Cross Academy
 


Die 'Cross Academy' ist eines der angesehensten Internate, sowohl für Menschen als auch die Kreaturen der Nacht. Tretet ein und lernt was es heißt, Seite an Seite zu existieren mit denen, die anders sind als ihr...
 
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 Aiven Parker

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BeitragThema: Aiven Parker   Sa 2 Mai 2009 - 0:06





Aiven Nathan Parker
„Nomen est Omen“ – „Der Name ist ein Zeichen“


Nachname: Parker

Vorname: Aiven

Spitzname: Aiv- if any

Geburtsdatum: 23.11

Alter: 18

Geschlecht: männlich

Sexualität: schwul

Rasse: Mensch

Beruf: Schüler & Vize-Hausvorstand

Haus | Klasse: Day Class

Schulstufe: Oberstufe

Wohnort/Herkunftsort: London, England.


Äußerlichkeiten

„Ein oberflächlicher Charakter wird nie eine Goldader entdecken.“
© Pavel Kosorin


Aussehen: (mindestens 300 Wörter)


„Alle die hinter Güte immer nur die Schwäche wittern- sie sollen an mir zersplittern.“ -ASP


Aiven Parker ist groß und hager und wäre hübsch gewesen, wenn da nicht ein allgemeiner Lebensunwille wäre.
Er ist Brite. Das heißt er hat europäische Züge. Sein Gesicht ist recht schmal und er hat ebenmäßige Haut- aus vor Müdigkeit eingefallenen Augenhöhlen blicken wache blaue Augen unter schwarzen
Haarsträhnen hervor.
Er tritt nicht steif auf, aber selbstsicher, auch wenn dieses Auftreten auf Sand gebaut ist.
Ein Fundament welches mit jeder Sekunde, jeder Minute, jedes Tages, jeder Woche, jedes Jahres bröckeln kann.
Seine 'very british'-Ausstrahlung ist eigentlich nicht zu übersehen. Wie er geht, wie er steht, stets bewahrt er perfekte Haltung und Contenance.
Man würde sogar so weit gehen ihn Mr. Contenance zu nennen.
Seine Augen wirken zu alt für das junge Gesicht. Zum Lesen trägt er eine randlose Brille mit ovalen Gläsern über die er auch gerne herüberspäht.
Aivens Haar ist kurz, voll und tiefschwarz.
Die Uniform der Day Class wirkt natürlich an ihm. Überhaupt scheinen Anzüge Briten mehr als nur gut zu stehen. Aber in der Freizeit ist er eher legere unterwegs. Viele seiner Kleider sind ihm zu groß und manchmal wirkt er wie ein Kleiderständer mit den lockeren schwarzen Longsleeves und den Jeanshosen. Er trägt gern Röhrenhosen und Chucks.
Ein bisschen atypisch gegenüber der geleckten Erscheinung in Schuluniform.
Und er raucht.
Heimlich und meistens von keinem gesehen, aber das lässt er sich- japanische Schule hin oder her einfach nicht verbieten.
Seine Stimme ist tief und eine schöne Singstimme- er spricht fast tadelloses Japanisch auch wenn es sich manchmal noch ein wenig gestelzt anhört- davon ausgehend, dass es nie ganz natürlich sein kann wenn man es nachträglich lernt.
Aiven ist tätowiert und zwar mehrfach.
Auf dem Schulterblatt trägt er eine Violine und auf dem linken Oberarm die Namen seiner Familie alle durchgestrichen und ganz unten seinen eigenen, der nicht durchgstrichen ist.
Am Fußgelenk trägt er einen Violinschlüssel- und das waren bei weitem noch nicht alle die er sich stechen lassen wollte aber das kommt noch. Gepierct ist er auch aber nur die Ohren und die Unterlippe.


Größe: 1,89m

Gewicht: 68 kg

Besondere Merkmale und Kennzeichen: Blaue Augen und Europäische Züge, meist trägt er eine Violine mit sich herum.


