Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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Das Rollenspiel wird neu aufgebaut.

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 Speisesaal

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BeitragThema: Speisesaal   Sa 17 Jul 2010 - 21:09

das Eingangsposting lautete :

Im Untergeschoss des Day Dorms, befindet sich der Speisesaal, indem alle Schüler des besagten Hauses ihr Frühstück und ihr Abendbrot einnehmen.
Auch dieser Raum ist in hellen sandsteinfarbenden Tönen gehalten. Der Boden ist mit hellem Parkett ausgelegt und an den Wänden finden sich im unteren Bereich dunkle Holzvertäfelungen. Alles in allem ist der große Raum mit zahlreichen seinen wunderschönen großen Fenstern eine wahre Wohlfühloase, die nicht nur zum Schlemmen einlädt. Unter der oben entlang verlaufenden Balustrade findet sich eine lange Theke, an der man zahlreiche Speisen findet. Diese werden immer wieder von einer netten älteren Dame nachgereicht. Hat ein jeder die Speise seiner Wahl gefunden, so kann er sich an einen der vielen großen vierer Tische niederlassen.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 19:29

Ehe sich Kaito versah war Daichi schon mit Nyo verschwunden und er schnappte sich seine Tasche und warf sie sich über die Schulter.
Kurz fuhr er sich mit der Hand durch die Haare eher zu den anderen sprach.
,,Beeilen wir uns lieber sonst sind die beiden gleich weg oder wir verspäten uns.'', sagte er grinsend und
folgte seinem Zimmergenossen und der Rothaarigen schnell.

>>> Schulhaus
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 20:46

Auch wenn sie nur schwiegen, lenkte sie die Anwesenheit von Umi von der schlimmen Tatsache ab. Weil sie nicht allein war und das Gefühl, dass sie allein war, war die letzten Monate, vor allem in der Schule, besonders schlimm gewesen.
Und als Umi anfing zu sprechen, zog Far ihre Augenbrauen etwas hoch, blickte zu Umi, während sie ihre Beine Richtung Speisesaal führten. „Wieso sollte er?“, fragte sie und grinste nun etwas. Jedoch nahm das Grinsen gleich wieder ab, als sie weiter sprach. „Wäre vermutlich besser gewesen…“ Denn dann hätte sie vermutlich nicht erfahren, was denn mit ihrer Mutter passiert war. Aber eigentlich war sie froh gewesen, dass sie wenigstens Nakazu und Aaron hatte wieder sehen können. Denn die beiden waren ihr unglaublich wichtig.
Sie traten in den Speisesaal und Far sah sich schließlich um. Eigentlich hatte sie gar keinen Hunger, vermutlich würde sie einfach nur Milch trinken. Oder ein bisschen Müsli essen. Irgendwie sowas. Oder vielleicht Obst. Irgendwas gesunden eben. Viel Zeit würden sie wohl nicht haben, denn der Unterricht rückte immer näher.
Far sah sich nicht großartig um und steuerte stattdessen zu den Essenstischen. „Wie lange haben wir denn noch Zeit?“, fragte sie. Far trug nie eine Uhr bei sich. Eigentlich ein Wunder, dass sie es immer pünktlich zum Unterricht geschafft hatte.

Hikari (?)
Kazuya ~ Taki
Ichiru
Akito
Umi - Far
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 21:12

<<< Eingangsbereich

„Weil deine Hände wieder in Ordnung sind.“, hatte sie geantwortet, bevor sie in den Speisesaal gekommen waren. „Aus Langeweile hatte er sich mit meiner Mutter und Schwester sogar sehr lange über irgendwelche Operationen geredet und all die Möglichkeiten in der Medizintechnik und so. Das war ein sehr langer Abend geworden…“, zum Schluss schüttelte sie mit finsterer Stimme den Kopf. „Danach hatte ich Albträume.“, gab sie zu, musste jedoch kurz auflachen.
Im Gegensatz zu Farkeon, hatte Umi schon von weitem Taki und Kazuya lokalisiert. Dank Kazuyas Haaren. Diese grünen Haare haben sie schon oft gerettet. Vor allem als sie in Tokio unterwegs waren und sich wegen irgendetwas trennten und sich dann suchten. Heilig seien diese grünen Haare! Das hatte sie ihm einmal auch gesagt. Er dürfe sie nie wieder umfärben, sonst würde Umi beim nächsten Besuch in Tokio auf ewig LOST gehen.
Ein Winker in die Richtung der Jungs sollte sie bemerkbar machen.
Auf Farkeons Frage hin, holte sie ihre Uhr aus der Rocktasche. „ Es ist noch Zeit, aber wir sollten uns trotzdem beeilen.“
Während sie sich weiter umschaute, erkannte sie Ichiru. Ihm war Zero, Akunin und sie in der vergangenen Nacht begegnet.
Was sie allerdings wirklich wunderte, war der Wolf. Sie wusste von diesem einen kleinen Hund, aber von einem Wolf? Das war ihr neu. Er schien friedlich zu sein, als gehöre er hierher. Ein Grund, sich nicht weiter mit ihm zu befassen. Es klang lustig, dass die Schule zu einem kleinen Streichelzoo mutierte.
Auf Umis Tablett landete ein Müsli. Und sie selbst setzte sich neben Kazuya.
„Guten Morgen, ihr beiden.“

Far - Kazuya - Taki - Umi
Ichiru
Akito
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 21:21

Wegen ihrer Hand also. Oh, das hätte Far schon fast wieder vergessen. Ihre Knöchel waren in den Ferien wieder völlig verheilt und sie hatte auch keinerlei Schmerzen mehr. Das war gut, denn sonst würde sie vermutlich noch mehr leiden. Sie brauchte den Sport, vor allem Capoeira, und mit gebrochenen Händen ging das nicht so gut. Die Zeit mit den Verbänden war ätzend gewesen, aber seitdem sie vorbei war, hätte Far das Ereignis fast vergessen. Sogar den Grund, wieso sie all ihre Wut plötzlich an dem Gemeinschaftsraum ausgelassen hatte. Nur noch die Mitschüler schienen sich daran zu erinnern. Manchmal hörte sie Far noch darüber tuscheln, wenn sie in der Nähe war, aber das hatte sie ja noch nie besonders gestört.
Ach so“, sagte sie und lächelte etwas schief.
Danach wurde das Essen genommen. Far entschied sich für ein Glas Milch, eine Banane und eine Mandarine. Dazu ein trockenes Vollkornbrot und fertig war ihr Frühstück.
Zusammen mit Umi wanderten sie schließlich zu einem der Tische, an dem Kazuya und Taki saßen. Umi setzte sich und nach einem kurzen Zögern setzte Far sich einfach neben Taki.
Hi, Igel-Chan, Hi Kazuya“, begrüßte sie die beiden, klang aber nicht so amüsiert und motiviert wie sonst.

