zur Day Class.
Akito schaute in den Himmel, der nun beinahe komplett schwarz war, da die Sonne untergegangen und der Mond aufgetaucht war.
"Bereit? Dann lass uns losgehen." sagte Akito lächelnd. Sein Blick huschte zu dem rot/schwarzen Wolf, Aki tabste darauf in Richtung Gebäude und führte somit die kleine Gruppe ins Innere des Hauses "Mond".

--------->
Eingangsbereich
(mit Bloodspill)


(Out: kein Problem Blood-chan ^^)
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 21 Apr 2012 - 17:02

Zeitaufholender Post
-->Zimmer Kei

Kei rannte über den Hof bis hin zum Tor des Nightdormes, welches auch zum Schulgelände und dem Schulhaus führte. Die Mädchen der Day Class waren leider schon alle weg, er vermisste die sehnsüchtigen Schreie der Mädchen und Jungen, wobei letztere seltener und ganz sicher nicht für ihn waren. Er hechtet über den Schulhof hinein in das Schulhaus , durch den Eingang und in die Flure.

-->Klassenzimmer
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Mo 23 Apr 2012 - 17:35

[ <- Ein- & Ausgang des Mond Wohnheims ]

Sara trat hinaus in die Nacht, sie atmete die kühle Luft ein und genoss die Geräusche der Natur. Die blondhaarige Reinblutsvampirin sah sich leicht mit prüfendem Blick in der Umgebung um in der sie sich bewegte und ging durchs Tor. Die Vampirin der Oberstenklasse schritt gemächlich voran, und während sie wieder zum Haus der Vampire zurückkehrte, um in den Rosengarten zu gehen, fragte Sara sich ob der Level B Kei schon zum Unterricht war.

[ Der Rosengarten hinter dem Moon Dorm -> ]
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 25 Aug 2012 - 15:39

<<< Campus,

Wieso wollte der verehrte Mister Jones zuerst auf sein Zimmer, anstatt sofort über die Mauer zu hüpfen wie ein fröhliches Froschlein? Nun. Im Anzug sah er zwar einen Ticken erwachsener aus, doch dieses Outfit fiel auf. Wenn man um diese Zeit jemanden wie ihn im Anzug sehen würde, würde man ihn wahrscheinlich für einen ausländischen Dealer oder ähnliches halten. Nicht, dass ihm das nicht gefallen hätte, aber diese Tour vermasseln wollte er eben nicht. Andere Kleidung war außerdem ein wenig gemütlicher. Deswegen spazierte er soeben durch das Tor und überquerte die Brücke.
Dannyboy kannte die Stadt noch nicht. Natürlich hatte er sie schon gesehen, aber das war nur der Fall, weil er durch die Stadt hindurch gefahren war, um zur Schule zu gelangen. Richtig Shoppen oder dergleichen war er noch nicht, weswegen er auch nicht wusste, was es dort für Läden gab, oder was für Menschen durch die Straßen trotteten.
Nach ein paar weiteren Schritten, befand er sich auch schon im Eingangsbereich.

>>> Eingangsbereich, Night Dorm

Edit: Dale folgt seinem Bruder noch immer unauffällig.
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   So 28 Okt 2012 - 19:13

<<< Eingangsbereich , Haus Mond

Er war hinausgegangen. Endlich war er wieder draußen an der frischen Luft. Hinter ihm fiel die Tür zu, während er schon ein paar Schritte weiter hinaus gewagt hatte. Die kalte Luft war etwas bissig, doch er konnte sich schnell auf dem Weg zum Tor daran gewöhnen. Darüber hinaus machte sie wach, ermunterte ihn sich zu bewegen und…
Er merkte etwas und fischte sein Handy aus seiner Tasche. Es war eine alte Freundin, die ihm den Brief am vergangenen Abend übergeben hatte, den er später auch gar nicht aufgemacht hatte. Schlimm war es nicht, den Inhalt kannte er so oder so.
„Guten Morgen.“, grüßte er sie. Seine Stimme hatte nichts fröhliches, aber auch nichts negatives an sich kleben.
„Welch seltene Begrüßung. So wohlerzogen und höflich kennt man dich gar nicht.“
„Bla bla.“
[b ] “Hehe. Hey. Hast du gerade zufällig noch etwas vor?”[/b]
„Ja, ich dachte an Abschlachten und Eiscreme kaufen.“
“Großartige Pläne. Darf ich mitmachen?“
„Du solltest in diesem Augenblick doch gerade erst auf dem Weg zurück nach Washington sein.“
„Ja, das sollte ich. Das bin ich aber nicht.“
„Oh. Na dann. Ich bin gerade auf dem Weg zur Stadt.“
„Ich fahre gleich am Bahnhof ein. Soll ich dort auf dich warten?“
„Wir warden sehen, wer auf wen warten wird.“
„Eine halbe Stunde.“
„Selbst wenn ich krieche, ist es mehr als genug Zeit.“
„Na, das werden wir ja sehen.“
„Ich bin schon auf dem Campus. Der Bahnhof ist einen Katzensprung entfernt.“
Sie legten auf, ohne sich zu verabschieden.
Ikiteru teilte dem Wächter mit, dass er die Stadt sein Ziel war und sagte ihm auch eine ungefähre Zeit, in der er wieder da sein wollte, bevor er hinaus auf den Campus eilte.