Charakteristik

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
© Niccolò Machiavelli


Persönlichkeit: (mindestens 500 Wörter)


„Jeder der nichts als Kälte abgibt ohne je zu zittern, der soll an mir zersplittern.“- ASP


“Das Harte und Starke ist der Begleiter des Todes, das Weiche und Schwache ist der Begleiter des Lebens.“
Laotse (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.)

Die Härte ist es wohl was diesen Menschen dazu bringt weiter zu machen. Mit stoischem Willen lebt er dieses Leben Tag für Tag, doch schon seit Jahren hundertjährig und abgefüllt mit Ereignissen.
Das Vergessen ist eine Gnade und wenn man nicht vergessen kann quält es einen.
Aiven ist mit vielen Dingen die ihn selbst angehen nicht im Reinen und schwer krank, dadurch.
Das behält er allerdings für sich, weil er sich selbst geschworen hat einfach nicht aufzugeben, weil es sowieso nichts bringt. Er hatte versucht sich umzubringen- hat nicht funktioniert- also sollte es einfach nicht sein. Eine pragmatische Ansicht die seinen ganzen Alltag prägt. Also lebt man, man lebt und hofft das es besser wird, man lebt und hofft, man lebt und hofft und hofft und lebt.
“Wenn man's nicht ändern kann muss man's eben aushalten.“- Anis del' Mar- Brokeback Mountain
Er zeigt eigentlich kaum Emotionen, lachen tut er eigentlich nie- als ob er es nicht mehr könnte. Aber den Death-Glare hat er perfektioniert. Das muss man ihm lassen.
Der schwermütige junge Mann ist aber nicht nur dunkel- er ist nicht nur tief. Nein, faktisch betrachtet ist er Hedonist. „I LOVE IT WHEN SHIT HAPPENS.“ manche mögen das als morbid einstufen, aber dieser junge Mann ist so entrückt von der Wirklichkeit und von der Welt, dass ihn schlimme Dinge besten falls noch amüsieren und er kaum Verständnis für andere aufbringt.
Er kann feiern und sich die Kante geben und es genießen glücklich ist er damit wahrscheinlich trotzdem nicht. Auch sucht er nicht nach Mitleid- nein, Mitleid ist Schwäche und schwach will er nicht sein. Nie und nimmer, nie im Leben, seine Eltern haben ihn anders erzogen. Wer schwach ist hat schon verloren. Nach dem Tod seiner Familie kapselte er sich ab und wurde depressiv, das ist jetzt fast vier Jahre her und hinterließ eine Tablettensucht. Also eine Sucht nach Beruhigungsmittel.
Aber auch das ist ein weiteres Geheimnis.
Manchmal schießt er sich damit ganz schön ab, denn nur dann kann er abschalten, sonst ist er immer ein bisschen angespannt.
Aiven ist ein klassischer Einzelgänger und öffnet sich selten.
Doch in einer Sache kommen seine Emotionen sowas von zum Tragen das es einem das Herz zerreißen möchte.
Beim Violine spielen. Dafür hat er ein wahnsinniges Talent- gepaart mit einem scharfen Intellekt der ihm aber schon sehr oft genau so wie sein immenser Stolz im Weg stand entwerfen wir eine dramatis persona mit unbekanntem Ende- das sich noch zeigen muss.
Er lebt sehr in der Vergangenheit und hat wenig Geduld mit Idioten, gnadenlos ehrlich und nur auf britische, nicht auf japanische Weise höflich, fährt er gerne Leuten an die Kandare ohne das diese auch nur etwas merken.
Die Familie Parker war sehr gut situirt- der Vater Anwalt- die Mutter Ärztin und der Großvater Geiger im Royal Philharmonic Orchestra.Er kam nach Japan für einen Neuanfang. Nach der Therapie und dem Wiedereinstieg in die Schule brach er alle Zelte ab, lernte Japanisch und ging nach Japan. Seine Mutter hatte dieses Land so geliebt und so hatte er beschlossen, dass er vielleicht hier mehr Glück hatte als in seinem geliebten Britannien, dass er viel zu sehr vermisst.