Kazuya - Taki - Umi - Far
Ichiru
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 22:04

Es waren noch weitere Schüler dazu gekommen.
„So langsam wird es wirklich voll." dachte der kleine Akito fröhlich.
Der Jungwolf hörte dem Mädchen zu, welches freundlich auf ihn einredete. Sie war wirklich nett und doch ziemlich vorsichtig.
Doch auf einmal stand Nyo auf, streichelte ihn ein letztes Mal und folgte Daichi.
Da überlegte sich der kleine Wolf ob er ihnen vielleicht folgen sollte, doch im Unterricht konnte er ja schlecht dabei sitzen und mitmachen.
Wieder alleine gelassen stand Akito auf und schaute sich etwas im Speisesaal um.
Was sollte er jetzt machen? Hier bleiben und sich unter die Schüler mischen, oder sich im Schulhaus umsehen.
Vielleicht sollte er den Schülern doch einfach folgen.
Akito entschied sich den Anderen später zu folgen und noch etwas hier zu bleiben.
Wenn er Glück hatte, würde der Jungwolf vielleicht sogar etwas Schmackhaftes von einem der Schüler bekommen.
Also ging er neugierig zu Kazuya, Taki, Umi und Far, die in ihrem Gespräch vertieft waren.


Kazuya - Taki - Umi - Far
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 22:17

Kazuya hatte sich mit Taki an einen Tisch gesetzt und angefangen sein buntes Müslietwas zu essen. Ja, der Tag hatte wahrlich anders angefangen, als er es sich vorgestellt hatte und weil der Tag noch merkwürdiger wurde, entdeckte er plötzlich ein Tier. Einen kleinen Wolf, um genauer zu sein.
Was zur…?, fragte er sich und schien für einen Augenblick abwesend zu sein. Das war ihm wirklich neu geworden, hatte aber nichts dagegen. Im Gegenteil er mochte Tiere!
Allerdings war gerade nicht die Zeit für Streicheleien eines süßen Wolfes. Sie waren recht spät dran.
“Hmm… ja… Wir haben wie immer getrödelt. Ich hab die Sachen schon Mal mitgenommen. Ich kenne mich, also reservier ich dir einen Platz. Der Unterricht ist beim Rektor. Daaaaaaaaaaas wird ulkig…“, kommentierte der Grünhaarige und bemerkte nicht, dass Umi und Far bereits den Saal betreten hatten. Ja, seine grünen Haare waren toll und er war stolz auf die, leicht provokante Haarfarbe. Allerdings handelte er sich manchmal Ärger damit ein. War ihm auch egal.
“Schaust du nach Akunin…?“, fragte Kazuya seinen Cousin im leicht besorgten Ton, als sich Umi plötzlich neben ihm setzte. In diesen Augenblick hätte er sich allerdings am liebsten auf die Zunge gebissen.
“Oh, guten Morgen die Damen!“, begrüßte er Umi und Far auf seine aufgeweckte Art und grinste mit vollem Mund.
Schnell schaufelte er sich das Müsli in den Mund und stand dann wieder auf.
“Da es gerade etwas spät zugeht, mach ich mich auf den Weg und reserviere Plätze! Bis später“.
Ja, Kazuya voller Tatendrang, anderseits hoffte er, Umi hatte seine Sorge nicht gehört, weil er das Gefühl hatte, dass zwischen Umi und Akunin eine besondere Bindung war und solcher Vorfall nicht toll wäre. Er wusste nicht, ob Taki es ihr jetzt doch sagen wollte oder nicht.
“Erfahren muss sie es ja heute oder mrogen“, hatte er vorhin zu ihm gesagt.
Nachdem der Grünhaarige die Teller losgeworden war, wand er sich um und eilte zum Eingang.

=> Eingangsbereich

Taki - Umi - Far
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 22:48

Ach der Rektor. Ach der Rektor! Über diesen Mann sollte jemand ein Buch verfassen! Es würde viel Geld einbringen. Es war seine Art. Obwohl er noch bei der Willkommenszeremonie so ernst war, würde er im Unterricht gleich bestimmt wieder zu dieser Person werden, die man zu gerne als „eigen“ oder „Definition für sich“ beschreibt. Damit war Kazuyas Kommentar absolut passend, und Taki grinste. Mit seinem schlichten Schokomüsli war er schon fast fertig. Er war meistens ein schneller Esser. Außer im Restaurant oder zu Hause.
Wie aufs Stichwort tauchte das Fräulein Hausvorstand – und seit neuestem auch das Fräulein Schwesterchen genannt – im Speisesaal auf. Farkeon war ihre Begleitung.
Erfreulich war es allemal die Amazone wiederzusehen. Doch irgendwie, war dieses überirdische Mädchen nicht so gelaunt wie sonst. Überraschend, dass es jemandem wie Taki, der doch so gut wie gar nichts mit ihr zu tun hatte, auffiel. Das war wiederum recht wunderlich, doch er ging darauf nicht weiter ein, sondern aß sein Müsli weiter, bis sich die beiden Mädchen endlich zu ihnen setzten.
„Guten Morgen.“
Kazuya, dieser liebevolle Trottel, hatte in diesem Augenblick aber ein schlechtes Timing mit dem Thema erwischt. Er lenkte es ab, rettete die Anwesenden vor einem unglücklichen Erklärungsversuch, indem er sogleich abhaute.
„Dankeeschöön.“, rief der Schwarzhaarige seinem Cousin hinterher.
Der Kobolt hatte Recht. Erfahren musste sie es ja Heute oder Morgen. Aber nicht jetzt. Darauf hatte nun wirklich keine Lust.
Mal zu etwas fröhlicherem!
„Das gibt’s doch nicht.“ mit einem Mal nahm der DayClassler Farkeons Hand, indem er sie an ihrem Ringfinger umfasste und hochhob, als wäre es ein Wurm oder eine Maus.
„So schnell alles verheilt?“ Er war sichtlich überrascht.
„Wie hast du das angestellt? Hast du Einhornblut getrunken oder wie?“, scherzte unser Igelchen und ließ die Hand wieder los.
„Unglaublich.“, lächelte er und aß sein Müsli weiter.