>> Campus
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Do 13 März 2014 - 21:53

<<< Campus

Viel Getümmel bildete sich vielleicht doch nicht, wenn man beachtete, dass die Versammlung unmittelbar bevorstand. Der Rektor hatte sie direkt ausrufen lassen und dass selbst die Night daran teilnehmen sollte, war eine Katastrophe. Zum Glück sollte sie erst später dazukommen. So hatte der Vertrauensschüler einen Moment Zeit sich auf die Suche nach Kuran-senpai zu machen. Und wo würde man ihn besser ausfindig machen können, als in der Höhle des Bergkönigs?
Und obwohl sich in seiner Mimik keine Spur von Abneigung widerspiegelte, war seine gekränkte Seele erfüllt davon. Dieser Reinblüter sollte eines Tages für seine Verbrechen an Yuuki bezahlen. Und dann würde ihm seine unendlich scheinende Kraft auch nichts mehr nutzen... Und schon gar nicht die auftretende Arroganz. Gerade darauf konnte Zero gut verzichten...

Schnellen Fußes kam er schließlich am Tor zum Wohnheim an, wo man ihn wegen seines Status' auch direkt einließ. Dass seine Anwesenheit nichts gutes bedeuten könnte, war allen hier bekannt. Also klammerte sich die rechte Hand einmal mehr um die Bloody Rose in seiner Tasche ohne sie herauszuziehen. Aber der Level D war bereit andere Vampire zu töten - für Yuukis Gesundheit zu töten wohl eher. Sie Amethystfarbenen suchten die Umgebung ab mit der Hoffnung Kaname bereits zu entdecken, doch leider blieb es dem Vertrauensschüler noch verwehrt. Also musste er weiter hinein... in die Höh(l)le.

>>> Eingangs- und der Aufenthaltsbereich des Wohnheims
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Do 27 Nov 2014 - 22:51

<<< ===== Campus mit Iki und Sora


Der junge Vampir grummelte, als Ikiteru meinte, dass die Hunter wohl alle angerannt kommen werden, da die Night Class ‚unter Verdacht stünde‘. Jeder wusste, wie der Verband war. Sie warteten buchstäblich bloß auf eine noch so kleine Spur die sie dann zu einem Vampir führen lassen, sodass sie ihn zur Strecke bringen können.
So war es immer schon gewesen.
Higeki war zwar niemand, der an der Zusammenarbeit zweifelte oder groß dagegensprach. Er war bloß jemand, der nicht viel von den Huntern hielt. Diese Ratten warteten doch nur darauf, Blut zu wittern.
Der Blonde zuckte mit den Schultern, als Sora ihre Meinung mitteilte. Natürlich war die ganze Situation traurig gewesen. Higeki hatte Mitleid mit den Opfern und deren Mitschülern, er wusste nur nicht, wie er das Geschehen mit sich in Verbindung bringen sollte. Was sollte es ihn kümmern? Tagtäglich verschwanden irgendwo irgendwelche Leute.
Aber er wäre kein angehender Arzt, wenn ihm Vampire und Menschen völlig egal wären. So war es dann doch nicht ganz. Er würde alles dafür geben, die Opfer zu finden. Immerhin war er ja kein Monster.
Higeki wurde so oft angeschwärmt und angesprochen, dass er es gar nicht mehr merkte. Er blendete alles aus, bis auf den süßen, verführerischen Duft seiner Königin. Achja. Und bis auf das Gesicht von Ikiteru.
Jedenfalls hatte er für niemand anderen Augen bis auf Sora weshalb ihre Eifersucht unbegründet war. Das hieß natürlich nicht, dass es ihm nicht geschmeichelt hätte. Alles, das er merkte, war, dass sich Soras Finger in seinen Arm gruben. Er hatte keine Ahnung, weshalb, aber sie war ja immerschon ein Buch mit 350 Siegeln gewesen. Es war ja nicht so, als verhielte sie sich zum ersten Mal seltsam und – für den Moment – unverständlich. Im Nachhinein hatte sie gute Gründe.
Das hoffte Higeki zumindest. Sora müsste einen guten Grund für die Schmerzen in seinem Arm haben, andernfalls würde er nicht davor zurückschrecken, sie zu bestrafen.
Als die Mädchen sich dazu entschieden hatten, auf Ikiteru und Higeki zuzugehen, hatte sich die junge Schülerin aus seinem Griff befreit, woraufhin er schmollend murrte. Nun. Dann musste er sich eben mit ihrer Hand begnügen.
Allerdings überraschte es ihn, dass Sora ihn plötzlich mit sich zog. Hätte sie Ikiteru dort stehen gelassen, hätte es ihm zwar besser gefallen, doch er konnte nicht abstreiten, dass sich ein angenehm, warmes Gefühl in seinem Bauch ausbreitete. Was war los mit ihr?
Warum verhielt sie sich plötzlich so?
Das traurige an der Situation war wohl, dass Higeki nicht erkennen konnte, dass sie eifersüchtig war. Er hatte sie nie so erlebt, daher erwartete er es auch nicht von ihr weshalb es ihm auch nicht auffiel, auch, wenn sie es noch so deutlich machen würde.
Ebenso war es mit der Liebe. Higeki konnte sich nicht sicher sein, ob sie ihn liebte. Er konnte nur an den Worten festhalten, die sie vor einigen Wochen gesagt hatte.
Die Begründung ‚sie alle seien müde‘ war ebenso seltsam. Sie wirkte gar nicht müde. Eher nervös und angespannt, während der Blauäugige bloß gähnte
„Nenn mich nicht ‚Ai-chan‘“
Als er Ikiterus Spitznamen ein weiteres Mal hörte, schnaubte er belustigt und warf dem Dunkelhaarigen einen vielsagenden Blick zu.
„Chibi“ , wiederholte er amüsiert und wackelte mit den Augenbrauen. Er würde jeden Preis der Welt bezahlen, um Ikiteru damit aufziehen zu können.
Er wollte sich nicht einmischen, immerhin hatte sie Ikiteru angesprochen.
Die Zeit, in der er Soras Aufmerksamkeit erlangen wollte, indem er Ikiteru die Zähne ausschlug, war vorbei.
Stattdessen tat er seine Gedanken mit häufigen Gähnen kund.


