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 Kaname Kurans Tagebuch

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BeitragThema: Kaname Kurans Tagebuch   So 3 Mai 2009 - 14:57

Das, was dem Reinblüter auf der Seele liegt, und was er keinem anvertrauen darf.
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BeitragThema: Re: Kaname Kurans Tagebuch   So 3 Mai 2009 - 15:29

29.01.1999

Seit einigen Tagen lässt mir etwas keine Ruhe mehr, und es bleibt mir nichts anderes übrig als es nieder zu schreiben, denn ob schon meiner jetzigen Position, als alleiniger Erbe des Kuran-Clans muss ich mein Herz so weit verschließen, und niemanden an mich herranlassen.
So ist es nun als plätze mir der Kopf, denn er ist so voll von Gedanken an diesen einen Tag. Er droht zu bersten.
Vater und ich waren beim älteren Konzil, und ich habe zum ersten mal jene Vampire kennengelernt welche mich wohl mein ganzes Leben lang begleiten dürften. Sie sind so seltsame Geschöpfe, kalt und hart wie es meine Schale zu sein pfelgt, doch sie sind es auch im Inneren.
Anfänglich betraten wir einen großen Saal, und alle verbeugten sich augenblicklich vor Vater und mir, das war für mich noch ein recht neues Bild, wengleich ich wusste, was es hieß 'reinblütig' zu sein, was es hieß wie ich oder Mama oder Yuuki, oder Vater zu sein.
Man bekam von allen Respekt und Anerkennung...
Doch war man nciht doch in Wirklichkeit allein? War es nicht die Distanz die sie wahrten die einen zum Aussenseiter machte?
Und wenn dies nicht der Fall war, warum heuchelten sie dann alle Unterwürfigkeit?
Viel interessanter jedoch war mir, dass mein vater imemrnoch das Sagen über das ältere Konzil zu haben schien, und ich wusste, dass sie, auch wenn sie ihn, und mich nicht wirklich respektierten , doch vor ihm kuschen würden.
Und doch gab es unter den anwesenden einige die es ernst meinten. Deren Gesichtsausdruck nicht niederträchtig war, oder die nicht aus Machthunger hier waren.
Einige konnte ich beim Namen benennen, auch sie hatten ihre Kinder mitgebracht, welche etwa in meinem Alter sein mochten, doch kam ich nicht dazu mit ihnen zu sprechen. Aidou, Souen, Kain und Touya, ausserdem fiel mir noch Rido's (meines Onkels) Frau ins Auge, die nach seinem Verschwinden, sich nun alleine um meinen Cousin Senri kümmerte, sie alle schienen es ernst zu meinen. Und in der Nähe von Aidous Sohn stand Takuma, der Enkel von 'dem großen alten mann' Ichio persönlich, jener der das Oberhaupt des Ichijou Clas war, der einer der angesehensten Adels-Clans war.
DIe Alten: Souen, Touya, Aidou, Kain und Senris Mutter, hatten einen ehrlichen Ausdruck in den Augen, genau so wie ihre Kinder.
Sie stachen für mich deutlich aus der Menge herraus, und machten den dunkeln Raum ein wenig heller. Und ich merkte auch weder Angst noch Ehrfucht, für sie waren wir das was sie auch waren, udnd as war unsere Absicht, wenngleich der Senat im Namen der Kuran handelte, so wusstens ie wenigsten, dass es nicht unsere Veranlassung war. Doch wusste ich auch, dass dies nur Beiwerk war, dass sie eigentlich nur da waren,w eil das Konzil es nötig hatte sich zu produzieren, naja wir waren aj eigentlich auch im Rahmen einer Abendgesellschaft hier, an die die Senatssitzung angeschlossen war.
Wir kamen in einen kleineren Saal, und ich grade mal ei Junge von '13 Jahren', wenn man nach meinem Aussehen ging, saß neben bmeinem Vater, während er, Haruka Kuran, mit auf dem Tisch gestützten Ellenbogen dasaß und pureErhabenheit ausstrahlte. Ich verstand nicht genau, weshalb wir hier waren, Vater hatte mich eigentlich nur mitgenommen, um mich auf das vorzubereiten was kommen würde, wenn ich einst seinen Platz einnahm.
Der alte Ichio erhob sich, und ich betrachtete ihn, aganau so wie die anderen Senatsmitgleider.
Er sagte nru einen einzigen Satz, ehe mein Vater sich erhob und mich mit sich zog, um wieder zu gehen. "Wir haben ihn gefunden." Seine Mine hatte sich sofort verfinstert, "Komm, Kaname, wir gehen." hatte er gesagt, udn so hatte er schnelelr als zuvor, udn ich hinterdrein das Zimemr verlassen.
Es ist das was ich nicht verstehe, wen hatte sie gefuden, udn weshalb war Vater so wütend geworden...Am seleben Abend hatte er gesagt ich solle auf Yuuki aufpassen, er und Mama hätten etwas zu erledigen. sie sind bis heute noch nicht zurück, langsam aber sicher mache ich mir Sorgen, cih hoffe ihnen ist nichts passiert.
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BeitragThema: Re: Kaname Kurans Tagebuch   Sa 9 Mai 2009 - 12:31