Umi - Far - Taki
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 23:07

Sie sprachen über AKunin. Obwohl Kazuya das bei dem Geräuschpegel im Speisesaal gesagt hatte, war es für sie, als wäre ein Flugzeug unüberhörbar an ihr vorbei geflogen.
Geht es ihm nicht besser?, sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, winkte dem Grünhaarigen stattdessen zum Abschied lächelnd hinterher. Es war so mies. Das Ganze war einfach so mies. Umi fühlte sich deswegen nicht gut, hatte lautes Herzklopfen, wenn sie daran dachte, was passiert war. Wäre sie ihm doch hinterher gelaufen. Sie hatte zwei Mal die Chance dazu gehabt und sie beide Mal verschmäht. Das war bescheuert gewesen. Das war falsch gewesen. Das fand sie nicht nur, davon war sie überzeug.
Als wäre es ein Déjà-vu, waren ihre Gedankengänge unveränderlich. Zuerst kam die Erinnerung an das Geschehen, dann die erbärmlichen Schuldzuweisungen, die Suche nach einer Erklärung und dem Versprechen sich selbst gegenüber, das Beste aus dem Tag herauszuholen.
Akunin war nicht unwichtig, aber jetzt hatte sie sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Und zwar die beiden, die vor ihr saßen und aßen. So holte sie das Beste aus dem Tag.
Sie wissen mehr als ich. Das ist gut für Akunin., tröstete sie sich noch.
Wie erwartet hatte sich Igel-chan über Farkeon gefreut. Mit diesem Spitznamen hatten sie ihn selten in den Ferien angesprochen. Wieso auch immer. Vielleicht erinnerte sich Umi auch falsch. Das machte aber nichts.
Seine freundliche Ausstrahlung steckte an und machte das Müsli nur noch leckerer. Sie war froh, dass ihre Geschwister heiraten würden.
Und auffallend war es wohl auch für andere Schüler, dass sie sich so gut verstanden. Umi und Taki würden sich kaum noch von der Seite weichen, wie wahre Geschwister. So dachte es sich manchmal diese junge Dame.

Far - Taki - Umi
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 23:21

Sie sah dem Grünhaarigen kurz hinterher und dann kam ihr der Gedanke, dass er vielleicht nur wegen ihnen aufgestanden war. Nein, vermutlich nicht, trotzdem hatte es so gewirkt. Sie setzten sich und er stand auf und suchte das Weite. Aber gut, immerhin begann der Unterricht auch bald, also konnte man ihm daraus wohl kein Strick drehen.
Was auch immer. War ja auch egal.
Taki begrüßte die beiden Mädchen ebenfalls und dann machte sich Far daran ihre Banane zu schälen. Anders als bei der Mandarine tat sie das nicht in einem Zug – ging vermutlich auch gar nicht. Und gerade, als sie in die Banane biss, hörte sie Taki und spürte, wie er um ihre Hand griff. Er blinzelte etwas überrascht und sah dann zu ihm, danach zu ihrer Hand.
Ja“, sagte sie mit vollem Mund und schluckte dann hinunter. Sie lächelte etwas. „Nicht ganz, ich hab einen Regenbogen gegessen. Und da wir wissen, dass Regenbogen die Kotze von Einhörnern sind, kommt das wohl auf dasselbe hinaus. Oder so.
Far hatte sich selten etwas gebrochen, aber wenn, dann verheilte es immer recht zügig. Diesmal hatte Nakazu sich auch ein wenig um ihre Hände gekümmert; ein Hoch auf ihn und die Tatsache, dass er ein Vampir war, was Far natürlich nicht wusste. Ja, der blonde Vampir hatte seien Fähigkeiten spielen lassen und wie es aussah den Heilprozess ihrer Hände beschleunigt. Aber das würde die junge Dame wohl nie erfahren. Letztendlich war ihr das auch egal, denn die Hauptsache war, dass ihre Hände wieder in Ordnung waren.
Die Banane war fertig gegessen und als sie an der Milch nippte, blickte sie kurz zu Umi. „Alles in Ordnung?“, fragte sie dann vorsichtig.
Den Wolf hatte die Schwarzhaarige noch gar nicht bemerkt.

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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 23:35

Da war sie wieder. Das Mädchen, das eigenartige Witze auf eigenartige Witze entgegnete.
Wieso genau er sich auf Farkeon gefreut hatte? Er wusste es, um ehrlich zu sein, selbst nicht. Es lag am ehesten daran, dass er wegen ihr mit ihr im Krankenhaus gewesen war. In dem Krankenhaus, in dem eine Schwester die Tür aufgerissen hatte und Taki beinahe die Nase gebrochen hatte. Das war vielleicht eine Geschichte. Von solchen gab es allem Anschein nach reichlich.
Taki grinste kurz, bevor er den letzten Bissen seines Müslis nahm.
Nachdem Farkeon eine unerwartete Frage gestellt hatte, musterte er Umi. Natürlich. Sie sah mitgenommen aus. Versuchte es zu kaschieren aber man sah es ihr an. Trotz allem bleibt sie ein offenes Buch und wenn man mit jemandem ein paar Wochen non stop zusammen war, merkte man es, wenn man genauer hinsah.
„Stimmt ja. Wie geht es deinem Arm? Ist er schon explodiert?“, wollte er etwas später wissen, war allerdings schon dabei aufzustehen, schließlich musste er noch in sein Zimmer.

Umi - Far - Taki
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 19 Jul 2011 - 23:56

Umi musste kichern, als Farkeon einen Witz riss. Tatsächlich, da war sie wieder, wenn auch dieses Mädchen noch immer benommen und müde aussah. Umi blieb still und wollte eigentlich etwas erzählt bekommen haben, aber umso eigenartiger war es, als sich die beiden nun gerade auf sie konzentrierten.
„Ich habe nicht so gut geschlafen, glaube ich.“, winkte sie die erste Frage ab.
„Nein, aber fast, als ich eben den Wecker ausgeschlagen habe.“, gab sie auf die zweite Frage zu.
Da wären natürlich noch die alltäglichen Sorgen, und die Anstrengungen, die sie aus den Ferien mitgenommen hatte, die Pflicht des Titels des Hausvorstandes, und die Sache mit Fars toter Mutter und Akunins - nennen wir es einen - Zusammenbruch. Bisher kam sie damit klar. Und sonst ging es ihr gut.
Und sonst ging es ihr noch gut.
Sie lächelte deswegen, lieb und sanftmütig wie immer, während ihr Schwippschwager Anstalten machte zu gehen.
„Du gehst? Wir sehen uns dann gleich, nicht, Brüderchen?“ Natürlich. Was für eine Frage.

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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 20 Jul 2011 - 14:21

Die Gruppe wurde kleiner und nun schien auch Taki gehen zu wollen.
„Na dann sollte ich auch vielleicht gehen." dachte sich der süße Jungwolf.
Es brachte ja nichts weiter hier zu bleiben, wenn die Schüler sowieso zum Unterricht mussten.
Also stand Akito gähnend auf und tapste in Richtung Tür.
Als er an der Tür angekommen war, drehte er sich noch einmal zu den Anderen um, doch ihre Aufmerksamkeit galt ihrem Gespräch.
So drückte Akito seinen Kopf gegen die Tür, welche somit einen Spalt weit aufging, und schon hatte er den Speisesaal hinter sich.