Iki-Sora-Higi
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Mo 1 Dez 2014 - 23:07

<<< Campus

Er hatte nur leicht mit den Schultern gezuckt, weil er sich nicht sicher war, mit dem, was sie sagte. Zeit hatte der Rektor, ja, aber wie viel? Ihre Klassengemeinschaft bestand aus den verschiedensten Personen und während einige modelten und wissenschaftlichem Interesse nachgingen, beschäftigten sich die anderen mit Politik und taktischem Verhalten. Was also, wenn das ganze doch ein Spiel war, das jemand in die Wege geleitet hatte? Sie waren schließlich Vampire und keine hirnlosen Quallen, die einfach durchs Meer trieben und den Strömungen folgten. Sie hatten die Macht etwas zu bewegen und dafür mussten sie keine großen Revolten starten. Ein kleiner Stein, den man ins Wasser warf, reichte da völlig aus. Ein, zwei Schüler, die verschwanden, waren ein perfekter Köder für das Chaos.
Ikiteru wusste, dass wenn sich die entsprechenden Vampire demnach Zeit mit der Nachrichtenübermittlung ließen, würde es dem Schuldirektor nur einen kleinen Vorsprung gewähren, um den nächsten Zug zu planen. Aber ahnte jener überhaupt, mit welchem Gegner er es hier zu tun hatte? Vielleiht hatte es ja gar keinen Sinn, den Detektiven und Friedensbringer zu spielen. Vielleicht sollte der Rektor aufgeben, sich zurücklehnen und die Welt langsam dabei beobachten, wie die Vampire nicht länger die dominante Spezies war, dich sich in der Dunkelheit versteckte, sondern ihren Platz an der Sonne zu fordern begann.
Im Angesicht dessen, zu was seine Gattung fähig war, fand Ikiteru es trauriger, dass es besser für alle wäre, würde ein verrückter Mörder, der aus dem Gefängnis ausgebrochen war, dahinterstecken. Es bedeutete weniger Ärger. Es wäre nicht mehr als eine schreckliche Geschichte in der Zeitung. Es wäre nur Lärm, den Menschen machten und das war's.
Lärm war ihm nicht fremd. Ein Schulcampus, der mit Menschen gefüllt war, war nichts besonderes, kein Highlight, oder eine fürchterlich gefährliche Situation für ihn. Es war eigentlich nicht mehr als Alltag. Selbst, wenn derartige Dinge vor sich gingen, weil in es eine Tatsache war, dass immer Grauenvolles vor sich ging. Manchmal, betrafen die Gruselgeschichten einfach nur eine größere Masse.
Irgendwo war es Ikiteru unheimlich, dass er so einfach darüber urteilen und hinwegsehen konnte. Er machte sich keine großen Sorgen um die übrigen Jugendlichen, oder sich, obwohl sein Charakter der eines liebevollen und gutherzigen Lebewesens war. Er glaubte, dass es an seiner eigenen Vergangenheit liegen könnte. Vom Blut und Tod hatte er zu viel mitbekommen und nun hatte er einfach die Schnauze voll davon. Er wollte Ruhe, eine Pause. Die vergangenen Wochen war so schön gewesen und so hätte es weitergehen sollen, aber man bekam natürlich nie das, was man wollte.
Er hatte nicht mit all seiner Aufmerksamkeit auf seine Freundin geachtet. Der schlaflose Tag und die langen Reden und Diskussionen hatten ihn genauso ermüdet, wie Higeki aussah. Nur das plötzliche Greifen nach den Jungs hatte ihn überrascht. Verwundert darüber, wie schnell sein Vorschlag Anklang gefunden hatte, ließ er sich einfach mitziehen, ohne zu widersprechen. War ja okay. Er wollte sowieso weg.
Seltsam aber, dass Sora ausgerechnet auf die Piratenbraut kam, die in sein Zimmer eingebrochen war. Wunderliche Frau - bzw. Frauen. Sah die Dame mit den Narben etwa danach aus, dass sie heimliche junge Mädchen austrank?
"Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich wüsste nicht, was es ihr bringen würde, außer ein bisschen warmes Blut. Ich kenne sie nicht gut genug, um ihr so etwas vorzuwerfen.", antwortete er, während sie zu Dritte den Campus durchquerten.
Seit wann äußerte Sora zu einem derart empfindlichen Thema, überhaupt derartige Schlüsse?
"Wie kommst du auf sie?", wollte er deswegen wissen. Vielleicht mochte Sora die Hellhaarige ja nicht. Die Personen, die einem nicht symphatisch waren, beschuldigte man schließlich immer zuerst.
Um das Gespräch nicht zu unterbrechen, wie Higeki es tat, entgegnete er dessen Spaß, mit Stille. Das machte er öfter, weil es sonst nur in Schimpfen und Beißen enden würde. Schweigen war eine wundervolle Methode, um mit dem Blonden zu kommunizieren. Sie konnten so etwas gut und Akimotos eigener Blick sagte ebenfalls viel aus. Etwas wie: Ich kann es nicht fassen, dass du mir diesen Spitznamen unter die Nase reiben wirst. Ich sehe dir das doch an, du Vollidiot. Bist du wieder 8, oder was? Wag es nicht mich so anzusprechen, wenn du selbst einen so kindischen Spitznamen hast, Herr Oberschlau. Oder so ähnlich.
Und so etwas war mit Sora verlobt.
Und so etwas anderes war mit Sora befreundet.
Sie passten wie die Faust aufs Auge zusammen. Alle drei auf ihre eigenwillige Art.