“Home is where the heart is- they say.“


Vorlieben: min. 5 Stickpunkte

Seine Familie
Musik
Literatur
Lyric
Theater
Filme
Bücher
Stille
gepflegte Konversation

Abneigungen: min. 5 Stickpunkte

Dumme Menschen
Phishing for Compliments
Grilparzer (Deutsche Autor)
Performance Kunst
Mitleid


Fähigkeiten:  

Aiven hat eine sehr ausgeprägte Auffassungsgabe. Er ist hochbegabt und das ist gleichzeitig seine größte Schwäche als auch seine größte Stärke. Er ist ein guter Redner und hat makellose britische Manieren. Er spricht Englisch, Japanisch und Französisch und hat ein immenses Wissen über Kunst, Kultur und Geschichte. Die Schule fällt ihm leicht- was auch schon stets sein größter Vorteil war. Nach dem Unfall brauchte er nicht einmal eine Klasse zu wiederholen da er ohne Probleme mit dem Stoff mitgekommen ist- obwohl er ein Jahr gefehlt hatte.
Er spielt mit großem Talent Violine und hatte eigentlich einmal in die Fußstapfen seines Großvaters treten sollen, entschied dann aber irgendwann, dass er es wahrscheinlich als Musikprofessor besser haben würde, denn ein Bühnenmensch ist er tatsächlich nur bedingt.
Besonderes Interesse hat er in den philosophischen Schriften von Nietzsche und Satré die er alle mit großem Ernst und schon sehr früh gelesen hat.
Auch die theatertheoretischen Schriften von Schiller und Stanislawski hat er sich einverleibt und überlege sogar ob er nicht Regisseur werden sollte.
Im Umgang mit Menschen könnte man ihn so beschrieben: Aiven ist fähig sich auf den Punkt genau auszudrücken und seinen Äußerungen Autorität zu verleihen, deswegen ist er in der Funktion als Vize-Hausvorstand auch nicht fehl am Platz.
Er ist gnadenlos ehrlich und hält nichts von geheuchelter Zuneigung. Hasst er jemanden zeigt er das auch aber auf die britische Art... mit Contenance.


Schwächen:  

Aiven verzettelt sich oft in seinem eigenen Kopf da er viel um tausende und abertausende Ecken denkt- die Lösungen kleiner Probleme sind für ihn Mamutschwer weil die Lösungswege in seinem Hirn so verschachtelt sind, dass er selbst manchmal gar nicht durchblickt.
Er ist depressiv- hat damit auch heute noch oft Probleme, dass er überhaupt keinen Sinn darin sieht morgens aufzustehen. Das ist eine große Schwäche. Durch den Tod seiner Familie erscheint ihm das Leben trivial. Mittlerweile ist er zwar nicht mehr akut selbstmordgefährdet aber hat trotzdem Affinitäten zur Lebensverachtung.
Manchmal verhält er sich ziemlich arrogant und vielleicht auch gelegentlich etwas respektlos.
Aiven ist süchtig nach den Beruhigungsmitteln die er bekommt- eine körperlich ziemlich destruktive Sucht.
Ohne die Medikamente bekommt er aber Entzugserscheinungen und nimmt sie deswegen immer noch diszipliniert ein. Eigentlich müsste der junge Mann dringend eine Entgiftung machen, aber er sieht nicht ein, dass er süchtig ist und auch nicht.
Eine weitere schlechte Angewohnheit ist dass er gerne und viel flucht- in einem höflichen Land wie Japan etwas das man dringend ablegen sollte.