-------------->
Eingangsbereich


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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 20 Jul 2011 - 19:56

Ihre Stimme war nicht so gewesen wie sonst, wenn sie rumscherzte. Aber es war ein guter Anfang, dass sie wieder solche Antworten gab. Ja, die Gesellschaft tat ihr wohl wirklich gut und lenkte sie ab, auch wenn sie sich weiterhin unglaublich ausgelaugt fühlte.
Aber sie versuchte sich das nicht anmerken zu lassen. Sie wollte das nicht jedem erzählen, wollte nicht, dass ihr noch mehr Leute Mitleid schenkten, die die Situation vielleicht gar nicht nachvollziehen konnten. Da schlug wohl wieder ihr ‚ihr brauch keine Hilfe‘-Tick durch. Und nein, sie wollte nicht, dass die Hälfte der Schule erfuhr, was mit ihrer Mutter passiert war.
Auch Taki schien zu bemerken, dass mit Umi etwas nicht stimmte. Sie wirkt irgendwie so abwesend. Hoffentlich war Far nicht der Grund dafür.
Umi antwortete und Far hörte ihr zu, während sie die Mandarine schälte. „Na dann“, sagte Far, klang aber nicht unbedingt so, als würde sie es ihr abkaufen. Ob sie das nun tatsächlich tat oder nicht, wusste sie selbst nicht so genau.
Far wusste im Moment sowieso nicht wirklich viel.
Plötzlich erhob sich Taki und Far schielte zu ihm, sah dann etwas verwundert zu Umi, die ihn Brüderchen nannte.
… ihr seid Geschwister?“, wollte sie skeptisch wissen.

Taki - Umi - Far
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 20 Jul 2011 - 20:02

Taki war für die meisten ein ruhiger Zeitgenosse. In ihm fand man eine friedliche und freundliche Natur. Dieser Teil von ihm war in Ferien noch größer geworden. Es lag daran, dass er mit Umi ständig unterwegs war. Dank ihr, hatten sie sich oft verirrt, sogar in einem äußerst übersichtlichen Hotel – mit Karte. Es tauchten blaue Flecke auf, obwohl man sich nirgendwo wehgetan hatte. Man lachte und feierte viel. Es war ja auch ein glücklicher Anlass dazu.
In diesen langen Ferien, hatte er seine zukünftige Schwester schon nach knapp drei Stunden sehr gut kennen gelernt. Die Überraschung war so gut gewesen, dass ausgerechnet ihre beiden Geschwister heirateten, dass sie aus dem Reden gar nicht mehr heraus kamen.
Das Fräulein Hausvorstand war einerseits ein stets fröhliches, hilfsbereites und freundliches Mädchen. Andererseits machte er auch Bekanntschaft mit ihrer nahezu dämonischen Seite ( die wir alle unter Warui in Erinnerung haben). Sie war hin und her gerissen von beiden Perspektiven einer Persönlichkeit. Inwiefern? Nun… Sie wollte stark sein und vorbildlich, war aber auch ebenso schnell zu entmutigen, wie sie auch aufzumuntern und zu motivieren war. Letzten Endes war sie jemand, der in den meisten Fällen vorausschaubar und dessen Verhalten einfach zu deuten war.
Das alles verlieh ihr ein braves und liebes Image.
Ihre Familie war der reinste Gegensatz. Ihre Schwester, ein Dämon in einer menschlichen Haut, würde in die Fußstapfen ihrer Mutter treten, und Ärztin werden. Ihr Bruder war schlicht dazu bestimmt, wie sein Vater, ebenfalls ein Anwalt zu sein. Was für eine typische Komposition. Ihre Oma war pure Abenteuerlust. Sie lebte jeden Tag als wäre er der letzte.
Er hatte sich erzählen lassen, dass ihr Ehemann gestorben sei, als Umi noch ganz klein war. Nach einer langen Trauerphase habe sie neuen Lebenswillen geschöpft und seit dem war sie nicht mehr zu bändigen.
„Bewundernswert und richtig“, hatte er Taki dies damals kommentiert.
Hoffentlich würde Akunin es auch schaffen. Nicht heute und nicht morgen. Dies wäre unzumutbar. Aber, so hoffte unser Igel, dass er es schaffte, bevor er daran endgültig zu Grunde ging; dass er es schaffte, um noch den Rest seines Lebens zu genießen.
[i] Jeder Tag konnte der letzte sein. Umso wichtiger, dass man ihn genießt
.
Hier und jetzt, für diesen Augenblick, da genoss er es in der Akademie zu sein. Sein strahlendes Lächeln zeigte, wie wohl er sich bei seinen Freunden fühlte, obgleich Farkeon keine richtige Freundin war. Egal, dass überall alles drunter und drüber ging. Er war froh hier zu sein.
Umis Müdigkeit ließ Takis Augenbrauen skeptisch zusammenfahren. Sie meinte, sie habe schlecht geschlafen. Weswegen? Was war der Grund?
Ihr Arm habe heute wieder weh getan.
Das konnte nicht der Grund sein. Sie schlief auch prima, als es noch schlimmer um ihre rechte obere Gliedmaße stand. Far schien ihr das auch nicht abzukaufen.
Eine Vorahnung machte sich in ihm breit.
Weiß sie etwas über Akunin? Seine Logik konnte verfälscht sein, weil sein kranker Kumpel die ganze Zeit irgendwie in seinem Kopf umher kreiste.
Und wenn doch? – Abwarten. Abwarten.
Er stand auf und nahm sein Tablett. Ihren Witz hatte er belächelt gehabt.
„Was für eine Frage, kleines Schwesterchen.!“, grinste er. „Erklär doch unserer regenbogenessenden Amazone wieso wir seit neuestem Geschwister sind! Ich bin noch mal hoch. Und macht schnell. Zu spät kommen gehört sich nicht! Damit ging er.
Er brachte das Geschirr weg und nahm einen Becher Tee mit, weil ihm einfiel, dass Kazuya ihn gefragt hatte, ob Taki nicht noch nach Akunin sehen würde. Ihm kam nun die Idee, dass Akunin wohl doch irgendwie zurück gegangen war, ohne dass Taki es bemerkt hatte. Wenn nicht, dann konnte eben er den Tee vor dem Unterricht noch trinken.
Zeit war für ihn noch genug.