Sora - Higeki - Ikiteru
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Do 4 Dez 2014 - 12:46

Für einen Vampir war Noriko verdammt noch Mal zu lange auf.
Mal wieder.
Es war schon Wochen vergangen. Nachdem der Ausflug der Night zum Theatersaal geplatzt war, hatte sie ihre Zeit mit Himitsu, ihrer Zimmergenossin in ihrer Bude verbracht, wobei die beiden Mädchen ausgepackt und sich unterhalten hatten.
Noriko war kein besonders freudiger Kontaktmensch, aber sie hatte es geschafft sich zumindest ein wenig mit Himitsu anzufreunden. Sie hatten zusammen Spaß und verstanden sich gut. Das reichte Noriko. Die letzte Woche jedoch war sie sehr beschäftigt und werkelte an ihrem Schreibtisch, malte und skizzierte Pläne, sodass sie Vorschläge irgendetwas zu unternehmen nun ablehnte, wie zusammen im Aufenthaltsraum abhängen oder in die Bibliothek zu gehen. Eben das, worauf Himitsu und sie zu dem Zeitpunkt tun wollen würden.
Doch Noriko schien an einem Experiment zu arbeiten, das Tag für Tag an Größe gewann und ihre halbe Zimmerseite eingenommen hatte.
Es war ein unbeschreiblich sperriges Ding und hatte einen Kreisförmigen Trichter.
Jedes Mal wenn man sich erkundigte, was Nori zusammenschraubte, erwiderte sie murmelnd:
Das weiß ich noch nicht genau“, dabei log das Mädchen.
Natürlich wusste sie, was sie da bastelte, aber es sparte ihr Erklärungszeit. Auch Himitsu beantwortete sie diese Frage nicht.
Heute nach dem Unterricht war Noriko eilig in ihr Zimmer geeilt und hatte - mit Hilfe von Tosatu - das schwere Ding nach draußen befördert, wo sie sich an ihren Mitschülern vorbei schlich zur Mauer der Night Class. Unweit von dem Tor ließ sie Tosatu einige Halterungen an die Mauer schrauben und werkelte an dem Antrieb des Gerätes.
Als ein grimmig und alt schauender Wächter sie fand, fragte er skeptisch, was sie hier tat.
Unbewusst erinnerte sich das Mädchen an den Film „Zurück in die Zukunft“ und lächelte.
...Ein... Wetterexperiment“, antwortete und erntete nur einen sehr strengen Blick eher der Wächter ging.
Sie ahnte, dass er wusste, dass sie log, aber das musste sie nicht betonen.
Deswegen hatte auch Noriko die Versammlung geschwänzt und wusste auch nicht, dass Schülerinnen verschwunden waren.
Als Tosatu aufgeregt piepste, seufzte Noriko und bliegte die hohe Mauer empor. Zwar hatte sie eine elektrisch ausklappbare Treppe - einer sich zusammenfügenden Leiter ähnlich - aber sie wäre alleine nicht stark genug den Sender nach oben zu tragen.
Ja, es war ein Sender, der bestimmte, Impulse schicken sollte, um die Gegend damit abzuleuchten. Ob sie dadurch ein Abbild der Umgebung kriegen würde, schließlich, wenn der Impuls gehindert wird, dort auch etwas Widerspäntiges stehen könnte.
Die Idee kam ihr spontan, weil sie sich vor den schulischen Pflichten drücken wollte.
Anderseits wurde ihr langweilig. Nun, völlig übermüdet stand sie vor dem Problem, ihr Wunderwerk nicht tragen zu können, also hatte sie doch jemanden gebraucht!
Himitsu wäre sicherlich ebenfalls nicht stark genug, also brauchte sie einen Mann mit Mukies.
Auf der anderen Seite hörte sie leise und sehr gedämpft - immer diese Vampire - Stimmen und schritt an der Mauer entlang zum Tor, wo sie Ikiteru erblickte.
Ihr Gesicht - in Schatten und Müdigkeit gelegt - erhellte sich und sie eilte - den maulenden Wächter ignorierend - vorbei zu Ikiteru.
Hi. Hi. Hallo. Tagchen. Yo.“, begrüßte sie jeden einzelnen Anwesenden und umfasste Ikiterus Arm, um ihn - vermutlich verdattert - mit sich durch das Tor zu ziehen. Der Wächter in seinem Häuschen schüttelte den Kopf - er kannte sowieso jedes Gesicht - und notierte die Ankunft.
Noriko - ohne zu wissen - wo sie rein geplatzt war - deutete auf das Ungetüm aus Metallteilen und Rohren.
Trag es biiiitte mit mir da nach oben!“, bat sie ihn wie ein müdes Kind und deutete das Treppenähnliche Gestell an nach oben, wo die dafür vorgesehene Halterung war.