Geschichte

„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“
© Thomas Stearns Eliot


Familie: Tanja Parker (Mutter † ), Thomas Parker (Vater †), Anne Parker (Schwester † ) , Abeneezer Parker (Großvater † )

Vergangenheit: min. 500 Wörter

Aiven wurde als ältester Sohn einer britischen, gut situirten Familie in London geboren und wuchs behütet und wohlerzogen auf. Die Mutter Ärztin, der Vater Anwalt, der verwitwete Großvater Geiger im Royal Orchestra. Dieser Familie lag die Musik schon immer im Blut.
Der Großvater brachte Aiven das Geigespielen im Alter von sechs Jahren bei und dieser hat bis heute nicht weniger als jeden Tag geübt. Egal wo er war immer ist die Violine sein ständiger Wegbegleiter gewesen. Sie ist sein größter persönlicher Schatz.
Er war stets ein exzellenter Schüler gewesen und tief verwurzelt mit seiner Herkunft.
Aiven stand eine schillernde Zukunft bevor in der angesehenen Intelligenz Londons.
Er würde Zugang zu  den besten Universitäten Englands bekommen und danach vielleicht an einer von Ihnen eine Dissertation schreiben. Einen Doktortitel oder einen Professorentitel bekommen und hätte ausgesorgt.
Auch mit seinem Schwulsein hatte die Familie nie ein Problem gehabt. Eine Oase der Glückseligkeit.
Doch wie das Leben eben so spielt.
Auf dem Rückweg von einem Familientreffen- Aiven war vierzehn und es war spät abends wurde die Familie Opfer eines betrunkenen LKW-Fahrers der die Kontrolle auf der fast leeren Straße verlor und den schwarzen Alfa Romeo zerquetschte. Aiven überlebte als einziger nur licht verletzt.
In einem Moment noch eine glückliche Familie- im nächsten völlig allein.
Völlig allein. Geblieben war ihm nur eine Tante in Surry- die sein Vormund wurde. Sie war die ältere Schwester seiner Mutter und mochte die Familie nicht wirklich.
Sie übernahm die Vormundschaft auch nur weil sie an das Erbe des nun psychisch völlig labilen Sohnes wollte. Dieser hatte sogar versucht sich mit einer Überdosis Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Aiven war damals alleine in das Haus seiner Eltern zurückgekehrt und man hatte einen Nachbarn beauftragt gelegentlich nach ihm zu sehen. Er wollte ums verrecken nicht bei dieser Tante leben und die wollte ihn auch nicht haben. Er könne doch auf sich selbst aufpassen.. Falsch gedacht.
Der Brite verbrachte zwei Jahre mit Unterbrechungen in einer Psychiatrie.
Man musste ja auch Pech haben weil er sich davon nie mehr so richtig erholen konnte und in einer Psychiatrie ist man schließlich auch nur eine Nummer.
Mit siebzehn nach einer  kleinen Odyssee entschied er sich endlich sich aus seinem Loch zu ziehen, und zwar selbstständig. Er würde sich weder von seiner Tante noch von irgenendwelchen Quacksalbern irgendetwas sagen lassen.
Half man sich nicht selbst dann war man verloren, und was würden wohl seine Eltern dazu sagen wenn sie ihn so dahinvegetieren sahen... Er wollte doch ihrem Andenken Ehre machen.
Also beschloss er. „Ich mach irgendwo anders einen Neuanfang.“
Die Wahl fiel auf Japan, weil seine Mutter dieses Land so geliebt hatte und vielleicht hatte er da ja mehr Glück als in England. Auch wenn er England auf immer und ewig vermissen würde.
Und die Wahl fiel auf die Cross Academy, weil da tatsächlich die Tante ein paar Worte mit zureden hatte. Wenn er schon nach Japan wollte, sollte er auch zur Schule gehen und da seinen Abschluss machen. Endlich, dass er schon achtzehn war war sowieso schon unter seinem Potential- und je früher er fertig war, desto früher konnte sie ihn verheiraten und das Erbe kassieren.
Ihm war das gleich. Japan war sowieso einfach nur am anderen Ende der Welt.
Doch er sieht sich nach wie vor vor Schwierigkeiten gestellt.
Er will oft aufgeben sehr oft ist eigentlich gebrochen und besiegt. Niemand der eigentlich so richtig an ihn heran kommt.