>>> Eingangsbereich


Umi - Far
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 20 Jul 2011 - 21:08

Sie sahen aus, als glaubten sie ihr ihre Antworten nicht, deswegen sah sie wieder in ihre Müslischale.
Natürlich kauften sie es ihr nicht ab. Sie hatte schon wieder vergessen, dass sie manchmal ganz und gar nicht glaubwürdig war. Dabei stimmte es ja, dass sie schlecht geschlafen hatte.
Farkeons Mandarine verbreitete einen herrlichen Duft.
„Okay!“, rief sie Taki hinter her und aß ihr Müsli zu Ende, während sie ihm nachsah. Umi bemerkte, dass er einen Becher mit sich nahm. Fast durchsichtige weiße Dampfwölkchen verblassten nach und nach in der Luft parallel zu seinem Abgang.
Zum Becher dachte sie sich nichts weiter.
Auch in ihrem Kopf war neben „Far“ das zweite große Sorgenkind „Akunin“. Noch schlimmer war bei ihm, dass sie nicht wusste, was mit ihm los war. Was für ein widerliches Gefühl das doch in ihr weckte. Lautes Herzklopfen, schreckliche Gedanken. Sie wollte stark sein, um ihm zu helfen. Heute Morgen war sie stark und hatte in einer Aktion alle Mädchen geweckt, als wären sie hier in der Armee. Das war eine gute Taktik. So würde sie es hinbekommen. Es würde schon alles gut gehen. Das redete sie sich ein. Das half ihr hier durchzuhalten.
Tatsächlich, ging die Sache mit Akunin ihr eben sehr nahe. Die Geschichte von Far genauso.
Irgendwie würde schon alles gut gehen.
Sie hatte so etwas Ähnliches mit drei Jahren schon überstanden und außerdem hatte sie schon mal gemordet, also war es von ihr nicht zu viel verlangt, gelassen und stark zu bleiben.
Oder etwas nicht?
Sie hörte nicht auf es in ihrem Kopf zu wiederholen, bis sie endlich lächelnd und mit wahrer wiedergekehrter Fröhlichkeit Farkeon zu erklären begann: „Noch am ersten Ferientag haben Taki und ich uns wieder gesehen. Es hatte sich nämlich herausgestellt, dass sein Bruder meine Schwester heiraten wird. In den Ferien haben wir also die Verlobung zusammen gefeiert und so viel es ging für die bevorstehende Hochzeit organisiert. Dabei waren er und ich hauptsächlich Boten, die durch ganz Tokio irrten. Haiko und Daisuke hatten wir dann zufällig auch noch getroffen. Und die Bäckerin, welche die gigantische Hochzeitstorte macht, da waren wir schockiert gewesen, war Akunins Mutter! Es lief alles also auf sehr viel Spaß hinaus. Geschlafen haben wir dementsprechend kaum. Ich werde noch bestimmt die ganze Woche lang sehr aggressiv auf hohe Absätze reagieren und Kleider und Kuchen…und Haiko…und Daisuke….“ Ihre Stimme wurde zum Ende hin immer finsterer, wobei sie beim Erzählen selbst sehr glücklich und heiter geworden war.
„Ach genau! Ich hab es fast vergessen. Gleich muss ich euch alle noch etwas fragen! Gut, dass es noch viel Zeit hat.“
Das Müsli war fertig gegessen und sie stand auf.


Far - Umi
Ichiru
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 1:44

-->Flure 1. Stock

"Was für böse Worte du doch benutzen kannst... Ich bin froh einen Freund wie dich gefunden zu haben. Warte nur, du wirst das auch noch eines Tages zu schätzen wissen", lächelte der Jüngere von beiden. So etwas vermochte Saji doch recht leicht zu verletzen. War er wirklich nicht gewillt, weiter die Freundschaft aufrecht zu erhalten oder lag es einfach nur an seiner Art? Dann bemerkte er auf einmal, wie Yusaku sein Gesicht verzog und Ouin machte sich ernsthafte sorgen. Plötzlich sprach der Blauhaarige wieder, woraufhin Saji gut und gerne einmal lachte.
"Achso, kein anderer hält es mit mir also aus? Ich bin also wirklich so schlimm?", und schon folgte ein leichter Boxer auf die Schulter des Älteren.
"Na, dann bin ich dir wohl zum dank verpflichtet", lachte er weiter.
"Nun in den Ferien? lass mich nachdenken. Ich hatte mein Handy nicht dabei auf meiner kleiner Wandertour. Ich bin ein wenig Auswärts auf einer Art Survivaltraining gewesen. Etwas echt spannendes, wenn du es vorher nicht gemacht hast. Naja, und dann hatte ich auch wenig Zeit wirklich etwas sinnvolles an SMS zu entwerfen, ich habe nebenher noch ein wenig Gejobt. Nur weil ich ein wenig Geld zugesprochen bekommen habe heißt das ja nicht, dass ich nun alles ausgeben muss ohne etwas neues hinzu zu tun. Ich habe mich etwas am Kellnern versucht und ich muss sagen, das entspricht wirklich meinem Vergnügen, auch wenn es einige Leute gibt, die ihr Gesicht echt zu Hause gelassen haben."
Sie kamen im Speisesaal an und lächelnd lief Saji direkt auf den Kaffeeautomaten zu. Ein Morgen ohne Kaffee ging gar nicht. Kurz begrüßte er noch die hier schon anwesenden an denen er vorbei kam, so auch Far und Umi, machte ihnen ein Kompliment, wie hübsch sie an diesem Morgen doch seien und holte sich dann den erhofften Kaffee um nachdem Yusaku sich bediehnt hatte auf einen Platz zu gehen der noch frei war. Er stellte den Kaffee vor sich und blickte Yusaku abschätzend an.

Far - Umi
Yusaku - Saji
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 10:26

Verdutzt runzelte er die Stirn. Zu schätzen wissen, sagt er?, fragte sich der Ältere verwundert. Er hatte nicht vor, sich in Schwierigkeiten zu begeben, aus denen nur Ouin ihn retten konnte. Die würde er definitiv umgehen. Wenn man mit Yusaku befreundet sein wollte, musste man zwischen Sein und Schein unterscheiden können. Denn Yusaku war mehr als das.
"Natürlich weiß ich das zu schätzen", meinte er, wobei er es nur ungern zugab.
"Schlimm nicht", seufzte er, grinste dabei fies. "Aber die Tatsache, dass du immer das Fenster über Nacht offen stehen lässt, bringt einen fast um den Verstand!", Ouin würde das noch oft zu hören bekommen. Er würde es ihm bis zum Schulschluss vorhalten.
Seine große Hand fand Platz auf den braunen Kopf, wobei er ihm dabei kräftig das Haar zerzauste. Yusaku verzog belustigt das Gesicht, wollte aber nicht loslachen.
"Survivaltraining? Und du bist heil zurück, hast du deine Jane gefunden, Tarzan?", machte er sich über ihn lustig und schüttelte nur den Kopf. Der Masamori war im Grunde recht steif. Er scherzte nicht mit den Jungs herum, empfand er sich doch als erwachsenen, ruhigen Mann. Seine Gesichtsmuskel entspannten sich schon bald, wie auch sein ganzer Körper. Vielleicht tat es ihm ja doch gut, mit Ouin Scherze zu treiben.
"Bei manchen Menschen sollte man eben nicht zu oberflächlich sein, sonst zieht das Glück an einem vorbei, wenn es getarnt in... weniger Schönheit... ist", Yusaku dachte nach. Vielleicht hatte er sich falsch ausgedrückt?
Der Blauhaarige hob eine Braue. Die ersten Mädchen die er sah, wurden von Ouin angesprochen... da stimmte doch etwas nicht. Vielleicht hatten seine Reflexe unter der Kälte gelitten. "Guten Morgen, ihr zwei. Umi-chan, Far-chan", grüßte er sie, mit einem seltsam fröhlichen, sanften und strahlenden Lächeln.
Nun, vermutlich war Yusaku ein Eckel. Vermutlich aber auch nicht. Er hatte sich eine große Portion von allem bestellt und war mit dem Tablett wieder zu Tisch gegangen. Vermutlich machte es nicht den Anschein, allerdings konnte er essen, als gäbe es kein morgen mehr.
"Was soll dieser abschätzende Blick?", meinte er skeptisch und deutete auf sein Gesicht.