Sora - Higeki - Ikiteru - Noriko[/b]
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Do 4 Dez 2014 - 12:52

<= Campus

Übertrieben, unnötiges Drama

Sora kroch es immernoch kalt den Rücken entlang. Der Tag war einfach so verdammt verwirrend und einfach anstrengend, dass sie es nicht anders konnte, als wie eine Furie die beiden Jungs von der Day Class zu entziehen. Klar, die beiden Mädchen, denen sie nun den Spaß geraubt hatte, war die eine Sache.
Aber auch sie hatte so einige Fans gewonnen. Einige Mädchen, die ihre Schönheit bewunderten, aber auch einige Jungs, die Sora anziehend fanden. Zwar hatte sie das Gefühl, Higeki wäre es egal gewesen, aber sie wollte weder umschwärmt zu werden, als ihn deswegen eifersüchtig zu erleben.
Er mochte es ja nicht, dass Ikiteru da war - aber irgendwie schon.
Es war verwirrend und am liebsten hätte sie sich ins Gras gesetzt und ihren Gefühlen einen Ausdruck verlieren, um diese zu verstehen.
Higekis Trotz ließ Sora nur lächeln:
Du kannst es mir nicht verbieten, Higeki-kun“, schmollt sie beinahe ebenfalls trotzig, aber auch irgendwie ihn zu provozieren. War es ihm wirklich wichtig, nicht beim Spitznamen genannt zu werden? War es ihm besser, doch formelle Anrede?
Pff.
Wenn du dich nicht benimmst, Ai-chan, dann lass ich mir noch was schrecklicheres einfallen... Auch wenn ich Ai-chan ganz doll mag...“, murmelte sie erleichtert, und stets eher entspannend, wenn sie sich dem Tor näherten.
Nun ja, sie verdächtige Noriko, weil sowohl sie, als auch er das Mädchen doppelt gesehen hatten, sie aber alleine war. Außerdem hatte sie sich unheimlich verhalten und sie fand sie gruslig.
Kurz bevor sie Ikiterus Frage beantworten konnte, kreuzten die beiden Mädchen ihren Weg.
Doch anscheinend hatten die Mädchen Sora einen Strich durch die Rechnung gemacht, als Sora glaubte, den Campus erfolgreich verlassen und das Tor der Night Class erreicht zu haben. Noch bevor sie den Schutz der Vampire vor den Schülern erreicht hatten, wurden sie von den beiden Mädchen eingeholt und aufgehalten.
Es ließ Sora zu Stein werden, während sie schwer schluckte.
Aibori-sempaiii.... Tameruhoshi-sempaiiiii“, rief das Schwarzhaarige Mädchen aus der Tagesklasse.
Unbewusst blieben die Vampire stehen und standen nun den Mädchen entgegen. Eher Sora etwas erwidern konnte, drängte sich die Blondine an Ikiteru und drückte ihm eine kleine Schachtel Pralinen entgegen.
Tameruhoshi-saaamaaaa ich habe vor einigen Tagen diese Pralinen gemacht... um zu schauen ob das Rezept euch soweit gefallen würde, es würde mich ehren, wenn ihr es annehmen würdet“, prasselte es wie bei einem Wasserfall, bemerkte ihre Aufdringlichkeit und sprang einen Schritt zurück, um sich tief zu verbeugen und ihm die Schokolade entgegen zu halten.
Für den Valintinstag ist es ein wenig zu spät, meint ihr nicht?“, sprach Sora ihren Gedanken laut aus und erntete nur böse Gesichter, beherrschte sich, die Schokolade nicht zu entreißen und von der Brücke, auf welcher sie standen, zu werfen.
Vielleicht bist du nur neidisch, Sora!
Sora beobachtete, wie das Schwarzhaarige Mädchen an Higeki trat und ihm ein Kärtchen mit einer Tafelschokolade überreichen wollte.
Aibori-sempai, Sie sind der tollste auf dieser Schule.... Ich habe Euch meine Nummer aufgeschrieben, vielleicht könnten wir un- “, begann sie, als Sora geräuschelos sich das Kärtchen flink mopste und über die Seite der Brücke, welche den Zugang zum Geländer der Night und somit dem Tor ermöglichte, schnippte. Es flog in Bögen und Kreisen durch die Luft und segelte anschließend von der Brücke hinab ins Wasser, wo es sich mit Flüssigkeit aufsaugte und die Tinte zu einem Fleck verschmolz.
Sora wusste, der Kontakt zwischen den beiden Klassen war untersagt.
Sie wusste, dass jeder Elitschüler, so wie man sie nannte, seinen eigenen Fanclub hatte.
Sie wusste, es wäre zuweit gewesen, wenn sie eine harmlose Tafel Schokolade den Grund ihres Zornes spüren ließ.
Aber sie konnte nicht zulassen, dass ein Mädchen ihren Verlobten angrabschte?
Es war die Pflicht klar zu stellen, sie sollte die Finger von ihm lassen.
Wow, so kannte man sie nicht.
Dabei war Sora in ihrem Element: Ein Gesicht einer emotionslosen Porzellanpuppe, welche zunächst von dem Mädchen angestarrt wurde.
Doch bevor da Menschenmädchen wütend werden konnte, trat Sora an Higekis Seite, legte ihre Arme um ihn und zog ihn an sich heran, um ihre heiß, brennenden Lippen auf seine zu drücken.
Sie wusste nicht, wie er auf ihr Theater reagieren würde.
Als sie sich wieder löste, wand sie sich an das Mädchen:
Verzeih bitte mein Verhalten, aber ich möchte dich nett bitten, dir keine Hoffnungen bezüglich meines Verlobten machen. Außerdem solltet Euch bewusst sein, dass eine Liebesbeziehung zwischen unseren Klassen nicht möglich ist“, sprach sie ruhig und betont belehrend aus.
Das Mädchen mit dem schwarzen Haar hielt Higeki ihre Schokolade immer noch entgegen, starrte aber Sora an, als hätte sie nicht alle Tassen im Schrank.