„Da war etwas was wie von selbst aus mir heraus wollte, warum war das so sehr schwer?“Emil Sinclair- Demian, Herrmann Hesse



Persönliche Daten

„Wo ein Anfang ist, muß auch ein Ende sein.“


Bildvorlage:



Name: Aiven Nathan Paker

Wahres Alter: 18

Zweitcharaktere: Kaname Kuran

Probepost: min. 300 Wörter

Der Schwarzhaarige setzte sich im Bett auf und blickte sich um...es war schon hell...aber er war doch schon einmal wach gewesen...
Er sah sich in dem kargen Zimmer um, alles stand an seinem Platz, aber irgendetwas stimmte nicht, und es hing mit der Helligkeit zusammen, die durch das Fenster trat, als sei draußen schon die Sonne aufgegangen. Er hatte scheinbar noch einmal geschlafen, obgleich er das nach fünf Uhr eigentlich nie tat...
What the Hell
fragte er sich, und nun fiel sein Blick auf den Wecker auf seinem Nachttisch.
Damn it
Der Unterricht hatte schon angefangen.
Aiven stob aus dem Bett und zog sich an...warum war er wieder eingeschlafen? Das geschah ihm doch sonst nie. Er war doch immer von britischer Pünktlichkeit gesegnet. War es weil er gestern Abend noch lange gelesen hatte? Wahrscheinlich.
Der junge Geiger grübelte, darüber nach während er sich in Hast sein Gesicht wusch, und sich anderweitig salonfähig gestaltete.
Er knöpfte das weiße Hemd zu, zog die Weste an, schnürte die Krawatte, und schlüpfte in das Jackett, ehe er seine Tasche schulterte.
Er musste sich beeilen.
Wahrscheinlich war die Anwesenheit schon morgens beim Frühstück geprüft worden, und dafür war er schon eine Viertelstunde in Verzug.
Fuck it
fluchte er innerlich während er machte, dass er aus dem Zimmer kam. Behände sprang er die Treppen hinunter, rannte in den Speisesaal, schüttete ein Glas Orangensaft hinunter, und nahm sich einen Apfel mit. Irgendwie hatte er Hunger, obgleich er sonst wenig oder gar nicht frühstückte.
Er brauchte morgens eigentlich einen Kaffee um richtig wach zu werden, doch dafür hatte er jetzt keine Zeit.
Mitten auf dem Gang blieb er urplötzlich stehen.
Und schüttelte seinen Kopf über die eigene Hast.
Why do I hurry, I'm already late, slow down...
entschied er, und versenkte seine Hände in den Taschen, um ganz gemütlich zum Schulhaus zu gehen.
Ihm fiel auf, dass es bereits acht war, als seine Armbanduhr piepste, für die Medikamente, die er wiederum mit einem Schluck Wasser einnahm.
Dass er seelenruhig über das Schulgelände ging passte zu Aiven. Erst machte er sich verrückt und dann schallte er sich meistens einen Narren und ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen.
Er überlegte ob er noch in Ruhe eine rauchen sollte, doch entschied er sich dagegen, da er nicht wusste ob das auf dem Gelände überhaupt gestattet war.
Er trat in den Klassenraum, und zog alle Blicke auf sich, er hatte jetzt Ethik, und Touga Yagari stand vorne und blickte ihn an.
Japanese etiquette -.-'
dachte er und verbeugte sich artig.
"Gomennasai, ich bin zu spät, ich verschlief, Yagari-sensei" sagte er in gutem Japanisch, ums ich dann auf seinen Platz zu setzen.
Der Hausvorstand saß nicht hier im Unterricht, zumindest sah es nicht so aus, weshalb er ihn wohl nachher würde suchen müssen, um seine 'Fehlstunde' streichen zu lassen.
Generell würde ihn das zwar nicht stören, denn eine Fehlstunde war keine, doch hier in Japan konnte das einen den Kopf kosten.
Sehr strenge Schulregeln eben, Aiven verstand manchmal nicht wie sie das alle durchhielten, hatte er doch englische Schulen kennengelernt, und dort ging es nicht so zu wie hier.
When in Rome do as the Romans do
Er seufzte, und hatte sich neben Yumika gesetzt, mit der er sich in der kurzen Zeit die er hier war schon ganz gut verstanden hatte.
Er packte seine Sachen aus, und blickte nach vorne an die Tafel, udn begann nun sich die Überschrift zu notieren.
Anthropology again? How many more times?-.-'