Far - Umi
Saji - Yusaku
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 13:33

"Das Fenster? Ach komm, gestern war es doch gar nicht zu kalt und im Sommer ist es eine wahre Wohltat. Dass es heute so kühl ist kann ich ja nicht ahnen", erklärte der junge Schüler und legte den Kopf ein wenig schief, dann lächelte er aber wie ein besagtes Honigkuchenpferd.
"Nein, diesmal gab es leider keine zu rettende Jane aber dafür eine ganze menge anderer interessanter Dinge", antwortete Ouin schließlich auch auf die nächste Frage. Er erinnerte sich zu gerne zurück, was er dort alles machen musste. Im Grunde war er ja komplett allein Unterwegs gewesen, hatte nur am Anfang der Reise einige Unterweisungen bekommen und wurde schließlich in mitten der Pampa ausgesetzt. Für die meisten Menschen eine wahre Qual, doch ihm hatte es Spaß gemacht an der Sonne die Himmelsrichtungen auszumachen, sich von Tier zu ernähren, das er erst fangen oder finden musste und und und ...
Als Yusaku fragte, was dieser abschätzende Blick von Ouin sollte zeigte er nur auf das Essen.
"Ich frage mich nur, wie verdammt nochmal das alles in dich rein passt und das auch noch was schmecken soll. Also gut, es gibt verschiedene Geschmäcker aber gleich alle aufeinmal?", belustigte sich Saji und hob erneut eine Braue. Ja, Yusaku war wirklich ein Kerl für sich und er hatte sich schon um einiges Geändert. Früher schien er Ouin nämlich noch griesgrämiger.

Far - Umi
Yusaku - Ouin
Ichiru
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 14:44

Das männliche Gesicht verzog sich immer mehr und zeigte deutlich, wie verdutzt Yusaku über die Antowrt war.
"Es ist Herbst, Ouin-kun, noch dazu hat es diese Nacht geregnet, ich denke, da ist es durchaus klar, wie kalt es werden würde", grummelte er leise, wobei diese Situation nicht einmal annähernd seinen Geduldsfaden berührte. Eine Erkältung war ja noch erträglich, außerdem erinnerte der Jüngere ihn an einen kleinen Welpen, der einfach Beschützerinstinkte weckte. Selbst, wenn man sich manchmal vor ihn schützen musste, erschien es doch so, als könnte er keiner Fliege etwas zu Leide tun. Das einzig Unerträgliche an ihm war, dass er gelegentlich nach kaltem Rauch roch.
Klar, Busch, Busch, Busch und noch mehr Busch, Yusaku hatte nichts gegen die Natur, im Gegenteil. Aber ein derartiges Training hatte er schon bestanden, da seine Stiefmutter Angst hatte, er könne sich in der Widlnis verlaufen. Natürlich, Orientierungssinn hatte er keinen, aber das musste niemand wissen...
Genüsslich aß der Ältere seine Portion, manchmal versuchte er Mischungen, bei denen man denken konnte, er wäre schwanger gewesen, ehe seine Mundwinkel zuckten.
"Tja, diese Portionen haben dazu geführt, dass ich jetzt so gut in Form bin", das lag nicht daran, dass er manchmal ein Dämon sein konnte. "Mich wundert es eher, dass du mit einem Kaffee satt bist. Es schmeckt nach etwas, manchmal kommt man auf gute Mischungen...", er verzog angeeckelt das Gesicht, als er gerade eine Mischung probiert hatte und schüttelte schnell den Kopf. "Manchmal, eben", Yusaku war ein Genießer. Aber er ließ sich nie unnötig zu viel Zeit. Er aß brav auf, schnell, aber er schlang nicht. Es war ihm bewusst, dass er an den widerlichsten Mischungen selbst schuld gewesen war, aß sie aber.
"Also, dann sag mir mal, was du so interessantes gesehen hast, mir muss es ja entgangen sein"

Far - Umi
Saji - Yusaku
Ichiru
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 16:00

"Morgens muss ich bloß wach werden, an sonsten brauche ich auch nur eine Kleinigkeit zu Mittag und eine Scheibe Brot zu Abend", meinte Saji zu Yusa. Er musste insgeheim lachen, als Yusaku sein Gesicht verzog. "Wohl doch nicht so eine gute Mischung hm?", neckte der Jüngere den Älteren. Ja, sie schienen sich zu verstehen, auch nach den Ferien noch. Zu dem Thema, ob er nun das Fenster aufmachen solle oder nicht, schwieg Ouin lieber. Am ende artete es noch aus und Yusaku schmiss seinen jüngeren Zimmerpartner aus eben jenem raus. Das wollte Saji nun wirklich nicht. Leicht lächelnd lehnte sich der Braunäugige zurück und nippte an seinem Kaffee. Was würde der heutige Tag wohl wieder bringen? Würden seine Klassenkameraden es Abends endlich schaffen, ihre heiß begehrten Night-classler anzusprechen? Wohl kaum. Zero-kun und Yuki-chan sorgten dafür äußerst Sorgfältig, dass der Kontakt zwischen den beiden Klassenstufen nicht zu Eng war. Das äußerste war ja schon das Theaterstück, der Schulball oder der Valentienstag. Mehr aber auch nicht. Zu beginn seiner Zeit hier an der Schule hatte sich Saji als Nightclassler angemeldet, jedoch wurde er dort nicht genommen. Die Begründung war, dass seine Noten nicht entsprechend waren. Er fand es sehr witzig, mit einem Mittelstufenabschluss mit 1,2 nicht in der Klasse genommen zu werden aber nun machte er sich keine Gedanken mehr. Zu Anfang hatte er nachgeforscht, war aber oft genug zurückgedrängt worden und bekam sogar mal eine Verwarnung. Nun waren sie ihm egal. Sollten sie doch Eliteschüler in einer Abendschule sein. Plötzlich sprach wieder sein gegenüber Yusaku. Saji schreckte auf seinen Gedanken auf und sah ihn an.
"Was es interessantes gab? Nunja, wusstest du zum Beispiel, das du Schlage einfach Roh essen kannst? Ich habe es Probiert und es ist...Interessant", lachte er schließlich wieder und kratzte sich am Kopf. Um nicht weiter darauf einzugehen trank er erneut einen Schluck seines Kaffees.