Vermutlich hätte Sora sich ebenfalls so angeschaut. Ihre Finger zitterten unmerklich. Sie hatte es gewollt, ihn zu küssen und endlich tat sie es. Plötzlich errötete Sora. So heftig, dass sie glaubte, ihre Wangen würden explodieren.
Es war ihr unheimlich peinlich. Vor den Mädchen und vor Ikiteru.
Aber vor allem wusste sie nicht, was Higeki in diesem Moment denken würde.
Oder fühlen würde.
Plötzlich tauchte dann das Mädchen auf, welches sie am wenigsten erwartet hätte - sie jedoch indirekt aus dieser Situation befreite.
Noriko hielt sich knapp und zog plötzlich Ikiteru mit sich weg.
Irgendwie tat er Nata leid, weil er ständig von ihren Weibern gezogen wurde, wie ein Hund an einer Leine.
Sora bot Higeki wieder ihre Hand an:
Willst... du auch nun rein gehen?“, fragte sie lächelnd und ignorierte die Mädchen der Day Class.

Higeki - Ikiteru - Nori - Sora
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 6 Dez 2014 - 0:21

Der Blonde schnaufte bloß über ihr Kommentar, dass er es ihr nicht verbieten konnte. Natürlich konnte er das nicht. Doch sie konnte ihn nicht ewig so nennen. Zumindest hoffte er, dass sie das nicht tun würde. Was würde das dann bedeuten, wenn seine Verlobte ihn bei seinem alte Spitznamen nannte? Er konnte nicht anders, als innerlich müde zu seufzen.
Ja, doch. Er liebte sie abgöttisch. Nur manchmal wusste er nicht, ob ihr klar war, wie viel ‚abgöttisch‘ denn war.
Das Blau seiner Augen funkelte genervt, als er merkte, dass die Day Mädchen ihnen gefolgt waren. Das war grauenvoll. Er konnte damit leben, dass er selbst anhänglich war, mit der Anhänglichkeit anderer wusste er aber nichts anzufangen. Higeki hatte gehofft, dass Saras Blicke sie bereits vertrieben hatten, allerdings schien dies nicht der Fall gewesen zu sein. Leider.
Das Quietschen der Mädchen ließ seine Ohren klingeln und er wünschte sich, nie aus dem Bett gekrochen zu sein. Allerdings konnte er seine Müdigkeit nicht offen zeigen, richtig? Immerhin ging es in dieser Schule doch darum, sich anzupassen und von den Menschen zu lernen.
Also ließ er es über sich ergeh-…
„Für den Valintinstag ist es ein wenig zu spät, meint ihr nicht?“
Wow. Das hatte er nicht erwartet. Natürlich, wenn er ehrlich war, hatte er etwas Ähnliches gedacht. Allerdings machte es ihm zu sehr Mühe, es auszusprechen, so müde war er. Es war grauenvoll, dass die Mädchen seine Augenringe kaum bemerkt hatten. Aber gut. Menschen waren taktlos und unaufmerksam.
Als Sora sich urplötzlich zu Wort gemeldet hatte, musterte er sie überrascht, seine Augen weiteten sich, als hätte sie ihn dabei ertappt, Reizwäsche zu tragen. Ja. Richtig. Als hätte sie ihn dabei ertappt.
Doch, die Mädchen ließen sich davon nicht einschüchtern. Warum auch? Higeki ging es ganz ähnlich. Hätte sich jemand zwischen Sora und ihn gestellt, hätte er diesem die Augen ausgekratzt. Oder in Russland zusammengeschlagen.
Der Blonde musterte das Mädchen mit müdem Blick, als es ihm seine Nummer anbot. Es war wohl nicht ganz zu erkennen, was er davon hielt. Nun, da er müde war, konnte man ahnen, dass er von allem ziemlich genervt war und ihm danach war, herumzubrüllen, sie sollten ihn doch alle in Frieden lassen.
Insgeheim ärgerte er sich, dass Ikiteru mit ‚sama‘ angesprochen wurde und er bloß mit ‚senpai‘. Wenn er doch der ‚ ach so Tollste‘ war, weshalb sprach sie ihn dann mit ‚senpai‘ an?! Sprich ihn gefälligst mit ‚sama‘ an!! Doch, sie hatte Schokolade. Vielleicht würde das seine Laune erhellen.
Es wäre gelogen, wenn er behauptet hätte, dass er aus Reflex eine Hand nach der Tafel ausgestreckt hätte.
Sora überraschte ihn allerdings, als sie rasch nach dem Kärtchen mit der Telefonnummer schnappte und es wegschnippte, als wäre es eine lästige Fliege. Wortwörtlich. Tatsächlich.
Als wäre es eine lästige Fliege. Und sie überraschte ihn zum zweiten Mal.
Sora war wundervoll.