Satz der Woche:
korrigiert von Rexi



Zuletzt von Kaname Kuran am Fr 25 Okt 2013 - 14:13 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : SDW by Rexi)
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BeitragThema: Re: Aiven Parker   Mi 30 Okt 2013 - 8:52



Herzlichen Glückwunsch, du bist
für das Rollenspiel zugelassen!



Bevor du mit dem Rollenspiel beginnen kannst, solltest du - sofern du es nicht schon gemacht hast - dir das Handbuch der "Cross Academy" anschauen. Hierzu solltest du dir die Schulregeln durchlesen und dir einen Überblick über das Schulgelände und die Zimmerpläne machen.
Schülerinnen und Schüler sollten sich daher die Regeln sehr gut einprägen, genauso wie ihre Lehrer.
Außerdem gehört zu deiner Ausstattung diese informative Taschenuhr, welche dir die Zeiten verrät und dich durch den Schulalltag begleitet. In den Notfällen findest du im Kalender wichtige Termine eingetragen, falls der Terminplaner nicht genügend Informationen birgt.
In den nächsten Stunden/Tagen wird deinem Charakter ein Zimmer erstellt, sodass du dort deinen ersten Beitrag setzen kannst, du kannst sehr gerne auch wo anders beginnen.
Es kann natürlich sein, dass du bereits einige Nutzer kennst oder dich mit jemanden abgesprochen hast, solltest du einen besonderen Zimmerwunsch haben oder nachhinein in eine bestimmte Klasse wechseln wollen, dann wende dich bitte an das entsprechende Thema oder an einen Moderator.
Eine Bitte habe ich jedoch an dich, bevor du das Forum mit unzähligen anderen Usern unsicher machst:
Wärst du bitte so freundlich und erstellst dir zuerst eine Beziehungsliste, indem du ein neues Thema öffnest, den Namen als "Titel" und Klasse als "Beschreibung" setzt und vorerst die bereits bekannten Daten hineinschreibst. So hat man im Laufe der Zeit eine Übersicht über die Beziehungen deines Charakters. Am besten editierst du dieses Thema dann immer wieder, damit es aktuell bleibt. Kopiere dir die dafür gemachte Vorlage heraus.
Erstelle dir auch bitte ebenfalls eine Übersicht über die Kontaktmöglichekeiten. Beantworte, wie gut dein Charakter erreichbar ist, sofern er einen Hand und / oder einen Festnetzanschluss hat.
Dieses Thema wird deinen Handy und / oder deinen Festnetzanschluss darstellen. Sollte jemand im Rollenspiel deinem Charakter eine SMS schicken, so wird diese noch Mal separat hineinkopiert.

Falls du Fragen und Probleme hast, dann wende dich an die hilfreichen Nutzer oder das freundliche Team, welches dir geduldig und aufmerksam zuhören wird.
Wir wünschen dir sehr viel Spaß und Vergnügen im Rollenspiel!



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