Far - Umi
Yusaku - Ouin
Ichiru
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 21 Jul 2011 - 21:14

Nachdenklich hörte er seinem Gegenüber zu. Vermutlich würde Yuskau zulegen, würde er sich nicht viel bewegen. Spotlich war ja der Gute, aber warum er recht viel aß, lag wohl daran, dass er stärker werden wollte. Man konnte nicht ahnen, wann es jemanden zu beschützen gab.
"Wie soll ich sagen... diese Mischung war recht... interessant", ahmte er seinen Kollegen nach, wobei er ein halbherziges und ernstes Gesicht, wie auch sonst hatte. Aufgrund der Tatsache, dass sie schon recht spät dran waren, versuchte der Blauhaarige, aufzuholen und aufzuessen. Die Konsequenzen waren immer recht nervig gewesen.
Es war dem Masamori immer schon egal gewesen, was es nun mit der Night-Class auf sich hatte. Diese Mädchen erschienen ihm nicht so, als wollten sie glücklich gemacht werden, also verzichtete er darauf, sie auch nur anzusehen. Natürlich, ab und zu schenkte er ihnen ein sanftes Lächeln, aber gesprochen hatte er mit noch keiner.
Trotz Zeitmangel, ließ sich der junge Mann nicht anmerken, dass er eigentlich sehr wohl gestresst war. Er wollte nicht zu spät kommen, denn die Strafe war selbst ihm zu lästig. Allerdings schien es so, als könnte er sowieso nichts mehr daran ändern, dass der Minutenzeiger immer weiter vorwärts schritt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
"Ja, bestimmte Fischarten kann man auch roh essen, bis auf Sushi hab ich noch nichts freiwillig davon probiert", meinte er und schüttelte schnell den Kopf, als wollte er damit sagen, er wäre auch nie auf die Idee gekommen, es zu versuchen. Seufzend stand er auf und trug sein Tablett zurück. Die Gespräche zwischen den beiden Jungs waren vielleicht nicht sonderlich einfallsreich, aber dafür fühlte sich das Schweigen niemals erdürckend an. Sie verstanden sich schon beinahe ohne Worte. Beinahe.
Als er zurück kam, schnappte er sich seine Tasche und ließ die freie Hand wieder in der Hosentasche verschwinden.
"Ich will dich ja nicht hetzen... aber wir sind schon ziemlich spät dran!", er drehte sich um und ging schon vor. Ouin würde schon aufholen, da war er sich sicher.

Far - Umi
Ouin - Yusaku
Ichiru

-->> Tor Haus Sonne
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Fr 22 Jul 2011 - 0:11

mit einem kurzen Nicken gab Ouin seinem Kollegen recht. Man konnte eigentlich alles Roh essen, einige Sachen zwar nur einmal aber Es ging. Lächelnd stand Er ebenso wie Yusaku auf, blickte noch einmal auf die Uhr und nickte erneut. Es war eile geboten, ansonsten würden sie wirklich noch zu spät kommen, und darauf hatte auch Saji keine Lust. Es war zwar schon einmal passiert, doch das reichte ihm. Er wollte nach den Ferien nicht noch einmal zu spät kommen. Schnell brachte auch der Braunäugige seine leere Kaffeetasse zurück und eilte dann seinem älteren Klassenkameraden nach. Sie mussten sich beeilen und so schoss er mit Yusaku zum Schulhaus

-->Tor Sonne
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BeitragThema: Re: Speisesaal   So 24 Jul 2011 - 11:21

Obwohl alle anderen schon gegangen waren, blieb Ichiru für eine Weile zurück, da er sich noch etwas zurückziehen wollte. Sein Bruder würde schon wissen, warum. Allerding ziemte es sich kaum noch länger hier zu verweilen. Dennoch gab es den ein oder anderen Schüler, der fröhlich herein- und hinausspazierte. Hm, murmelte Ichiru zu sich selbst, als er die Anderen betrachtete und gar musterte. Es brachte nichts darüber nachzudenken, was die noch hier wollten, schließlich schienen sie sich fröhlich miteinander zu unterhalten. Für den Silbernen aber war es an der Zeit den Saal endlich zu verlassen und das Weite zu suchen. Es war der erste Schultag und er hatte sich doch schon darauf gefreut endlich mal bei Zero sein zu können. Zwar würde sich dieser nicht wirklich freuen, aber das war ja soweit nicht weiter tragisch, schmunzelte er in sich hinein.

Er nahm seine Sachen, räumte das Tablett weg und lief hinüber zur Tür, um in den Eingangsbereich und schließlich gen Schule zu kommen.

(> Eingangsbereich)
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mo 25 Jul 2011 - 0:51

Mit hochgezogenen Augenbrauen sah sie Taki hinterher. Regenbogenessende Amazone. Igelkopf war schon komisch, aber auf die erfrischende Art. Sie schenkte ihm ein leichtes Grinsen, das wohl nur sein Rücken sehen konnte und drehte sich schließlich wieder zu ihrer Zimmerpartnerin. Denn wissen, wieso die beiden ‚Geschwister‘ waren, wollte sie dann doch.
Und dann fing sie an zu erzählen und Far zog die Brauen hoch, aß die Mandarine und gluckste irgendwann. „Nette Zufälle“, sagte sie leise, lächelte schwach. Wenn sie doch auch so schöne Zufälle erlebt hätte. Nicht, dass Far an so etwas wie Zufälle oder Schicksal glaubte, aber war jetzt ja auch egal.
Zwischendurch wurden sie von Ouin und Yusaki und Far runzelte nur die Stirn, als ersterer meinte, dass heute wieder besonders gut aussahen. Charmeur. Far sah wohl aus wie ein Zombie, oder so etwas, aber gut, war jetzt ja auch egal. Stattdessen drehte sie sich wieder zu Umi, nachdem sie die Jungs halbherzig gegrüßt hatte.
Coole Sache“, sagte sie schließlich und schob das letzte Stück Mandarine in den Mund.
Und dann sprach Umi erneut und Far betrachtete sie einige Momente. „Was denn? Und… ich glaube, wir sollten langsam los. Nicht, dass wir zu spät kommen.“ Far hatte wenig Lust auf den Unterricht, aber zu spät kommen, wollte sie auch nicht. Dann wurde nur gefragt, was los war und Far hatte keine Lust, Fragen in dieser Art zu beantworten.