Noch ehe der junge Mann irgendetwas erwidern konnte, hatte Sora ihre Arme um ihn geschlungen und ihre weichen Lippen auf seine gepresst.
Und oh Gott.
Wenn das die eifersüchtige Sora war…
Obgleich sie nicht viel tat, fühlte sich ihr Kuss heiß an und er konnte ihn lange auf seinen Lippen brennen fühlen, wie ein Brandeisen, das ihn zu dem Ihrigen machte. Er fühlte und sah weiße Sternchen vor seinem Auge explodieren, als er die Augen überrascht weitete und Sora ansah, als hätte sie ihm ein Geheimnis zugeflüstert, wovon er nicht dachte, dass es existierte.
So, wie Soras Leidenschaft.
Als sie sich von ihm löste, wusste Higeki bloß noch eines: Der Kuss dauerte viel zu kurz. Aber vielleicht war es auch besser so.
Er hatte nämlich kein Kondom bei sich. Sora wand sich an das Mädchen, ließ Higeki in seiner angenehmen Überraschung blinzeln als seine Wangen erröteten und er ihr verträumt nachsah.
Ja. Darüber dachte er die ganze Zeit über nach. Mit Freuden stellte der junge Aibori fest, dass Sora eifersüchtig war.
Ziemlich eifersüchtig. Und er würde diese Freude nicht gerne aufgeben.
„Verzeih bitte mein Verhalten, aber ich möchte dich nett bitten, dir keine Hoffnungen bezüglich meines Verlobten machen. Außerdem solltet Euch bewusst sein, dass eine Liebesbeziehung zwischen unseren Klassen nicht möglich ist“
Oh Gott, ja.
Er wusste nicht warum, aber seine Magengrube fühlte sich angenehm warm und gleichzeitig kalt an. Higeki verstand es nicht ganz, doch, das musste er auch nicht. Er wusste, dass er es liebte und das war alles, das er wissen musste. Und für einen Augenblick bereute er es, auch nur in Erwägung gezogen zu haben, die Schokolade anzunehmen.
Sein Blick und der Blick der Mädchen war unbezahlbar.
Und dann passierte alles rasch. Soras Wangen färbten sich in ein wunderschönes Rot und er fühlte den Drang, sie zu lecken, in sich aufsteigen. Nein nein. Das war nicht gut. Gar nicht gut.
Nein Nein.
Insgeheim war er dem weißhaarigen Mädchen dankbar, dass sie dazwischenkam und Ikiteru mit sich zog. Er hatte weder Lust, Ikiteru groß Beachtung zu schenken, noch seinen Drang unterdrücken zu müssen, bloß, weil Soras Freund zusah.
Als die junge Schwarzhaarige ihre Hand anbot, packte er sie, ohne zu zögern.
Nein. Keine Schokolade der Welt könnte ihm diese Hand entreißen und er würde um sie kämpfen, wie ein Löwe. Er würde sie niemals aufgeben.
Ohne etwas zu sagen, zog er sie energisch mit sich, ließ seine Finger in ihre greifen und drückte ihre Handfläche an seine, als wollte er, dass sie miteinander verschmolzen.
Für gewöhnlich fiel es Higeki schwer, den Mund zu halten. Doch dieses Mal kannte er keine Worte, die seine Gefühle beschrieben hätten.
Es war seltsam. Ein belesener Mann wie Higeki, der keine Worte fand, um Gefühle in seiner Brust zu beschreiben. Was waren dann noch Worte, wenn man einen Körper hatte?
„Ich liebe dich“ , und dennoch versuchte er es, weil ihm die Stille zu peinlich wurde. Er musste etwas sagen. Irgendetwas. Denn es fühlte sich an, als wäre Soras Ergreifen der Initiative selbstverständlich gewesen, hätte er nichts gesagt. Oder nichts getan.
Und er wusste, dass es keines Falls selbstverständlich war. Oh nein.
Verbiete einem Wesen wochenlang zu Essen und er wird dir jeden Krümel dankbar aus der Hand lecken, dem du ihn zu bieten hattest. So fühlte er sich. Dankbar und überglücklich. So glücklich, dass sein Herz raste und seine Wangen die verschiedensten Schattierungen von Rot zeigten.
„Seit mehr als zehn Jahre liebe ich dich“ , Sora ergriff nicht oft die Initiative und, wenn sie es tat, fühlte er sich, als wäre er Gold wert. Als wäre er es wert, von Sora geliebt zu werden. Und es fühlte sich an, als wollte er ihr jede Zuneigung dreifach und vierfach zurückgeben.
Er liebte sie abgöttisch und konnte es kaum erwarten, ihr zu zeigen, was er unter ‚abgöttisch‘ verstand.