02.02.1999

Es ist geschehen.
Mutter und Vater sind nicht mehr.
Vor meinen Augen zerfielen sie zu Staub, so wie Rido, doch er ist nicht tot...ich weiß nicht was mit ihm passiert ist.
Vor ein Paar Stunden kam Oka-san in jene Räume in denen wir Yuuki vor der Welt verstecken, und ich fragte sie was los sei, da ich merkte, das etwas nicht in Ordnung war.
Sich sprach nicht viel, sondern zog mich an sich, und sagte ich müsste Yuuki und Yumi mit meinem Leben beschützen, und dass sie beide schlafen legen würde...Ich wusste nicht was das bedeutete, und sie erklärte mir, dass sie sie zu Menschen machen würde.
Ich blieb unten nachdem sie gegangen war, doch hielt ich s nach einer Weile nicht mehr aus, und folgte ihr. Ich hatte Yuuki und Yumi auf ein Sofa gelegt, es würde eine Weile dauern bis sie aufwachten, das würden sie sich an nichts erinnern... so war zumindest der Plan.
Was ich erblickte als ich in den Schnee stapfte raubte mir den Atem...meine Eltern kämpften gegen meinen Onkel, und seinen Abschaum, und ich stand da, und konnte nichts tun. Nur ein paar von seinen Dienern töten, doch das reichte bei weitem nicht aus. Vater schaffte es Rido zu verletzen, und er zerfiel, doch hatte er es geschafft, auch Mutter und Vater tödlich zu verwunden....ich sah nur noch wie Mutter zu Asche zerfiel. Es muss alles etwas zu nüchtern bin, doch befinde ich mich immer noch im Schock, und bin kaum ganz bei mir. Ich stützte zu Vater, und auch seine Asche wurde vom Winde verweht.
‚Beschütze deine Schwestern, Kaname....“ waren seien Letzten Worte.
Ich weiß nicht wieso aber, ich war mit einem Mal wieder ganz bei mir, als ich die Schreie zweier Mädchen hörte. Wenn es Menschen waren, dann hatten wir ein Problem. Dann ein Knurren. Ich machte, dass ich dort hinkam, und blickte geschockt auf die Szenerie...Yuuki und Yumi in der Gewalt eines von Ridos überlebenden Dienern, und sie waren nun menschlich...sie waren früher aufgewacht als geplant, und wie kleine Kinder nun mal so sind hatten sie sich erstmal auf Erkundungstour gemacht.
Ich musste dafür sorgen, dass sie in Sicherheit waren...es lag an mir.
Ich tötete den Level E. Wie nüchtern auch dieser Satz klingt, doch wie soll ich es anders formulieren?
Und betrachtete die beiden, während ich nicht verhindern konnte, dass Meine Augen rot blitzen...
Ich sagte zu ihnen, dass sie keine Angst zu haben brauchten, und es war ein seltsames Gefühl, dass sie ihren eigenen Bruder nicht erkannten.
Nun befinde ich mich im Anwesen der Ichijous, ich habe beide zu einem guten Freund meiner Eltern gebracht... Kaien Kurosu.... Yumi hat er zu einer Menschenfamilie gebracht, und Yuuki bei sich behalten...ich hoffe nur, dass alles so läuft wie es muss...

Kaname
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