(Nimm mich mit, Baby!)
-> Mit Umi im Eingangsbereich, oder sonst wo. :'D
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 6 Okt 2011 - 12:21

(<<< Eingangsbereich)

Als Hina mit krurrendem Magen den Speisesaal betrat, fand sie sich zahlreichen leeren Tischen gegenüber.
Kaum merklich schüttelte sie den Kopf.
Du bist auch zu dumm. Nur weil du aus deinem Zimmer kommst, heißt das noch lange nicht, dass das Mittagessen im Speisesaal stattfindet.
Sie war vermutlich einfach zu sehr in Gedanken gewesen. Aber Frühstück gab es nunmal nicht mitten am Mittag...
Von sich selbst genervt drehte sie sich um und ging wieder durch die Tür hinaus.

(>>> Eingangsbereich)
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mo 24 Sep 2012 - 21:09

<<
Nomhamen. Das klang ja wie eine alte Wikingertradition. Na, wer weiß, ob das nicht wirklich noch eine Tradition werden würde, gemeinsam zum Frühstück zu gehen und Unsinn zu treiben. Bis dahin, würde es allerdings noch einige Posts dauern. ..
Rin ging auf Hotarus vorherige Vermutung ein, auf eine lustige Art und Weise, was das Mädchen schnell zum Grinsen brachte.
„Da hast du einen guten Punkt getroffen.“, erwiderte sie und folgte dem pinkhaarigen Mädchen. Dass in derer Tasche etwas vibriert hatte, hatte sie natürlich nicht mitbekommen.
Auch der Eingangsbereich war beeindruckend. War er schon so groß gewesen, als sie hier das erste Mal hindurch spazierte?
Und die Königin schritt stolz die Treppe hinab. Ihr Gefolge senkte das Haupt, präsentierte ihr seine vom Kampf geprägten Helme. Die Schlacht war gewonnen, der Krieg noch ni-
Die Frage der quirligen Mitschüleri riss Hotaru aus den Tagträumen. Das Glühwürmchen liebte es Geschichten zu schreiben und manchmal formulierte sie gleich ihre ganze Umwelt in eine. Es war so eine Art Angewohnheit von ihr, manchmal alles zu kommentieren, als würde eine Stimme aus einem Buch lesen und sie hätte entweder die Hauptrolle, oder war die Zauberzunge selbst.
„Ja, tu ich.“, antwortete sie in einem ähnlich bitteren Ton, mit dem man sich auch an sie gewandt hatte. Rin teilte wohl das Heimweh. So unschön diese Gemeinsamkeit vielleicht auch war. Wenn man nicht alleine damit war, war es gleich halb so schlimm. Wofür hatte der Mensch denn die Handys erfunden? Um zu verbinden. Und weil er faul war.
Kurz darauf befanden sie sich auch schon in diesem einladenden Speisesaal. Der Raum war klar gegliedert, wodurch man sofort merkte, wo man als erstes hingehen konnte, um sich etwas schönes zu holen. Der größte Teil der Tische war wie erwartet frei. Vielleicht saß hier ein kleines leises Grüppchen und dort vielleicht noch eins. Aber sonst, waren die meisten Stühle nicht belegt.
„Es riecht gut.“, sagte sie heiter und begab sich zu der Theke, wo sie sich ihr Essen holen konnte. Heißer Tee. Reis und eine dazugehörige Soße mit Gemüse. Der Joghurt durfte ebenfalls nicht fehlen. Ihre Portion war nicht klein, aber auch nicht gewaltig groß. Morgens hatte sie nie so großen Hunger. Hauptsächlich stopfte sie sich nachmittags oder abends den Bauch voll, um dann im Schlaf in Ruhe zu verdauen.
„Wohin magst du dich setzten?“, wollte sie freundlich wissen, nachdem sie beide fertig damit geworden waren, ihre Tablette zu beladen.

Rin - Hotaru
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BeitragThema: Unfall   Mo 24 Sep 2012 - 22:27

<= Eingangsbereich

Die junge Frau betrat den Speisesaal, der genauso leer war, wie der normalerweise belebte Eingangsbereich. Ihre Augen wanderten über die Räumlichkeiten. Der helle sandsteinfarbene Ton wirkte freundlich und einladend. Ihre Schritte hallten nicht auf dem Parkettboden wenn sie ging, dennoch fühlte sie sich wie auf einem großen Empfang. Diese Schule war herrlich und sie liebte es hier.
“Wir schaffen das schon, Hotaru-san“, tröstete sie ihre Partnerin und sich selbst.
Es roch angenehm und verführerisch, sodass es sie und Hotaru zur leeren Theke führte, wo sie keine Probleme hatten, sich anzustellen. Während Hotaru schnell sich entschieden hatte, klebte Rin begeistert an den Glasscheiben.
“Ich will alles... Hotaru-chan das wird bei mir dauern, such dir gern einen Platz aus“, flüsterte die Pinkhaarige begeistert und sah sich die Speisen an, während die Damen hinter der Theke sie verwundert betrachteten. Sie entschied sich für Misosuppe, Tofu, Fisch, Natto, eingelegtem Gemüse und Reis mit gekochtem Ei.
Das Getränk, Tee, würde sie sich gleich holen. Sie liebte Essen und sie war plötzlich so hungrig, als hätte sie Tage nichts gegessen. Voller Eifer und Elan nahm sie das Tablett entgegen, schenkte den Damen ein breites, glückliches Lächeln und wand sich energisch um.
Woher sollte Rin ahnen, dass trotz so einem leeren Raum es doch einen Menschen gab, der das Pech hatte, diesem Wirbelwind zu begegnen und dann auch noch die volle Ladung ihres Frühstücks.
In dem Moment, als Rin sich energisch nach links wandte, führte sie ihr Tablett so schnell, dass sie ihr Tablett gegen die nächst stehende Person neben sich schlug und Inhalt und Plastikding selbst krachend zu Boden fielen.
Erschrocken wich das glückliche Gesicht der Kleinen, welches sofort errötete und sie sich sofort hinhockte.
“Upsala...Ahhhh.... tut mir schrecklich, schrecklich leid. Verzeihung... Tut mir verdammt leid... Ich hab mich zu sehr gefreut... Verdammt“, flehte sie beinahe weinend und begann das Chaos auf dem Boden zu bereinigen. Die Damen hinter der Theke verschwanden und holten Lappen.
Na super.
Wie machte man sich in der neuen Schule aufmerksam auf sich?
Genau. In einem verdammt leeren Raum den nächst besten anrempeln.
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