===== >>> Eingangsbereich

Ikiteru - Nori
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 6 Dez 2014 - 20:27

Was in Gottes Namen war in den letzten zwei Minuten passiert? Hatte er das vielleicht alles nur halluziniert? Es wäre eine durchaus logische Erklärung, aber höchst unwahrscheinlich, weil seine Halluzinationen niemals Personen zeigten, die tatsächlich existierten. Er sah kopflose Katzen, die ihn tagelang wie stumme Gefährten begleiteten. Er sah Engel vom Himmel fielen. Und er sah gigantische Geister, die aus den Wänden krochen, als wären diese vor Urzeiten aus ihren Knochen errichtet worden.
Darüber hinaus, hatte man ihm die Freiheit von ihnen schon vor Wochen geschenkt. Zu welchem Preis, blieb ein Geheimnis, an das er sich absichtlich nicht erinnern wollte. Dafür war noch nicht die richtige Zeit angebrochen, obgleich es schien, als wäre sie nun dabei sich ihnen zu nähern.
Aber was war das denn für eine überraschende Realität gewesen? Mädchen, die ihnen hinterherrannten, eine eifersüchtige Vampirin und ein verliebtes Paar, das für einander offensichtlich hungerte. Er hatte sich ein lautes Lachen verkneifen müssen, weil es so unerwartet kam und sie alle so schrecklich dumm geguckt hatten.
Was ihn allerdings am meisten verwundert hatte und das auch im positiven Sinne, war die Tatsache gewesen, dass er kein bisschen Neid empfunden hatte, als er diesen besitzergreifenden Kuss gesehen hatte. Er wünschte sich nicht an Higekis Stelle zu sein. Er wünschte dem Blonden nicht den üblichen Groll oder den gebräuchlichen Schlag ins Gesicht. Es bewies wohl, dass all die schwärmenden und sogar romantischen Gefühle, die Ikiteru für Sora empfunden waren, wirklich abgeklungen, oder gar verschwunden waren. Ihre erröteten Wangen machten ihn sogar glücklich. Er freute sich für sie, weil sie ihre puppenhafte Maske so rasch und mutig abgelegt hatte und sich von niemand etwas wegnehmen ließ, das ihr gehörte. Sie wirkte lebendig und stark und Akimoto hoffte, dass sie öfter solche interessanten Reaktionen präsentieren würde.
Ehe er stolz applaudieren konnte, oder auf die Menschenmädchen, die verdutzt dreinschauten, zurückkommen konnte, war er aus heiterem Himmel weggezogen worden.
Der Tag nahm wirklich seltsame Wendungen.
"Was ist das?", fragte er mit gerunzelter Stirn, während er dieses komische Ding betrachtete. Schon komisch, wenn das Mädchen, das man vorhin verurteilt hatte, aus dem Nichts auftauchte und einem seltsame Gerätschaften zeigte.
Es sah nicht so aus, als würde Ikiteru, der eigentlich sehr hilfsbereit war, vorerst einen Finger krümmen, um der Bitte nachzukommen.
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BeitragThema: Re: Tor des Hauses Mond   Sa 3 Jan 2015 - 20:20

Ziemlich unhöflich hatte Noriko den jungen Mann von den anderen Anwesenden entrissen. Natürlich konnte man daher nicht viel als Gegenleistung erwarten, wenn man ziemlich unhöflich mitgenommen wurde. Dabei hätte Ikiteru sicherlich sich auch wehren können, schließlich war er ein starker, junger Mann, der sicherlich einiges ausgeben konnte, anderseits war Noriko eine verbissene Kämpferin und schon anhand ihres leicht durchgeknallten Auftreten, wollte man keinen Ärger haben!
Warum zur Hölle fragte sie jeder, was das Ding da war? Noriko verschränkte die Arme und starrte Ikiteru entgegen, als hätte er sie beleidigt. Dabei sollte es ihm doch egal sein, was es war, oder nicht? Immerhin würde es ihm gut tun weniger zu wissen, auch wenn es nicht wirklich nichts gefährliches wahr.
Wenn ich dir sage, dass es ein Wetterexperiment ist, glaubst du mir nicht oder?“, murmelte sie beiläufig und seufzte.
Tosatu hatte den jungen Mann wieder entdeckt und tapste fröhlich nach unten, um Ikiteru zu begrüßen. Der kleine Toaster hüpfte aufgeregt und gab ein hydraulisches, leises Geräusch, während Noriko sich die Haare richtete und überlegte.
Nun öffnete sie den Mund, um ihm von ihrem Überwachungssystem zu berichten, als ihr einfiel, dass es gar nicht funktionieren würde.
Egal, was es ist. Ich habe den Radar falsch gebaut“, verkündete sie knapp und scheuchte Tosatu von Ikiteru,um dem kleinem Roboter die Aufgabe zu geben, die Gerätschaften zurückzumontieren.
Außerdem war die ganze Schaltung doch komplett falsch!
Okay, ich brauch doch keinen Mukimann“, knurrte sie verärgert und rieb sich die müden Augen, eher sie sich an Ikiteru wand und grinste:
's läuft?
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